Dienstag, 27. September 2016

Ungrade Bilder

Es ist schon länger her, dass wir auf unsere Galerie der Karikaturen auf Seite 3 unseres Pfarrblattes hingewiesen haben. Dagmar Ungrad, in einer Selbstkarikatur links zu sehen, ist die Künstlerin, die seit 2010 ohne Honorar diese wunderbaren Bilder malt und zeichnet. Dafür immer wieder herzlichen Dank. Und auf noch viele schöne Bilder.

Wenn Sie in der aktualisierten Galerie ein Bild anwählen, dann sehen Sie auch ein "i" in einem Kreis. Ein Klick auf dieses Symbol enthüllt, wer auf den Bildern drauf ist...

Hier gehts zur ungraden Galerie. Den Link müssen Sie sich nicht merken, denn Sie finden ihn auch ganz oben in unserem Fotoalbum, zu dem Sie wie rechts im Bild dargestellt kommen.

Montag, 26. September 2016

Die Firmung 2017 naht

ANMELDUNG ZUR FIRMVORBEREITUNG IN DER PFARRE STOCKERAU

Information und Anmeldung: Anmeldemöglichkeit besteht nur im OKTOBER, jeweils nur am Donnerstag von 13 bis 16 Uhr, im Pfarrbüro (oder nach Vereinbarung)
Voraussetzungen: Dass du gerne das Sakrament der Firmung empfangen möchtest. Du solltest im Kalenderjahr 2017 deinen 14. Geburtstag erreichen, getauft sein und die Erstkommunion empfangen haben, sowie den katholischen Religionsunterricht besuchen. Du bist auch willkommen, wenn du schon älter bist.

Wegbeschreibung zum Pfarrbüro (Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau)
Links an der katholischen Kirche und dem PfarrZentrum vOrbei –oder wenn Baustelle: Um die Kirche herum – bis zum alten Torbogen, dann gerade aus durch die Glastüre! Bitte nimm deinen Taufschein, deinen Meldezettel und 12,- € zur Anmeldung mit.
Ich freu mich, dich persönlich kennenzulernen! Also, bis bald! Herzliche Grüße auch im Namen aller Firmbegleiterinnen/ Firmbegleiter!
manfredplattner@pfarrestockerau.at 
Pfarrbüro: 02266 62771

Manfred Plattner
Pastoralassistent

Wenn Du das Plakat genauer ansehen willst, einfach draufclicken!

Polnischer Besuch in Stockerau und Niederhollabrunn

Unsere Pfarre war ja vor einiger Zeit auf großem Besuch in Polen und wurde in der Heimat unseres Kaplans Tomasz Iwandowski lieb aufgenommen. Am Sonntag den 25.9.2016 war nun Gegenbesuch angesagt. Da unser Kaplan Tomasz besonders für die Pfarren Haselbach und Niederhollabrunn zuständig ist, war das Fest nach dem gemeinsamen Sonntagsgottesdienst in Stockerau im Pfarrheim Niederhollabrunn.


Karl Trabauer hat viele Fotos gemacht. Hier sind sie.

Donnerstag, 22. September 2016

Pfarrmatriken online abrufbar

Ab sofort kann man im Internet auch die Stockerauer Pfarrmatriken online abrufen und somit in der Vergangenheit forschen. Die 2011 begonnene Digitalisierung alles Matrikenbücher der Pfarren der Erzdiözese Wien vom Beginn der jeweiligen Matrikenführung an bis einschließlich 1938 (Ende der "Altmatriken" wurde abgeschlossen. Im Bild links sehen Sie den Einband des Taufbuches 1895-99. Rechts eine Doppelseite aus diesem Buch. Um die Einträge besser lesen zu können, kann man Vergrößern, den Kontrast erhöhen und ähnliches. Die digitalisierten Matrikenbücher können nun nach Maßgabe der Bestimmungen des Personenstandsgesetzes (insbesondere Sperrfristen) online unter folgender Adresse eingesehen werden:

http://www.matricula-online.eu  und hier geht es zum Verzeichnis der Stockerauer Bücher, schon ab dem Jahr 1611 bis 1938.

