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Es werden Posts vom Juli, 2014 angezeigt.

Gruezi, Geri!

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Am 23. Tag (heute) wird Geri auf seinem langen Pilgerweg von Stockerau nach Santiago Österreich verlassenund hat nach ein bisschen Lichtenstein schon das dritte von nur fünf zu durchpilgernden Ländern erreicht. Also ist Santiago nur mehr eine Frage der Zeit...


Geri schreibt zum 22. Tag (Montag, 28.7.)

"Der Tag begann interessant: Zwei Pilgerinnen waren auch im Quartier und wir genossen gemeinsam das Frühstück. Sie erzählten mir, dass sie etappenweise den österreichischen Teil gehen und im Hospiz am Arlberg übernachten wollten.  Mit Pilgerpass hätte das 30 Euro plus Abendessen und Frühstück gekostet, ohne Pilgerpass 90 Euro ohne Abendessen. Das wäre also nichts für Paul und mich gewesen, denn er hat keinen Pilgerpass (Anm.: seine Tochter Judith und Freund Paul sind ein paar Tage mit Geri gegangen).
Der Tag war zunächst sehr sonnig und so ging ich talwärts, gegen Mittag kamen Wolken auf und gegen Abend wollte ich Quartier machen, um endlich wieder einen trockenen Tag zu erleben, all…

Saure Gurken Zeit - nicht nur im online PfarrMagazin

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Jetzt Kleingeld im Gurkenglas sammeln und dann im September einzahlen...

In Sauren Gurken Zeiten kann jeder Cent helfen! Der Begriff Saure Gurken Zeit ist ein sprichwörtlicher Ausdruck, der seit dem späten 18. Jahrhundert in  Gebrauch ist. Ursprünglich bezeichnete die "Saure Gurken Zeit" eine Zeit, in der die Nahrungsmittel  knapp waren.
Während bei uns Lebensmittel mittlerweile in jeder Saison im Überfluss vorhanden sind,  müssen in anderen Ländern die Menschen wochen-, monate- oder jahrelang eine Saure Gurken Zeit erleben. Sowohl in Westafrika, als auch in Syrien und den Nachbarländern leiden  die Menschen an Hunger. Vor allem Kinder sind betroffen. Das wollen wir ändern!
In Sauren Gurken Zeiten kann jeder Cent helfen und deswegen rufen wir dazu auf, in den Sommermonaten Kleingeld zu  sammeln! Für eine Zukunft ohne Hunger

KENNWORT: “Spendenglas gegen Hunger”

Danke! Um Bankspesen zu vermeiden, zahlen Sie das Kleingeld auf ihr eigenes Konto ein und überweisen den Betrag an …

15. Tag auf Geri's Weg

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Der 15. Tag, Montag, der 21. Juli,  von Geri's Weg beginnt schon in Breitenbach am Inn (auf der Karte unten ein paar km nach Wörgl)  in Tirol. Damit auch Sie wieder ein wenig mitgehen und mitfühlen können, wie es Geri geht, ein paar Ausschnitte aus seinen Berichten.

12. Tag - die Durchquerung Deutschlands
Die Nacht war gut (vor Kirchen zu schlafen ist scheinbar sehr erholsam! (Anm.: im Zelt)) und der Tag begann sehr vielversprechend. In Großgmain wurde mein durchtrainierter Körper erkannt, als ich in einem Geschäft von einer Frau angesprochen wurde. Sie meinte, ob ich nach Santiago gehe und sagte, dass sie ab Freitag in Le Puy weggehen wird, vielleicht sehen wir uns ja noch .. (das heißt, ich müsste ca. 1000 km einholen und da muss ich ja wirklich gut drauf sein!)

13. Tag - Rund um St. Johann in Tirol
...ich ging Schritt für Schritt bei Sonnenschein und großer Hitze. Außer einem kurzen Gespräch mit einem Mann, der mir auch Wasser anbot, sprach ich unterwegs mit niemanden. Erstmals…

Pilgern oder Wallfahren?

