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Es werden Posts vom März, 2018 angezeigt.

Die abendliche Karfreitagsliturgie

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Der Einzug der Priester, Diakone und Ministranten in die schmucklose Kirche in völliger Stille ist immer wieder ein Erlebnis. Kein Orgelspiel, nichts, einfach Stille. Und dann werfen sich die Priester und Diakone im Altarraum auf den Boden - im stillen Gebet am Todestag Christi. Ein Tag starker Symbolik.

Nach den Lesungen aus dem alten und neuen Testament wird die Leidensgeschiche Jesu vorgelesen. Dann steigt unser "Pfarrerlehrbub" (das Jahr vor der Diakon-Weihe) Johannes aufs Podium - in der Kirche Ambo genannt - und spricht in seiner eigenen Sprache von seinen sehr persönlichen Gedanken vor Jesus am Kreuz (siehe weiter unten). Man denkt bei seiner  authentischen, ehrlichen, einfachen und offenen Ausdrucksweise spontan an ein Video, das Sie hier in unserem Blog finden können.

Die Verehrung des Kreuzes durch alle Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesucher ist ein weiterer Teil der heutigen Liturgie. Wir legen dem sterbenden Christus am Kreuz Blumen zu seinen Füßen hin. Und - …

Noch mehr Ratschenkinder

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Auch in Unterzögersdorf ratschen die Kinder durch den Ort und feiern dann "um zwa" auch den Kreuzweg in der Dorfkapelle. Sandra Bauer hat uns drei Fotos geschickt. Schau'n Sie sich das an.


Kinder vor den Vorhang!

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Am Sonntag, den 11. März stellten sich unsere Erstkommunionkinder im Rahmen eines Wortgottesdienstes vor. Da die Vorstellung in der Halbzehnuhrmesse wegen der vielen Angehörigen der Erstkommunionkinder nicht sinnvoll möglich war, wurde dieser Vorstellungs-Gottesdienst heuer um 11 Uhr gefeiert. Wer traurig ist, dass er bei der Vorstellung nicht dabei sein konnte, der kann sich jetzt in unserem Fotoalbum dank Pastoralassistentin Nina Högler (sie ist für die Erstkommunion im Pfarrteam verantwortlich) die 16 Gruppen im Bild ansehen.
Erstkommunion ist bei uns in Stockerau an 2 Terminen: Am 15. April feiern die Kinder der Volksschule Wondrak ihre Erstkommunion, am 22. März sind die Kinder der Volksschule West dran.

Hier ist das Vorstellungsalbum mit allen 16 Gruppen.

Die Glocken sind in Rom

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Daher müssen unsere Kinder am Karfreitag und am Karsamstag mit den lauten Ratschen durch Stockerau ziehen. Wir haben sie am Karfreitag vormittags mit Führer Max Am Kellern getroffen.

Das Bild wird größer, wenn Sie drauf-klicken. Aber Sehen allein genügt nicht, das Hörerlebnis ist beeindruckend.

Gründonnerstag in Stockerau

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Wir feiern am Gründonnerstag das Andenken an das letzte Abendmahl. In dieser festlichen Messe gibt es einige Besonderheiten.
Nach dem festlichen Gloria schweigen die Glocken und die Orgel und bis zur Osternacht gibt es stattdessen die Ratschenkinder und den A-Capella-Gesang der Schola. Nach der kurzen Predigt, in der Pfarrer Markus Beranek auf die Szene zwischen Petrus und Jesus beim letzten Abendmahl einging, wo Petrus sagt: "Niemals wirst du mir die Füße waschen", aber vom Herrn überzeugt wird, dass er diesen Dienst annehmen muss, um ganz in Jesus Christus zu sein. So sollen auch wir nicht nur gute Menschen sein und "tun", sondern sollen auch die Gnade Gottes und seinen Dienst annehmen können.
Danach folgte die Fußwaschung, die Pfarrer Markus Beranek heuer an 6 Personen vornahm. Die Kommunion wurde wie in den letzten Jahren etwas näher an einem gemeinsamen Essen und Trinken gefeiert. Die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher standen in 4 großen Kreisen und aße…

Palmsonntag in Stockerau

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Karl Trabauer hat uns eine Reihe von Fotos vom Palmsonntag geschickt. Die Fotos zeigen die Weihe der Palmzweige, die Prozession, den Kindergottesdienst und den   Palmgottesdienst für die "Großen" mit der Leidensgeschichte.

