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Es werden Posts vom 2017 angezeigt.

Jahreswechsel 2017 - 2018

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In der Jahresschlußmesse am Sylvestertag um 17 Uhr danken wir für das vergangene Jahr und bitten den lieben Gott um Hilfe für das kommende Jahr. In den Fürbitten hören wir auch die Statistik für das vergangene Jahr. Um ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen sollte man wissen, dass es in Stockerau knapp unter 10.000 Katholikinnen und Katholiken gibt. Die absolute Zahl bleibt dank dem Zuzug nach Stockerau trotz der Austritte relativ konstant. Natürlich wirkt sich das aber auf den relativen Anteil an der Wohnbevölkerung aus.

Fürbitten Jahresschlussmesse Stockerau 31.12.2017

Lasst uns in den Fürbitten zu Jesus Christus beten, der uns dieses Jahr gegeben hat und der den Lauf der Zeit vollendet:

73 Kinder wurden in diesem Jahr getauft. Beten wir für sie, dass ihnen der Weg des Glaubens viel Freude und Mut schenke.81  Kinder haben erstmals die Heilige Kommunion empfangen. Beten wir für sie und ihre Familien, dass sie Schritt für Schritt im Glauben wachsen.82  junge Menschen wurden in diesem J…

Predigt am Sonntag der Familie

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Heute predigte Manfred Plattner, Pastoralassis tent in Stockerau, in den Sylvestersonntagmessen über die Hl. Familie und entpuppte sich als großer Fan des Stiefvaters Josef. Er hat sich auch bei der Krippe den Josef ausgeborgt , der jetzt auf dem Ambo steht.  Hier ist seine Predigt:

Mein Augenmerk am Fest der Heiligen Familie möchte ich heute auf eine Person lenken, die eher im Schatten steht, von der nicht viel erzählt wird. Trotzdem ist diese Person maßgeblich am Geschehen in dieser Familie Jesu beteiligt. Es ist jene Gestalt in der Krippe, die heute fehlt. Ich hab sie zu mir genommen: es ist JOSEF. Er war sozusagen der Stiefvater Jesu.

Im Hebr. bedeutet der Name Josef: Gott möge [noch andere Kinder] hinzufügen). Verlobt mit einem Mädchen, das von einem anderen geschwängert wird - darauf stand zur damaligen Zeit von Rechts wegen die Todesstrafe (denn Verlobung galt als Heiratsversprechen). Das Recht war eindeutig auf Josefs Seite. Er wollte die Verlobung aber heimlich lösen, um Mar…

Die online Pfarre im Jahresrückblick

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Das Jahresende ist das Fest der Statistik. So wollen auch wir uns anschließen und ein paar Zahlen zu unserem online PfarrMagazin und einige wenige zum PfarrWeb berichten:

Zum online PfarrMagazin:

Im Jahr 2017 gab es 376 Artikel zu lesen, grob gesagt einer pro Tag. In Summe gab es im ganzen Jahr auf die Artikel 70359 Zugriffe, das sind im Durchschnitt 193 pro Tag und 5863 pro Monat. Der Monat mit den meisten Zugriffen war der Mai mit 7470 Zugriffen, der "schwächste" Monat der August mit 4598 Zugriffen.

Auf unsereFotoalben mit 49 Alben im Jahr 2017 erfolgten ungefähr 320 Zugriffe pro Monat.
Auf das smartphonegerechte Verlautbarungsblatt erfolgten ebenfalls etwa 320 Zugriffe pro Monat.
Auf das smartphonegerechte Pfarrblatt im Internetgab es etwa 90 Zugriffe pro Monat. Da muss man sich wohl überlegen, ob es der Mühe wert ist. Man kann es ja über das PfarrWeb als PDF jederzeit herunterladen, aber dann am kleinen Smartphoneschirm nur mühsam lesen.

Wenn man die Zugriffe nach Ländern

Weihnachspost von den Philippinen

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Dieser Tage hat unser Arbeitskreis Weltkirche Weihnachtspost von Bruder Bela Lanyi, dessen Projekte zur Unterstützung von Straßenkindern auf den Philippinen (Cebu) vom Stockerauer Arbeitskreis und damit von Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, unterstützt werden.