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So genau nehmen wir es im täglichen Sprachgebrauch ja nicht. Aber zwischen Pilgern und Wallfahren ist doch ein feiner Unterschied: Man macht eine Wallfahrt nach Mariazell, der Gnadenort ist im Fokus der Wallfahrt. Man geht den Jakobsweg: der Weg, das Gehen ist im Fokus der Pilgerfahrt. Und dieser Jakobsweg geht mitten durch Stockerau. Die Jakobsmuschel - das Kennzeichen des Jakobsweges - findet man direkt vor unserer Kirche und dank unserer Stadtgemeinde mitten im prächtigen Blumenschmuck.
Drinnen in der Kirche auf dem Schriftenstand findet der Jakobspilger und die -pilgerin das Pilgerbuch, das seit 2010 dort liegt und schon zu 80% nicht nur mit Pilgeranliegen gefüllt ist. Man findet auch den Pilgerstempel, mit dem begeisterte Pilger-Stempler 5% des Pilgerbuches gefüllt haben.


Koloman und die Andersbank

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An seinem Todestag, dem 17. Juli, gedenken wir des Hl. Koloman. Anlass genug, um an diesem Tag die Andersbank zu eröffnen. Die Andersbank ist die erste errichtete Station des Kolomaniweges, der von der Pfarrkirche Stockerau zum Kloster St. Koloman führt und entlang des Weinviertler Jakobsweges geht. Sie befindet sich beim Kolomaniwörth, außen auf der Hinterseite des Klosters, neben dem Hollerbaum, an dem der Hl. Koloman gehängt worden sein soll.

Zur Eröffnungsfeier waren zahlreiche Besucher gekommen. Neben den Schwestern des Klosters (auch die Provinzleitung ist derzeit in Stockerau) und Vertretern der Politik, an der Spitze Bürgermeister Helmut Laab, sowie zahlreichen Vertretern des Stockerauer Pfarrgemeinderates, ließen sich auch viele Stockerauer diese Chance nicht entgehen.




In ihrer Rede sagte Veronika Küssel - die Künstlerin, die die Station gestaltet hat - sie habe durch die Auseinandersetzung bei der Gestaltung der Stationen einen tieferen Zugang zum Hl. Koloman erhalten. Die …

Der 9. Tag auf Geri's Weg

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Ab und zu möchten wir Sie mit dem aktuellen Stand von Geri Braunsteiners langem Weg von Stockerau nach Santiago de Compostella  versorgen. Hier ist wieder ein Auszug aus einer seiner Botschaften, nämlich vom 9. Tag seiner Pilgerfahrt.
"Der 15. Juli begann mit einem Gottesdienst, so ähnlich wie bei uns, was die Anzahl der Gottesdienst-Mitfeiernden anbelangt, und extra eine Fürbitte für die Pilger und deren Füße! Dann wurde ich zum Frühstück eingeladen....  Nach dem Frühstück begab ich mich auf den Weg, zuerst ging es gut, dann kam der Regen und ich wanderte stundenlang im Regen, wobei alles gut markiert war -  allerdings als der Regen aufhörte, ich war gerade in Vöcklabruck, bemerkte ich, dass mein Weg ganz anders verlief, als der, der auf der Karte eingezeichnet war - was solls ...
In Timelkam wollte mir eine Frau unbedingt Quartier anbieten, aber ich wollte noch weiter, schließlich kam ich nach Haunolding. Dort wollte ich mir bei einer Frau meine Wasserflasche auffüllen, das ta…

Kindergottesdienste machen keine Ferien

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Unser Kinderliturgie-Team lädt alle Familien mit Kindern zu den nächsten Kindergottesdiensten ein:
Sonntag, 20.7. Ferien-Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrgarten, danach kleines Picknick, bitte dazu etwas mitbringen!Sonntag, 17.8. Ferien-Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrgarten (wie im Juli) Wenn Sie in den Verteiler der Mitetilungen unseres Kinderliturgieteams aufgenommern werden wollen, dann können Sie sich für diesen Service in einem Formular hier anmelden - bitte informieren Sie über diese Möglichkeit auch interessierte Freundinnen, Freunde und Bekannte.