Hier sind die Fotos.

Zwei Wallfahrten zu Maria

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Es werden zwei ganz verschiedene Wallfahrten zu Orten angeboten, an denen die Mutter Gottes Maria besonders verehrt wird.


Am 14. Mai 2018 pilgert die Legio Mariens  nach MariazellVom 27. Juli bis zum 1. August 2018 organisiert Penner-Reisen eine Pilgerreise mit dem Bus nach Lourdes Details zu beiden Pilgerfahrten finden Sie auf den Plakaten, die durch einen Klick darauf lesbar werden.

Ein Kreuzweg auf den Michelberg

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Am Palmsonntag findet um 14:30 in Haselbach der Dekanatskreuzweg stett. Der Weg führt von der Kirche in Haselbach (Treffpunkt) auf den Michelberg. Bei Schlechtwetter bleibt der Kreuzweg in der Kirche.

Wir zitieren von der Webseite marterl.at:

Chronik:
Der Kreuzweg wurde auf besondere Initiative von P. Gebhard Zenkert, ehemaliger Pfarrer von Haselbach und Niederhollabrunn gebaut. Die Dienstbarkeit hat der Kulturverein Niederhollabrunn. Der Kreuzweg ist zur Gänze auf Gemeindegrund errichtet. 

Beschreibung: 
Vom Friedhof in Haselbach führt der Kreuzweg entlang des Rossgrabens und weiter auf dem Jakobsweg durch den Wald bis zur Michelbergkapelle. 13 weiße Breitpfeiler, gedeckt mit roten Dachziegeln, in verschiedenen Abständen gesetzt, führen 1,9 km zum Gipfel des Michelberges. In den Breitpfeilern ist hinter einer Verglasung das jeweilige mit Fassadenfarbe gemalte Kreuzwegbild (Sr. Renate Schartlmüller). Alutafeln vorne bezeichnen die Station und das betreffende Impulswort dazu. An der linke…

Gottes Wort begegnen

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Geri Braunsteiner, Pastoralassistent in der katholischen Pfarre Stockerau, bietet ein Bibel- Kennenlernen-Seminar an, das an 6 Abenden, jeweils Mittwoch von 19:30 - 21:00 am 11.04., 18.04., 25.04., 02.05., 09.05., und 16.05.2018 im P2 -Pfarrzentrum Stockerau stattfindet.

Geri schreibt:
Ein offenes Angebot für ALLE, die die Bibel näher kennen lernen wollen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig! Nehmen Sie ihre Bibel wiedereinmal zur Hand, Gott will uns in seinem Wort begegnen!

Ein Angebot der röm.kath. Pfarre Stockerau Kirchenplatz 3, 2000 Stockerau
Tel.: 02266/62771 E-Mail: geribraunsteiner@pfarrestockerau.at

Ein Blick in den Schaukasten

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Unser Plakateteam hat für den Schaukasten wieder ein kunstvolles Osterplakat verfertigt, das wir den Schaukastenfernen nicht vorenthalten möchten. Die Ostertermine können Sie als Online-Fan ja leichter hier lesen.


Die Karwoche in Stockerau

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In den orthodoxen Kirchen ist ja das Osterfest der Höhepunkt des Kirchenjahres, aber auch der Höhepunkt der familiären Feierlichkeiten und Glückwunschorgien des Jahres. Bei uns hat sich das Feiern und Glückwünschen mehr auf die Weihnachtszeit verlagert. Dennoch gehört für viele Stockerauerinnen und Stockerauer die Osterzeit zu den Gelegenheiten, wo man die Kirche aufsucht und sich mit der Freude der Auferstehung anstecken lässt.

Darum hier ein paar Hinweise auf die Vorbereitung auf dieses Osterfest in der Karwoche. Zum Osterfest und zu den Beichtzeiten gibt es je einen eigenen Artikel.

Die Feierlichkeiten beginnen mit dem Stadtkreuzweg am Freitag, den 23. März, wo wir vom Friedhof (Treffpunkt 19 Uhr) bis zur letzten Station in der katholischen Pfarrkirche gehen.

