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Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.

Gute Reise

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שיהיה לך נסיעה טובה Das wünschen wir unserer Pfarrreise nach Israel.
Und fest an den Heiligen Koloman denken, sein Traumziel hat er wegen unserer Stockerauer Vorfahren nicht erreichen können.
Hebräisch wird von links nach rechts geschrieben und das Bild zeigt einen Blick vom Dach des österreichischen Hospizes mitten in der Altstadt von Jerusalem.

Wir haben eine Plan

Interessiert Sie, wer was in unserer Pfarrkirche musikalisch gestaltet? Hier gibt es den Plan aller Gottesdienste mit besonderem musikalischem Schmuck bis zu den grossen Ferien. Wie Johannes Lenius manchmal betont, kann man in der Musik komplizierte Glaubensinhalte emotional und einfach transportieren. Schauen Sie sich das an und schauen genügt bei Musik nicht - vor allem Hören Sie sich das an.

KIRCHENMUSIKPLAN 2014 So 2.2., 9:30Darstellung des HerrnSchola, Johannes LeniusFr 21.2., 19-20Unser neues Gotteslob: Vorstellen des Buches und Ansingen ausgewählter GesängeJohannes Lenius



FASTENZEIT So 2.3., 18:30Orgelmesse mit Werken von C.P.E. Bach und T. GrünbergerAn der Orgel: Johannes LeniusMi 5.3., 18:30AschermittwochSchola, Johannes Lenius14.3., 20:00Hörwege zu Gott (Pfarrkirche)Herbert LauermannSo 30.3., 9:304. Fastensonntag – LAETARE
(gestaltet von de Arbeitsgruppe Weltmission)Chorale totale (U. Neuhold)30.03.1…

Nichtbesucher von My Fair Lady

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Aufmerksamen Besuchern des hochgelobten Musicals My Fair Lady in unserem Pfarrsaal ist vielleicht die Botschaft von zwei Menschen, die nicht kommen können, aufgefallen. Hier ist sie für alle, die sie nicht gelesen haben.


Auch eine fair Lady

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Das Wörterbuch leo.org übersetzt fair mit mehr als 10 Bedeutungen. Neben der Dame Eliza im Musical My  fair lady (es wird ja gerade im Pfarrzentrum aufgeführt)stellen wir Ihnen hier auch noch dank einem Schnappschuß unseres Ehrenredakteurs Manfred Plattner eine Lady vor, für die man zum Beispiel die Bedeutungen anständig und ordentlich von "fair" wählen könnte. Es ist unsere Frau Elfi, die für die Sauberkeit des Pfarrzentrums zuständig ist und dieser Tage, wo Hunderte mit Schuhen voll Schnee und Streusplit den Pfarrsaal bevölkern, dafür sorgt, dass dann immer sofort die kleinen Steinchen aufgesaugt werden.
Über unsere begeisternden Gymnasiastinnen und Gymnasiasten samt ihren sie begeisternden Lehrerinnen und Lehrern wird ohnedies in der Presse ordentlich berichtet. Über Elfi wahrscheinlich nicht so viel...Am Bild steht sie aber ohnedies vor dem Vorhang!

PGR Klausur: Bibel teilen

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Die heute am Vormittag stattgefundene Pfarrgemeinderats-Klausur stand unter dem Motto Bibel teilen. Pfarrer Markus Beranek dankte Sr. Maria, dass der PGR im herrlichen Festsaal des Klosters St. Koloman zu Gast sein durfte.

Bibel teilen mit den Pfarrgemeinderäten ist ein Punkt bei der Umsetzung des Erneuerungsprozesses in unserem Vikariat Nord. Die gewählte Bibelstelle Lk 9,1-6 wurde zuerst laut gelesen und sodann wirken gelassen. Jeder in der Runde konnte eine Passage oder einen Satz wiederholen, von dem man besonders angesprochen wurde. Dann ging es in Kleingruppen zur Diskussion über diese Stelle. Dabei sollte nicht so sehr die bibeltheoretische Bedeutung der Textstelle betrachtet werden, sondern was einem die Bibelstelle persönlich bedeutet, was daraus einen anspricht.




