Mittwoch, 28. Februar 2018

Happiges...

Helene Hufnagl, die Leiterin des Bildungstreffs der Katholischen Pfarre Stockerau, hat uns einige Bilder vom Kurs Spezialbrote und Kleine Happen geschickt, die Lust auf eine Teilnahme an den nächsten Kursen machen können.

Hier gehts zum Album.


Noch nichts vom Bildungstreff gehört? Hier gehts zur Webseite mit dem Programm. Und hier kann man sich online anmelden.


Jerusalem ist weit

Aber es führt ein Weg zu diesem Zentrum der Christenheit, des Islam und natürlich des Judentums. Vielleicht erinnern Sie sich noch an einen Vortrag, den 3 Männer, darunter der Älteren bekannte Schifahrer David Zwilling, bei uns im Pfarrzentrum über ihren Weg zu Fuß aus dem Mühlviertel nach Jerusalem hielten.

Aus diesem langen Friedensmarsch ist eine Bewegung geworden, deren interessante Angebote, selbst so eine Pilgerreise zu machen, Sie auf der Webseite www.jerusalemway.org/de/ finden. Es zahlt sich aus, hineinzuschauen.

Diakon und nicht Kaplan

Das neue Pfarrblatt der Pfarre Stockerau wird gerade an die Haushalte der Gemeinde Stockerau verteilt. Sehr aufmerksamen Leserinnen und Lesern der gedruckten Ausgabe mag vielleicht ein kleiner Fehler bei der "Unterschrift" unter unserer Karikatur von Seite 3 aufgefallen sein, den wir hier gerne korrigieren möchten:

So steht's in der gedruckten Ausgabe. "noch Kaplan"




Und so sollte es heißen: "noch Diakon", wie es im PDF im Internet schon heißt.

Aber bald ist es ohnedies für unseren Diakon Anton Istuk soweit...

Montag, 26. Februar 2018

Kinderkleider tauschen, Krimskrams kaufen

Am Wochenende 2. und 3. März 2018 ist wieder im Pfarrzentrum P2 die beliebte Kinderkleidertauschaktion. Hier sind die Infos dazu:

KINDER – KLEIDERTAUSCHAKTION

Freitag, 2. März 2018
Annahme: 15:00–19:00 Uhr Annahme von gut erhaltener Frühlings- und Sommerbekleidung für Kinder in gereinigtem Zustand, Spiele und Sportartikel. Es werden keine Videospiele angenommen (Preise in ganzen Eurobeträgen. Preisschilder gut sichtbar an der Ware befestigen. Pro Person max. 20 Artikel)

Samstag, 3. März 2018
Verkauf : 9.00 – 13.00 Uhr.
Abholung der nicht verkauften Artikel und des Verkaufserlöses von 14:00 bis 15:00 Uhr. Nicht abgeholte Ware wird ab 15:00 Uhr an die Caritas übergeben.

Am 3. März gibt es auch wieder den Krims-Krams-Markt mit Kaffeestube.

Gertraud Koppitz und das Kinderkleidertausch-Team

Übrigens: Alle MitarbeiterInnen machen ihre Aufgabe ehrenamtlich.

Orgel am Sonntagabend

Die nächste Orgelmesse ist schon wieder nahe. Am 4. März 2018 um 18:30 spielt Beate Kokits bei der Abendmesse. Alles Weitere steht auf dezentem Pink am Plakat:



Zum Eingang
Johann Sebastian Bach (1685-1750): Choralvorspiel „Liebster Jesu, wir sind hier“

Sein sogenanntes Orgelbüchlein hat Bach wohl schon zu Beginn seiner Amtszeit als Organist und Kammermusiker am herzoglichen Hof in Weimar (1708 bis 1717) konzipiert; er legte ein neunzigseitiges querformatiges Buch an und trug bereits alle Titel der 164 geplanten Choräle ein, wobei er schon festlegte, ob sie jeweils eine oder zwei Seiten zu sechs Zeilen umfassen würden. 46 Stücke hat er ausgeführt; sie sind oft kurz gehalten und von hohem künstlerischem Anspruch in ihrer dichten Kontrapunktik und ausdrucksstarken musikalischen Sprache.

Bach setzte den Titel erst um 1720 hinzu; er lautet:
Orgel = Büchlein
Worinne einem anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff allerhand  Arth einen Choral durchzuführen, anbey auch sich im Pedal studio zu habilitiren, indem in solchen darinne befindlichen Choralen das Pedal gantz obligat tractiret wird.