Mit der Digitalisierung ist nun eine Einsicht in die Originalbücher nicht mehr nötig. Dies bedeutet einerseits eine Schonung der oft jahrhundertealten Originalbücher - ihre Erhaltung und Aufbewahrung auf Dauer ist durch das Personenstandsgesetz ausdrücklich vorgeschrieben - andererseits können nun Ahnen- und Familienforscher online suchen und müssen nicht mehr auf das Pfarramt kommen.
Über das oben angeführte Portal sind die Matrikenbücher unserer Pfarrgemeinde nun kostenlos und 24 Stunden am Tag zugänglich. Diese kulturelle Erbe ist somit jedem zugänglich und für die Nachwelt erhalten.

Wir wünschen viel Spaß beim Suchen. Aber vergessen Sie dabei nicht, ab und zu sich auch Ihrer heutigen Familie zu widmen...(-:

Pfarrmatriken nennt man die Bücher, in denen Taufen und Geburten, Hochzeiten und Sterbefälle vezeichnet sind.

Flüchtlinge in der Erzdiözese Wien

In einer Pressekonferenz zog Rainald Tippow, der Beauftragte der Erzdiözese Wien, Bilanz seiner Tätigkeit in den letzten Monaten. Es zahlt sich aus, die Pressemitteilung des Pressedienstes der Erzdiözese Wien (PEW) dazu zu lesen. Und noch was - wir glauben, Sie konnten in unserem online PfarrMagazin oder im Pfarrblatt auch lesen, wieviele sich in unserer Pfarre - gemeinsam mit anderen - für unsere Flüchtlinge eingesetzt haben und noch immer einsetzen. Immerhin gibt es 59 Artikel mit dem Stichwort "Flüchtlinge".

Aber jetzt der Text der Presseaussendung:

1.100 Asylwerber werden in 250 Pfarren langfristig integriert

250 Pfarren im Gebiet der Erzdiözese Wien sind derzeit in der langfristigen Unterbringung von insgesamt 1.100 Menschen auf der Flucht engagiert. Seit September 2015 haben zusätzlich rund 50.000 Übernachtungen in pfarrlichen Not- und Transitquartieren stattgefunden. Der Flüchtlingskoordinator der Erzdiözese Wien präsentierte dabei auch die Broschüre „Gemeinsam haben wir viel bewegt!“ (Die Broschüre kann man hier lesen)

PEW (Wien, 14.09.2016): In einem Hintergrundgespräch hat Dr. Rainald Tippow, Flüchtlingskoordinator der Erzdiözese Wien, Bilanz über die Integrationsarbeit der 250 Pfarren gezogen, die seit einem Jahr Menschen aus der großen Flüchtlingswelle vom Herbst 2015 betreuen. Aus dem "Wir schaffen das" sei ein "Wir haben es geschafft" geworden, so sein Resümee. Das von Kardinal Schönborn 2015 genannte Ziel, in der Erzdiözese Wien zumindest 1000 geflohene Menschen in Pfarren zu integrieren, wurde damit erreicht.

Die Zahl der engagierten Freiwilligen habe laut dem Flüchtlingskoordinator jede Erwartung übertroffen. Besonders berührend sei gewesen, dass eine große Zahl der Freiwilligen ohne kirchliche Bindung sei und in der Not einfach geholfen hätte. Tippow: „Viele haben das erste Mal in ihrem Leben Kontakt mit der Kirche geknüpft. Um das zu tun, was der Kern der kirchlichen Botschaft ist: sich für diejenigen einzusetzen, die am Rand der Gesellschaft stehen, die fremd, arm und obdachlos sind.“

Integration ist laut Tippow machbar. Bewährt hat sich dabei die für Pfarren typische Unterbringung in kleinen Gruppen und mit intensiver persönlicher Begleitung von Engagierten als erfolgreiche Alternative zu Massenunterkünften. Religionskonflikte habe es dabei keine gegeben: „Kein einziger syrischer Vater hat einen Kindergartenplatz in einem Pfarrkindergarten abgelehnt. Es wurden keine Kreuze entfernt und sonstige Zwänge ausgeübt“.