Er schreibt:
Lieber Walter (Pusch), lieber Herr Pfarrer und Mitglieder des Arbeitskreises für Weltkirche!
Hiemit möchte ich Euch ein gnadenreiches Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr in guter Gesundheit wünschen! Herzlichen Dank für die Unterstützung. Im Bild ist die Geistessammlung ehemaliger Straßenkinder zu sehen, den ich mit Eurer Unterstützung helfe.
Bruder Bela Lanyi (Cebu, Philippinen)

Bruder Bela ist Ungar. Daher scheint das Wort Geistessammlung einer Übersetzung zu entstammen. Was die ehemaligen Straßenkinder hier feiern, wissen wir leider nicht. Google findet das Wort Geistessammlung im Zusammenhang mit der Lehre Buddhas.

Geburtstagsfest

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Heute ist der Tag des Hl. Stephan oder auch Stefan. Und so heißt auch unsere Kirche - sie ist dem Hl. Stephan, dem ersten Diakon und ersten Märtyrer geweiht. Den Gottesdienst um Halbzehn feierte Pfarrer Beranek mit unseren zwei Diakonen Johann Wolf und Anton Istuk, alle in die alten, goldenen und schweren Messkleider gehüllt.

So wie Stephan einer der ersten Diakone war, den die Aposteln besonders für die Sozialarbeit ausgewählt und ernannt hatten, so war auch heute Diakon Anton für die die Aufgabe der Predigt auserwählt. Er machte sich etwas Sorgen, dass man nach der Predigt auch ihn steinigen könnte, aber das Volk war sehr zufrieden mit seinen Worten. Er zog den Bogen vom Martyrium des Hl. Stephanus vor über 2000 Jahren zu den koptisch-christlichen Gastarbeitern in Lybien, die von der IS gefangen genommen, gefoltert und getötet worden waren, weil sie sich weigerten zum Islam zu konvertieren. Und das im Jahr 2015.

Für die schöne Musik sorgte unsere Kantorenschola (Maria Maresova, Ruth…

Christmette und Christtag

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Wie jedes Jahr war die Kirche wieder weihnachtlich und stimmungsvoll geschmückt. Die alte Krippe war wieder auf ihrem Platz unter der Kanzel aufgebaut und auch unser Marienaltar war schön von zwei Christbäumen flankiert.

Vor und in der Christmette - hier können Sie die Predigt nachlesen - musizierte Ulli Neuhold und ihr Chorale Totale einfache und anspruchsvolle Weihnachtslieder. Zum Ende des Gottesdienstes nahm unser Pfarrer Markus Beranek den kleinen Tobias, ein Baby,  zu sich und man konnte sich vorstellen, wie der kleine Jesus in der Krippe aussah. Auch der kleine Tobias war von den Engeln entzückt und gab keinen Laut von sich.
Nach der Mette schenkte unsere Jugend vor der Kirche Glühwein und Punsch aus.

Auch die Gottesdienste am Christtag wurden wie jedes Jahr sehr feierlich gefeiert, besonders das
Hochamt mit dem Kirchenchor, den Beate Kokits leitete, und der die "Kleine Weihnachtsmesse für die Kaiserin" sang. Johannes Lenius spielte auf der Orgel und ein kleines Stre…

Die Krippenandacht für unsere Kinder

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Erika Trabauer berichtet uns, auch mit einer Reihe Bildern, von der Krippenandacht am 24. Dezember in Oberzögersdorf.

Schon traditionell feierten wir heuer wieder am  24. Dezember am späten Nachmittag eine Krippenandacht. 14 Kinder stimmten uns mit einem Krippenspiel auf diese besondere Nacht ein. Ganz viele Menschen waren bei dieser berührenden Aufführung dabei. Großes Danke an die mitwirkenden Kinder, aber auch an die Mamas, die mit ihnen dieses Stück eingeübt haben. Ebenfalls schon traditionell gab es dann noch am Dorfplatz Glühwein, kredenzt von der Familie Cuba. Vielen Dank für diese wunderbare Stunde!

Wir möchten auch gleich über eine gut besuchte Krippenandacht in Stockerau berichten:
In der Pfarrkirche fand mit einem Gottesdienst-Besuch, von dem Pfarrer Markus Beranek noch das ganze Jahr träumen wird, die Andacht für die Größeren statt. Mittelpunkt war ein Dialog eines unerfahrenen, jungen Engels und eines weisen Engels über das Wunder der Weihnacht. Anschließend schildernden P…

Predigt am Christtag

Hier die kurze Predigt von Pfarrer Markus Beranek am Christtag 2017 zum Nachlesen.

