Mittwoch, 24. Mai 2017

Über den Glauben sprechen

Das kann man zum Beispiel im monatlichen Glaubensgespräch der Stockerauer Legio Mariens. Im Juni findet am Donnerstag, den 8. Juni , am Namenstag des Hl. Medardus, statt. Alle Details finden Sie hier am Plakat. Und der Bischof Medardus († 8. Juni 545 in Noyon in Frankreich) war für seine Mildtätigkeit bekannt und wurde heiliggesprochen.


Bitttage

Messe in der Stockerauer Au.
Bittprozession in Unterzögersdorf
Bitttage - einmal ein schönes Wort mit drei "t" und ein schöner,  traditioneller Brauch in den Tagen vor dem Fest Christi Himmelfahrt. Karl Hochfelsner und Sandra Bauer waren in Stockerau bei der Bittmesse beim Aukreuz und in Unterzögersdorf bei der Bittprozession dabei und haben zwei Bilder geschickt.

Sie wissen schon: Wenn man auf die Bilder klickt, werde sie größer...

Dienstag, 23. Mai 2017

Der Vermögensverwaltungsrat

Seit der neuen Pfarrgemeinderatsperiode 2017 - 2022 gibt es neben dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Leitungsteam auch einen Vermögensverwaltungsrat. Wir haben den neuen Rat bei seiner ersten Sitzung im Salettl im Pfarrhofgarten belauscht.
Mitglieder sind Markus Beranek (Pfarrer), Erika Trabauer (stv. Vorsitzende der Pfarrgemeinderates), Christina Mölzer (Pfarrgemeinderätin), Wolfgang Bruckner (Pfarrgemeinderat) und Geri Braunsteiner (Pastoralassistent).

Mit den Füssen beten

Das Motto der Fußwallfahrt 2017 von der Stockerauer Pfarrkirche zur Basilika nach Mariazell ist heuer "Mit den Füssen beten". Es ist eine besondere Wallfahrt, nämlich die 40. in ununterbrochener Reihenfolge, die Pfarrer Ludwig Czombal 1978 ins Leben gerufen hat. 245 Menschen sind in diesen Jahren schon die etwa 150 km mitgegangen. Der Weg führt in 5 Etappen beginnend am Christi-Himmelfahrtstag zuerst über Tulln nach Rappoltenkirchen, am Freitag dann über die Wienerwaldhügel auf den Hegerberg, am Samstag über St. Veit an der Gölsen auf die Hochebene der Ebenwaldhöhe, am Sonntag über Hohenberg und St. Aegyd aufs Kernhofer Gscheid und am Montag dann über den Hubertussee zur Basilika nach Mariazell. Die ersten beiden Nächte verbringt die Pilgerschar von heuer 42 Pilgerinnen und Pilgern bei Bauern, die 3. Nacht auf der Ebenwaldhütte und die 4.Nacht im Gasthof Gruber am Gscheid. 13 Wallfahrerinnen und Wallfahrer, die nicht die ganze Strecke mitgehen, kommen am Sonntag nach St. Ägyd am Neuwald nach. Bei der Basilika kommt die Gruppe am Montag um etwa 12 Uhr an. Um 15 Uhr ist der Jubiläumsgottesdienst  beim Hochaltar der Basilika, der wir  einer kleinen Andacht beim silbernen Gnadenaltar abgeschlossen wird.

Zu allen Jubiläumswallfahrten war es Brauch, ein Gebetbüchlein mit allen Texten und Liedern der einzelnen Stationen, bei denen gebetet und gesungen wird, anzufertigen. Das Titelblatt sehen Sie links oben.

Für alle, die die Wallfahrt zu Hause wenigstens ein bisserl mitleben wollen, gibt es das Gebetbuch auch online für Desktop PC, Tablet oder Smartphone.

Pfingstliches

Am 4. Juni 2017 ist wieder Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes. Unser Plakateteam hat ein schönes Plakat für den Schaukasten entworfen, das Sie als Titelbild links sehen können.