Neben Fragen von Wohnen, Essen oder Heizen seien die Ehrenamtlichen in den Pfarren mit dem Organisieren und Abhalten von Deutschkursen, mit Amtsbegleitungen, der Suche nach Dolmetschern für Arztbesuche, nach Kindergartenplätzen, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen beschäftigt. Auch die Trauerbegleitung für die Menschen, die alles verloren haben, ist eine laufende Herausforderung.
Neben den offiziellen Werte- und Orientierungskurse werden  in den Pfarren und Klöstern eigene Projekte geführt, denn „Wertevermittlung gelingt am besten im Mitleben“, so Tippow.

Besonders hebt Tippow den unmittelbaren Austausch zwischen so weit entfernten Kulturen hervor. „Noch nie haben so viele Muslime christliche Gottesdienste mitgefeiert, Frauen mit Kopftuch im Kirchenchor mitgesungen, Christen am islamischen Fastenbrechen im Ramadan und Muslime in christlichen Haushalten Weihnachten mitgefeiert, sowie  junge Afghanen beim Aufbau von Weihnachtskrippen geholfen“, so Tippow.

In seiner Bilanz spricht der Flüchtlingskoordinator aber auch die Schattenseiten an: Die Schwäche der Politik, das Stoßen an administrative Grenzen, unpassende oder mangelhafte Angebote an staatlichen Integrationsmaßnahmen, die Scham der Asylwerber über die Abhängigkeit von staatlichen Geldern und privaten Spenden – v.a. bei hoher beruflicher Qualifikation. „Die Mühlen der Verwaltung halten nach der Überzeugung vieler Freiwilliger die Asylwerber in künstlicher Arbeitslosigkeit“, meint Tippow enttäuscht. Es gebe auch bei den Behörden viel guten Willen, doch die Beamten stießen oft sehr schnell an verwaltungsrechtliche Grenzen. Auch den vielzitierten „Notstand“ in unserem Land könne er nicht nachvollziehen, da Österreich doch nur ein, zwei Promille der globalen Flüchtlinge aufnimmt.


Rückfragen:
Rainald Tippow
r.tippow@edw.or.at
0664 829 44 22

Mittwoch, 21. September 2016

Die Feier des Gottesdienstes - eine Einladung

Es ist zwar erst am Samstag, dem 19. November, aber vielleicht möchte der eine oder die andere den Termin schon in den Kalender eintragen. Es geht um ein Herzstück unseres Glaubens, die Feier des Gottesdienstes. Es geht alle an, die daran in irgendeiner Weise aktiv mitwirken und das sind viele.

KIRCHENREINIGUNG, BLUMENSCHMUCK, MESNER, LEKTOR,
KOMMUNIONHELFER, MINISTRANTENLEITER, PLAKATETEAM
FAMILIENMESSTEAM, ORGANIST, KANTOR, CHORMITGLIEDER

EINLADUNG

Liebe Mitarbeiterin, liebe Mitarbeiter in den liturgischen Diensten!

Es ist beeindruckend, wie viele Menschen an der Vorbereitung und Gestaltung der Kirche und der Gottesdienste beteiligt sind. Besonders der Sonntagsgottesdienst ist so etwas wie das Aushängeschild der Pfarre.
Deshalb laden wir alle, die in irgendeiner Weise einen Dienst in der Liturgie versehen, zu einem Treffen ein. Wir freuen uns, wenn Du/Sie am Samstag, 19. November 2016 von 14-17 Uhr in die Pfarrkirche Stockerau kommen kannst/können.