Am Palmsonntag (25. März, Achtung Sommerzeit - die Uhren werden vorgestellt - die Nacht ist kurz) feiern wir den Einzug Jesu in Jerusalem mit der Palmweihe um 9 Uhr am Rennerplatz, der immer besonders gestalteten Lukas-Passio…

Osterfreude kehrt im Herzen ein

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Unsere katholische Kirche hat ein Sakrament, das etwas "aus der Mode" gekommen ist, wenn man sich an die langen Schlangen vor den Beichtstühlen noch vor der Jahrtausendwende erinnert. Dennoch ist das Bußsakrament wahrscheinlich eine sehr moderne Einrichtung, denn es ist nicht nur Aussprache und Gespräch über das, was einen belastet, sondern auch eine Vergebung, ein Freimachen von diesen Belastungen - Sünden genannt - durch Gott selbst. Er hat seinen Aposteln - und in ihrer Nachfolge den Priestern - gesagt: "Wem ihr die Sünden vergebt, dem/der sind sie vergeben." (Evangelium nach Johannes, Kapitel 20, Vers 23). Das kann auch unsere moderne Psychotherapie noch nicht leisten...

Hier sind die Beichtzeiten (Gründdonnerstag bis Karsamstag von 7-12 und 14-18 Uhr) und die Beichtväter in unserer Pfarrkirche. Und eines ist gewiss: Die Schlangen vor den Beichtstühlen werden wohl "enden wollend" sein.

Wenn es Ihnen zu klein zum Lesen ist, dann einfach draufklicken.

Ostern in Stockerau

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Ostern beginnt in Stockerau mit der Auferstehungsfeier für Kinder am Karsamstag (31. März)  um 18 Uhr in der Kirche. Die nächste Gelegenheit, die Auferstehung Jesu zu feiern ist um 20 Uhr im Kloster. Um 20:30 beginnt dann die große Osternachtsfeier in der Pfarrkirche mit der Weihe des Feuers, dem großen Osterjubel - dem Exsultet - den Lesungen und dann der Feier der Eucharistie mit Tauferneuerung und Auferstehungsprozession, die am Rennerplatz beim Flackern des Osterfeuers endet. Die Osterliturgie wird vom Chor und "großen" Orchester der Familienmessen mit gemüt- und schwungvollen Liedern unserer Zeit musikalisch gestaltet. Auch die beiden Orgeln kehren wieder aus Rom zurück.

Am Ostersonntag sind ja hoffentlich wie bei Goethe schon die Bäche vom Eise befreit, Sie können um 9 Uhr das Osteramt im Kloster oder um 9:30 das Osterhochamt in der Pfarrkirche mitfeiern. Beate Kokits wird unseren Kirchenchor, Solistinnen und Solisten und ein kleines Orchester dirigieren.  Sie werden

Kirche und Wein - geweinsam

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Es ist schon eine "Kult-Veranstaltung" geworden: Die Weinverkostung in unserer Pfarrkirche. Schon im alten Testament haben die Kundschafter als Beweis, dass im gelobten Land nicht nur Milch und Honig fließen eine riesige Weintraube  mitgebracht, die sogenannte Kalebstraube.
Wein spielt seit den Zeiten des alten Testamentes in der Kirche eine wichtige Rolle. In unserer Pfarrkirche können Sie am Ostermontag, den 2. April ab 18 Uhr Weine aus unserer Region verkosten und auch wieder dazu gute Musik hören.


10 Jahre am Pilgerweg

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Die Initiative "Jakobsweg Weinviertel" wurde vor 10 Jahren von Landesrat Edmund Freibauer und unserem ehemaligen Pfarrer und damaligem Bischofsvikar Dr. Matthias Roch ins Leben gerufen. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Der Weg wurde gut beschrieben und beschildert, Pilgerbegleiter wurden ausgebildet (der Stockerauer Pilgerbegleiter ist Karl Hochfelsner) und rund um den Pilgerweg entstanden viele touristische und spirituelle Möglichkeiten. Und sogar unser Pfarrverband trägt jetzt den schönen Namen Am Jakobsweg-Weinviertel.

Wir zitieren hier eine Presseaussendung dazu:

Presseinformation, 16.03.2018
Seit 10 Jahren im Dienste für den Jakobsweg Weinviertel Weinviertel / Niederösterreich: Im Rahmen des diesjährigen regionalen Pilgertreffens wurden die beiden Gründungsväter Edmund Freibauer und Matthias Roch für ihr besonderes Engagement für den Jakobsweg Weinviertel sowie Bischofsvikar Stefan Turnovsky für die Weiterführung des Pilgerwesens im Weinviertel feierlich geehrt.