Hier die Bibelstelle:
Dann rief er die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen. Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu ve…

Netzwerk von Menschen 2.0

Gestern, 24. Jänner, war Gedenktag des Hl. Franz von Sales, dem Schutzpatron der Journalisten. An diesem Tag begeht die Kirche den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel, zu denen Facebook, Twitter, oder evtl. dieses Pfarrmagazin gezählt werden, heuer zum 48. mal. Welttag gibt es eine ->Botschaft von Papst Franziskus, in der betrachtet wird, wie weit etwa das Internet als Netzwerk aus Kabeln, Routern, von Postern und Followern, mit dem Netzwerk gespannt von Mensch zu Mensch etwas zu tun hat. Darin heißt es (hier wird Franziskus zitiert, wie er Benedikt zitiert):
Christliches Zeugnis gibt man nicht dadurch, dass man die Menschen mit religiösen Botschaften bombardiert, sondern durch den Willen, sich selbst den anderen zu schenken ‘durch die Bereitschaft, sich mit Geduld und Respekt auf ihre Fragen und Zweifel einzulassen, auf dem Weg der Suche nach der Wahrheit und dem Sinn der menschlichen Existenz' (Benedikt XVI., Botschaft zum 47. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel, 2…

Warum gehen, wenn du tanzen kannst?

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Manfred Plattner, Ehreninternetredakteur, schickte uns folgenden Bericht mit einigen Bildern vom Kreistanzen am 23. Jänner 2014. Danke!

Am Donnerstag, den  23.1. erfüllte in den Abendstunden von 19:00 - 21:30 griechische Musik das Pfarrzentrum.  Das monatliche Kreistanzen mit Ulli Bixa (siehe Bild) erfuhr diesmal eine besondere Note nicht nur durch die Anwesenheit von über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern,  sondern auch durch den besonderen Gast: Kyriakos Chamalidis,  der jahrzehntelang als Tanzpädagoge und Theologe an vielen Orten tätig ist. Er sagt von sich auf seiner homepage: "Für mich ist die Tätigkeit als Tanzlehrer eine wertvolle Berufung, ein göttliches Geschenk und einer der schönsten Höhepunkte meines Lebens."

Also warum gehen, wenn du tanzen kannst?

Die Tänze und die Erläuterungen von Kyriakos treffen immer wieder die Herzen aller Mittanzenden, weil eben das zu Herzen geht, was vom Herzen kommt. Musik und Text spiegeln uns das Leben wie es wirklich ist. Und es ist …

Gschnas in der Pfarre versäumt?

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Nein, denn heuer ist es wieder wie gewohnt am Faschingssamstag und der ist sehr spät, aber leicht zu merken, am 1. März 2014. Denn 2013 war das Fest ja schon im frühen Jänner.

Hier ist die Einladung.


Ein unauffälliger Verkleidungsvorschlag für Ihre Gruppe (Foto vom Gschnas im Jahr 2002).

Post aus Stockerau

Noch rechtzeitig vor der Abreise der Bischöfe nach Rom wurde aus Stockerau ein Familienfragebogen der Pfarre Stockerau eingesendet (im Sinne der Antwort einer kirchlichen Gruppe). Dazu fand am 9. Jänner ein Gesprächsabend im Pfarrzentrum statt, bei dem der Fragebogen gemeinsam ausgefüllt wurde.

Zu diesem Gesprächsabend war offen eingeladen worden, und so gab es auch Teilnehmer ausserhalb des Pfarrteams bzw. des Pfarrgemeinderates. Entsprechend intensiv wurde einzelnen Fragen diskutiert, bevor die Antwort formuliert werden konnte. Diese Antwort der Pfarre ist keine Konkurenz zu den sicherlich zahlreich eingegangenen persönlichen Antworten aus unserer Pfarrgemeinde, sondern vielmehr ein gebündeltes Stimmungsbild der Pfarre.

Post für Rom

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Kardinal Schönborn ist mit allen Bischöfen Österreichs ja schon am Weg nach Rom. Neben vielen anderen Themen nimmt er auch die Stimmung und Meinung vieler Katholikinnen und Katholiken unserer Erzdiözese Wien zur Frage Roms mit: "Was halten die Gläubigen von der offiziellen Lehrmeinung unserer Kirche zu  Ehe, Partnerschaft, Familie?".
Unser Kardinal wird wohl berichten, dass die Differenz zwischen der offiziellen Lehre und der Praxis der Katholiken viefach sehr groß ist. Mehr gibt es dazu im Detail auf der Webseite der Diözese.


"Ich werde alle Antworten, die Zusammenfassungen und die Stellungnahmen 1:1 nach Rom weitergeben",  verspricht auf dieser Seite Kardinal Schönborn.

Ist ja wirklich spannend, welches Gesamtbild dann so eine Befragung über die große weite Welt gibt.  Davon wird sicher abhängen, wie weit sich da etwas bewegen kann und wird.

Frühjahrsprogramm des Bildungstreff ist da, Hurra.