Mit Lust und Last des Lebens zur Krippe kommen

Eigentlich haben wir das Weihnachtsevangelium gerade jetzt gehört. Die Hirten, diese etwas eigenbrötlerischen Gestalten draußen vor der Stadt, haben sich also in Bewegung bringen lassen. Vielleicht etwas mürrisch die einen, oder müde, oder doch auch wirklich neugierig. Die vielen Hirtenlieder und Hirtengeschichten haben genau diese Szenen mit unendlich viel Phantasie ausgestaltet. Deshalb lade ich sie, dass auch wir, dass auch sie sich auf den Weg zur Krippe machen. Nehmen wir als Geschenk all das mit, wo wir schon in Weihnachtstimmung gekommen sind. Und noch besser aber vielleicht auch schwieriger: nehmen wir als Geschenk all das mit, wo wir so gar nicht in Weihnachtsstimmung sind – die eigene Einsamkeit, den lieben Menschen, der gestorben ist, der Streit in der Familie, die Sorge um Kinder und Enkelkinder etc..
Wir können den Kern und die Botschaft dieser …

Predigt zur Christmette 2017

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Hier können Sie die Predigt von Pfarrer Markus Beranek zur Christmette am 24. Dezember nachlesen.

Als Kind war für mich Weihnachten natürlich ganz stark mit den heiß ersehnten Geschenken verbunden. Die Zeit am Heiligen Abend zwischen dem Ende des Essens und dem Aufbruch zur Christmette war dann natürlich für all die neuen Dinge reserviert, vorzugsweise ein neues Modell von Playmobil. Im Laufe der Zeit sind diese Geschenke mehr in den Hintergrund gerückt, was nicht heißt, dass ich die vielen kleinen Geschenke nicht immer noch mag und auch gerne selber Geschenke mache.
Die kindliche Erwartung und Vorfreude auf Weihnachten ist aber in den letzten Jahren nicht weniger geworden, ganz im Gegenteil. Was früher die vielen Packerln und Sackerl mit allen möglichen großen und kleinen Geschenken von Eltern, Omas, Taufpatin, Geschwistern waren, das ist jetzt der Blick auf die Krippe geworden. Ich mag die Christbaumkerzen. Ich mag das gute Essen zu Weihnachten. Ich mag es, wenn die Wohnung weihnacht…

Die Flucht nach Ägypten

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Im Internet gefunden: Ein Asylbescheid, der die Flucht eines Ehepaares mit ihrem neugeborenen Sohn vor über 2000 Jahren nach Ägypten, zum Inhalt hat. Weihnachtlich aktuell...

Hier geht's zum Blog von Georg Bürstmayr. Der Artikel ist schon 4 Jahre alt, aber passt auch zur Tankstellenkrippe in einem der letzten Artikel, nämlich zum Nachdenken, wie die Weihnachtsgeschichte heute geschehen könnte.

Zitat (Beginn des Asylbescheides):

Bescheid. Spruch: 
Ihr Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz wird abgewiesen. Ihr Antrag auf Gewährung von subsidiärem Schutz wird abgewiesen. Sie werden aus dem Bundesgebiet in das autonome Palästinensergebiet (Israel) ausgewiesen. Begründung:
Sie behaupten, den Namen Miriam zu führen. Ihre Identität und Ihre Staatsbürgerschaft stehen nicht fest, zumal Sie trotz Aufforderung nicht in der Lage waren, irgendwelche Nachweise vorzulegen, selbst die Geburtsurkunde Ihres Sohnes wollten Sie nicht in Vorlage bringen. ....

Adventimpuls - Vierter Adventsonntag

4. Adventsonntag 
Ja sagen zu „anderen“ Wegen…

Die drei Könige sind nach der Begegnung mit dem Gottessohn in der Krippe auf einem anderen Weg (verändert) heimgekehrt. Die biblischen Texte sprechen davon, Heimat, Raum, Schutz, Sicherheit und Ruhe zu finden – ein Urbedürfnis aller Menschen – aber auf anderen als den erwarteten Wegen. Beheimatung und Zukunft wird von Gott geschenkt, der im Geheimnis da ist und offenbar wird, auch allen „Heiden“. In unserem Missionsverständnis heute bedeutet dies, dass Gott bei Anderen immer schon da ist und das Evangelium in der jeweiligen Kultur heimisch werden soll. Im Weg wechselseitigen Dialogs wird Fremdes Heimat, Identität, Sendung. Ein Geheimnis war auch die Botschaft des Engels an Maria – für viele Zeitgenossen damals und heute ist die junge Frau einfach „fremdgegangen“ und zu verurteilen. Maria selbst aber konnte im Dialog mit dem Engel Ja sagen zum Geheimnis in ihr und dem Unerwarteten, einem völlig neuen Selbstverständnis Raum geben. Was in mei…

Gesegnete Weihnacht!

