Sonntag, 14. Oktober 2018

Gott sei Dank - Erntedank - Plakatedank

Bei prächtigem, warmen Sonnenschein feierte die Pfarr-Gemeinde das Erntedankfest. Die Erntekrone wurde von unseren Landwirten der Pfarre Stockerau feierlich hereingetragen. Unsere Familienmessenmusik sang und spielte schwungvolle Weisen, im Rahmen der Familienmesse wurde unser Plakateteam, das nach über 30 Jahren in "Pension" gehen wird, von Pfarrer Tom geehrt und beim Ausgang sammelte unsere Caritas Lebensmittel für den SoGut-Markt (ehemals SOMA). Anschliessend lud die Mütterrunde zum "gesteckt vollen" Pfarrcafe ein - wunderbare Mehlspeisen.
Maria Jaschok

Zur Predigt erzählten zwei Jungscharkinder eine Geschichte zum Evangelium vom reichen Jüngling ("Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass eine Reicher in den Himmel kommt"). Für uns Wohlstabdsgesellschaft in der die Mehrheit im Überfluss lebt, eine dramatische Sache. Aber Jesus tröstete seine Jünger auch mit den Worten:  "Bei Gott ist nichts unmöglich".
Die Bilder, die man dazu auf der großen Leinwand sehen sollte, fielen der hellen Sonne und dem schwachen Beamer zum Opfer.

Die drei Damen des Plakateteams:
Ingrid Sachata


Elisabeth Nikel

Hier gibt es noch einige Bilder.

Kolomaniheuriger 2018

 Der traditionelle Pfarrheurige, im Herbst auch Kolomaniheuriger genannt, war wieder gut besucht.

Dagmar Ungrad, unsere Karikaturistin der Pfarrverbandszeitung, war als Ehrengast wegen des neuen Kalenders mit ihren Bildern zu Gunsten des P2 anwesend. Günther Preisinger, der Initiator des Kalenders, verkaufte Kalender um Kalender. Und Domprobst Karle Pichelbauer (PI genannt) war mit seinem Kuraten (Kaplan) Kolo zu Besuch gekommen. Auch die Abordnung der Gemeinde mit unserem Bürgermeister an der Spitze waren gekommen.
Dagmnar Ungrad
Kolo inmitten seiner Fangemeinde

Die gute Stimmung auch durch gute Weine vom Winzer Hagenbüchl beschwingt, war zum Greifen. Das geschäftige Team rund um Chefin Hedi Grosschopf hatte alles bestens im Griff.

Im Album gibt es noch mehr Fotos.

Samstag, 13. Oktober 2018

Fest des Heiligen Koloman



Am 12. Oktober begab sich eine kleine Gruppe von Pilgern zum Kloster St. Koloman, um den Namenspatron in gebührender Weise zu feiern. Der größere Teil der Mitfeiernden kam jedoch mit dem Auto.
Besonders freuten wir uns gefreut, zusammen mit Pfarrvikar Tomasz Iwandowski auch einige Pilger aus Haselbach begrüßen durften.

Wir wurden sehr herzlich von den Schwestern empfangen.





Der Gottesdienst began bei jenem Holunderbaum, an dem schon der Heilige Koloman AD 1012 aufgehängt worden sein soll.

Von dort zogen wir in die Kirche des Klosters ein und feierten die Heilige Messe.

Im Anschluss blieb noch Gelegenheit, bei einer Agape miteinander ins Gespräch zu kommen.

Freitag, 12. Oktober 2018

Den Herrn will ich loben

Am Donnerstagabend, dem 11. Oktober, fand im großen Saal des P2 - Pfarrzentrum Stockerau der erste Lobpreisabend statt. Diese neue Gottesdienstserie wechselt sich monatlich mit einem Anbetungs-Gottesdienst ab. Der nächste Lobpreisabend wird daher im Dezember - immer an einem Donnerstag um 19:30 -  stattfinden.
Etwa 25 Leute, jung und älter, fanden sich - trotz wenig Werbung - bei dieser Premiere ein. Kaplan Anton Istuk leitete den Gottesdienst, Pfarrpraktikant Johannes Eibensteiner organisierte Musik und Sigi und Geri Braunsteiner sorgten für Moderation und Technik.  Maria Jaschok hatte das große Kreuz gestaltet.