Folgende Themen sind geplant

  • Anliegen, Wahrnehmungen und Rückmeldungen rund um die Gestaltung der Sonntagsgottesdienste
  • Praktische Fragen und Klärungen, damit alle am selben Stand sind
  • Einige Impulse zum gemeinsamen Feiern und zur Liturgie anhand der Liturgiekonstitution
  • Gemeinsames Abendlob

In der Hoffnung, dass möglichst viele teilnehmen können, verbleibe ich mit einem
herzlichen Gruß

Markus Beranek
Pfarrer

Dienstag, 20. September 2016

"Grüß Gott in Österreich" für Flüchtlinge

Broschüre in Deutsch und z.B. Farsi
Grafik A. Niederstrasser (katholisch.at)
Viele jammern, dass die Flüchtlinge aus einem uns fremden Kulturkreis kommen und kein Ahnung von unserer abendländischen Kultur haben. Das kann man ändern und es wird auch geändert. Der Pressedienst der Erzdiözese Wien (PEW) hat dieser Tage dazu eine Information mit folgendem Titel versendet:

„Grüß Gott in Österreich“ – Broschüre vermittelt Flüchtlingen christliche Prägung der österreichischen Kultur

Flüchtlingen Alltagswissen und die Kultur eines christlich geprägten Landes zu vermitteln, ist das Ziel einer neuen Broschüre, die von der Katholischen Kirche und dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) herausgegeben wird. Auf 44 Seiten bietet "Grüß Gott in Österreich" auf Deutsch, Arabisch und Farsi eine Einführung in die christliche Prägung Österreichs. Die Broschüre liegt in Kirchen, kirchlichen Einrichtungen und Integrationszentren des ÖIF in ganz Österreich zur freien Entnahme auf.

PEW (Wien, 20.09. 2016): Österreichische Traditionen, Symbole, Brauchtum sowie Feste und die Grundlagen des christlichen Glaubens sind die Themen der Informationsbroschüre, die einen Beitrag zur Integration leisten soll. Kardinal Christoph Schönborn, der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, erklärt: „Wir erleben bei vielen Flüchtlingen Neugier, aber auch offene Fragen, wenn sie unseren Traditionen begegnen. Viele Aspekte unserer Kultur – von Weihnachten über den arbeitsfreien Sonntag bis zur Caritas – haben sich aus dem Christentum heraus entwickelt. Die Broschüre soll Flüchtlingen helfen, die christlichen Wurzeln Österreichs oder auch zum Beispiel die Stellung der Frau zu verstehen und damit unser Land besser kennen zu lernen. Sie ist ein Beitrag zum friedlichen Zusammenleben in unserem Land.“

Zweisprachige Broschüre soll interkulturelles Verständnis fördern

Die 44 Seiten starke Wendebroschüre ist zweisprachig in Deutsch/Arabisch bzw. Deutsch/Farsi erhältlich und deckt somit die größten Flüchtlingssprachen ab. Eine englischsprachige Version ist ebenfalls in Arbeit. Bewusst wird auf Basisinformationen in einfacher Sprache gesetzt. „Es soll kein Lehrbuch sein, sondern ein erstes Verstehen einleiten – und einen ersten Schritt in unsere Kultur ermöglichen. Wir sprechen darin auch von den Grundlagen unseres Zusammenlebens wie Religions- oder Meinungsfreiheit, an denen wir festhalten – und die daher von all jenen, die neu in Österreich sind, verstanden werden müssen“, so Schönborn. In der Heftmitte finden sich Kontakte zu weiterführenden Angeboten der Katholischen Kirche.