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Die Katholische Frauenbewegung der Pfarre Stockerau erstellt jedes Jahr im Herbst und Frühjahr ein schmackhaftes Programm aus abendlichen Kursen zu den Themen Gesundheit, Umwelt, Kochen, Glaube, Persönlichkeitsbildung. Die Veranstaltungsreihe nennt sich Bildungstreff - kurz BT.

Helene Hufnagl, die den Bildungstreff leitet und das Programm organisiert, hat uns schon jetzt das Frühjahrsprogramm 2014 geschickt. Die erste Veranstaltung nennt sich kurz und bündig Frau Fuchs bäckt und ist am Donnerstag, dem 20. Februar 2014 um 19 Uhr im Pfarrzentrum. Gewiefte BildungstrefflerInnen wissen, was dahintersteckt: Unsere bewährte „Hobby-Hausfrau“ Anni Fuchs bäckt und gibt wieder Tips aus ihrem reichen Erfahrungsschatz. Melden Sie sich gleich an. Anni Fuchs' Abende sind immer sehr gut besucht und der Platz in der Küche ist beschränkt. Die Anmelde-Info finden Sie im Programm.

Hier ist für einen schnellen Überblick noch die 2. Seite des Programmfolders. Wenn Sie auf die Bilder clicken, können S…

Blasiussegen 2014

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Unser preisgekröntes Plakateteam hat wieder ein besonders schönes Plakat für den Schaukasten gestaltet. Aber auch der Inhalt - die Einladung zur Maria Lichtmeßfeier - ist wert, beachtet und gemerkt zu werden. Bei diesem ungewöhnlich warmen Winterwetter kann der Blasiussegen nur von Nutzen sein, denn er schützt vor Krankheiten des Halses. Und da wir bereits vor einem Jahr ausführlich Maria Lichtmess und den Blasiussegen erklärt haben, gehts diesmal gleich zum Plakat.


Weinviertelakademie

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Es ist noch einige Zeit bis zum 20. März 2014, aber es lohnt sich, diesen Termin im Bildungshaus Großrussbach bereits heute in Ihren Kalender einzutragen. Die Weinviertelakademie ist eine traditionelle Veranstaltung des Bildungshauses, aber diesmal ist das Thema ganz aktuell. Heuer im Mai ist die Wahl zum Europäischen Parlament und deshalb befasst sich die Akademie an dem Abend dieses Tages mit dem Thema Friedensprojekt Europa.

Lesen Sie alles Wissenswerte dazu auf der Webseite des Bildungshauses, die zu be-surfen sich ohnedies sehr lohnt. Auf der angegebenen Seite muß man sich auch zur Veranstaltung anmelden.

Gott ist die Liebe

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In der Pfarrkirche St. Valentin in Großrussbach - hinter dem Bildungshaus - findet diesen Mittwoch, 22. Jänner 2014, bei freiem Eintritt ein interessantes Chorkonzert des Chores des Diözesankonservatoriums mit dem Titel Deus est Caritas - Gott ist die Liebe statt. Hier ist die Einladung:

Wenn sie das Team des Konservatoriums studieren, fällt Ihnen auch ein in Stockerau wohbekannter "Professor für Orgel" auf, Johannes Lenius. Aber den Chor leitet nicht er, sondern Manfred Länger, der im Team das Thema Chorgesang unterrichtet.

Johannes der Täufer für Alt und Jung

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Die Sonntagsmesse am 19. Jänner war wieder den Geschichten rund um die Begenung von Johannes dem Täuferund Jesus gewidmet. In der Pfarrkirche legte Pfarrer Markus Beranek für die Erwachsenen in seiner Predigt einen Schwerpunkt den Weltgebetstag um die Einheit der Christen (am Freitag den 24. Jänner  in der evangelischen Kirche um 19 Uhr). Er meinte, dass man sich in den vier in Stockerau vertretenen christlichen Religionen, die gute Beziehungen untereinander pflegen -  Römisch Katholisch, Evangelisch, Orthodox und Evangelikal -, überall etwas Besonderes holen kann:
Bei den Evangelischen die Botschaft, dass der Mensch in letzter Konsequenz nur seinem Gott verantwortlich ist - hier steh ich und ich kann nicht anders. Bei den Orthodoxen ihre Fähigkeit Gott in besonders feierlichen Gottesdiensten zu loben und zu preisenBei den Evangelikalen, die seit Ende letzten Jahres einen eigenen Pastor haben, der sehr persönliche Umgang mit Gott, das starke Einbringen jedes Einzelnen in die GemeindeU…

Lila-Grün in der Presse

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Wir möchten unsere Leserinnen und Leser auf einen netten Artikel in der Kirchenzeitung Der Sonntag aufmerksam machen.

Hier ist der link.