Rund um Pfingsten gibt es eine Reihe interessanter Gottesdienste und Veranstaltungen. Zum Beispiel:


  • Am Freitag, 2.6. die Pfingsvigil um 21 Uhr in der evangelischen Kirche in Stockerau.
  • Am Pfingst-Montag, dem 5. Juni, um 9:30 eine Familienmesse im Freien - wenn das Wetter schön ist. 
  • Und eine Gestaltung der Langen Nacht der Kirchen am 9. Juni in der Kirche in Spillern zum Thema "Komm, Heiliger Geist".




Samstag, 20. Mai 2017

Firmung in Stockerau

Samstag, 20. Mai, fand in der Stadtpfarrkirche die Dekanatsfirmung statt. Univ. Dozent Dr. Ewald Huscava war der wortgewaltige Firmspender. Er ist nämlich auch Domprediger zu St. Stephan in Wien. Marion Satra hat uns ein paar Schnappschüsse geschickt.

Auch am Sonntag, dem 21. Mai,  war wieder in Stockerau Firmung, diesmal die Pfarrfirmung. Domdekan Univ. Prof. Dr. Rudolf Prokschi war diesmal der Firmspender. Auch an diesem Tag war unsere Mesnerin Marion hochaktiv. Danke.

Hier sind alle Bilder.

Unsere Glocken

Unsere Glocken läuten jeden Tag - mit Ausnahme vom Gloria in der Gründonnerstagsfeier bis zum Gloria in der Auferstehungsfeier am Karsamstag. Da sind sie angeblich in Rom.
Wikipedia sagt,  Iroschottische Wandermönche verbreiteten im 6. Jahrhundert ihre kunstvollen Glocken im christlichen Gottesdienst in Europa. Viele fragen sich natürlich auch, warum läuten die Glocken, wenn sie läuten?
  • Sie läuten drei Mal am Tag, um an das Morgen-, Mittag- und Abendgebet zu erinnern. Und zwar zu einem Gebet, das wahrscheinlich nur wenige kennen und beten, "Der Engel des Herrn". Wenn Sie die Struktur des Gebetes kennen, dann verstehen Sie auch die Struktur des Läutens.  Aber auch, wenn Sie das Gebet und die Geschichte der Einführung dieses Gebetsläuten im 17. Jahrhundert nicht kennen, lohnt es sich, drei Mal am Tag nachzudenken, worum man am Morgen bitten, worüber man Mittags nachdenken und wofür man abends danken kann.
  • Die Glocken läuten zu Beginn jeder Messfeier etwa 5 Minuten vor dem Beginn, das sogenannte Zusammenläuten, damit wir rechtzeitig in die Kirche kommen. An hohen Festtagen läuten sie zum Hochamt schon eine halbe Stunde vor Beginn und noch einmal wie immer vor dem Beginn. 
  • Bei Sonntags- und Feiertagsmessen läuten die Glocken zwei Mal während der Wandlung, um diesen Höhepunkt der Heiligen Messe auch den zu Hause gebliebenen in Erinnerung zu rufen.
  • Am Freitag läuten die Glocken um 15 Uhr zur Erinnerung an die Todesstunde Christi
  • Am Samstag um 16 Uhr läuten die Glocken den Sonntag ein, bei uns meist mit einem besonderen Geläute, dem „Cluniazenser-Läuten“ (Alle Glocken zusammen, dann jede Glocke einzeln und dann wieder alle Glocken zusammen).  Eine gute Gelegenheit, unsere Glocken einzeln kennenzulernen. Siehe auch das Video weiter unten. Und eine gute Gelegenheit sich zu erinnern, warum es den Sonntag gibt.
  • Natürlich läuten unsere Glocken, wenn wir uns über den Beginn einer Tauf- oder Hochzeitsfeier mit den Angehörigen und Freunden mitfreuen dürfen. Auch bei den Erstkommunion- und Firmmessen läuten die Glocken festlich am Ende des Gottesdienstes. Aber sie läuten auch, wenn ein Mensch am Friedhof zu Grabe getragen wird. 
  • Wenn Sie eine einzelne, kleine Glocke hören ("das Zügenglöcklein"), dann wurde die Pfarre vom Sterben eines Menschen in Stockerau verständigt, damit wir ein kurzes Gebet für diesen Menschen und seine trauernden Lieben sprechen und uns erinnern, dass auch wir nicht ewig auf dieser Erde leben werden.
Disposition (die Stimmung der Stockerauer Glocken der Größe nach, die große Glocke zuerst):
h°, dis´, fis´, a´, cis´´ (gis")