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Pfarrer Markus Beranek, das ganze Pfarrteam, der Pfarrgemeinderat  und das Redaktionsteam wünschen Ihnen, liebe Leserinnen und Leser dieses PfarrBlogs in nah und fern

Ein gesegnetes Weihnachtsfest!



Und für unserer Leserinnen und Leser gibt es den Wihnachtswunsch auch in den Sprachen der Länder, die gemäß der Statistik des letzten Monats dieses PfarrBlog gelesen haben (in der Reihenfolge der Häufigkeit, in Klammer die Anzahl Zugriffe im letzten Monat, für Österreich und Deutschland waren es 2811 und 1590 Zugriffe):

Merry Christmas! (USA, 584)

¡Feliz Navidad! (Spanien, 114)

메리 크리스마스! (Südkorea, 95)

С Рождеством! (Russland, 95)

Joyeux Noël! (Frankreich (79), Belgien (43))

Vrolijk kerstfeest! (Belgien)

Веселе Різдво! (Ukraine, 55)

Feliz Natal! (Portugal, 37)

(Übersetzung durch Google Translate)





Eine moderne Krippe

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Im Internet endeckt: eine moderne Krippendarstellung aus Australien. Die Geburt Jesu in der Stadt - von Jan Hynes (Australien) aus dem Jahr 2007.


Mehr zum Bild (in englisch) finden Sie hier. Ein paar Schlagworte daraus:
Der Vater hält das Kind statt der Mutter. Die ersten Menschen, die Jesus sahen waren die Mechaniker. Sie wickelten ihn in die Tankstellen-Papierrolle. Maria trägt eine Tasche mit der Aufschrift "Blood saves life" - sein Blut rettet uns. In der Tasche sind Wein und Brot...

Mehr Bilder findet man in der Bildersuche bei Google. Sie finden dort vom selben Künstler auch andere Geschichten aus dem Leben Jesu in unsere Zeit versetzt.


Geheimnisse aus der Sakristei - eine Modenschau

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Am Dienstag, den 16. Jänner 2018, gibt es um 19 Uhr im P2 - Pfarrzentrum Stockerau etwas ganz besonderes. Eine Premiere im Weinviertel, vielleicht sogar weltweit - wer weiß? Eine Modenschau unter dem Titel "Geheimnisse aus der Sakristei".

Und nebenbei können Sie viele Priester-Models treffen, die ehemals bei uns in Stockerau im Dienst waren.



Katholische Frauenbewegung 2018

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Elisabeth Weber, Leiterin der Katholischen Frauenbewegung (kfb) in Stockerau, schickte uns folgende Information (ein Abkürzungsverzeichnis befindet sich am Ende des Artikels):

Neujahrs-Café der KA“ am Mo. 8. 1. 2018 ab 16.00 Uhr vor & in den KA-Büros, Stephansplatz 6, 5. Stock

Mit 4 kurzen Programmpünktchen:
16:00 Sternsingerbesuch • 16:30 kfb-Filmpräsentation „Frauenleben heute“ • 17:00 Gesang am Gang mit der KHJ+KJ+KJS • 17:30 25 Jahre in der Erzdiözese - Der KA-Generalsekretär singt zu seinem „Dienstjubiläum“ zwei passende Liedlein.

Und 8 offenen KA-Büros (KA ... Katholische Aktion):
u.a. mit: „Freier Sonntag-Bier“ (KAB) und Weinverkostung (KMB), „Werteorientierte Arbeit im Sport“ (neue DSG-Broschüre), Highlights aus dem FairWandeln-Projekt (Welthaus), „Mein Kind ein Wunder“ (ein schöpfungsfreundlicher Wegbegleiter für junge Familien – Buchpräsentation im Umweltbüro), „Zwischen Wunsch & Wirklichkeit“ (kfb-Film „Frauenleben heute“ - Interviews mit 15 Frauen aus unterschied…

Predigt vom 3. Adventsonntag

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Am 3. Adventsonntag mit dem Beinamen Gaudete - Freuet Euch hielt Pfarrer Markus Beranek folgende Predigt:

Ich denke, dass kennen wir alle: es ist schwer, sich auf Befehl zu freuen. So schwer, wie wir nicht gut auf Knopfdruck in Weihnachtsstimmung kommen können.
Mich inspiriert jedenfalls dieses Gespräch, dass die religiöse Führungsschicht aus Jerusalem mit Johannes dem Täufer führt. „Ich bin nicht der Messias.“, „Ich bin nicht der Prophet“. Johannes hat in keiner Hinsicht das Bedürfnis, sich gut verkaufen zu müssen oder in irgendeiner Weise die Aufmerksamkeit der Leute auf sich ziehen zu wollen. Von allen hohen Erwartungen grenzt er sich völlig ab.
Für  mich hat das etwas sehr Entlastendes. Wo wir Menschen in der Gegenwart Gottes leben, müssen wir nicht vorgeben etwas zu sein, was unserem inneren Wesen nicht entspricht. Wir müssen uns nicht mit Dingen schmücken, die nicht zu uns passen und uns nicht entsprechen.
Bei seiner Abgrenzung ist Johannes dabei in keiner Weise eine unscheinbar…

Solidarität leben

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Wir haben über die Aktivitäten des Arbeitskreise Weltkirche in Wiener Neustadt berichtet. Jetzt wird es konkret und es gibt bereits die Liste möglicher Einsätze in verschiedenen Ländern von Rumänien über Sri Lanka bis Ecuador.  Sie finden alles in einem Flyer, den sie hier herunterladen können.

Oder Sie klicken auf das Bild links, damit Sie es lesen können.

Gebet am Rathausplatz

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Am gut besuchten Adventmarkt am Rathausplatz gestalteten  heute Sigi und Geri Braunsteiner auf der großen Bühne eine kurze Adventandacht.

Hier gibt es ein paar Fotos.

Gestern war Buß-Gottesdienst

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Vor gar nicht wenigen Jahren noch war die Adventzeit eine zweite Fastenzeit und sie ist es im orthodoxen Christentum auch heute noch - mit eigen Fastenspeisen. Daran erinnert bei uns nur mehr der Buß-Gottesdienst, der am 15. Dezember abends gehalten wurde. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekamen nach dem Gottesdienst folgendes "Kärtchen":


Kirchen App österreichweit

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Nach der Einführung der App 1000Kirchen in der Erzdiözese Wien, die alle Gottesdienste in den Pfarren der Diözese anzeigt und auch den Weg dorthin navigieren kann, gibt es auch es auch eine für ganz Österreich gestaltete App glauben.leben. Wir zitieren aus der Webseite, die dafür wirbt:

Unter dem Titel "Glauben.Leben" startet in diesen Tagen eine neue österreichische Kirchen-App: Das vom Medienreferat der Bischofskonferenz in Kooperation mit den österreichischen Diözesen entwickelte Angebot zielt bewusst auf all jene, denen das Handy zu einem selbstverständlichen Tagesbegleiter auch in spiritueller Hinsicht geworden ist: Mit einem Klick hat man das Evangelium des Tages sowie die Tagesheiligen zur Hand. Außerdem informiert die App über Feiertage und beantwortet die am häufigsten gestellten Fragen etwa zum Thema Sakramente.

Unter anderem kann man auch für ganz Österreich die Gottesdienste zu Weihnachten abfragen. Stockerau ist natürlich brandaktuell präsent.

Nähere Informatione…

Adventimpuls - Dritter Adventsonntag

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3. Adventsonntag 
Gaudete – Freut euch! 

Die „drei Könige“ suchen den neu geborenen König standesgemäß im Palast des Herodes. Statt ihre Freude zu teilen und sich anzuschließen, missbraucht er sie als „Spione“ zum eigenen Machterhalt, denn er hat nicht die Größe des Johannes zu sagen: Ich bin nicht der, den ihr sucht, und er ist nicht in meinem Haus. Johannes dagegen weiß sich als Gesandter Gottes, ist nicht selbstherrlich und nicht einer, der nur dem Erhalt der eigenen Macht und Ordnung dient (wie die Priester, Leviten und Pharisäer, die Johannes nach seiner Rolle und Legitimation fragen). Heute ist Sonntag Gaudete nach dem Ruf der Lesung: Freut euch! (1 Thess 5,16). Die Freude an Gott ist unsere Kraft (Neh 8,10), unsere Lebensenergie und Quelle unseres Vertrauens. Boten dieser Freude sollen wir sein. Im miteinander Feiern, im Anteilnehmen und Anteilgeben an der Freude können Mauern der Fremdheit und des Neides fallen (z.B. bei interkulturellen Festen). Ich kann in dieser Woche versuc…

Musik am Christtag und Stephanitag

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Johannes Lenius hat uns schon das Plakat für die Musik am Stephani-Tag (26. Dezember), dem Tag unseres Kirchenpatrons des Diakons Stephanus, zugeschickt.