Die Band (Marion Majdan (git), Manfred Plattner (git) und Wolfgang Flandorfer (keyb)) wurde von den Schwestern Katrin und Heidi Fittner und Johannes gesanglich bei den schwungvollen Liedern aus der Lobpreis-Musikkultur ("worship music", mehr dazu in Wikipedia) unterstützt.

Katrin singt
Neben Lobgebeten, persönlichen Fürbitten und Dankworten, Stellen aus der Bibel, der Bitte um Gottes Segen gab es auch persönlichen Geschichten von Teilnehmerinnen zu ihrem Glauben, eine davon von Katrin Fittner auch mit einem von ihr geschriebenen Lied, das sie zur Gitarre auf Spanisch gesungen hat. Weiter unten finden Sie den schönen Text dazu.

Ein guter Anfang.



La película de mi vida

He estado tan perdida, Señor
Que no sé a dónde ir.
Debo tomar una decisión,
Pero no sé que decidir.

En busca de una señal
He consultado tu palabra.
Sé que eres un Dios leal,
Porque me dices que me amas.

Quiero que seas el director
de la película de mi vida
que me ilumines,
que seas mi guía.
Quiero que seas el escritor
De la historia de mi vida.
Desde el inicio
Hasta mi final.

Han pasado tantos meses, Señor,
En los que ciega estuve yo.
Buscando una confirmación.
Que me digas “sí” o “no”.

En medio de la tempestad
Un rayo de luz me has enviado.
Hoy me quieres confirmar,
Que haga lo que tanto amo.

Quiero que seas el director
de la película de mi vida
que me ilumines,
que seas mi guía.
Quiero que seas el escritor
De la historia de mi vida.
Desde el inicio
Hasta mi final.
Der Film meines Lebens

Ich bin so verwirrt gewesen, Herr,
so dass ich nicht mehr weiß, wohin.
Ich soll eine Entscheidung treffen,
dennoch weiß ich nicht welche.

Auf der Suche nach einem Zeichen
Habe ich in dein Wort geschaut.
Weiß nun, dass du ein treuer Gott bist,
Denn du sagst, dass du mich liebst.

Ich möchte dass du der Direktor
Des Filmes meines Lebens wirst,
dass du mich erleuchtest
und mich führst.
Ich möchte dass du der Schriftsteller
meiner Geschichte wirst,
von Anfang an
bis zu dem Ende.

Es sind so viele Monate vergangen
An denen ich blind war.
Suchend nach einer Antwort.
Dass Du mir sagst “Ja” oder “Nein”.  

Mitten in der Dunkelheit,
Hast Du mir einen Lichtstrahl geschickt.
Heute willst du mir zusagen,
dass ich das tue, was ich liebe.

Ich möchte dass du der Direktor
Des Filmes meines Lebens wirst,
dass du mich erleuchtedst
und mich führst.
Ich möchte dass du der Schriftsteller
meiner Geschichte wirst,
von Anfang an
bis zu dem Ende.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Predigt 27. Sonntag Im Jahreskreis B Ehescheidungslogion


Evangelium
Mk 10, 2-16
Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
2Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
3Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
4Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
5Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
6Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
7Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
8und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
9Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
10Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
11Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
12Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
13Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
14Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.
15Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
16Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

Quelle: Schott



Und hier können Sie die Predigt  zum Thema von Pfarrer Tom Kruczynski nachhören:



Hier auch noch das Video von der Tauferneuerung am Sonntag um 9:30 Uhr:

Sonntag der Weltmission - die ganze Welt zuerst

Am 21. Oktober feiern wir auch in Stockerau den Sonntag der Weltmission. Unser aktives Team vom Arbeitskreis Weltkirche, geleitet von Walter Pusch jun., hat wieder ein Programm für die Sonntagsmessen zusammengestellt.

