Montag, 19. November 2018

Rorate und Radio

Am 3. Dezember, einem Montag, wird die Roratemesse um 6 Uhr in der Früh aus unserer Pfarrkirche in Radio Maria übertragen. Aber die dunkle Kirche im Kerzenlicht wird man dort nicht erleben.

Sonntag, 18. November 2018

Eine Familienmesse mit dem Universitätsprofessor

Am Sonntag vor einer Woche (11. November)  war der Priester Univ. Professor Rudolf Prokschi als "Aushilfspriester" in Stockerau, weil ja das ganze Priesterteam auf Exkursion in London weilte.

Und es war eine Freude, wie ein Wissenschaftler wie er mit den vielen Kindern, die auf Polstern im Altarraum "ruhten" bei seiner Predigt sprechen konnte.

MinistrantInnenaufnahme



 Heute war es soweit - fünf Mädchen und ein Junge wurden von Kaplan Anton Istuk als MinistrantInnen aufgenommen.

Jede/r neue Ministrant/in bekommt einen "Schutzengel", eine/n ältere/n Ministrant/in, der/die auf ihn/sie aufpasst.

Bei der Aufnahme bejahen die Minis folgende Fragen:
  • Seid Ihr bereit, in Eurer Gruppe aufeinander Rücksicht zu nehmen, einander zu ermutigen und dabei Jesus mehr kennen zu lernen?
  • Seid Ihr bereit, als Ministrantinnen und Ministranten euren Dienst zu tun und dazu beitragen, dass der Gottesdienst eine gute und frohe Feier ist – zum Lob Gottes und zur Freude aller die da sind?
  • Seid ihr bereit in eurem ganzen Leben euch so zu verhalten dass deutlich wird, dass ihr Freunde Jesu seid?

Dann werden sie feierlich eingekleidet.

und es wird gesungen:


Nach der Messe gibt's noch eine kleine Feier im Pfarrhof.

Freitag, 16. November 2018

London 5. Tag






Nach vier Tagen wurden manche Abläufe schon zur Routine. Nach der Messe bei der Oratorianern fuhren wir nach St. Paul's Hammersmith um eine weitere Revitalisierung einer Kirche kennenzulernen.

Nach einer kleinen Stärkung im Cafehaus erzählte uns Pfarrer Simon Downham mehr über die Philosophie hinter der Neuevangelisierungsinitiative unserer Gastgeber. Dabei merkte ich gleich, dass er viel von einem Charisma eines Lehrers und Theoretikers hatte, weshalb es mich heute auch nicht mehr überraschte, dass sich diese Gemeinde besonders im schulischen Bereich engagierte.
Dieses geist- und menschengewirkte Zusammenwirken von konkreter Situation vor Ort, Charisma des Leiters/Teams und Gestalt der Gemeinde hat mich in diesen Tagen sehr beeindruckt. Was jedoch alle Kirchenrevitalisierungen verbindet, ist der Einsatz moderner Technik (die wir zumeist nur aus dem Stephansdom kennen):
Lautsprecher und Bildschirme
  

Nach einer ausgiebigen Reflexion der vergangenen Stunden (und Tage) und ein wenig Freizeit verbrachten wir den Abend im "Hauptquartier" in Brompton Road. Wir waren zum Besuch eines Alpha-Abends zum Thema "Das/Der Böse" eingeladen.

Am Bild sehen wir Adam Atkinson - der wie schon erwähnt, die Diözesanversammlung und auch Stockerau schon besucht hat - wie er uns mit Händen und Füßen von HTB erzählt. Wir sind auch ihm für die Begleitung in diesen Tagen sehr dankbar, und ich möchte gerne an das Ende dieser Blogeinträge über unsere Londonreise seine große Demut stellen - denn für ihn können nicht nur wir viel von der Londoner Kirche lernen, sondern Gewinn besteht für beide Seiten: auch sie lernen im Austausch mit uns viel dazu.

Ich freue mich, dass die gemeinsame Reise weitergehen wird! 

Donnerstag, 15. November 2018

Adventmarkt

Wie jedes Jahr freut sich die Pfarre Stockerau auf Ihren Besuch beim Adventmarkt, der vor und im P2 - Pfarrzentrum Stockerau am Freitag, den 30. November, und Samstag, den 1. Dezember, stattfindet. Die Eröffnung ist am Freitag um 17 Uhr.