PS.: Apropos Binnen-I - Diskussion: Wir werden versuchen, wie es auch in den Standards für Texte der ÖNORM beschrieben ist, das Binnen-I oder ähnliche jede/r oder jede_r Schreibweisen zu vermeiden und einfach wie gerade vorher statt FreundInnen das etwas längere Freundinnen und Freunde zu verwenden. Soviel Zeit soll man sich für unsere Sprache nehmen und die paar Bytes mehr sind auch kein Problem.

Eine gute Idee

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In Schweinfurt gibt es eine gemeinsame Aktion der katholischen und evangelischen Kirche, die sogenannte Wagenkirche. Aber lesen Sie mehr hier.


Hl. Christophorus

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Der Hl. Christophorus ist auf vielen Kirchen - vor allem in der Steiermark und Kärnten - ganz groß außen auf der Kirchenwand aufgemalt. Denn man glaubte, dass man an dem Tag, an dem man sein Bild sieht (und stirbt), nicht in die Hölle kommen wird. Er ist aber auch der Patron der Autofahrer und daher sammeln wir  am 27. Juli 2014 "Einen zehntel Cent pro unfallfrei gefahrenem Kilometer" - einfacher pro 1000 km ein Euro. Das Geld kommt Autos zugute, die für die Mission angekauft werden, wie zum Beispiel der Toyota Landcruiser für die Station der Steyler Schwestern in Yei im Südsudan.
Sollten Sie am 27.7 die Sammlung (in den Kirchen) versäumen, können Sie mit dem IBAN AT57 5400 0000 0077 7771 auch so spenden.

Post aus Yei

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Wissen Sie, wo Yei liegt? Kennen Sie Schwester Mercy? Das klingt ja wie im Film. Yei ist eine grosse Stadt im jüngsten Staat der Erde, im Südsudan, der leider durch bürgerkriegsartige Kämpfe mehrerer Stämme auch in unsere Zeitungen kam. Dort arbeitet Schwester Mercy, die manche von Ihnen beim Sonntag der Weltkirche 2013 persönlich treffen konnten. Schwester Mercy gehört zu den Steyler Missionsschwetern und als Ärztin arbeitet sie hauptsächlich in der Heilung der Kriegstraumata durch den jahrzehntelangen Krieg, der in der Teilung von Sudan und Südsudan endete.  Und dieserr Tage bekam unser Arbeitskreis Weltkirche, der die Projekte in Yei mit ihrem Geld unterstützt, Post aus Yei.
Few Photos with Sr. Mercy riding the motor bike. Thanks you for the greate assistance. We remain united in prayer. Einige Fotos mit Sr. Mercy, wie sie mit dem Motorrad fährt. Danke für Eure grosse Hilfe. Wir bleiben im Gebet vereint.





Post aus Indien

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Aus dem Nordosten Indiens zwischen den Ländern Bangladesh und Myanmar bekam unser Arbeitskreis Weltkirche Post von Schwester Prabha George (vom Orden der Schwestern aus St. Koloman) über ein Hostel (SchülerInnenheim) in Prahmer und eine Schule in Tripura. Beide Projekte werden von Ihren Stockerauer Spenden unterstützt:

"Mithilfe des Hostels in Phramer ermöglichen die Schwestern Kindern, insbesondere Mädchen, aus entlegenen Gebieten Zugang zu einer guten Schulbildung. Es handelt sich bei den Schülern vor allem um die Kinder von Kohleminenarbeitern. Zurzeit nimmt die Regierung illegale Minen in der Region in Beschlag und viele Eltern verlieren ihren Job. Deshalb haben sie kein Geld, um ihre Kinder in die Schule zu schicken. Die Herberge wird in Zusammenarbeit mit der Provinz geführt. Schüler, die im Hostel wohnen, leisten nach ihren Möglichkeiten einen geringfügigen Beitrag für ihre Unterbringung.