Zwischen den Lesungen
J. S. Bach: Choralvorspiel „Da Jesus an dem Kreuze stund“

Auch diese Choralbearbeitung entstammt dem Orgelbüchlein. Sie ist ein eindrucksvolles Beispiel musikalisch-theologischer Textausdeutung, was man freilich beim einmaligen Hören kaum zur Gänze erfassen kann: In der Sechzehntelbegleitung der Mittelstimmen findet sich sehr häufig ein „Kreuzmotiv“ aus vier Noten, deren erste und vierte gleiche Höhe haben, die zweite liegt tiefer, die dritte höher, so dass eine gedachte Linie zwischen der ersten und vierten Note und eine weitere Linie zwischen dem zweiten und dritten Ton die beiden Balken des Kreuzes symbolisieren. Die Choralmelodie liegt in der Oberstimme und ist kaum ausgeziert, während die Pedalstimme mit ihren absteigenden synkopierten Noten Jesu Hängen am Kreuz versinnbildlicht.

Zur Gabenbereitung
J. S. Bach: Choralvorspiel „O Lamm Gottes, unschuldig“

Auch dieser Orgelbüchlein-Choral zeigt eine tiefempfundene Ausdeutung des Liedtextes: Aus der Tonfolge der Liedmelodie beim Wort „getragen“ („all Sünd hast du getragen“) gewinnt Bach die in „Seufzerketten“ absteigende Motivik, die in der ersten und der dritten Stimme teils imitierend, teils parallel geführt wird und das Tragen einer schweren Last suggeriert; sie umspielt die kanonisch im Quintabstand in der zweiten Stimme und im Pedal liegende Liedmelodie – kontrapunktisch meisterhaft und dabei von höchster melodischer Ausdruckskraft.

Zur Kommunion
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Choralbearbeitung „O Haupt voll Blut und Wunden“

Die Choralmelodie liegt im Bass, die beiden Manualstimmen darüber wirken wie miteinander verflochten, durch das ganze Stück hindurch ist in ihren Linien die Dornenkrone Jesu präsent.
In Vaduz geboren, kam Rheinberger als Zwölfjähriger für seine musikalische Ausbildung nach München, wurde mit 19 Jahren Dozent für Klavier, später auch für Orgel und Komposition am dortigen Konservatorium. Als Kompositionslehrer war er eine Kapazität von internationalem Rang, zu seinen Schülern zählten unter anderen Max Bruch, Engelbert Humperdinck, Richard Strauss und Wilhelm Furtwängler.

Zum Auszug
J. G. Rheinberger: „Vision“

Die zu Beginn vorgestellte Melodie erscheint im Verlauf mehrere Male in verschiedenen Tonarten, dazwischen stehen betont akkordische Takte. Mit seinen warmen Harmonien strahlt dieses freie Stück Trost und Zuversicht aus.

Das neue März 2018 Pfarrblatt

Wieder gibt es ein neues Pfarrblatt der Pfarre Stockerau. Das Blatt, das den Titel "Umkehren" trägt, beschäftigt sich in einigen Artikeln mit der Fastenzeit und dem kommenden großen Fest der Christenheit, Ostern.

Wie jedes Vierteljahr gibt es das Pfarrblatt auch im Internet zu lesen. Die sachdienlichen Hinweise, wie Sie es online lesen können, finden Sie hier.

Unser Tip: Lesen Sie es sorgfältig und andächtig, denn bald gibt es kein Pfarrblatt mehr. Nicht, dass wir bequem geworden sind, nein, bald wird es statt des Pfarrblattes Stockerau und 4 anderen Pfarrzeitungen im neuen Pfarrverband Am Jakobsweg-Weinviertel eine Zeitung für den ganzen Pfarrverband geben.

Schwesternarbeit

Walter Pusch, der Leiter des Arbeitskreises Weltkirche in unserer Pfarre, hat uns Bilder vom Vortrag der Schwester Agata SSpS, die in Irkutsk in Sibirien arbeitet,  im Kloster letzten Sonntag Nachmittag geschickt. Er schreibt:

Es war ein sehr eindrucksvoller Vortrag - zur Zeit sind 11 Schwestern des Ordens der Schwestern von St. Koloman  in Sibirien tätig, Sie sind auf 3 Standorte aufgeteilt, die jeweils mehr als
1500 km von einander entfernt sind -  36 Stunden Bahnfahrt.

Hier gehts zum Fotoalbum.

Bilder: W. Pusch

Predigt 2. Sonntag der österlichen Bußzeit - KLARER SEHEN

Heute gibt es nur ein kurze Zusammenfassung der Predigt aus Pfarrer Markus Beraneks Fastenzeit-Predigtzyklus.

Abraham glaubt, dass Gott von ihm als Opfer seinen eigenen Sohn möchte. Die alte Erzählung aus dem Buch Genesis erzählt davon, dass Gott nicht das Liebste von Abraham möchte, nicht seinen Sohn, sondern sein eigenes Vertrauen, sein Herz.