 

Mittwoch, 14. November 2018

London 4. Tag


Der heutige Tag begann mit der Feier der Heiligen Messe in der Kirche der Oratorianer des Heiligen Phillip Neri hier in London.
St. Barnabas Innenraum

Dann ging es weiter zur nächsten Churchplant (Neuvitalisierung) St. Barnabas dieses Mal in einem sehr wohlhabenden Teil Londons. Hier erkannte man die Gelegenheit den französischsprechenden Zuwanderinnen und Zuwanderern (etwa 3000.000) Heimat zu geben. Und alles, was man im Umgang mit den französisch sprechenden Menschen gelernt hat, kommt jetzt dem Zugehen auf die iranische Community in London zu gute. Beeindruckend die Großzügigkeit mit der sich die Menschen hier verschenken. Das der dortige Pfarrer deutsch, französisch und russisch spricht und jetzt farsi lernt, schadet dem Charisma der Gemeinde nicht.

Pfarrer Andi Buckler und Übersetzer Johannes Eibensteiner
In St. Barnabas war auch Gelegenheit zur Reflexion des bisher Erlebten. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer spiegelten für mich den überwältigenden Umfang der Erfahrungen wider.Dabei wurde auch den Übersetzern wie Johannes gedankt, die es den nicht so gut englisch verstehenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglichen, alles mitzubekommen.
Am Nachmittag ging es weiter nach St. Paul's Shadwell, wo wir Bernhard Messer besuchen durften. Sein Host erzählte uns über die Versuche über Kunst und Engagement für die Jugendlichen (denn die staatlichen Förderungen für Jugendliche in diesem Gebiet war stark gekürzt worden) anziehend für die dort lebenden Menschen zu sein.
Pfarrer Phil Williams und Praktikant Bernhard Messer

Dort begegneten wir auch Vertretern der katholischen Kirche. Pfarrer und die Laien-Worship-Leiterin Pipa erzählten uns von ihrer Zusammenarbeit mit der anglikanischen Schwesterkirche vor Ort und den Früchten der Alphakurse gerade auch in der Altersgruppe der 13 bis 17jährigen!

Mit unseren Gastgebern feierten wir im Anschluss einen charismatisch-katholischen Gebetsabend. Vielleicht auch gut an dieser Stelle zu erwähnen, dass wir überall verköstigt werden. Die Gottesdienste beginnen so wie die Alpha Abende mit einem gemeinsamen Essen.

Dienstag, 13. November 2018

Im Frieden ist der Mensch am besten.

Ein lesenswertes Geistliches Wort vom 6. November des Pfarrers Christian Brost im Blog der evangelischen Pfarre Stockerau. Denn die Jahreslosung für 2019 ist: Suche den Frieden und jage ihm nach!


Suche den Frieden und jage ihm nach!
Jahreslosung für das Jahr 2019

Im Frieden ist der Mensch am besten.
Aus Japan

Uns gegen den Strom aus Angst, Vorurteilen und Gewalt stemmen. Mir fallen starke Sätze wie „Liebet eure Feinde“ ein. 
Wie soll das gehen? Mit Charme, Diplomatie und versöhnlichen Worten dafür sorgen, dass Feinde nicht Feinde bleiben? Wie können wir anderen die Chance geben, uns zu verstehen? Und wie schaffen wir es, uns in andere hineinzuversetzen, um möglicherweise unsere Einstellung zu ändern?
Der jüdische Theologe Pinchas Lapide bezeichnet Jesu Friedensprogramm als ‚Ent-feindung’

Alles Fremde macht uns – ob wir es zugeben oder nicht – zunächst einmal Angst. Sicher fühlen wir uns nur im Umgang mit vertrauten Menschen und vertrauten Abläufen. Alles was anders ist, geht mit der Sorge einher, dem Fremden nicht gewachsen zu sein, sich nicht auf das Neue einstellen zu können. Unsere Gedanken beginnen zu kreisen. 
Ohne es noch kennengelernt zu haben, malen wir uns das Fremde mehr oder weniger misstrauisch und düster aus....

Weiter geht es hier.

(Bild: http://www.wortimbild.de)

London 3. Tag

Am dritten Tag in London konnten wir wieder viele neue Eindrücke sammeln und staunen wie lebendig Kirche an manchen Orten hier sein kann. Heute konnten wir vor allem die missionarische Dynamik von HTB an konkreten Beispielen ein bisschen erspüren. Von der Mutterpfarre HTB sind nämlich bereits mehr als 70 neue Kirchengründungen ausgegangen. So genannte Church Plants oder „Kirchenpflanzungen“.