Gesundheitsprogramme und die kleine Apotheke der Schwestern tragen dazu bei, die Gem…

Geris Weg zum Mitgehen

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Wen es interessiert und wer vielleicht auch einmal einen Teil des österreichischen Jakobsweges beschreiten möchte, der kann sich hier Informationen zum genauen Wegverlauf holen.

Am heutigen Samstag ist unser Pastoralassistent Geri zum Beispiel von Zeillern nach Pantaleon marschiert und ist dort auch gut angekommen..



Was es am Arlberg so gibt...

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Unser Passtoralassistent  Geri Braunsteiner ist, wie schon berichtet, per pedes unterwegs am Jakobsweg von Stockerau nach Santiago, sozusagen Geri's Weg. Von Zeit zu Zeit möchten wir berichten, wo Geri schon angelangt ist. Er schreibt am 11.7., dem 5. Tag seiner Pilgerreise:

"Der Tag begann mit Regen und ich war selig, dass ich nicht aus dem Zelt heraus starten musste,  so konnte ich trocken alles vorbereiten. Nach einem Einkauf, bei dem mich ein Mann ansprach und wissen wollte, wohin es geht, und dann auch noch wissen wollte, wie ich das mit den Unterhosen unterwegs mache (!!), ging es los, den ganzen Tag immer wieder Regen und Wind, zum Glück nie ein heftiger Regen, aber dafür den ganzen Tag mit kurzen Regenpausen. Zu Mittag aß ich ein Suppe und kam mit der Wirtin ins Gespräch. Sie erzählte mir, nachdem sie von mir erfahren hatte, wohin es geht, dass ihr Sohn am Arlberg in St.Christophen im Hotel arbeitet und dort können Pilger, die genug Stempel vorweisen können, um 25 Eur…

Priesterchronik

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Sie können sich nicht erinnern? Anlässlich der Langen Nacht der Kirchen 2010 machte sich der Stockerauer Franz Hochfelsner, Hauptschuldirektor im Ruhestand, die große Mühe, eine Ausstellung mit Informationen zu allen Priestern und einigen Diakonen und Pfarrpraktikanten seit dem Jahr 1949 zu gestalten. Einige Zeit später gab es für unsere online community diese Informationen auch digital  im Web der Pfarre. Da die bestehende technische Lösung im neuen Web der Pfarre nicht so möglich war, war auch die Priesterchronik seit einiger Zeit nicht mehr zugreifbar. Seit einigen Minuten gibt es sie wieder in etwas anderer technischer Form im neuen PfarrWeb, und zwar hier in der Rubrik Menschen.

Das Foto links aus der Chronik zeigt Pfarrer Malcic, der von 1939 - 1970 Pfarrer in Stockerau war, im September 1981 hier mit 86 Jahren starb und in seinem besten Jahr zur Unterstützung 4 Kapläne und einen Diakon  zählen konnte (Im Arbeitsjahr 1966/67 die Kapläne Schießl, Spirk, Fassler, Pirich und Diako…

Eine große, junge Schar

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Das Jungscharlager 2014 ist Geschichte. Im Wassergspreng in der Hinterbrühl
erholten sich 38 Kinder und 12 GruppenleiterInnen und BetreuerInnen. Hier ein paar Schnappschüsse von unserem Pfarrer Markus Beranek, der natürlich auf Besuch war.

So hat Kaplan Tomasz Iwandowski das Bild rechts auf Facebook kommentiert: Polnische Schwarzarbeit auf dem Jungscharlager!  Praca na czarno na kolonich dla dzieci!

1000 Jahre Pfarre Stockerau - die Jahre 1200-1300

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Wie versprochen wieder ein Beitrag zu Stockerau durch die Jahrhunderte, diesmal das dritte Jahrhundert des letzten Jahrtausends.