Das Evangelium erzählt von den Jüngern, die ganz vom Anblick Jesu am Berg der Verklärung fasziniert sind. Und das Evangelium erzählt, dass sie nicht in diesem schönen Moment stehen bleiben dürfen. Die Stimme aus dem Himmel sagt „Ihr sollt auf meinen geliebten Sohn hören“.

Die biblischen Texte des heutigen Sonntags laden uns ein, dass wir unsere Sorgen, unsere Fragen, die Dinge und Menschen, die uns beschäftigen in das Licht Gottes hineinstellen. Manchmal geschieht dann das Wunder, dass sie in einem neuen Licht erscheinen. Ich mache mir etwa Sorgen um liebe Menschen – und auf einmal entdecke ich: es ist gut, dass ich für sie bete, aber indem ich für sie bete, darf ich sie Gott anvertrauen und darf ich auch darauf vertrauen, dass sie ihren eigenen Weg gehen werden.

Umkehr kann uns helfen unser Leben, unsere Beziehungen zu anderen Menschen, unsere Sorgen und Probleme klarer zu sehen. Sie im Licht Gottes zu sehen.

Jesus hat das gemacht und deshalb konnte er seinen Lebensweg mit großem Vertrauen gehen.

Sonntag, 25. Februar 2018

St. Koloman's Fastenimpuls 2. Woche

Zweite Fastenwoche (25. Februar - 3. März)

TAPFERKEIT

Tapferkeit im Sinne von Standhaftigkeit lässt uns dort Widerstand leisten, wo irdische Systeme dem Plan Jesu, der Frohen Botschaft, widersprechen. Tapferkeit kann auch als Konsequenz und Durchhaltevermögen gesehen werden.
Nun: In welchen Dingen bin ich wirklich konsequent, was meinen Beitrag zur Schonung der Umwelt und zum Klimaschutz betrifft? Wann habe ich zuletzt von der Politik mehr Engagement in dieser Frage aktiv eingefordert?

Montag, 19. Februar 2018

Predigt 1. Sonntag der österlichen Bußzeit - ANFANGEN

Predigt von Pfarrer Markus Beranek am Sonntag, den 18. Februar 2018.
Predigt 1. Sonntag der österlichen Bußzeit

Viele Menschen tragen die Sehnsucht in sich, in ihrem Leben etwas zu verändern. Manche sehnen sich nach einem wirklichen Neubeginn: in ihrer Beziehung oder nach dem Zerbrechen einer Beziehung, im beruflichen Kontext, mit dem Beginn der Pension und auch nach dem Tod eines lieben Menschen.

Andere haben den Wunsch in einzelnen Bereichen achtsamer zu leben: sich bewusster zu ernähren, mehr Bewegung zu machen, mehr Zeiten und Räume für sich selbst zu finden, mit mehr Muße andere Menschen zu treffen.

Der erste Sonntag der österlichen Bußzeit thematisiert ausführlich das Thema des Neubeginns.

Da ist zunächst die Geschichte von der Sintflut. Sie ist kein historischer Bericht, sondern versucht den Umstand zu reflektieren, dass es auf der Welt unendlich viel Hass und Gewalt gibt. Gott sieht all dem nicht tatenlos zu, sondern ermöglicht einen neuen Anfang. Der Fokus liegt auf der Errettung des Noach und seiner Familie und auf dem Versprechen Gottes, dass er nie mehr die Erde vernichten wird. Der Regenbogen steht dafür, dass Gottes Erbarmen größer ist als alle Schuld. Deshalb wurde diese alte Erzählung nach der Zerstörung Jerusalems neu aufgegriffen, um den Menschen zuzusagen: auch wenn eure Vorfahren oft nicht nach der Weisung Gottes gelebt haben: fürchtet euch nicht, Gott hat von seiner Seite einen Bund mit den Menschen geschlossen, der allein von seinem Ja, von seiner Zusage abhängt.

So wie die Sintflut 40 Tage dauert, so zieht sich auch Jesus 40 Tage in die Wüste zurück. „Er lebt bei den wilden Tieren“ schreibt Markus. Ich denke, das ist eine Anspielung, dass er sich in diesen Wochen mit all den dunklen Seiten in seiner Seele auseinandergesetzt hat. Mit der Versuchung der Macht, mit der Versuchung zu glänzen, aber vielleicht auch mit der Versuchung ein zu enges Gottesbild zu haben und selbst an Gott zu verzweifeln. Markus lässt aber auch die andere Seite dieser Wochen anklingen „und die Engel dienten ihm“. Ein wahrlich paradiesisches Bild, ein Ausdruck für die Freude an Gott, die Jesus in diesen Tagen auch erfahren hat. Die Tage des Fastens haben für Jesus anscheinend viele innere Ambivalenzen geklärt. Nach der Hinrichtung Johannes des Täufers geht er ins blühende Galiläa und beginnt dort seine Botschaft zu predigen, dass die Herrschaft Gottes unsere Wirklichkeit bereits jetzt erfasst und dass wir uns deshalb der frohen Botschaft anvertrauen können.