Am Christtag, dem 25. Dezember wird der Kirchenchor, den Beate Kokits leitet, die "Kleine Weihnachtsmesse für die Kaiserin" singen und spielen. Diese Messe ist eine alte slowakische Bauernmesse, die erst von einer unbekannten Dame aufgezeichnet wurde, die die Noten dann dem Jesuitenpater Carl Maria Andlau (1865-1935) übergab. Das war ein damals bekannter Prediger, der überdies eine Freund von Kaiserin Zitta war. Er dichtete deutsche, weihnachtliche Texte dazu, besuchte 1923 Zitta im Exil in Spanien und schenkte ihr diese Messe, die dann mehr als 20 Jahre zur Weihnachtszeit in der Familie der Kaiserin musiziert wurde


Unser Michelberg

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Dr. Ernst Lauermann und Dr. Mag. Volker Lindinger gestalteten einen Vortragsabend zum Thema „Der Michelberg und seine Kirchen, abschließende historisch-archäologische Analyse“. Dazu wurde auch ein Buch von den beiden herausgegeben, das in 600 Seiten ausführlich über das Resultat der Untersuchungen berichtet.

Im Vortrag wurde über die  Bauphasen berichtet, die mit einer nur
vermuteten Holzkirche aus dem 10 Jhdt. beginnen, dann mit einer romanischen Steinkirche, einer frühneuzeitlichen Steinkirche, einer großen barocken Kirche mit 35 m Länge bis zur heutigen im 19. Jhdt. errichteten Kapelle reichen. Im letzten Jahrhundert wurde dann viel Substanz durch die Errichtung einer Funkleitstelle - einer Teststation mit gewaltigen Ausmaßen der Antennen - im 2. Weltkrieg zerstört. Die frühneuzeitliche Kirche zog durch ein weinendes Madonnenbild bis zu 3000 Pilger pro Tag (!) an, was wahrscheinlich auch der Grund für den Bau einer so großen barocken Kirche war. Durch die Reformen Joseph II verlor…

Trauer

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Das Thema Suizid (Selbstmord) belastet eine Familie und ihren Umkreis gewaltig. Unserer pfarrliche Trauergruppe bietet hier Hilfe an. Sie finden die Termine auf dem Plakat links im Bild, das Sie per Mausclick oder Fingertipp vergrößern können.

Übrigens finden Sie alle Infos unserer Trauergruppe auch im PfarrWeb in der Rubrik "Was ist zu tun" im Unterpunkt  "Wenn ich trauere".

Auf den Punkt gebracht

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Der Verein punkt_um plant für Sie voraus. Hier finden Sie die Pläne für Vorträge zum Thema Kindererziehung unter dem Titel "Wie sag ich's meinem Kinde? Wie sag ich's meinen Eltern?" für das Jahr 2018.
Das Info-Plakate können Sie per Mausklick oder Fingertipp vergrößern und dann auch lesen.

Mehr zu punkt_um finden Sie auf der Webseite des Vereines www.punkt-um.eu.

Übrigens: Maria Huemer hat die Leitung des Vereines punkt_um von Gertrude Bernsteiner übernommen.

Weihnachtspost aus Sri Lanka

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Maria Groll, Mitglied unseres Arbeitstkreises Weltkirche, und ehemalige Professorin am Stockerauer Gymnasium schickt uns Gute Wünsche nicht nur zur Weihnachtszeit (aus einem Liedertext von W. Williams). Hier gibt es den ganzen Weihnachtsbrief als PDF-Dokument.



"Alle Menschen auf der Welt fangen an zu teilen. Alle Wunden nah und fern fangen an zu heilen“ 

Menschen teilen – Wunden heilen Little Star" für Teepflücker und Kautschukzapfer im Bergland von Ratnapura. Bekanntes und Neues über 20 Jahre Projektpartnerschaft 

Geschichte: Trotz Bemühungen der Regierung gibt es immer noch für die Nachfahren der vor rund 160 Jahren aus Südindien ins Land gerufenen tamilischen Gastarbeiter in den Tee- und Kautschukplantagen Anpassungsschwierigkeiten in Sri Lanka's Gesellschaft.
"Gefangen im Teufelskreis der Armut". Immer noch ausgegrenzt, Lohn ungerecht, Lebensbedingungen hart, Bildungsmöglichkeiten zu wenig

In Schritten: Von 1998 bis 2017 sind Gruppen auf Solidaritätsbesuch mit …

Eine Familienmesse am 2. Adventsonntag

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Bereitet den Weg des Herrn! Räumt die Hindernisse beiseite! Er kommt bald.