Geballtes Interessantes

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Ein Beitrag darf es am heutigen Sonntag- Abend doch noch sein. Die Katholische Aktion gibt von Zeit zu Zeit einen Newsletter heraus, der immer interessante Themen zum Inhalt hat. Schauen Sie einmal hinein - es kostet Zeit, aber es zahlt sich aus, z.B. nur als ein Beispiel Traude Novy's Blogbeitrag "Abgewirtschaftet".

Alle Hinweise finden Sie im Newsletter hier.  Auch das ist Katholische Kirche. In heutiger Sprache.

Göttweig stellt aus

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Für alle, die beim Abend mit Abt Columban und Bruder Stephanus dabei waren, ist dieser Hinweis auf 2 Ausstellungen im Stift Göttweig vielleicht besonders interessant - für alle anderen aber auch:

Hier geht es zum ausführlichen Text im Web der Diözese.

Eine Ausstellung berichtet vom Großen Brand des Stites im 18. Jahrhundert, die andere ist die Fortsetzung der ersten Luther-Ausstellung im Gedenkjahr 5000 Jahre Reformation.

Bild: Vom obigen link.

Post aus Uganda

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Schwester Christa Petra vom Kloster St. Koloman hat uns die Information über eine Neugründung eines Klosterstandortes ihres Ordens SSpS in Uganda geschickt. Sie finden im Zeitungsbericht eine genaue Schilderung der Umstände.

Eine kurze Zusammenfassung in Deutsch:
Zwei Schwestern, eine von den Philippinen und die andere aus Indonesien, beginnen im Norden Ugandas (in der Pfarre Lodonga in der Diözese Arua) ihre Arbeit, die derzeit nicht sosehr für das Land Uganda gedacht ist, sondern für die hunderttausenden Flüchtlinge aus dem Südsudan, dem jüngsten Land unserer Erde, das in grauslichen Geburtswehen, sprich Kämpfen der einzelnen Interessensgruppen, liegt. Im Laufe des Jahres 2018 ist an die Erweiterung des Team gedacht. Derzeit, bis ein altes Gesundheitszentrum renoviert ist, werden die Schwestern am Standort des "Geschwister-Ordens" SVD logieren.
Auch wenn dieser Einsatz "nur" ein Tropfen auf dem heißen Stein ist: Das sind die Entscheidungen und Taten, die den Gef…

Predigt vom fünften Fastensonntag

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Am fünften Fatsensonntag (18. März 2018) war das Thema der Fastenpredigt von Pfarrer Markus Beranek "Wandlung". Im Rahmen des Gottesdienstes wurden auch Heike,  Kandidatin für die Erwachsenen-Taufe in der Osternacht, zur Vorbereitung für die Taufe die Hände gesalbt und Pfarrer Markus Beranek übergab ihr feierlich den Text unseres Glaubensbekenntnisses, das wir anschließend alle gemeinsam beteten. Hier gibt es die Bibeltexte des Sonntages.

Predigt 5. Sonntag der österlichen Bußzeit - Wandlung

Dunkle Wolken stehen am Horizont der Geschichte Israels. Die Babylonier haben entgegen aller Hoffnungen die Stadt erobert und einen König nach ihren Vorstellungen eingesetzt. Der Prophet Jeremia hat schon lange das Unheil kommen sehen. Er hat schwer darunter gelitten, dass seine Volksgenossen sich wenig um die Weisung Gottes gekümmert haben. Damit haben sie ihre Identität als Volk Gottes aufs Spiel gesetzt. Und tatsächlich: die große Katastrophe, die Zerstörung der Stadt Jerusalem steht u…

St. Koloman's Fastenimpuls 5. Woche

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Fünfte Fastenwoche (18. - 24. März)

KLUGHEIT

Die Klugheit, die unser Gewissen lenkt, kann uns helfen, die richtigen Schlüsse aus den Fragen der
Vorwochen zu ziehen. Und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern im Konkreten – nicht im
folgenlosen Theoretisieren, sondern in der Alltagspraxis unserer Lebenssituationen. Sie kann uns anspornen, gemeinsam mit anderen gute Lösungen für sozial und ökologisch ausgewogenere Lebensmodelle auszuprobieren. Und sollten uns Bedenken plagen, dass unsere kleine Kraft keinen globalen Wandel bewirken könnte, hören wir auf ein Wort von Papst Franziskus:
„Aus diesen Samen der Hoffnung, die geduldig in den vergessenen Peripherien des Planeten ausgesät werden, … werden große Bäume heranwachsen, werden dichte Wälder der Hoffnung entstehen, um diese Welt mit Sauerstoff zu versorgen.“

Eine gesegnete Karwoche und ein friedvolles Osterfest wünschen von Herzen die Steyler Missionsschwestern
und die Redaktion der Pfarre Stockerau.