Halten wir an dieser Stelle inne, um diese Text für uns auszuwerten. Wenn wir in uns die Sehnsucht nach mehr Leben, nach einer größeren Lebendigkeit spüren, wenn wir in uns den Wunsch tragen neu anzufangen, dann braucht es für unsere Seele geschützte Zeiten, Phasen der Stille, wie auch immer wir sie gestalten, unsere Form der Wüste, wo der Druck des Alltags nachlassen kann. Es braucht den Mut, unsere dunklen Seite wahrzunehmen: die Traurigkeit, die da ist, den Ärger, die Verletzungen oder dass einzelne Bereiche einfach nicht geordnet sind: im Bezug auf Alkohol, Rauchen, Essen, Fernsehen, Internet.

Wenn wir nur bei den dunklen Seiten stehen bleibe, können wir daran verzweifeln. Wenn wir zu erkennen beginnen, dass sie in diese anbrechende Herrschaft Gottes eingetaucht sind, dann steht alles in einem neuen Licht da. Neu anfangen heißt, mein Leben und auch meine Defizite im warmen Frühlingswind Gottes zu sehen. Zunächst einmal sind die dunklen Seiten unseres Lebens da – aber sie stehen in der Dynamik Gottes.

Neu anfangen heißt zu entdecken, dass meine Wunden und meine dunklen Seiten Gott nicht von mir abhalten. Vielleicht hat sich Jesus deshalb am Kreuz verwunden lassen, damit er uns mit den Wunden unseres Leben nicht im Stich lässt. Wo wir das zu entdecken beginnen, dort können die dunklen Seiten unseres Lebens zu einer Quelle der Freude werden. Nicht weil sie so lustig sind, sondern weil es unendlich heilsam und tröstlich ist, wenn wir entdecken, dass Gott uns genau dort berührt.

Wenn aber meine Defizite in eine Berührung mit Gott kommen, dann beginnen sie, ihre beängstigende Kraft zu verlieren. Für mich ist das der entscheidende Punkt: das Christentum ist keine Religion eines moralischen Leistungssportes, sondern es ist die Botschaft, dass Gott sich uns zuwendet und dass durch diese Zuwendung Gottes, durch seinen warmen Frühlingswind unser Leben von seinen wunden und dunklen Seiten zu blühen beginnt und lebendig wird.

Sonntag, 18. Februar 2018

FrauenAbend

Über die komplexe Frage "Welches Wachsttum brauchen wir für mehr Lebensqualität?" denkt die Katholische Frauenbewegung der Dekanate Stockerau und Korneuburg (das geht von Ernstbrunn bis Hausleiten bis Langenzersdorf) in einem Vortrag von Traude Reinwein  (Bild von der verlinkten Webseite) im P2 in Stockerau am 6. März um 19 Uhr nach.




Hier ist das Plakat.


Freitag, 16. Februar 2018

Wir verteilen Henndis, keine Handies

Wir zitieren aus einer Meldung auf der Webseite der Erzdiözese Wien. Thema Caritas und Flüchtlinge:

Wiener Caritas-Generalsekretär Schwertner: "Diese Klage war notwendig und wir können heute sagen: Sie war auch erfolgreich". Im Moment rund zehn weitere Verfahren offen. Die Politik ist gefordert, stärker gegen Hass im Netz vorzugehen.

 Der Caritas reicht es: Die Organisation hat sich dazu entschieden, in einzelnen Fällen nun auch rechtlich gegen bewusst verbreitete Falschmeldungen im Internet vorzugehen und konnte kürzlich einen ersten Erfolg vor Gericht verbuchen: Das Handelsgericht Wien gab der Klage gegen einen Mann statt, der in online-Foren bewusst die Falschmeldung verbreitet hatte, die Organisation verschenke neue teure Handys an Flüchtlinge. "Diese Klage war notwendig und wir können heute sagen: Sie war auch erfolgreich", erklärte der Wiener Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner am Freitag, 16. Februar 2018.

Caritas entschied sich für Vergleich
Am Ende des Verfahrens steht nun ein Vergleich: Die Caritas verzichtet auf eine öffentliche Gegendarstellung des Mannes, dieser wird im Gegenzug in den nächsten Wochen einen Tag in einer Flüchtlingseinrichtung der Organisation als freiwilliger Helfer verbringen. Entschieden hat sich die Hilfsorganisation für den Vergleich, "weil wir glauben, dass Vorurteile am besten durch Begegnungen abgebaut werden können", so Schwertner.