Grundwerte unseres Zusammenlebens als Basis für gelungene Integration

Ebenfalls in der Broschüre abgebildet sind die zentralen Integrationsangebote des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) für Flüchtlinge. Geschäftsführer Franz Wolf erklärt: „Mit einem breiten Angebot – von Beratung über Werte- und Orientierungskurse, Integrationsworkshops und Informationsmaterial bis hin zu Deutschkursförderungen – unterstützen wir Flüchtlinge dabei, in unserem Land Fuß zu fassen. Grundlage für eine erfolgreiche Integration ist neben der deutschen Sprache jedenfalls auch die Kenntnis und die Akzeptanz der Grundwerte unseres Zusammenlebens.“

Die Broschüre „Grüß Gott in Österreich“ ist in einer ersten Auflage von 34.000 Stück erschienen, liegt in Kirchen, kirchlichen Einrichtungen und Integrationszentren auf und kann im Pastoralamt jeder Diözese oder beim ÖIF kostenlos bezogen werden.

Anmerkung der Redaktion: 
Wenn Sie die Broschüre auf deutsch  - oder vielleicht sogar auf Farsi oder Arabisch - lesen möchten, dann sind Sie hier richtig. Momentan gibt es noch ein Problem mit der Darstellung im Browser Chrome, aber es ist in Lösung begriffen. Mit dem Internet Explorer funktioniert es auch heute.
Arabisch sprechen die meisten syrischen und irakischen Flüchtlinge. Farsi ist die Sprache der Perser, aber auch der Hazara, einer afghanischen Volksgruppe, die wegen ihres schiitischen Islam in Afghanistan große Verfolgung durch die Taliban erleiden und deshalb unter anderem nach Österreich flüchten. In Stockerau ist sogar die Mehrzahl der Flüchtlinge aus dieser Volksgruppe.


In letzter Minute - ein Frauen-Symposion

Elisabeth Weber, Leiterin der Katholischen Frauenbewegung unserer Pfarre, hat uns auf ein interessantes Symposion in Räumen der Universität Wien hingewiesen:

Symposium vom 22. – 24.09.2016 
„Die Rolle von Frauen in politischen und kirchlichen Entscheidungsprozessen“

Alle weiteren Informationen samt einem Link zur Anmeldung finden Sie hier.


Neues vom Pfarrverband

Wie schon berichtet, trafen sich die Pfarrgemeinderäte des zukünftigen Pfarrverbandes Hausleiten – Stockerau- Leitzersdorf- Haselbach - Niederhollabrunn am 16.9.2016 in Hausleiten. Dechant des Dekanates Stockerau (es wird dort 2 Pfarrverbände geben) Markus Beranek hat uns gebeten, die Zusammenfassung der Ergebnisse dieses Treffens mitzuteilen. Bitte beachten Sie die Bitte um Ideen zu einem Namen für den Pfarrverband am Ende dieses Artikels.

Zusammenfassung

Im Zuge des diözesanen Strukturprozesses hat sich ein intensiveres Miteinander der Pfarren Hausleiten – Stockerau – Leitzersdorf – Haselbach und Niederhollabrunn herauskristallisiert. In Zukunft werden diese Pfarren in Form eines Pfarrverbandes zusammenarbeiten. Der offizielle Start wird im Frühling nach der Pfarrgemeinderatswahl sein. Markus Beranek wird voraussichtlich Pfarrer aller fünf Pfarren, alle Priester werden aber auch in Zukunft vor allem für ihre bisherigen Pfarren zuständig sein.
Die Steuerungsgruppe sammelt die Themen, die in Zukunft gemeinsam bearbeitet werden und kümmert sich um die Klärung der offenen Fragen. Mitglieder der Steuerungsgruppe sind: Markus Beranek (dzt. Pfarrer in Stockerau, Pfarrmoderator in Haselbach und Niederholabrunn), Andreas Guganeder (dzt. Pfarrmoderator in Hausleiten), Wolfgang Vesely (Hausleiten), Wolfgang Bruckner (Stockerau), Franz Ochenbauer (dzt. Pfarrer in Leitzersdorf) und Stefanie Stummer (Niederhollabrunn, Vertreterin im Vikariatsrat)
Pfarrverband bedeutet, dass die einzelnen Pfarren als rechtliche Einheiten weiterhin bestehen bleiben. Die einzelnen Pfarrgemeinderatsgremien entsenden ihre Vertreter in das gemeinsame Koordinationsgremium, den Pfarrverbandsrat.
Derzeit sind wir auf der Suche nach einem gemeinsamen Namen (es soll kein Heiliger oder eine Bezeichnung  wie für eine Pfarre sein, sondern ein gemeinsames Gebiet oder ähnliches beschreiben).