Gestaltung des Impulses:
Mag. Wolfgang Bar…

Emilie und Oskar Schindler

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Der Film „Schindlers Liste“ ist den meisten Leuten bekannt.

Erika Rosenberg lernte Emilie Schindler, die Frau von Oskar Schindler, in Argentinien persönlich kennen und begleitete sie die letzten Jahre ihres Lebens. Im Zuge ihrer Recherchen für die „unbesungenen Helden“ führte sie auch mit Emilie viele Interviews, die sie in ihren Büchern und Vorträgen verwertete. Insofern gilt Erika Rosenberg als Nische unter den Historikern, wenngleich sie nicht als Zeitzeugin bezeichnet werden kann.
Erika Rosenberg wird in der Woche vom 9. – 13. April in verschiedenen Schulen im Weinviertel sowie auch für Erwachsene Vorträge über Emilie und Oskar Schindler halten. Für Stockerau ist die Stadtgemeinde der Veranstalter.

Am 9. April um 18:30 wird Erika Rosenberg im Lenausaal des Z2000 über Emilie und Oskar Schindler erzählen. Paul Gulda wird den Abend musikalisch gestalten.




Pfarrheuriger im April

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Am Samstag, den 7. April gibt es wieder den beliebten Pfarrheurigen im P2 - Pfarrzentrum Stockerau. Gut essen und gut trinken - und die Renovierungssparbüchse des P2 füllen.




Minibrotaktion

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Minibrot für Maxinot - so hieß es lange bei dieser traditionellen Sammelaktion der Katholischen Jugend für Projekte in aller Welt. Heuer gibt es die Aktion am 18. März (Sonntag) nach allen Gottesdiensten.

Einen Ausschnitt aus dem Plakat 2018 sehen Sie im Bild. Heuer geht es um Projekte in Äthiopien und Peru.


Gemeinsam trauern...

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Die Caritas bietet etliche Möglichkeiten in Wanderungen und Spaziergängen mit anderen über einen traurigen Anlass zu reden. "Gemeinsam geht es weiter" heißt der schöne Titel. Hier finden Sie alle Informationen dazu. Einfach draufklicken, um es besser zu lesen.


Noch einmal Großrußbach - für Kinder

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Für Kinder gibt es am Samtag, den 21. April 2018 einen Nachmittag mit dem Titel "Kennst Du Franziskus?". Da ist sowohl der von Assisi als auch der vom Vatikan gemeint. Mehr dazu steht am Plakat. Die Veranstaltung ist eine Idee des Fachausschusses Verkündigung des Vikariates Nord, zu dem auch unser Pfarrverband gehört.


Tanzen Sie leidenschaftlich?

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Dann haben wir für Sie interessante Angebote aus dem nahem Bildungshaus Großrußbach gefunden. Details zu den einzelnen Tanzabenden - oder tagen gibt es auf der Tanz-Seite des Bildungshauses.  Hier nur ein paar Schlagworte:

Russische Tänze - Aufbauseminar am 23.03.18Die Bibel bewegt am 14.04.18 - Brannte uns nicht das Herz? - Ausdruckstanz und BibelTanzbilder der Freude am 27.04.18 - Sakraler Tanz - Tanz als spirituelle PraxisInternationaler Welttanztag - World Dance Day 2018 am  29.04.18 - Klezmertanz mit Palawatsch - Das Bildungshaus tanzt: Tanzen Sie mit!Ariadne - Wandlungen im Tanz am  04.05.18 - Tanzseminar mit Dr.in Gabriele Wosien, MünchenFrauen-Ritualtänze - Quellen alter Weisheit am 01.06.18 mit Laura ShannonRikudet Am  - IIsraelische Folkloretänze am  07.09.18 Dazu gibt es auch eine Tanzreise nach Griechenland zum Festival im Kloster Panagia Soumela vom 4. - 18. August. Mehr dazu auf www.choretaki.com.

Stadtkreuzweg

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Am Freitag, den 23.März, gehen wir wieder beginnend um 19 Uhr  beim Friedhof einen Kreuzweg durch Stockerau.