Das etwa war Thema der heutigen Familienmesse, in der der Einzug von Pfarrer Markus Beranek und Diakon Anton Istuk durch schwere Pakete mit Aufschriften wie Hass, Neid, Traurigkeit..., die mitten im Mittelgang der Kirche lagen, versperrt war. In der Predigt von Geri Braunsteiner hatten dann die Kinder die Gelegenheit die schweren Pakete wegzuschleppen und vor dem Altar in Form eines Christbaums aufzustapeln. Und siehe da, die Aufschriften hatten sich wunderbar in Liebe, Freude, Vertrauen, usw.
gewandelt.

Der Familienmessenchor mit seinem kleinen Orchester verschönerte die Messe mit besinnlichen Liedern, die die Gemeinde zum Mitsingen anregten, unter anderem natürlich auch "Bereitet den Weg des Herrn". So schließt sich der Kreis dieses Kurzberichtes.

Und hier gibt es noch einige Bilder mehr.

Die Predigt vom Feiertag Maria Empfängnis

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Hier können Sie die Predigt von Pfarrer Markus Beranek nachlesen.

Predigt 8.12.2017

Aufatmen – warum wir dennoch hoffen dürfen. Gott traut dir was zu.

Die kirchliche Tradition gleicht mitunter einer Tiefkühltruhe. Der Inhalt einer Tiefkühltruhe ist zunächst weitgehend ungenießbar, weil gefroren. Man muss die Dinge erst herausnehmen, auftauen oder überhaupt erst zubereiten, dann kann daraus aber ein köstliches Essen werden.
Begriffe wie „Erbsünde“ oder „Jungfrau“ wie wir sie heute im Titel des Festes hören – es trägt ja einen sehr feierlichen und theologisch aufgeladenen Namen „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ – wirken zunächst einmal für viele abstrakt oder, um im Bild zu bleiben, tiefgefroren.

Machen wir uns deshalb auf den Weg sie aufzutauen, damit sie uns vielleicht auch zur schmackhaften Nahrung werden können.
„Erbsünde“ benennt eine destruktive Dynamik, in der wir als Menschen stehen. In ihrem Einfluss sind wir geistig eng, in unserem eigenen…

Adventimpuls - Zweiter Adventsonntag

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2. Adventsonntag
„Bahnt dem Herrn einen Weg durch die Wüste“ (Jes 40,3; Mk 1,3) 

Geschichten und Filme schildern fantasievoll die Karawane der drei Weisen, die vom Orient aus unbeirrt dem Stern durch die Wüste folgen. Die Theologie lässt sie gar aus Asien, Afrika und Europa kommen, aus aller Welt also. Wüste ist ein Ort der Orientierungsund Hoffnungslosigkeit. Verwüstungen durch Kriege, soziale Isolation, Ungerechtigkeit und Naturzerstörungen prägen auch unsere Zeit, nehmen der Natur und den Menschen die Würde. Dahinein spricht Gott: „Tröstet mein Volk“ (Jes 40,1), schafft neues Vertrauen, Zutrauen. Unsere Berufung: Bahnt dem Herrn den Weg ins verwundete, heilungsbedürftige Herz, ins Verstehen und Orientierung suchende Bewusstsein, ins Leben entdeckende und fördernde Tun. Seid furchtlose Boten der Freude und ruft: „Seht, Gott ist bei euch da!“ (Jes 40,9) Die biblischen Texte heute zeigen, dies ist Zusage an alle Menschen. Durch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, deren Gedenkt…

Weihnachten 2017

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Wer heute schon schauen will, wann die Gottesdienste in der Weihnachtszeit in der katholischen Pfarre Stockerau sind, kann

Konservativ ins neue Pfarrblatt schauen - Seiten 8 und 9Den Internet Google-Kalender der Pfarre im PfarrWeb zur Hand nehmenDie Terminankündigen hier im online PfarrMagazin lesen (nach den aktuellen Terminen ab morgen stehen als Vorankündigungen die Weihnachtstermine) Das Bild ist übrigens das Titelblatt des aktuelle Pfarrblattes mit etwas mehr weihnachtlichem Flair geschmückt.  Haben Sie das Pfarrblatt nicht bekommen? In der Pfarrkirche finden Sie links hinten beim Schriftenstand viele Restexemplare. Es lohnt sich, es zu holen - sagen wir von der Redaktion (natürlich).