Den ganzen Text finden Sie hier, auch was es mit den Henndis auf sich hat...

Bild. Klaus Schwertner von der Wiener Caritas. Web der Erzdiözese Wien. kathbild.at/Rupprecht

St. Koloman's Fastenimpulse

Das Kloster St. Koloman hat wieder Fastenimpulse erstellt, die wir Ihnen in jeder Fastenwoche bringen. Hier ist die Einleitung und der erste Impuls:

Liebe Freundinnen und Freunde der Steyler Missionsschwestern!

Viele Menschen (wir selbst?) verdrängen es zumeist. Aber innen drinnen ahnen wir: „Unser“ gängiger Lebensstil lässt sich weder global ausweiten noch dauerhaft durchhalten ohne dass das soziale und ökologische Gesamtgefüge massiv gefährdet wird.
Werden künftige Generationen rätseln, wie wir Anfang des 21. Jahrhunderts noch daran glauben hatten können, dass unser verbrauchs-intensives System zukunftsfähig sein würde? Trotz klarer Anzeichen, krisenhafter Verwerfungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Haben wir uns aus Angst vor persönlichen Veränderungen zu lange nicht der Realität gestellt? Sind wir Mitläuferinnen und -läufer eines komplexen Systems des Eigennutzes geworden, in dem Geld zum Selbstzweck und ein wachstumsideologischer Konsumismus zum Maß aller Dinge wurde?
Mag. Wolfgang Bartsch, den wir von der gemeinsamen Jugendarbeit kennen, gibt uns Anregungen für diese vorösterliche Zeit des Umdenkens (metanoia) anhand je einer Bibelstelle bzw. der vier Kardinaltugenden:
Wie kann uns der Wandel zu einem zukunftsfähigen Lebensstil gelingen,
um gegenüber der/dem Nächsten bzw. unserer Mutter Erde verantwortlich(er) zu agieren?


Erste Fastenwoche (18. - 24. Februar)

„Was hülffs den Menschen, wenn er die gantze Welt gewünne und neme an seiner Seelen schaden?“ Mk 8,36

Dieser Bibelvers (in der Luther‘schen Übersetzung) scheint das Risiko des modernen Menschen im heutigen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem treffend zu umreißen.

Aber: Stellen wir uns vor, es geschähe über Nacht ein Wunder, und der Systemwandel zu einem nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell wäre plötzlich eingetreten – woran würden wir dies in unserem eigenen Alltag bemerken?

Mittwoch, 14. Februar 2018

Aschermittwochrede

Die Gläubigen bekommen
das Aschenkreuz
Auch Pfarrer Markus Beranek hielt heute seine Aschermittwochrede, in der katholischen Kirche
Predigt genannt, im Rahmen des abendlichen Gottesdienstes mit der Weihe und Spende des Aschenkreuzes. Mit den Worten "Bekehre dich und glaube an das Evangelium" bekamen die vielen Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesucher das Aschenkreuz auf die Stirn gemalt. Der reiche Blumenschmuck der nachweihnachtlichen Zeit ist verschwunden und unser schönes Kremser-Schmidt Hochaltarbild ist mit einem violetten Tuch ganz verhüllt. Es ist Fastenzeit.

Hier können Sie die Predigt nachlesen. Apropos Predigt: Es wird in der Fastenzeit wieder einen Predigtreihe geben, die heute mit dem General.Thema UMDENKEN begann und mit

1. Fastenwoche ANFANGEN
2. Fastenwoche KLARER SEHEN
3. Fastenwoche ENTRÜMPELN
4. Fastenwoche ENTDECKEN
5. Fastenwoche WANDLUNG und Palmsonntag ANNÄHERN

fortgesetzt wird. Auch das nächste Woch fertig gedruckte März-Pfarrblatt wird als Generalthema Umkehren haben.

Predigt vom Aschermittwoch

Der Aschermittwoch ist für mich jedes Jahr ein Tag, der mir eine gewisse Motivation abringt. Für die Fastenzeit muss ich mich selbst immer motivieren, weil ich wie vermutlich auch wie viele andere zuerst das NEIN wahrnehme: Kein Alkohol, keine Schokolade, kein Blumenschmuck in der Kirche und so weiter.
Die Suche nach einer guten Motivation für diese Wochen bringt mich in eine Suchbewegung und hilft mir damit, für mich selber einen spannenden Zugang zu finden.
So habe ich als Evangelium für heute den Beginn des Markusevangeliums ausgewählt. Jesus kommt aus der Wüste, wo er – wie wir nächsten Sonntag hören – 40 Tage gefastet hat und geht es in das grüne und blühende Galiläa rund um den See Genesareth. Dort beginnt er zu predigen „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe, kehrt um und glaubt an das Evangelium.“
Das entscheidende bei dieser kurzen Zusammenfassung seiner Predigt ist: Am Anfang steht das große JA Gottes. Das ist das entscheidende Umdenken in dieser Zeit. Gott handelt. An uns liegt es nur, dass wir uns der Initiative Gottes, seinem Wirken öffen.