  1. Christkönigsglocke: 161 cm, 2634 kg, h°
  2. Marienglocke: 127, 6 cm, 1244 kg, dis´
  3. Heroldsglocke: 108 cm, 800 kg, fis´
  4. Kolomaniglocke: 89,5 cm, 432 kg, a´
  5. Heldenglocke: 71 cm, 215 kg, cis´´
  6. Sterbeglocke, gis´´

Die Glocken 1,2,4 und 5 sind von der Gießerei Pfundner aus dem Jahr 1949 , die Glocke 3 stammt von Balthasar Herold  aus 1659 und die Glocke 6 von Prininger (Krems) aus dem Jahr 1713.

Mit den relativ neuen Klöppelfängern (2009 installiert, vermeidet das Anschlagen der Glocke beim Ein- und Ausläuten) ist das Stockerauer Geläut, das außerdem im höchsten Kirchturm Niederösterreichs hängt (88 m hoch), ein auch in Youtube von den Glockenexperten und -fans hochgelobtes Geläute.

Hier gibt es auch einen Hinweis auf unsere Glocken aus dem Jahr 2012. Und hier ist das Video vom Cluniazenser-Läuten.


Freitag, 19. Mai 2017

Vorbereitungen

Morgen, Samstag und übermorgen Sonntag ist Firmung. Die Firmlinge sind monatelang durch das Team rund um Manfred Plattner bestens vorbereitet worden. Jetzt wird für den großen Moment noch die Kirche schön geschmückt. Dann kann es losgehen. Hier sehen Sie das Team bei der Arbeit.

Fotos: M. Plattner

Mittwoch, 17. Mai 2017

Ein Blick in den Schaukasten

Neben unserer Pfarrkirche stehen Schaukästen, die immer wieder große Plakate unseres mit einem Preis ausgezeichneten Plakateteams zeigen.

Diesmal für die Firmung in zwei Firmgottesdiensten und eine Maiandacht am 28. Mai, 16 Uhr im Freien, zu der jedes Jahr Maria Jaschok zu der Marienstatue des geborenen Stockerauers Adi Holzer (Am Ende der Anton Schlingerstrasse unterhalb "Unter den Linden") einlädt.

"Wenn Sie junge Menschen in der Kirche sehen wollen, dann kommen Sie zu den Firmgottesdiensten", sagte Pfarrer Markus Beranek letzten Sonntag bei den Verlautbarungen...



Begegnungscafé-News

Am Nachmittag des Muttertages war wieder im katholischen Pfarrzentrum P2 Begegnungscafé.  Lisa Pfeiler (auf dem Bild in der Mitte) hat uns den Link zu einem Fotoalbum mit vielen Bildern von fröhlichen Menschen geschickt, Übrigens sind alle herzlich zu diesen Begegnungscafés eingeladen. Die nächsten sind im evangelischen Gemeindezentrum am 28. Mai und am 11. Juni, immer sonntags von 15-17 Uhr.

Hier geht's zu den Bildern.