Als erste Station betreten wir durch den Kircheneingang der Pfarre St. Pauls erst einmal ein Café – gemütlich und mit jungem Flair. Das Kaffeehausambiente zieht sich bis in den Kirchenraum hinein. John, der Pastor der Gemeinde, erzählt uns vom Beginn der Neugründung mit damals nur noch 20 Gemeindemitgliedern. Es gab, bildlich gesprochen, eine „Hochzeit“ mit dem neuen Team von Menschen, die diese Pfarre zu ihrem neuen Lebensmittelpunkt gemacht haben um etwas neues aufzubauen.
Nach dem Mittagessen in dem Café, das gleichzeitig auch die Kirche ist wo auch Gottesdienste gefeiert werden, lernen wir eine weitere Neugründung kennen. In St. Mark's erzählt uns Pastor Paul mit seiner Frau von den Anfängen: Kirchengebäude stark verfallen und ungenutzt, kurz vor dem Verkauf. Mit 50 jungen Erwachsenen, hauptsächlich Familien mit kleinen Kindern fangen sie vor ca. 30 Jahren ganz neu an. Sie stellen Willkommenskultur, Anbetung/Lobpreis und das Wort Gottes in den Mittelpunkt und werden Zeugen einer Wachsenden Kirchengemeinde, die selbst schon andere Gemeinden neu gründen konnte.




Beeindruckend ist hier auch das unglaubliche Soziale Engagement wodurch sie ihre Gesellschaft mitprägen wollen. Also Schlüsselmoment in all ihrem Tun betonen sie immer wieder das Gebet und das Hören auf den Hl. Geist. Immer wieder hören wir, dass Gott der eigentliche Akteur und Garant für ihren Erfolg ist.
Am Abend sind wir wieder zurück in der Hauptkirche in HTB um noch an einem Treffen teilzunehmen wo man lernt, wie man füreinander beten kann.
Fazit: Viele, für uns neue Formen und viele Inspirationen die erst einmal verarbeitet werden müssen :)

Montag, 12. November 2018

Lobpreis im "informal service"

Nach dem Besuch von fünf Gottesdiensten am Sonntag hier ein kurzer Eindruck von den beiden Jugendgottesdiensten am Abend, hier in London als Informal Services bezeichnet.
Da ist vor allem die wirklich gute Musik, durchau0s in der Professionalität eines Popkonzerts, also entsprechende Lautstärke, Scheinwerfer, Gitarren und Schlagzeug. Bei den Musikern kann man spüren, dass sie damit ihren Glauben verkünden. 
Nach dem über 30 Minuten dauernden Musikblock ein ruhiger Teil und dann eine lange Predigt, ebenfalls über eine halbe Stunde. Aber auch das Gedenken ans Ende des 1. Weltkrieges fand seinen Weg zur Jugend. 
Alles andere als Sitzen, Zuhören und Bravsein. Hier fühlt sich die Jugend angesprochen, bei beiden Services ist das Gotteshaus so gut wie voll mit jungen Menschen. Im Kirchenraum gibt es Getränke und Kekse und wie immer viele, die sich um die Besucher kümmern.

Londonreise: 2. Tag

HTB Queen's Gate - Chorprobe vor Beginn des Gottesdienstes
Der Sonntag begann stressig, weil das Frühstücksbuffet im Hotel erst um 8 Uht geöffnet wurde und wir um 9 Uhr bereits den ersten Gottesdienst mitfeiern wollten. Wir begannen den Tag mit einem "traditionellen Gottesdienst" in HTB Queens Gate. Nach dem Gottesdienst gab uns Reiner Kramer einen kurzen Einblick in die Geschichte der Holy Trinity Brompton Bewegung.


unser Gastgeber: Reiner Kramer
Danach ging es weiter in HTB Brompton Road mit einem umwerfenden "modernen Gottesdienst". Die Beteiligung der Mitfeiernden, die Technik und die Musik haben mich wahrscheinlich am meisten beeindruckt - und das man 35 Minuten predigen kann und niemand regt sich auf. Die Kirche war gesteckt voll! Und das Durchschnittsalter lag sicher unter 35 Jahre.

HTB

Daran erkennt man gleich einen wichtigen Eckpunkt der Philosophie unserer GastgeberInnen: Es werden nicht überall alle Gottesdienstformen angeboten, sondern die Kirchen beschränken sich auf Zielgruppen und gestalten Kirchenraum und Gottesdienste auf diese Zielgruppen hin. Am Abend sollte es Jamie Mulvaney auf den Punkt bringen: "Fit for ministry and mission in the 21st century"
Zugleich gibt es einen hohen Standard an "Gastfreundschaft", Technik und Musik in allen Kirchen.

Nach einem kurzen Mittagessen ging es ins Hotel und in die Cromwell Rd. zu katholischen Schwester vor wir heilige Messe feierten. Danach konnte man sich für eine von zwei Kirchen entscheiden. Doch dazu folgen eigene Blogeinträge.

Sonntag, 11. November 2018

Londonreise des Pfarrverbands

vor unserem Hotel in London
Wir - das sind haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pfarrverbands - sind gestern in London gelandet, um uns hier inspirieren zu lassen, wie Erneurerung unserer Pfarrgemeinden im 21. Jahrhundert gehen könnte. Initiert wurde die Reise noch von meinem Vorgänger, Dr.Markus Beranek, der mit uns die Tage in London verbringt.