  • In Jesus bekommt dieses JA ein ganz konkretes menschliches Gesicht.
  • Jesus macht durch sein Predigen, dieses große JA Gottes deutlich.
  • All die Menschen, die Jesus heilt erfahren dieses JA Gottes am eigenen Leib.
  • Dieses JA Gottes heißt: Gott steht zu uns, Gott mag uns.
  •  Er hat uns das Leben geschenkt und er will dass wir dieses Leben leben und zur Entfaltung bringen.
  •  Er weiß um unsere Schatten und unsere dunklen Seiten, aber er hat keine Berührungsängste.

Seine Einladung ist es, dass wir wie die Knospen in der Frühlingsluft in seiner Gegenwart immer mehr aufblühen, dass wir uns öffnen, dass wir unsere Reserviertheiten Gott und unseren Mitmenschen gegenüber ablegen.
Mitunter haben Menschen in ihrem Leben schwierige Dinge erlebt – weil sie von anderen runtergemacht wurden oder weil sie vielleicht auch selbst etwas falsch gemacht haben, dass sie sich nicht verzeihen können. Wenn ich daran zweifle, ob Gott mich wirklich mag, wenn ich mich schwer tue, zu mir selber zu stehen, dann ist das eine Form von NEIN zum Leben.
Manchmal haben uns andere Menschen verletzt, manchmal sind wir mit einzelnen Aspekten unseres eigenen Leben unversöhnt – dann ist das eine Form von NEIN zum Leben, eine Haltung ist uns blockiert, auszehrt und  Lebensfreude raubt.
Die Schwierigkeit bei all diesen NEINs ist es, dass wir sie nicht einfach durch einen guten Vorsatz von heute auf morgen ausräumen können. Oft geht es um lange Heilungsprozesse, Psychotherapie usw. können dabei eine ganz wichtige Unterstützung sein.
Die Tage der österlichen Bußzeit laden uns aber ganz besonders dazu ein, dass wir uns diesem JA, diesem Wohlwollen Gottes  aussetzen. Die Tage laden uns zum Umdenken ein, damit wir Gott in unserem Leben eine größere Chance geben.
Deshalb bin kein großer Fan von guten Vorsätzen. Sie können dazu verführen, nur noch mehr um uns selbst zu kreisen. Mir kommt es immer hilfreicher vor, auf die Sehnsucht zu achten. Ich glaube unsere tiefste Sehnsucht bringt uns dorthin, die vielen „Nein“ in unserem Leben zu überwinden. Weil ich etwa in meinem Leben eine tiefe Sehnsucht nach Gott wahrnehme, deshalb fällt es mir auch nicht schwer, regelmäßig Zeit zum Beten zu finden.
Nützen sie diese ersten Tage der Fastenzeit, um ihrer Sehnsucht nach Gott tiefer nachzuspüren. Was ersehen sie sich, was erbitten sie? Indem sie ihre Sehnsucht vor Gott bringen, kommen sie ja schon ins Beten. Vielleicht kann dieser Weg der Sehnsucht eine Hilfe sein, so manches NEIN im Leben von Gott abtragen zu lassen. Selber lebendiger zu werden, dankbarer zu leben.
Genau das meinen Umdenken und Umkehr: mehr vom Leben haben. Zum Blühen kommen. Der Spur der Sehnsucht folgen und zu entdecken, wie am Beginn unserer Sehnsucht die Sehnsucht Gottes nach uns steht.

Die Predigten der Fastenzeit können Sie in diesem Blog meist schon am Sonntag Abend nachlesen. Wir legen sie überraschenderweise unter dem Stichwort (hier "Label" genannt) "Predigt" ab. Man kann dann alle Predigten mit http://pfarrestockerau.blogspot.co.at/search/label/Predigt aus dem Blog heraussuchen.

Ora et labora?