Das gemeinsame Priestertum aller

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Im Rahmen der Vortragsreihe Kirchenperspektiven ging es am Mittwoch, den 15. Jänner, zum Thema
Das gemeinsame Priestertum - Gleichheit, Würde und Priestertum aller in der Kirche
in medias res.

Stadtpfarrer Markus Beranek durfte Pater Elmar Mitterstieler SJ als Vortragenden gewinnen, der sich schon viele Jahre mit diesem Thema beschäftigt und ob der Aktualität dieses Themas ein begehrter Referent ist. Das Thema hat Pater Mitterstieler im Buch "Das wunderbare Licht, in dem wir leben" (siehe unten) niedergeschrieben. Interessierte an solch einem, wenn auch schwierigen, christlichen Kernthema gibt es doch viele und so blieben im Pfarrzentrum nur vereinzelt Sitzplätze frei.









Im folgenden sei ein kurzer Überblick über den Inhalt des Vortrags gegeben.

Am Beginn standen die folgenden beiden Zitaten aus dem Neuen Testament


Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm. ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten …

Weihnachtlicher Nachtrag: Krippenlegung

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Von Andrea Berndl stammt der folgende Bericht vom Heiligen Abend. Ist für alle ein schöner Rückblich auf die Weihnachtszeit.

Während die etwas älteren Kinder am Heiligen Abend mit Kaplan Tomasz in der Stadtpfarrkirche die von der Jugend gestaltete Krippenlegung feierten, fand die Krippenlegung für die Kleineren im Pfarrzentrum statt: Durch ein Hirtenspiel konnten die Kleinen das besondere Geschehen der Heiligen Nacht erleben.  Nach dem Hirtenspiel ging es für die Kleinen hinüber in die Kirche. Sie brachten Sterne und Lichter mit, die vor dem Altar nieder gelegt wurden. Die Sterne und Lichter sind als Zeichen der Freude über die Geburt des Jesuskindes zu sehen. Gemeinsam wurde dann das Jesuskind in seine Krippe gelegt. Zum Abschluss wurde das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" gesungen.








Taufe Jesu

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Kaplan Tomasz Iwandowski feierte mit vielen Kindern, aber auch vielen Erwachsenen den Familiengottesdienst am Sonntag, der der Taufe Jesu gewidmet ist. Zur Überraschung endete der Einzug nicht beim Altar, sondern beim Taufbecken - "Ich habe mich nicht verirrt".
Dann folgte die 2. Überraschung. Unser Kaplan bat die Kirchenbesucher, sich einen Guten Morgen zu wünschen. Und bei der Predigt hatte er ein Packerl vom Lieben Gott migebracht, das er mit den Kindern beim Taufbecken öffnete. Dazu sang unser Familienmessensuperchor und die ganze Kirche und spielte ein kleines Ensemble aus 2 Gitarren, Klavier und Sopransaxophon. Franz Christian sorgte für die gute Einstellung der Musik. Und dann gab es die 3. Überraschung: Pfarrer Markus Beranek kündigte an, dass unser Kaplan Tomasz neben seiner Kaplanstätigkeit auch zum Vikariats-Jugendseelsorger gekürt wurde. Und Markus Beranek, weiss, was das bedeutet, denn er hatte 7 Jahre diese Aufgabe.

Herzliche Gratulation an Tomasz und viel Freu…

Sternsingernachtrag

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Auf Facebook hat Gerhard L. ein Foto geposted, das wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten, nämlich das abendliche Sternsingen unseres geistlichen Pfarrteams am Dreikönigstag.

Von links nach rechts:
Kaplan Tomasz Iwandowski aus Polen,
Pfarrpraktikant Fredrick T. Gbal aus Ghana,
Kaplan Joseph Kun Yao aus China und
Pfarrer Markus Beranek aus Wien.

In der Mehrheit tatsächlich die Weisen aus dem Osten. Nur Ghana liegt westlicher.

Ein königlicher Dank

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Unsere königlichen Hoheiten bedanken sich ganz herzlich für Ihre Spende für die Dreikönigsaktion. Es kamen beachtliche 15.588,49 Euro - früher hätte man einfach gesagt: fast eine Viertelmillion - zustande. Dazu kommen noch alle Spenden per Erlagschein. Herzlichen Dank. Wenn Sie genauer wissen wollen, wofür das Geld verwendet werden wird, dann lesen Sie bitte hier weiter. Wenn Sie noch etwas geben wollen, dann empfehlen wir Ihnen diese Seite. Es ist nie zuspät.

Gruß aus Sibirien

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Unser Arbeitskreis Weltkirche unterstützt Projekte in einigen Winkeln unserer Erde. Eines davon ist in Sibirien in Kemerovo, wo Schwester Agata arbeitet.