Dazu bitten wir bis 16.Oktober um Vorschläge, die in den Kirchen gesammelt und an die Steuerungsgruppe weitergeleitet werden.

Sie können auch Ihre Idee zu einem schönen Namen für unseren Pfarrverband online in diesem Formular nennen.

Wir werden mobiler

Das Tortendiagramm links wird Ihnen vermutlich sehr "kryptisch" erscheinen und doch ist es Grund zur ein bisschen Freude für die online Redaktion der Pfarre. Denn es zeigt dass nach jahrelanger Durststrecke, wo die Zahlen der mobilen Zugriffe auf das online Pfarrmagazin immer unter 10% dahintümpelten, jetzt fast 30% der Leserinnen und Leser mobile Geräte mit Android oder  iPhones oder iPads zum Lesen verwenden. Wir haben uns immer bemüht, auch die mobilen Leserinnen und Leser zu gewinnen.

Noch eine Chance...


Karikatur von Dagmar Ungrad
Kolo, der zwei Jahre bei uns und mit uns in Stockerau verbrachte und jetzt schon den "harten" Kuraten-Dienst bei unserem früheren Pfarrer Karl Pichelbauer in Wiener Neustadt versieht, wird mit 11 anderen Neupriestern morgen, Mittwoch 21.9.2016, bei der Neupriesterfeier im Wiener Stephansdom um 18 Uhr nochmals den Primizsegen spenden, für den man sich früher "Schuhsohlen durchgelaufen" hat. Heute sind die Schuhsohlen
besser und halten länger.

Hier ist der link zum Artikel im Web der Erzdiözese Wien.

Anmerkung: In einer Probsteipfarre heißt der Pfarrer Probst (oder sogar Domprobst) und  heißen die Kapläne Kuraten. 

Zum 303. Mal pilgerten wir nach Karnabrunn

Vor 303 Jahren haben die Stockerauer dies gelobt, wenn die Pest vorübergeht,  und noch heute erfüllen sie dieses Gelöbnis. Das nennen wir wahre Nachhaltigkeit.
Am Sonntag, dem 18. September brach wieder eine ansehnliche Gruppe von Pilgerinnen und Pilgern zum 20 km Fußmarsch nach Karnabrunn auf. Nach einigen von verschiedenen Gruppen gestalteten Stationen war dann der Höhepunkt die als Familienmesse gestaltete Festmesse in der Karnabrunner Wallfahrtskirche hoch oben am Berg. Auch Leitzersdorfer, Haselbacher und Niederhollabrunner schlossen sich dem Pilgerzug an.

Karl Trabauer hat uns über 70 Fotos zukommen lassen. Dafür herzlichen Dank!

Hier sind die Fotos.