In den Jahren 1230, 1235  und auch im Jahr 1239 kam es zwischen dem österreichischen Herzog Friedrich II. und den Böhmen zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Der böhmische König Wenzel wollte das Land nördlich der Donau. Nach einem Einfall des böhmischen Heeres in unserem Land im Herbst 1239 schlossen die beiden Herrscher im Jahr 1240 Frieden und vereinbarten eine Hochzeit zwischen den beiden Herrscherhäusern. Als jedoch Friedrich II. im Jahr 1246 in einer Schlacht starb, erlosch mit seinem Tod die männliche Linie der Babenberger und damit waren die österreichischen Länder herrscherlos.

Der Sohn des böhmischen Königs Wenzel, Ottokar von Böhmen, konnte schließlich den Sieg über die Herrscherfrage für sich entscheiden und wurde 1251 Herzog von Österreich. Nach der ersten Erwähnung im Jahr 1012 wird Stockerau über einen langen Zeitraum hinweg – nämlich 260 J…

Erste Zeichen am langen Weg

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Noch 4.281.428 Schritte bis Santiago de Compostella steht ermutigend auf einem Wegweiser in Unterzögersdorf. Für wen der Weg gewiesen wird, kann man der Tafel auch entnehmen: Geri, Alles Gute steht drauf. Unser Pastoralassistent Geri Braunsteiner ist schon den 2. Tag zu Fuß mit gewaltigem Rucksack unterwegs. Auch wir rufen: Geri, Alles Gute!

(Foto: Josef Bauer)

Warum Zellerndorf?

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In Zellerndorf, dem Sitz eines Pfarrverbandes im oberen Weinviertel - Retz ist nicht weit -, war heute im Hof des barocken Pfarrhofes das grosse Pfarrfest. Und Moritz Schönauer, der ab Oktober 2010 bei uns das Priesterhandwerk erlernte (als Pfarrpraktikant), ist jetzt dort als Kaplan tätig und lässt alle Stockerauer Freundinnen, Freunde und Fans herzlich grüßen. Gleich in der Nachbarpfarre Retz ist auch ein guter Bekannter der Stockerauer tätig, Pfarrer Clemens Beirer.

(Fotos: W. Flandorfer)

Die lange, lange Straße lang

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In der heutigen Sonntagsmesse wurde Patoralassistent Geri Braunsteiner auf seine lange Pilgerreise auf den Jakobsweg (Camino de Santiago) verabschiedet. Nach dem Schlusssegen gab es einen speziellen Segen für den Pilgergehenden. Viele nutzten die Gelegenheit, ihm bei diesem Segen die Hand auf die Schulter zu legen; So entstand eine richtige Menschentraube. 
Morgen geht es dann wirklich los. Die ca. 3000 Kilometer von Stockerau nach Santiago de Compostela möchte Geri komplett zu Fuß zurücklegen. Und das in drei Monaten (das sind pro Tag ...). Den dafür nötigen Urlaub hat er die letzten Jahre angespart. Auf einzelnen Wegstücken wird er von seiner Familie begleitet.
Wir wünschen Geri Alles Gute und Gottes Segen. Am 25. Juli (Jakobstag) ist eine besondere Gelegenheit an ihn denken.
(fjb)

Das ist genug für einen Tag

Die zwei Wurzeln Zwei Tannenwurzeln groß und alt
unterhalten sich im Wald. Was droben in den Wipfeln rauscht,
das wird hier unten ausgetauscht. Ein altes Eichhorn sitzt dabei
und strickt wohl Strümpfe für die zwei. Die eine sagt: knig. Die andre sagt: knag.
Das ist genug für einen Tag. (Heinrich Heine)

Pfarrcafé, Pfarrkaffee

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Seit über 30 Jahren öffnet in Stockerau nach den Sonntagvormittagsmessen das Pfarrcafé und seit über 30 Jahren ist fast jeden Sonntag eine Gruppe der Pfarre bereit, diesen Vormittag zu organisieren, aufzudecken, Kaffe zu kochen, köstliche Mehlspeisen mitzubringen, zu servieren, abzuräumen, abzuwaschen und wegzuräumen. Als diese Idee in einer Pfarrgemeinderatssitzung unter Pfarrer Anton Eder (1980-1991 in Stockerau) geboren wurde, war unser Pfarrer nicht sehr begeistert. "Das wird ein paar Mal funktionieren, dann findet sich keiner mehr", meinte er. Herzlichen Danke allen Aktivistinnen und Aktivistinnen, dass es noch immer perfekt funktioniert..
Und ihre Spende als Gast nach dem Genuß gehört dann für die Erhaltung des Pfarrzentrums.