London zeigte sich bei unserer Ankunft von seiner schönsten Seite und bis zum Bezug der Zimmer blieb uns Gelegenheit, einen ersten Eindruck von der Stadt zu gewinnen.

beim Sightseeing
Das offizielle Program began mit der Begrüßung durch Bernhard Messer, einen Diözesanpriester, der Erzdiözese Wien, der derzeit hier ein "Praktikum" macht und Reiner Krammer, der als ursprünglich aus Österreich stammender Mitarbeiter vor Ort unser Programm mit viel Mühe zusammengestellt hat. Den beiden hier schon ein großes "DANKE" und "Vergelt's Gott!".
Zu Abend gegessen wurde in einem traditionellen englischen Pub. Davor besuchten wir das St. Mellitus College, ein erster, sehr, sehr spannender Einblick in das Denken unserer Gastgeber.
Im St. Mellituscollege erwerben Laien und Priesteramtskandidatinnen und -kandidaten (in der anglikanischen Kirche werden auch Frauen zu Priesterinnen geweiht) einen theologischen Grad. Zugleich fungiert dieses Haus als "Priesterseminar" für die 304! Weihekandidaten. Anders als in vielen österreichischen Seminaren wird von anfang an Wert darauf gelegt, dass 50% der Ausbildung in den Pfarren geschieht, wo die WeihekandidatInnen auch wohnen. Bei manchen ist das die Pfarre, in der sie verwurzelt sind, bei manchen wurde eine Pfarre ausgewählt, um eine breiten Kontakt herzustellen. Die Philosophie dieser 50:50 Aufteilung zwischen Lehre und Praxis soll den Kandidatinnen und Kandidaten helfen, von Anfang an eine Verbindung zwischen Lehre und Wirklichkeit in den Pfarren herzustellen. Die Studentinnen und Studenten bringen das neuerworbene Wissen gleich in die Pfarre ein und kehren auf die Uni mit den Fragen aus der Praxis zurück.
St. Mellitus College
Durch das Haus wurden wir von Dekan Andrew Emerton geführt, der sichtlich stolz auf das wahrlich gelungene Projekt ist
Im Pub angekommen war das Programm noch nicht vorbei. Mit den Reverends Adam und Heather Atkinson, die Wien auch zur Diözesanversammlung im September besucht hatten, und Reiners Frau Jane ging der rege Austausch zwischen den Mitgliedern des Pfarrverbands am Jakobsweg Weinviertel und den Vertreterinnen der Kirche vor Ort noch bis in die Nacht weiter. Unsere GastgeberInnen begegnen uns nicht nur mit sehr viel Gastfreundschaft, sondern auch mit echtem Interesse an der Entwicklung in unserer Diözese.
Wir sind schon sehr gespannt, was wir in den kommenden Tagen voneinander lernen werden, und freuen uns hier viele neue bereichernde Erfahrungen zu machen. 

Freitag, 9. November 2018

Telefon kaputt

Die Telefonanlage der Pfarre Stockerau fällt leider bis Mittwoch, 14. November aus. Sie können uns per eMail unter

pfarrestockerau@pfarrestockerau.at

erreichen.

Sonntag, 4. November 2018

Samstag, 3. November 2018

Allerseelen 2018


Mit wenig künstlichem Licht und vielen Kerzen versuchten wir der Dankbarkeit der Menschen für ihre lieben Verstorbenen vor Gott und angesichts des Todes Raum zu geben.
Die Kerzen der Mitfeiernden wurden von der Osterkerze entzündet - als Symbol dafür, dass unsere Verstorbenen das Licht des neuen Lebens von Christus empfangen haben.



Am Beginn der Messe konnten die Mitfeiernden zum Gesang der Schola ihre Kerzen von den Altar bringen und mit den Kerzen ihre Gebete für ihre lieben Verstorbenen vor Gott.
In der Predigt von Pfarrer Tom Kruczynski ging es um die Hoffnung der Christen auf eine Liebe Gottes zu uns, die stärker ist als der Tod und um den Sinn des Gebetes für unsere Verstorbenen.



weitere Fotos findest Du hier.