Die Begegnungscafés dienen zugleich zwei Zwecken. Einerseits kommen die Flüchtlinge und
Flüchtlingsfamilien für ein paar Stunden aus ihren "Camps", zum Beispiel im ehemaligen Bezirksgericht, heraus, andererseits gibt es die unkomplizierte Möglichkeit eines Kennenlernens von "Eingeborenen" und Flüchtlingen. Und es gibt guten Kaffee und wunderbare Mehlspeisen - siehe Bildergalerie. Die beiden Stockerauer Vereine Soroptimistinnen und Kiwanis unterstützen übrigens dankenswerter Weise diese Initiative.


Lisa hat auch ein Vernetzungstreffen organisiert, zu dem alle eingeladen sind, die sich für unsere Stockerauer Flüchtlinge engagieren. Einige sind gekommen und die NÖN hat darüber berichtet.

Dienstag, 16. Mai 2017

Unser Altpfarrer

Wer unseren früheren Pfarrer Karl Pichelbauer, jetzt hoher Domprobst in Wiener Neustadt, wieder einmal sehen und hören will, könnte am 25, Mai (Christi Himmelfahrt) nach Klein Schweinbarth reisen. Klein Schweinbarth (ca. 80 km von Stockerau) liegt in der Nähe von Drasenhofen. Sehr empfehlenswert ist da zum Beispiel auch ein kleiner Abstecher ins wunderschön restaurierte Nikolsburg (Mikulov), wo man neben dem Schloß und dem wunderbaren Ortsbild unter anderem eine große barocke Synagoge bewundern kann. Aber auch die beiden Schlösser der Lichtensteiner, Valtice und Lednice, die man gesehen haben muss, sind nur mehr ein paar Kilometer weiter.


Das neue Pfarrblatt Juni 2017 und mehr...

So schnell vergehen 3 Monate. Schon wieder gibt es ein neues Pfarrblatt, diesmal mit dem Titel "Der tägliche Urlaub". Das klingt gut, Pensionisten und Kleinkinder haben das ja, aber sonst geht das für die meisten nur am Wochenende und im Urlaub.

Wir hoffen, dass wieder einiges Interessantes für unsere Leserinnen und Leser dabei ist. Das Pfarrblatt wird ab 21. Mai 2017 durch unsere tüchtigen (über 100) Pfarrblattverteilerinnen und -verteiler an 6800 Haushalte ausgetragen.

Und diesmal gibt es eine einmalige Besonderheit. Mit dem Pfarrblatt bekommen Sie auch die Festschrift zum Start des Pfarrverbandes "Am Jakobsweg-Weinviertel", die alles Wissenswerte zu diesem neuen Schritt in die Zukunft der Pfarren enthält. Diese Festschrift wird in den Pfarren des Pfarrverbandes Hausleiten, Stockerau, Leitzersdorf, Haselbach und Niederhollabrunn an fast 10.000 Haushalte verteilt. Lesestoff für den Sommer...

Am Mittwoch, dem 14. Juni - dem Mittwoch vor Fronleichnam - gibt es dann auch das Startfest des Pfarrverbandes beginnend um 19 Uhr in der Pfarrkirche Leitzersdorf.

Online Leserinnen und Leser müssen wie immer nicht auf die gedruckte Ausgabe warten. Für Sie gibt es 2 Möglichkeiten, jetzt schon Inhalte des Pfarrblattes zu lesen:
Festschrift Pfarrverband
  • Im Pfarrblattarchiv finden Sie das aktuelle und alle früheren Pfarrblätter zurück bis November 2010 als PDF samt der Terminseite (Seiten 8 und 9, zum Ausdruck im A3-Format)
  • Auf Smartphone können Sie die wichtigsten Artikel unter dieser Adresse lesen
Die Pfarrverbandfestschrift finden Sie auch im Pfarrblattarchiv, aber nur im PDF-Format.

An Hand dieser Festschrift haben wir bereits die enge Zusammenarbeit aller fünf Pfarrblatt-Redaktionen im Pfarrverband geübt. Es war ein Vergnügen, zusammenzuarbeiten. Herzlichen Dank dafür an Gisela Sarjas aus Hausleiten, Franz Ochenbauer aus Leitzersdorf, Theresa Zinnerer aus Haselbach und Stefanie Kamleitner aus Niederhiollabrunn. 