Für das Arbeitsjahr 2014/15 gibt es bereits die Liste der Gruppeneinteilung. Und zwar unter der Rubrik Bildung & Services des neugestalteten Pfarrwebs. Hier geht es zur entsprechenden Seite.

Foto: © http://goestl.globl.net

Männerausflug

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Die KoloMänner sind eine Männergruppe unserer Pfarre, die sich einmal im Monat trifft und - wie man leicht erraten kann - ihren Namen von einem berühmten Heiligen herleitet. Bei diesen Treffen werden gemeinsam Themen besprochen, die besonders für uns, das (gilt das überhaupt noch?) starke Geschlecht relevant sind. Einmal im Jahr treffen wir uns im Jänner im Stift Göttweig zu einem besinnlichen Samstag und am Ende des Arbeitsjahres machen wir traditionell einen gemeinsamen Ausflug, den es heuer - letzten Montag - ordentlich verregnet hat. Statt der geplanten Wanderung auf der Hohen Wand wurde kurzfristig ein wasserfestes Ersatzprogramm beschlossen, das uns ins Stift Klosterneuburg und in die Franzensburg nach Laxenburg führte. Wenn man schon in den wohlhabenden Süden Wiens fährt, dann muss man auch unseren "Altpfarrer" Domprobst Karl Pichelbauer besuchen, der alle Stockerauerinnen und Stockerauer herzlich grüssen lässt.

(Foto: Ein unbekannter vorbeiziehender Tourist)


Marterl in Unterzögersdorf im neuem Glanz

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Josef Bauer, Ehrenredakteur aus Unterzögersdorf, berichtet heute über eine Marterlaktion in seinem Dorf.
Das Marterl am Tumulusweg war schon sehr renovierungsbedürftig. Unser Ortsvorsteher Richard Hödl handelte in Eigenregie. Mit Hilfe von Herrn Alois Riba aus Stockerau wurde das Marterl wieder liebevoll hergerichtet.






 (Fotos: J. Bauer)

Bankfeiertage

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Sie können sich sicher noch erinnern - es stand im Pfarrblatt Ausgabe Februar 2014 -, dass der Pfarrgemeinderat die Errichtung einiger Denkmäler am Kolomaniweg von unserer Pfarrkirche zum Kloster St. Koloman beschlossen hat. Es wurde gesammelt und von der beauftragten Künstlerin Veronika Küssel fleissig gewerkt. Und am 17. Juni sind Sie alle eingeladen, bei der Eröffnung der ersten Station dieses Kolomaniweges dabei zu sein. Der 17. Juli ist kein Zufall, dann an diesem Tag ist im Jahr 1012 der irische Pilger Koloman in Stockerau getötet worden. Die Andersbank wird hinter der Kloster (Richtung Autobahn) gleich beim alten Hollerbaum nahe der Klostermauer stehen.



Ein langes Menschenleben

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Christa Postler hat uns folgenden Beitrag und ein Foto zu einem 100. Geburtstag geschickt:

Am Freitag, dem 30.Mai 2014, feierte Frau Leopoldine Kickinger ihren 100.Geburtstag und wurde von den ehrenamtlichen Helferinnen unserer Pfarre zur Hl.Messe in die Spitalskapelle geführt, wo anschließend zwei Mädchen von der Musikschule ein Flötenständchen darbrachten. Schwester Edmundis und Kaplan Thomasz gestalteten die Fürbitte und Segenswünsche.