Sie hat einen Brief an die "Stockerauer WohltäterInnen" geschrieben. Schwester Christa Petra, die hier in Stockerau arbeitet, ist ihre Projektpartnerin. Hier können Sie den Brief lesen. Und wenn Sie nur StockerauerIn aber noch nicht WohltäterIn sind - das sollte sich lösen lassen. Weiter unten steht, wie man es macht. Wir präsentieren Ihnen den Brief ohne Ausbesserungen, nur an ein paar Stellen gibt es zur leichteren Lesbarkeit ein paar (klein geschriebene) Ergänzungen von der Redaktion. Das Bildchen ist original aus dem Brief der Schwester Agata und im Briefkopf steht:

Es lebe der Heilige dreieinige Gott in unseren Herzen und in den Herzen allen Menschen.

Kemerovo 07. 01. 2014  
Liebe Schwester Сhrista Petra, liebe Wohltäter,
Am Anfang wünsche ich Ihnen allen, das Neugeborenen Jesus fühle (fülle) Sie alle mit Ihrem Segen, gib…

Ein Stern über Unter- und Oberzögersdorf

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Jetzt trudeln sie langsam ein - die Bilder von den Hoheiten.

Heute links ein liebes Bild, das uns freundlicherweise Sandra Bauer aus Unterzögersdorf zukommen liess. Bei strahlenden Sonnenschein tun die Sternsinger in einer großen Gruppe Ihren Dienst.

Aber auch die Oberzögersdorfer Hoheiten stellen sich vor. Erika Trabauer hat dankenswerterweise Text und Bilder geschickt. Schau'n Sie sich das an.
Erstmals waren in Oberzögersdorf heuer 2 Sternsingergruppen unterwegs. Die königlichen SpendensammlerInnen wurden von der Familie Pumpler bestens betreut und begleitet. Es konnte ein tolles Spendenergebnis erzielt werden. Insgesamt € 858,46 (Rekord, Rekord!!) können der Aktion aufs Konto gutgeschrieben werden. Zur Belohnung lud Eva-Maria Pumpler die kleinen Könige zu einem köstlichen Mittagessen ein. Ein herzliches DANKE an die SpenderInnen und die SammlerInnen.(Fotos: E. Trabauer)




Neue Bilder zum Sternsingen

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Dem Fotoalbum wurden noch einige Fotos hinzugefügt und wir hoffen, dass wir noch welche - vor allem von unseren jungen Königinnen und Königen bekommen. Hier drei Kostproben aus den neuen Fotos.

Eine kleine Königstruppe unserer Jungschar, die effizient wie Könige heute sind, gleich den Stern selbst tragen, ist in der Manhartsstrasse zu Gast.
Ob sich Fredrick in Ghana auch weiss bemalt? Unser Pfarrpraktikant Fredrick G. Tbal trifft auf den schwarzen König Gerhard Schuster unserer Altschar.
Der Stadtgemeinde Stockerau sei gedankt, die mit dem königlichen Schofför Rudolf Friedreich eine weisse Kutsche für die königlichen Hoheiten und deren zahlreiches Gefolge bereitstellte, um die doch etwas langen Strecken von der Gitti-City bis zur Kaiserrast zu schaffen.













(Neue Fotos: K. Hochfelsner, M. Plattner, W. Flandorfer)

Dreikönigstag und Sternsinger

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Seit 2. Jänner sind die Sternsinger bis heute ununterbrochen in Stockerau unterwegs. Bei der heutigen Festmesse gab es für diesen Einsatz heftigen Applaus. Nach den diversen Touren durch die Stadt hatte am Dreikönigstag bei jeder Messe eine Gruppe ihren großen Auftritt.
So konnten die Gottesdienstbesucher, die beim Besuch der Sternsinger in den vergangenen Tagen nicht zu Hause waren, für die Projekte der heurigen Sternsingeraktion spenden.
Einen herzlichen Dank an alle, die durch ihren Einsatz am Gelingen der Dreikönigsaktion beigetragen haben! 








Nach dem Urlaub in seiner Heimat wieder zurückgekehrt, zelebrierte Kaplan Tomasz die heutige Festmesse. Seine Predigt begann er damit, dass man heutzutage nur sein Ziel in ein Navi einzugeben und dann den Ansagen folgen zu braucht. Dem Navi kann man aber nicht 100prozentig vertrauen, es können Fehler auftreten. Anders das Navi, das Gott den Weisen aus dem Morgenlang gesendet hat: es war ohne Fehler und hat ihnen den richtigen Weg zum König de…