Sonntag, 18. September 2016

Kagakisaki - Pfarrnachlese

Wenn Sie nicht wissen, was kagakisaki ist, dann haben sie leider das wunderbare Straßentheater Stockerau schon versäumt, denn heute war schon die letzte Vorstellung. Amateurtheater vom Feinsten mit einem im Trio selbstverfassten Drehbuch, das voll von Stockerau, Phantasie, Schwung und Humor ist. Köstliche Requisiten und ein phantasiegeladenes Bühnenbild sind der Hintergrund, vor dem die engagierte Profiamateuretruppe die köstlichen Szenen mit immer feinem Humor spielt.
So sieht er noch aus.
Was hat das mit der katholischen Pfarre zu tun? Viel, denn auch unser Pfarrer, etwas gealtert, etwas beleibter und etwas traditioneller mit Talar, spielt mit und kämpft mit den Verlockungen der Finanzierung des Pfarrzentrum-Projektes und dem Kompromiss der Kirchturm-Pagode.

Aber es wird wohl doch die мэрия-Церковь realisiert werden.


Kräuterbildung

Helene Hufnagl, Organisatorin des Bildungstreff der Katholischen Frauenbewegung, hat uns auf eine Serie von Fotos von einer der letzten Veranstaltungen, der Kräuterwanderung, hingewiesen, die Margarete Schmid ins Internet gestellt hat. Man sieht, wie beliebt diese Veranstaltungen sind.


Wenn Sie noch nie dabei waren, dann können Sie sich hier über die nächsten Abende informieren und sich hier auch gleich online anmelden.

Hier ist der Link zu den 16 Fotos (im Internet der Bezirksblätter)

Gemeinsames Treffen der PGR im Pfarrverband

Donnerstag dieser Woche gab es eine Novität - das erste Treffen aller Pfarrgemeinderäte im neuen Pfarrverband. Dieser umfasst die fünf Pfarren HaselbachHausleiten, Leitzersdorf, Niederhollabrunn und Stockerau. Die vielen in den Pfarrsaal nach Hausleiten gekommenen Teilnehmer starteten um 17 Uhr mit einem Abendlob, um mal herunter zu kommen vom Beruf und den Alltagsthemen. Das Treffen dauerte bis fast 22 Uhr, hatte also ein umfangreiches Programm, das durch Personen vom diözesanen Strukturprozess moderiert und mit Referaten unterstützt wurde.



Ein wichtiger Punkt war die Wahl eines Steuerungsteams, das die Schwangerschaft und Geburt des neuen Pfarrverbandes (wahrscheinlich sehr bald nach der PGR-Wahl im Frühjahr) begleiten und betreuen soll. 







Jede Pfarre stellte sich in einer kurzen Präsentation vor. Schließlich sollen wir die anderen Pfarren des Verbandes beginnen besser kennenzulernen.






So unterschiedlich unsere Pfarren selbst sind, so unterschiedlich waren auch die einzelnen Präsentationen gestaltet, siehe auch die Fotos aus dem Fotoalbum der Pfarre. Dies wurde auch mehrfach angesprochen, die Vielfältigkeit des Pfarrverbandes und die Chancen, die sich daraus ergeben.







Einzelheiten wird es in einem weiteren Artikel geben. Jetzt schon können Sie in unserem Fotoalbum die Eindrücke betrachten, die mit Handy-Schnappschüssen festgehalten wurden. 


Übrigens: es wird ein Name für den Pfarrverband gesucht. Jedermann/frau/kind ist dazu herzlich eingeladen. Es sollen keine Namen von Heiligen und keine Ortsnamen sein (damit scheidet etwa "Pfarrverband Stockerau" aus). Wenn Sie Ideen haben können Sie diese an ihr Pfarrbüro senden, oder aber Sie senden ein kurzes E-Mail an ihren Pfarrer. Die Suche läuft bis in die 2. Oktoberwoche.