Klicken Sie auf das Bild links, um die Stationen herausfinden zu können.

Wenn Sie einen Eindruck bekommen wollen, wie das aussieht, dann surfen Sie einfach zum Fotoalbum vom Stadtkreuzweg 2016.




Gebet für die Stadt Stockerau

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Am Freitag, den 9. März trafen sich zum ersten Mal im katholischen Pfarrzentrum P2 Christinnen und Christen der  Evangelikale Freikirchliche Gemeinde und der römisch katholischen Pfarrgemeinde von Stockerau zu einem "Lobpreisabend" - Gebet für die Stadt Stockerau.  Unser Pfarrer Markus Beranek schreibt darüber:

Erstmals trafen sich Christen der freikirchlichen Gemeinde und der katholischen Pfarre zu einem gemeinsamen Gebet. Der Abend war geprägt von Lobpreis-Liedern, einem biblischen Impuls von Geri Braunsteiner und freiem persönlichen Gebet. Im Anschluss war klar, dass wir diesen Impuls eines Gebets für die Stadt auch in Zukunft weiterführen wollen. Die abschließende Agape war von einer herzlichen Atmosphäre geprägt.
Ich finde es spannend, dass wir als Christen unterschiedlicher Traditionen in unserer Stadt von einander lernen, vor allem aber ganz deutlich zeigen, dass wir alle für den einen Jesus Christus einstehen, denn wir können uns das nicht mehr leisten, dass wir gegen…

Wie die Kirche an ihrer Sprache verreckt

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Das klingt sehr wild, Friedrich Nietzsche könnte so formuliert haben, und der war kein Freund der Kirche. Es ist aber ein Zitat aus einem Buchtitel: Der Jargon der Betroffenheit - wie die Kirche an ihrer Sprache verreckt von Erik Flügge, der durchaus ein Kircheninsider und Freund der Kirche zu sein scheint und heute ein Beratungsunternehmen für Politikberatung führt - und natürlich sein Buch verkaufen will.
Wie kommt das Weblog der Pfarre Stockerau zu diesem Thema? Pastoralassistentin Sissy Hanke hat vom kürzlich stattgefundenen Theologischen Tag erzählt, bei dem Herr Flügge einen "beeindruckenden" Tag gestaltet hat.  Sie können sich noch nicht vorstellen, warum es ihm geht? Hier ist ein Videointerview vom Deutschen Katholikentag 2016 mit Herrn Flügge. Hörenswert, aber 20 Minuten lang.


Hier kann man ein paar Ausschnitte vom Buch lesen, auch das Buch kaufen und hat auch Hinweise, wo man noch dieses Buch online bestellen kann. Stockerauer können auch ganz einfach zu unserer Buc…

Predigt am 4. Fastensonntag

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Markus Beranek, Pfarrer von Stockerau und weiteren vier Pfarren des Pfarrverbandes Am Jakobsweg Weinviertel, predigte heute am 11. März zum Thema des Evangeliums. Bei der Familienmesse um 9:30 saßen viele Kinder rund um ihn und der Herr Pfarrer präsentierte ihnen einen Rucksack voller Lasten - von Scherben bis zu Schulheften - der wirklich schwer war. Die Kirchenbesucherinnen und -besucher schrieben dann auf Zettel eine schwere Last, die sie gerade drückt. Diese Lasten wurden eingesammelt und in einem Rucksack zu Jesus ans Kreuz gebracht. Ein schönes Bild, wie er unsere Lasten trägt und zumindest mitträgt. Hier finden Sie die Texte des heutigen Tages, am Ende auch das heutige Evangelium, auf das sich die Predigt bezieht.

Und um 11 Uhr stellten sich dann in der Kirche die rund 100 Erstkommunionkinder des Jahres 2018 in einem Wortgottesdienst vor.

Predigt 4. Sonntag der österlichen Bußzeit
In Jerusalem hat Jesus mit dem Hinauswurf der Händler aus dem Tempel kräftig für Gesprächsstoff ges…

St. Koloman's Fastenimpuls 4. Woche

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Vierte Fastenwoche (11. - 17. März)

GERECHTIGKEIT

Gerechtigkeit hat viel mit Verantwortung, Fairness, Balance und Harmonie in unseren Beziehungen zur Mitwelt (Mensch und Natur) zu tun.