Freitag, 2. November 2018

Jubelt Gott zu


"Jubilate Deo" von László Halmos (Jubilate Deo universa terra; psalmum dicite nomini ejus: venite et audite et narrabo vobis, omnes qui timetis, quanta fecit Dominus animae meae, alleluia!) gesungen vom Kirchenchor der Pfarre Stockerau unter der Leitung von Beate Kokits im Rahmen des Allerheiligengottesdienstes 2018

Mittwoch, 31. Oktober 2018

Ohrenschmaus: Bach Praeludium in h Moll

Organist: Johannes Lenius
Das Praeludium in h-Moll ist eines der leidenschaftlichsten Praeludien aus Bachs Feder. Ganz im Gegensatz zu dem konservativ gestalteten vorangegangenen Choralvorspiel bei der Kommunion versucht dieses Stück beständig aus dem rhythmischen Corsett auszubrechen und sogar durch pulsierende Liegetöne sogar die Takte aufzulösen. Es beginnt mit einer Frage im hohen Diskantbereich, die sich nach und nach abwärts bewegt. Es entwickelt sich ein beharrlicher Widerspruch zum vorgegebenen Taktgefüge, bis die Bassstimme im Pedal „die Geduld verliert“ und von seinem Halteton ausbricht, und schließlich auch in der Diskussion mit schnellen Tönen (32!!) mithalten will. Die Auseinandersetzung erntet mit einer klaren kraftvollen Kadenz. In den Zwischenspielen ist der Zweikampf ganz deutlich hörbar, wenn einmal die Synkopen ausbrechen wollen und die Staccato-Begleitung den Takt zu halten versucht. Das Werk ist mit seiner Dringlichkeit ein richtiges „Ite, missa est!“: Geht, ihr seid gesendet!

Dienstag, 30. Oktober 2018

Rudolf Schwarzenberger gestorben

Dr. Rudolf Schwarzenberger war von 1970 bis 1975 Pfarrer bei uns in Stockerau. 1961 - 1963 war er auch Kaplan in Stockerau.
Er ist am 29. Oktober 2018  verstorben. Wir sind dankbar für die Modernisierungsschritte, die er in Stockerau gegangen ist (z.B. die Errichtung des Volksaltares).

Mehr lesen Sie bitte im Web der Erzdiözese und noch mehr über seine Stockerauer Zeit in unserer Priester Chronik, die ursprünglich der Stockerauer Hauptschuldirektor i.R. Franz Hochfelsner initiiert und erstellt hat.

Die nebenstehende Seite einer Sondernummer des Pfarrblattes der Pfarre Stockerau aus dem Jahr 1970 zeigt sein Bild aus dieser Zeit.

Übrigens: Sie finden die noch nicht ganz aktualisierte Priesterchronik der Pfarre Stockerau unter diesem link in unserem PfarrWeb.




.

Happy Birthday to You, Orgeln!

Der Titel klingt etwas merkwürdig, aber es ist wirklich so, dass wir im Monat November zwei runde Geburtstage unserer zwei Orgeln in der Pfarrkirche Stockerau feiern. An die Geburt unserer Fünfjährigen können Sie sich vielleicht noch erinnern - dem Orgel Positiv der Firma Steinhoff aus Schwörstadt (in Baden-Würtemberg).
An die Geburt der 130-Jährigen wird sich leider niemand mehr erinnern, sie erblickte das Licht der Welt 1888 in der 1937 abgebrannten Rotunde im Wiener Prater  bei einer großen Gewerbeausstellung als Ausstellungsstück  der Wiener Orgelbaufirma Kauffmann - ein Nachfolger der Familie war z.B. der Schauspieler Götz Kauffmann, den manche z.B. aus dem Kaisermühlenblues kennen werden. Er ist 2010 leider viel zu früh mit 61 Jahren gestorben.

Beide runden Geburtstage werden nicht nur durch je eine Orgelmesse am 11. und 25. November um 18:30, sondern auch durch ein kleines Geburtstagsprogramm rundherum gefeiert werden.

Feiern Sie mit!


Gedanken zu Allerheiligen


Montag, 29. Oktober 2018

Familienmesse: Was soll ich Dir tun? Das Evangelium von Bartimäus heute


Pfarre Stockerau, 28. Oktober 2018
Zelebrant: Anton Istuk
Lektorin: Helga Lauermann
Begrüßung: Geri Braunsteiner
Musik: Familienmesschor der Pfarre Stockerau
Vorbereitung: Geri Braunsteiner, Sigi Braunsteiner, Nina Högler, Anton Istuk

Samstag, 27. Oktober 2018

Den Herren will ich preisen

Wir haben schon berichtet: Seite Oktober gibt es eine neue Form des Gottesdienstes in der katholischen Pfarre Stockerau, den Lobpreisabend - immer einmal im Monat an einem Donnerstag, den nächsten am 8. November und am 6. Dezember.

Der Abend steht unter dem Motto "Connected - mit anderen und Gott verbunden". Viel Musik - Lobpreislieder - und Gebet erwarten Sie. Einfach ausprobieren!



Ein Beispiel für die Lobpreislieder, die bei diesen Gottesdiensten gesungen werden, ist dieses, das es auch auch auf Deutsch gibt - "Zehntausend Gründe".