Der Nikolo war da

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Am Tag des Hl. Nikolaus kam am 6. Dezember der Nikolo auch nach Stockerau in die Pfarre. Und zwar in die Pfarrkirche, weil er vor lauer parkenden Autos im Garten des Pfarrhofes keinen Platz fand. Viele Kinder samt Eltern und Großeltern harrten des Auftrittes. Marion Satra nahm als "Einpeitscherin" und um die Wartezeit zu verkürzen die Gitarre zur Hand und sang mit den Kindern das Nikolo-Lied "Lasst uns froh und munter sein". Und dann erschien er: Mit weißem Haar und weißem Bart in einem Messkleid und mit der Mitra am weisen Haupt. Er erklärte den Kindern, warum er das alles anhat und warum er den schweren Krummstab mit sich herumträgt - Wissen Sie, warum?

Dann verteilte er aus seinem großen Sack für alle Kinder feine Sachen.

Hier gibt es ein paar Fotos.

Eine junge Rorate

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Am Festtag des Hl. Nikolaus kamen Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer unseres Gymnasiums in die Rorate zu früher Morgenstunde. Pfarrvikar Tomasz, assistiert von Diakon Anton und  Johannes hielt die Messe in der durch unzählige Kerzen erhellten Kirche. Die Fürbitten hatten Schüler formuliert.
Nach der Rorate lud die Pfarre zu einem gemeinsamen Frühstück ein.


Tag des Ehrenamtes

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Wie man so schön sagt: "Es wurde schon alles gesagt, aber nicht von Jedem". Daher auch aus Pfarre Stockerau-Sicht eine paar Gedanken und ein Dank zu diesem weltweiten Tag des Ehrenamtes, der heute am Krampustag gefeiert wird.

Was auffällt ist, dass in fast allen heute publizierten Aufzählungen in Inseraten, Tweets oder Facebook-Posts viele Ehrenämter aufgezählt werden, die Ehrenämter in religiösen Organisationen wie zB. in der katholischen Kirche aber fehlen. Und doch lebt so eine Pfarre und damit auch die Gesellschaft rund um die Pfarre auch von diesen Ehrenämtern. Wir haben einmal schon vor längerer Zeit weit über 250 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pfarre gezählt. Denken Sie zum Beispiel an:

Chöre, Scholen, ehrenamtliche Organistinnen und OrganistenSeniorenbetreuerinnen, Tischmütter und -väter,  Firmhelferinnen und -helfer, Betreuerinnen und Betreuer in Arche und Pflegeheim, Jungschar, Jugend- und Ministrantenführer- und -führerinnen, KFB- und Mütter…

Tauet Himmel ...

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Das ist die Übersetzung des lateinischen "Rorate coeli..". Un nach diesem Beginn des lateinischen Textes ist auch die Hl. Messe am frühen Morgen in der Adventzeit benannt - Rorate. Bei uns in Stockerau gibt es diese Messe in den Adventwochen jeden Montag, Mittwoch und Freitag mit Ausnahme des 8. Dezembers. Man stapft durch Schnee zur dunklen Kirche, die fast nur duch viele, viele  Kerzen erhellt ist. Und um 6:40 ist man schon wieder "draußen in der Welt", um einen neuen Tag gut zu beginnen.

Die Pfarre lädt Sie herzlich ein, ab und zu dabei zu sein - um 6:00 Uhr früh.

Die beiden Fotos stammen von der ersten Rorate am 4.12.2017. Es ist wirklich so dunkel und mystisch.

Jesaja 45,8:
Taut, ihr Himmel, von oben, ihr Wolken, lasst Gerechtigkeit regnen! Die Erde tue sich auf und bringe das Heil hervor, sie lasse Gerechtigkeit sprießen. Ich, der HERR, erschaffe es.

(Einheitsübersetzung 2016)

Adventkranzweihe in Unterzögersdorf

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Auch die Dörfer um Stockerau, die zur Pfarre gehören, feierten den Beginn des Advents. Sandra Bauer, Pfarrgemeinderätin aus Unterzögersdorf, hat uns zwei Fotos von der Weihe der Adventkränze in ihrem Dorf geschickt. Diakon Johann Wolf leitete den Gottesdienst.

Adventkranzweihe in Stockerau

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Marion Satra hat uns vier Fotos von der Weihe der Adventkränze im Rahmen eines Familiengottesdienstes am Samstag, 2. Dezember, um 16 Uhr geschickt.