Kennen Sie schon das neue Logo des Pfarrverbandes? Hier ist es. Erkennen Sie die Pfarren an den Kirchtürmen? 

Montag, 15. Mai 2017

Führungsqualität

Die beliebten Kirchenführungen zu einzelnen Themen durch unsere ausgebildeten Kirchenführerinnen und Kirchenführer und die Turmbesteigungen wird es in den nächsten Monaten wieder geben. Besonders möchten wir Sie auf die Termine während der Festspiele hinweisen: Jeden Freitag um 18 Uhr gibt es Kirchenführung und Turmbesteigung. Es ist was besonderes, auf den Festspielplatz, der sich langsam füllt,  herabzusehen. Bitte entnehmen Sie die Termine bis zum Stadtfest dem Plakat und kommen Sie einfach...

Übrigens: Bei der Kirchenführung am 24. Juni durch Monika Böckmann ist der Text "Kirchenführung mit Apsis" etwas kurz und unverständlich geraten. Gemeint ist, dass sich die Führung speziell auf den Altarraum der Kirche konzentrieren wird.


Entschleunigt Euch!

Das rufen uns Marion Satra und Wolfgang Bruckner zu, die die Idee zu einem Entschleunigungstag hatten. Er findet am Sonntag, den 11. Juni 2017 statt. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei der im Plakat stehenden eMail-Adresse oder Telefonnummer an.
Der zweite Clou dieser Veranstaltung ist, dass alle Erlöse aus den Teilnehmerbeiträgen für die Reovierungssparkasse des P2  gespendet werden.




Heiter bis wolkig

Susanna Burger hat uns folgenden Bericht samt ein paar Bildern zum großen Chorale Totale Konzert geschickt. Danke dafür.


„Heiter bis wolkig“ mit Chorale Totale
Schwung und Stimmung beim Chorkonzert im P2 am 13. Mai 2017 

 Chorale Totale - der gemischte Stockerauer Laienchor, den es unglaubliche 33 Jahre unter der Leitung von Dr. Ulli Neuhold gibt – hat wieder einmal gezeigt, dass Singen Freude macht. - Und zwar den Sängern wie dem zahlreichen Publikum.

Das noch junge P2 wurde nun auch „chorallisch“ eingeweiht, mit besinnlich-nachdenklichen Liedern wie „Über’m See“ und „Gern ham tuat guat“, aber auch mit viel Schwungvollem.
Rock, Pop, Jazz: Damit rockte Chorale Totale die Bühne. Die Queen-Songs „Crazy Little Thing Called Love“ und „Don’t Stop Me Now“ begeisterten alle. Anspruchsvolle Chorsätze von „Birdland“ (Joe Zawinul) und „Music“ (von John Miles; ja, auch das „geht“ a cappella) ließen aufhorchen. Zwischendurch ging es auch „Ab in den Süden“, Cyndi Laupers „Time After Time“ ertönte und mancher hatte ein „A-HA“-Erlebnis bei „Take On Me“.

Die Begeisterung schwappte über auf’s Publikum, auch dank der musikalischen Unterstützung von Charly Falb (Klavier) und Sigi Spulak (Percussion) bei manchen Nummern. Aus den eigenen Reihen glänzten Anja Hrauda als Solistin und Wolfgang „Joe“ Krämer an der E-Gitarre.
Und bei all der Freude konnte auch noch ein ansehnlicher Spendenbetrag für das P2 gewonnen werden, das seit Ewigkeiten Heimat und Probeort von Chorale Totale ist. Der Chor ist natürlich auch über’s Jahr bei Messen mit nicht-weltlichem Programm zu hören – siehe unter den Pfarrterminen.

Susanna Burger

Hier gibt es ein paar weitere Fotos.
Fotos: (c) Christian Kasza Photografie