Hinführung zur ersten Lesung des 30. Sonntags im Jahreskreis (28.10.2018)


Lesung aus dem Buch Jeremia
So spricht der Herr: Jubelt Jakob voll Freude zu, und jauchzt über das Haupt der Völker! Verkündet, lobsingt und sagt: Der Herr hat sein Volk gerettet, den Rest Israels.
Seht, ich bringe sie heim aus dem Nordland und sammle sie von den Enden der Erde, darunter Blinde und Lahme, Schwangere und Wöchnerinnen; als große Gemeinde kehren sie hierher zurück.
Weinend kommen sie, und tröstend geleite ich sie. Ich führe sie an wasserführende Bäche, auf einen ebenen Weg, wo sie nicht straucheln. Denn ich bin Israels Vater, und Efraim ist mein erstgeborener Sohn.

Quelle: Schott

Montag, 22. Oktober 2018

Junge Messe: Macht und Dienst

Jeden dritten Sonntag im Monat versammeln wir uns zur jungen Messe im Pfarrzentrum P2.

Diese Mal ging es ausgehend vom Evangelium um die Frage des Verhältnisses zwischen Macht und Dienst. Die Mitfeiernden waren nach dem Evangelium eingeladen, anhand von sechs Statements darüber abzustimmen, was Jesus wohl gemeint hat, als er sagte:
Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.

Im Anschluss an die junge Messe wurde der Jugendraum gesegnet und eingeweiht.

Die einzelnen Statements und Impressionen von Gottesdienst und der Feier im Jugendraum im Video:

Sonntag, 21. Oktober 2018

I'll be back

An dieses Zitat Arnold Schwarzeneggers haben vielleicht  manche heute am Sonntag der Weltmission gedacht, als unser "Altpfarrer" Markus Beranek mit einer großen Schar Ministrantinnen und Ministranten, darunter auch einige Neuen,  bei der Halbzehnuhrmesse einzog.

Der Grund dafür war, dass die Erwachsennentaufe von Frau Heike in dieser Messe gefeiert wurde und ihre Vorbereitung zur Taufe unter Markus Beraneks Obhut stattgefunden hatte. Unser Arbeitskreis Weltkirche hatte den Chor "Chorale Totale" mit zum Teil original afrikanischen Rhythmen engagiert und las die Lesung und die Fürbitten.
Nach dem Evangelium zogen Minis, Priester und die Familie von Frau Heike zum Taufbrunnen, alle Kirchenbesucherinnen und -besucher erneuerten mit dem Täufling das Taufversprechen und dann taufte Markus Beranek Frau Heike. Anschliessend fand vor dem Volksaltar - wie das bei Erwachsenentaufen so üblich ist - gleich auch die Firmung statt.

Willkommen in unserer Gemeinde - so war der kräftige Applaus zu verstehen!

Am Ende der Messe verkaufte die Jugend Pralinen und Gummibärli für die Projekte von Missio. 
Nach der Messe lud die Jugend unserer Pfarre in ihr schönes neu restauriertes Zuhause im Souterrain des P2 - Pfarrzentrum Stockerau zum Pfarrcafe ein.

Hier gibt es in unserem Fotoalbum noch ein paar Fotos mehr.

Freitag, 19. Oktober 2018

Kennen Sie Stress?

Dann ist dieser Vortrag etwas für Sie. Am Montag 5. November um 19:30 im P2.






Musikalisches Programm der Orgelmesse am 28. Oktober

Johannes Lenius, der bei der Abendmesse am 28. Oktober die Orgel spielen wird, hat ein ganz besonderes Programm zusammengestellt, das er hier genauer beschreibt. Da muß man doch hingehen...