Haben Sie schon ein wenig im neuen Web der Missio Österreich geschmökert? Der bekannte Heiligenkreuzer Pater Karl Wallner ist ja der "neue" (seit 2016) Nationaldirektor, der viel Schwung in die Unterstützung der päpstlichen Missionswerke gebracht hat - zum Beispiel hat er ein Team PR&Communications gegründet, sie können beim regelmässigen Gebet "Gott kann" dabei sein, es gibt ein interessantes Jahresprogramm und einen Ruheort mitten in der Innenstadt mit eine Licht-der-Völker-Kapelle und einem kleinen Missio.Cafe.

Alles finden Sie in der schönen und informativen Webseite: www.missio.at

Die Mittagsmesse wird am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 12:00 Uhr live aus der Licht der Völker  Kapelle auf K-TV übertragen. Zum Beispiel heute Donnerstag, 12 Uhr...

Hier finden Sie die neueste Presseaussendung von Pater Karl Wallner zum Weltmissionssonntag.

Bach zur Abendmesse

Die Sonntagabendmesse am 28. Oktober wird wieder als Orgelmesse gestaltet. Johannes Lenius spielt zur Messe 4 Stücke von Johann Sebastian Bach. Und im November wird unser großes Instrument dann 130 Jahre alt. Da warten Geburtstags-Überraschungen.


Mittwoch, 10. Oktober 2018

Man kann nicht oft genug lobpreisen

Daher gibt es heute noch eine Erinnerung mit dem schönen Plakat. Und wie schon gesagt: Morgan, Donnerstag, 11.10. ist der erste Abend dieser neuen Serie mit Gebeten, viel Musik und einem Lied von der Liedermacherin Katrin Fittner, selbst gespielt und gesungen. Ausprobieren!


Dienstag, 9. Oktober 2018

nächste Jugendmesse / Junge Messe naht

Am Sonntag, dem 21. Oktober, um 18:30 Uhr ist es wieder soweit. Wir feiern im Pfarrzentrum P2 Jugendmesse / junge Messe - also eine Messe, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für alle gestaltet wird.

In der letzten Jugendmesse ging es um das Kreuz, das Leid in unserem Leben, und was uns in schwierigen Situationen hilft. An diese Jugendmesse erinnert auch das folgende Video:


Wir freuen uns, wenn Du mit uns feierst, wenn Sie mit uns feiern!

Sonntag, 7. Oktober 2018

Thema Mann und Frau

In der heutigen Halbzehnuhrmesse hatte es Kaplan Anton bei seiner Predigt nicht allzu leicht. Lesung aus dem alten und neuen Testament handeln im großen und ganzen von dem Verhälnis zwischen Mann und Frau. Bei soviel verschiedenen Modellen, wie heute Männer und Frauern zusammenleben, über die Vorstellungen von Jesus über die Unauflöslichkeit der Ehe zu predigen ist eine Herausforderung.

Aber auch der Beginn der Messe überraschte die Kirchenbesucherinnen und -besucher mit dem
Ihr Bild in Youtube
Tauflied, das die Stockerauer Schwestern Fittner mit Gitarre und Gesang anstimmten. Auch zur Kommunion spielten und sangen die beiden ein ins Ohr gehendes, schönes  Loblied auf die Partnerschaft Das ist insbesondere etwas besonderes, da Katrin Fittner auch schon eine CD aufgenommen hat, die man in den diversen Streaming-Diensten als Abonnent findet oder natürlich auch kaufen kann. Hier gehts zu ihrem Youtube Kanal.

Wem ihr Lied Ihnen gefallen hat, dann  können Sie sie wieder beim Lobpreis am Donnerstag, den 11.10. um 19:30 im P2 musizieren hören.