Abt Columban und Frater Stephanus
So heißt der Titel eines Abends am Dienstag, dem 6. März um 19:30, an dem uns Abt Columban Luser und Frater Stephanus Schmid aus dem Stift Göttweig über diese beiden Komponenten des benediktinischen Lebens erzählen werden, Ora et Labora - Bete und arbeite oder auch übersetzt in unsere Zeit Spiritualität und Wirtschaft oder Kloster und das liebe Geld. Im Plakat ist das "et - und" unterstrichen und ein Fragezeichen hinter dem Wort "labora - arbeite". Durchaus ein Thema, bei dem manchen der Reichtum und das wirtschaftliche, weltliche Denken der Klöster stören könnte. Sollen die nicht nur beten?

Beide sind in Stockerau wohlbekannt, Abt Columban aus einer Stockerauer Familie und Bruder Stephanus als Manager der Stockerauer Raiffeisenbank.

Ihr Eintritts-Spende wird die Sparkasse der P2-Restaurierung auffüllen. Und hier ist das Plakat.


Ein angenehmes Fastenopfer

Eine angenehme Möglichkeit zum Fasten ist der Suppensonntag, der auch heuer wieder von der Katholischen Frauenbewegung (kfb) am Sonntag, den 25. Februar ab 11 Uhr im P2 - Pfarrzentrum Stockerau stattfindet. Suppe essen, Schnitzel spenden - so hieß lange Zeit unser Werbeslogan. Eine große Auswahl wunderbarer Suppen steht für Sie wieder bereit. Das Bild zeigt eine kleine Auswahl der 2016er-Suppen.

Unter www.teilen.at finden Sie nicht nur, dass diese Aktion der kfb heuer ihren 60. Geburtstag feiert, sondern auch, dass der Schwerpunkt der Projekte, für die das gesammelte Geld verwendet wird, in Kolumbien liegt, wo gerade ein grauslicher Kleinkrieg, der über Jahrzehnte geführt wurde, beendet wurde.


Aschermittwoch 2018

Das Schaukastenplakat
Wikipedia sagt: Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, in der Heiligen Messe dieses Tages die Asche vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres zu segnen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen. Der Empfang des Aschenkreuzes gehört zu den heilswirksamen Zeichen, den Sakramentalien.

Die Fastenzeit soll an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte (Mt 4,2 EU), und auf Ostern vorbereiten. Die Ostkirche kennt keinen Aschermittwoch, weil ihre Fastenzeit bereits am Sonntagabend der siebten Woche vor Ostern beginnt.

Heute, Mittwoch, 14. Februar 2018, können auch Sie das Aschenkreuz beim Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche um 18:30 bekommen.

Wenn Sie Zeit haben, dann lesen Sie noch einmal den Gastbeitrag Aschermittwochgedanken von 2016. Es scheint schon weit weg zu sein. Aber hat sich unsere Einstellungen zu den neuen Mitbürgern wirklich geändert? Ein Besuch beim Begegungscafe wäre doch einmal was? Hier sind die Termine.

Sonntag, 11. Februar 2018

Fasching ist's

Auch in des Halbzehnuhrmesse am Faschingsonntag, der monatlichen Familienmesse,  herrschte ein wenig Faschingstimmung in der Kirche. Bei der Predigt, die heute Pastoralassistent Geri Braunsteiner hielt, wurden aus dem Evangelium einige Fragen in Form des Spiels "Eins, zwei oder drei" an die Kinder gestellt und von den Kindern beantwortet. Auch der Familiemessenchor hatte sich zum schwungvollen Schlußlied etwas verkleidet.

Die Fragen zum "Predigtspiel" waren aus dem heutigen Evangelium von der Heilung des Aussätzigen genommen. Wäre durchaus interessant gewesen, wieviele der vielen erwachsenen Messbesucherinnen und -besucher gut aufgepasst und die richtigen Antworten getroffen hätten.

Hier gibt es einige Fotos in unserem Album.

Das heutige Evangelium nach Markus - Markusk Kapitel 1, Vers 40-45.

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.

Freitag, 9. Februar 2018

Glaubensgespräch rund um die Angst

Die Legio der Pfarre Stockerau veranstaltet jeden Monat ein Glaubensgespräch, bei dem natürlich auch Gäste gern gesehen werden. Das Februar Gespräch stellt die Frage: "Wovor habe ich die größte Angst?".

Am Donnerstag, den 22. Februar um 19:30 im P2.

Wieder eine Orgelmesse

Am Sonntag, den 18. Februar wird in der Stadtpfarrkirche die Abendmesse um 18:30 wieder als Orgelmesse gefeiert. Johannes Lenius spielt auf der Kaufmann-Orgel Werke zur Fastenzeit aus dem Orgelbuch Hall 1690-1731.

Weiter unten finden Sie Kommentare zu den einzelnen Stücken. Wenn Sie drauf klicken wird es sogar lesbar.