Die  Orgelmesse am 28. Oktober 2018 hat ausschließlich Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) als besondere Musik, und es zieht sich auch ein roter Faden durch die Orgelstücke. Ein vertrauensvoller Trostgesang nach der Lesung, ein Stück zum Aufbruch, ein bekennender Lobgesang zur Kommunion.
Nach der Lesung: „Von Gott will ich nicht lassen“. Nach den Trost-Worten der Lesung ist es ganz selbstverständlich, sich in Gottes Hand zu begeben. Die vertrauensvolle Melodie des Liedes wird von den drei Begleitstimmen mit Freudenmotiven eingeleitet.
Zur Gabenbereitung: „Wo soll ich fliehen hin“. Dieses Trio ist eigentlich ein Duett mit einer tragenden Choralmelodie in mehreren Teilen. Die beiden bewegten Stimmen murmeln sich munter voran, treiben sich gegenseitig an.
Zur Kommunion: „Valet will ich dir geben“. Die Melodie dieses Stückes ist sehr bekannt und es gibt mannigfaltige Textierungen dazu - bei uns ist es bekannt unter „Den Herren will ich loben“. Beide erwähnten Texte sind Lobtexte, die Gott Ehre erweisen. Dem entsprechend schwungvoll ist die Weise und kommt einem italienischen Balletto sehr nahe. Das Werk hat deutlich getrennte Abschnitte. Jede Choralzeile erscheint zunächst verziert in allen Begleitstimmen ehe der Cantus Firmus unverziert in der Hauptstimme erscheint und damit die einzelnen Abschnitte beschließt. Sodann heben erneut die Begleitstimmen zum neuen Abschnitt an.
Zum Schluss: Praeludium in h-Moll. Es ist eines der leidenschaftlichsten Praeludien aus Bachs Feder. Ganz im Gegensatz zu dem konservativ gestalteten vorangegangenen Choralvorspiel bei der Kommunion versucht dieses Stück beständig aus dem rhythmischen Corsett auszubrechen und sogar durch pulsierende Liegetöne sogar die Takte aufzulösen. Es beginnt mit einer Frage im hohen Diskantbereich, die sich nach und nach abwärts bewegt. Es entwickelt sich ein beharrlicher Widerspruch zum vorgegebenen Taktgefüge, bis die Bassstimme im Pedal „die Geduld verliert“ und von seinem Halteton ausbricht, und schließlich auch in der Diskussion mit schnellen Tönen (32!!) mithalten will. Die Auseinandersetzung erntet mit einer klaren kraftvollen Kadenz. In den Zwischenspielen ist der Zweikampf ganz deutlich hörbar, wenn einmal die Synkopen ausbrechen wollen und die Staccato-Begleitung den Takt zu halten versucht. Das Werk ist mit seiner Dringlichkeit ein richtiges „Ite, missa est!“: Geht, ihr seid gesendet!

Was macht dir Angst?

Der Verein punkt_um (hier gibt es alle Infos zum Verein) lädt Ihre Kinder zu einem Gesprächsabend mit dem Thema "Was macht dir Angst" ein.

Dienstag, 30. Oktober, ab 18 Uhr im P2 - Pfarrzentrum Stockerau.



Am Montag, den 22. Oktober, gibt es zum selben Thema unter dem Titel "Was Kindern Angst macht" einen Gesprächsabend (auch vom Verein punkt_um organisiert) für Eltern und Großeltern. Hier geht es zum Plakat.

Hinführung zum 29. Sonntag von Pater Antonio Sagardoy

Jesaja 53,10-11
Hebräerbrief 4,14-16
Markus 10,35-45


Die Worte der ersten Lesung stellen unsere Wertmaßstäbe in Frage: Der zerschlagene Knecht findet Gefallen bei Gott. Die Rede ist nicht von einem erfolgreichen, sondern von einem gedemütigten Menschen. In diesem Menschen, ob wir es glauben oder nicht, kommt auch oder vielleicht vor allem Gottes Plan zum Ausdruck. Es ist zu fragen, ob mein Leben Gott gefällt, wenn Menschen mich loben oder wenn Menschen mich übersehen und beiseite schieben.

In den heutigen Lesungen gewinnen wir den Eindruck, dass die Jünger in manchen Bereichen nach anderen Grundsätzen leben sollen als die Gesellschaft, was nicht unbedingt Anerkennung und Applaus bringt.
Über den heutigen Text im Evangelium wollen wir nicht so sehr theoretisieren, sondern vielmehr im Zusammenhang mit einigen Sätzen unser Verhalten im Alltag überprüfen. Wir wollen wissen, ob unser Umgang mit der Macht, Autorität oder Repräsentation dem entspricht, was Jesus uns sagt und vorlebt.

Wir können nicht leugnen, dass in vielen Menschen die Neigung, eine leitende Funktion oder einen höheren Rang zu erreichen, lebendig ist. Ich frage mich: warum faszinieren uns – in der Gesellschaft, in der Familie und in der Kirche - die Macht und die ersten Plätze?

Jesus benützt die entstandene Situation bei den Jüngern aufgrund der Bitte der Zebedäussöhne, um ihnen zu sagen, wie er sich die Macht und die Leitung in seiner Gemeinschaft vorstellt.
Drei Punkte unterstreicht er:
  • Die Sitzordnung im Himmelreich ist nicht Sache von Belohnung aufgrund der Dienstjahre oder des besonderen Einsatzes. Die Plätze hat der Vater bestimmt. Diese kurze Bemerkung Jesu hat in meinen Augen einen tiefen Sinn. Wir werden eines Tages große Überraschungen erleben.
  • Nachdem Jesus vom Missbrauch der Herrscher im Umgang mit der Macht spricht, zeigt er uns eine alternative Form. Diese besteht darin, die Macht, die ein jeder Mensch hat, zu verwenden nicht um über andere zu herrschen, sondern um den anderen zu dienen.
  • Jesus macht auf Sein Leben und Vorbild aufmerksam: Er ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen. Auf ihn soll der Jünger schauen und sich von seiner Haltung leiten lassen. Wenn wir auf Jesus schauen, werden wir uns zu einer Kirche bekennen, die den Menschen nahe ist, die so wie Jesus die Ebene der Menschen sucht und mit ihnen den Weg zum Vater geht.
Begegnung auf Augenhöhe:
Der Stil der Autorität in der christlichen Gemeinschaft ist das Dienen. Nicht die Menschen sind für den Priester da, sondern der Priester für die Menschen, nicht die Schafe sind da für den Hirten, sondern der Hirt für die Schafe.
Wir sind berufen Raum zu schaffen für das Wirken Gottes, aber nicht durch Machtausübung, sondern durch Dienstbereitschaft mit Begeisterung und Hingabe. Das Vorbild Jesu zeigt uns die Richtung für unser Verhalten.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Kathrein stellt das Tanzen ein