Lassen wir uns von der Frage provozieren: Was müssten wir tun, damit unser Denken, Sprechen und Handeln noch ungerechter wird?

Was bewahrt uns davor, so zu agieren?

Gablitz hilft

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Nicht nur Stockerau hilft den Flüchtlingen, auch in (vielen) anderen Orten Niederösterreichs wird schon viele Jahre beginnend mit der Bosnienkrise geholfen. Aber hier in Gablitz wurde von Dorota Krzywicka-Kaindel und F. Roch auch ein Kino-Kurzfilm gedreht, der Einblick in dieses Helfen gibt. Der Film wurde dieser Tage in Wien im Schikanederkino in der Margarethenstrasse bei vollem Haus vorgeführt und dann wurde geleitet von der Journalistin Livia Klingl darüber diskutiert, bevor zum teilweise von den Flüchtlingen verfertigten Buffet geschritten wurde.

Hier gibt es dazu den Bericht im Bezirksblatt.

Begegnen hilft

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Am Sonntag den 11. März 2018 ist von 15-17 Uhr wieder Begegnungscafe im P2 - Pfarrzentrum Stockerau (Kirchenplatz 3). Bauen Sie Ihre durch die Boulevardmedien und die sozialen Medien aufgebauten Ängste wieder ab, die Begegnung mit unseren Stockerauer Flüchtlingen - meist aus Afghanistan, aber auch Syrien und dem Irak - wirkt! Machen Sie sich ein Bild aus erster Hand.

Und wenn es Ihnen Spaß macht, dann können Sie auch ein paar Mehlspeisen zum Kaffee mitbringen. Bis Sonntag!


Eine bemerkenswerte Diskussion

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Frau Anonym hat heute, Freitag, 10:14 einen Kommentar in unserem Pfarr-Blog verfasst, der an einer Stelle geschrieben ist, wo ihn unsere Leserinnen und Leser nicht entdeckt hätten. Aber unser Pfarrer Markus Beranek hat den Kommentar gelesen und den Kommentar und des Pfarrers Antwort haben wir hier an leicht auffindbarer Stelle zusammengefasst, denn es ist ein aufregendes Thema und wir freuen uns über jeden konstruktiven Kommentar, sehr viele sind es ja leider nicht. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser zu diesem Thema mitreden wollen, dann benützen Sie doch die Kommentarfunktion am Ende dieses Artikels.

Der Kommentar von Frau Anonym:

Zuerst einmal der Versuch die Fakten zu sammeln:
Lt. Statistik Austria halten sich Geburten und Sterbefälle österreichweit in etwa die Waage.
(https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/index.html)
Knapp 1 % Todesfälle und etwas über 1 % Geburten pro Jahr.
In Niederösterreich gibt es statistisch 4,9 Eheschließungen a…

Caritas at Work

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Unsere Pfarrcaritas hat einen großen Transport  für die Obdachlosen- Betreuung  der österreichischen Caritas organisiert. Vieles, was Sie gespendet haben - vor allem Bettwäsche, Handtücher und Badetücher aus unserem Caritaslager im Keller des P2 -, wurde von fleißigen Händen heraufgetragen und verladen.


Karl Hochfelsner hat uns diese drei Fotos geschickt.

Ora et Labora - ein Klosterleben mitten in der Welt

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Am 6. März erzählten Abt Columban Luser und Bruder Stephanus Schmid, beide Mönche im Stift Göttweig mit einer Stockerauer Geschichte, vom Beten, Lesen und Arbeiten im einem Bendiktinerkloster. Ein voller Saal mit etwa 130 Besucherinnen und Besuchern lauschte andächtig.

Der Abend begann mit einem Film (hier aus Youtube), den die Viking Cruises für ihre hauptsächlich US-amerikanischen Kunden gedreht haben (daher in englischer Sprache), die jeden Tag zwei Mal mit Kreuzschifffahrtsgruppen das Stift besuchen und mit 30.000 Gästen pro Jahr ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für das Kloster sind.

Aber es ging nicht nur um die Wirtschaft. Bruder Stephanus Schmid, Jahrzehnte lang Bank-Manager in Stockerau, sprach über das Lesen und Beten im Kloster. Den Abt Columban fragte Moderator Wolfgang Flandorfer mehr über die wirtschaftlichen Dinge, das Arbeiten, und ob sich das von einem Betrieb "in der Welt draußen" unterscheidet. Für alles - das Beten, Lesen und arbeiten findet man in der …