Sibirien und Ukraine

Die Steyler Weggemeinschaft im Kloster St. Koloman lädt am Sonntag, den 18. Februar 2018 um 14:30 zu einem Nachmittag mit Schwester Agatha und Schwester Doris ein, die in Sibirien und in der Ukraine in Projekten arbeiten, die untern anderem mit Ihrem Spendengeld für den Arbeitskreis Weltkirche der Pfarre Stockerau unterstützt werden. Hier ist das Plakat dazu.



Donnerstag, 8. Februar 2018

Nachtrag zur Modenschau

Christian Sturm (NÖN Redakteur) hat uns erlaubt, auch seine Fotos auf unserer Pfarrblattform zu veröffentlichen. Danke dafür.

Hier ist der link zum Album mit seinen Fotos von der Modenschau "Geheimnisse aus der Sakristei".

Auf dem Bild links aus seiner Sammlung sehen Sie die Akteure auf Bühne und Saal. Wie schon Bert Brecht gedichtet hat: "Die im Dunkeln (hinter der Bühne) sieht man nicht". Aber alle waren wichtig.

Samstag, 3. Februar 2018

Werbung, Werbung, Werbung!

Lesen Sie nur weiter, wenn Sie weiblichen Geschlechtes - oder wenn Sie als Mann untypischerweise sehr neugierig sind. Denn es geht um die Mitgliedschaft bei der Katholischen Frauenbewegung. Wir haben ja über die Wahl des neuen Leitungsteams vor kurzem berichtet. Sie erinnern sich bestimmt noch, dass zur Zeit in der Pfarre Stockerau 87 Frauen Mitglieder dieser größten Frauenbewegung Österreichs sind. Der jährlich zu errichtende Obolus ist mit 1.- € pro Monat oder nach Adam Riese 12.- € pro Jahr verkraftbar.

Das neue Leitungsteam würde sich sehr freuen, wenn auch Sie sich entscheiden könnten, bei der kfb Mitglied zu werden. Die Anmeldung ist einfach. Hier ist das Formular, das Sie in der Pfarrkanzlei abgeben oder einscannen und an eli.weber(at)outlook.com  senden. Frau Elisabeth Weber ist die Pfarrleiterin der kfb Stockerau.

In den meisten Internet-Browsern können Sie auf das Bild klicken und es dann drucken oder das Bild in einem eigenen Tab anzeigen und dann drucken. Alles mit den Menüs der rechten Maustaste.


Hl. Blasius steh uns bei!

Das hat so manche und so mancher in dieser Grippezeit beim Empfang des Blasiussegens gedacht, der im Rahmen des abendlichen Festes der Darstellung des Herrn in der Stockerauer Stadtpfarrkirche am 2. Februar gespendet wurde. Das Fest der Darstellung des Herrn, auch manchmal noch Maria Lichtmess genannt, wie es vor dem letzten Konzil auch hieß, hat seinen Ursprung in der Pflicht der Juden, jeden Erstgeborenen Gott zu weihen und ihm anzuvertrauen. Auch der neugeborene Jesus wird von seinen Eltern Maria und Josef in den Tempel gebracht. Aber dort passiert Bemerkenswertes (alles können sie im Evangelium des 2.2.2018 nachlesen): Der alte Mann Simeon erkennt das Besondere an dem kleinen Jesus. Er nimmt ihn in seine Arme und sagt unter anderem: "... meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel". Es war schon etwas Unerwartetes, dass dieser Sohn Gottes sich nicht nur um Israel sondern um alle Menschen in der Welt (für die Juden waren alle Nichtjuden "Heiden") annehmen werde. My country first war auch damals schon geläufig.

Über das Fest im Detail und die Bedeutung und Herkunft des Blasiussegens haben wir schon mehrmals berichtet, zum Beispiel 2013 hier. Wahrscheinlich können sich unsere Leserinnen und Leser ohnedies daran erinnern 😊.

Ein paar Bilder mehr finden Sie im Fotoalbum.



Freitag, 2. Februar 2018

Essen - ein Problem?


In der Vortragsreihe des Vereines punkt_um "Wie sag ich's meinem Kinde?" - "Wie sag ich's meinen Eltern?" gibt es am Dienstag, den 20. Februar um 19:30 Uhr einen neuen Vortrag zum Thema "Wenn normal Essen unmöglich wird" . Margarethe Klimbacher wird das Thema gemeinsam mit dem fachlichen Beratungsteam des Vereines punkt_um beleuchten.

Klicken Sie auf das Plakat, um es lesen zu können.

Dies ist eine Veranstaltung des Vereines punkt_um zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in psychosozialen Krisen. Besuchen Sie uns auf der neu gestalteten Webseite www.punkt-um.eu. Dort finden Sie auch das Programm der ganzen Vortragsreihe.