So hat's früher geheissen. Wir haben nun in der Septemberausgabe der Pfarrverbandszeitung verkündet, dass am 24. November im P2 der Kathrein Tanz stattfinden wird.

Leider nein - er findet zumindest 2018 nicht statt.

Herbstlich(t)

Nicht nur in der freien Natur wird unser Auge täglich aufgrund des Herbstlichts bezaubert. Jetzt ist auch die schönste Zeit um tagsüber in die Kirche zu kommen und zu schauen, welche wunderbaren Effekte das Herbstlicht im Inneren unserer Kirche zaubert.

 Und Sie haben noch Gelegenheit, unsere wunderschöne Erntekrone zu bewundern, die Maria Denner und ihr Team in stundenlanger Arbeit gesteckt haben.



Unser Kirchenchor wünscht sich Verstärkung!

Wahrscheinlich haben Sie den Kirchenchor unserer Pfarre schon einmal bei Aufführungen gehört – wir tragen zur Gestaltung des weihnachtlichen und österlichen Hochamts bei (an diesen Hochfesten mit der Begleitung eines Instrumentalensembles) und bringen auch bei einigen weiteren Gottesdiensten des Kirchenjahres Chorwerke zu Gehör, die die Botschaft des Evangeliums in ein musikalisches Gewand kleiden, das vom Vorbarock über Klassik bis in unsere Zeit reicht.  

Wenn Sie regelmäßig an Donnerstagen von 19:30 bis 21 Uhr (außer an schulfreien Tagen) Zeit haben, sind Sie herzlich eingeladen, bei einer unserer Proben vorbeizuschauen.
Treffpunkt vor dem Pfarrzentrum.

Wir sind ein zwar kleines, aber sehr ambitioniertes Ensemble mit einem schönen Zusammenklang, den wir uns auch bewahren wollen – falls Sie noch keine Chorerfahrung haben, sollten Sie sich aber nicht davon abschrecken lassen, sondern mutig ausprobieren, ob unser Chor auch für Sie eine Gelegenheit bieten könnte, im gemeinsamen Singen eine neue und schöne Vertiefung in die Verbindung Wort und Musik zu finden.
Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten, melden Sie sich bitte kurz bei unserer Leiterin Beate Kokits: 0680/3128018 – wir freuen uns auf Sie!

Vorbild für uns

"Das wär' doch auch was für uns!" wünscht sich Pfarrer Tom

Sonntag, 14. Oktober 2018

Gott sei Dank - Erntedank - Plakatedank

Bei prächtigem, warmen Sonnenschein feierte die Pfarr-Gemeinde das Erntedankfest. Die Erntekrone wurde von unseren Landwirten der Pfarre Stockerau feierlich hereingetragen. Unsere Familienmessenmusik sang und spielte schwungvolle Weisen, im Rahmen der Familienmesse wurde unser Plakateteam, das nach über 30 Jahren in "Pension" gehen wird, von Pfarrer Tom geehrt und beim Ausgang sammelte unsere Caritas Lebensmittel für den SoGut-Markt (ehemals SOMA). Anschliessend lud die Mütterrunde zum "gesteckt vollen" Pfarrcafe ein - wunderbare Mehlspeisen.
Maria Jaschok

Zur Predigt erzählten zwei Jungscharkinder eine Geschichte zum Evangelium vom reichen Jüngling ("Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass eine Reicher in den Himmel kommt"). Für uns Wohlstabdsgesellschaft in der die Mehrheit im Überfluss lebt, eine dramatische Sache. Aber Jesus tröstete seine Jünger auch mit den Worten:  "Bei Gott ist nichts unmöglich".
Die Bilder, die man dazu auf der großen Leinwand sehen sollte, fielen der hellen Sonne und dem schwachen Beamer zum Opfer.

Die drei Damen des Plakateteams:
Ingrid Sachata


Elisabeth Nikel

Hier gibt es noch einige Bilder.