Freitag, 16. September 2016

Unsere Legio Mariens spricht über das Vater Unser

Christoph Baumgartner von der Legio Mariens in Stockerau schreibt uns:

Anbei die aktuelle Einladung für das September-Treffen am 22.9.2016 um 19:30. Es wird im Meditationsraum (über der Andachtskapelle) stattfinden. Kaplan Michael Kreuzer hat übrigens die geistliche Leitung übernommen.  Hier ist das Plakat der Einladung:


Der Treffpunkt der Babies in Stockerau

 Seit vielen Jahren gibt es in der katholischen Pfarre Stockerau den Baby- und Kleinkindertreff. Jeden Mittwoch treffen sich die Babies, meist mit ihren Müttern, Vätern, Großmüttern oder Großvätern im evangelischen Gemeindezentrum, da der Pfarrsaal ja in Renovierung ist. Marion Satra hat uns dazu etwas geschrieben und ein paar Fotos geschickt.
Da mir sehr viel an dieser Gruppe liegt (hab' sie selbst fast 10 Jahre geleitet), habe ich heute den ersten Babytreff nach den laaaangen Sommerferien besucht. Zur Zeit findet der oder das (keine Ahnung) Babytreff wöchentlich am Mittwoch im evangelischen Gemeindesaal zwischen 9:00-11:00 statt.Es ist immer nett, das Gewusel der Kinder, Eltern und teilweise der Großeltern zu beobachten. Auf den Bildern habe ich euch das Leitungsteam geschickt (am Foto von links):Brigitta Pink (eine Omi), Christina Teufelhart,  Dorothee Allwardt.  Barbara Themel, die auch dazu gehört, werde ich bildlich in 14 Tagen nachreichen...
Alle Fotos gibt es im Album. 

Besondere Gottesdienste in Oberrohrbach

Bild: wikipedia.
In der Kirche in Oberrohrbach finden traditionsgemäß an einem Sonntag im Monat sogenannte Sondergottesdienste statt, besser "Besondere Gottesdienste" benannt. Wir haben den Kalender dieser Gottesdienste für das ganze Arbeitsjahr 2016/17 bekommen. Hier ist er.

Eine Anmerkung für Nicht-Insider des Kirchen-Sprech: In der Spalte Datum finden Sie unter dem Datum die Bezeichnung des Sonntages im Jahreskreis, dahinter steht der Buchstabe C oder A. Was ist das? Das ist die Bezeichnug des Lesekreises für die Lesungen des Sonntages. Es gibt A,B,C. Der Wechsel des Lesekreises beginnt mit dem Kirchenjahr (1. Adventsonntag).


Sondergottesdienste  Oberrohrbach

Herbst 2016 / Frühjahr 2017
immer Sonntag, 18:30 Uhr


Datum
Gastprediger oder Gastpredigerin
Musik
25. September 2016
26. So. C
Franz Forsthuber
emer. Pfarrer
Sing, Swing & Soul
30. Oktober 2016
31. So. C
Dr. Annistus Njoku,
Moderator der Pfarre Leobendorf

20. November 2016
Christkönig C
Sr. Oberin Brigitte Thalhammer
St. Josef, Wien XIII.
Kammerchor Niederleis
Martin Stanzl
Dezember (Weihnachten) und Jänner (Theater) entfallen !
26. Februar  2017
8. So. A
Mag. P. Johannes Paul Abrahamovic,  OSB
Stift Göttweig  
Ensemble Erhard Kührer
Männerchor od. gemischter Chor
26. März  2017
4. Fasten-So A
Franz Kronister
Pfarrer von Purgstall an der Erlauf  
Prof. Trawöger &
K.G. Straßl.
Flöte und Orgel; nach d. Messe: kl. Konzert!!
23. April  2017
2. Oster- So A
Regina Sprinzl
Pastoralassistentin
Bad Traunstein

28. Mai  2017
7. Oster-So A
Franz Großhagauer
emer. Pfarrer Königstetten

25. Juni  2017
12. So. A
Bischofsvikar Darius Schutzki
Wien Stadt



Nähere Auskunft:  
Pfarre Spillern, Tel 022
Mod. Paul Dubovsky,
pfarrespillern@speed.at
Pastoralassistentin Susanne Brunnhuber, Tel  0664/6216844
eMail: pass.susanne.brunnhuber@hotmail.com