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Es werden Posts vom August, 2015 angezeigt.

Schauplatz Kloster

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Derzeit macht ein offener Brief des Priors des Benediktinerstiftes Göttweig, Pater Maximillian Krenn,  die Runde durch die Medien, den er an die Redaktion der ORF-Sendung "Am Schauplatz" geschrieben hat. Interessant zu lesen und zu bedenken.

Hier können Sie den Brief lesen.

Eines der Argumente des Schreibers, dass die Orden ja besonders in den Ursprungländern der Flüchtenden viel dazu tun, dass nicht mehr Menschen verzweifelt ihrer Heimat den Rücken kehren, hat natürlich etwas für sich. Auch unser Missionsorden in Stockerau tut hier wahrscheinlich in aller Stille mehr, als wir alle wahrnehmen können. Zum Beispiel fällt uns hier die Arbeit unseres Stockerauer Ordens im Südsudan ein. Marketing und Lobbyismus sind nicht gerade die Stärken der katholischen Kirche.

Foto: Aus der Webseite der Benediktinerabtei Göttweig.
Novizenmeister Prior P. Mag. Maximilian Krenn OSB 
(OSB steht für Ordo Sancti Benedicti, Orden des Hl. Benedikt)


So beginnt der Brief:
"Ich war wirklich sehr ver…

Fundamente des Glaubens

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Die Theologische Volkshochschule des Katholischen Bildungswerkes lädt im Wintersemester 2015/16 zu einem Kurs mit dem fragenden Titel Auf welchen Fundament steht eigentlich Ihr Glaube ein. An sieben Abenden, jeweils an einem Mittwoch um 19:00 im Pfarrheim Spillern (Erster Abend am siebenten Oktober 2015), gibt es sieben Themen, um über den eigenen Glauben oder Nichtglauben nachzudenken. Alles Weitere gibt es auf dem Plakat, das bei einem Klick plötzlich lesbar wird.
Und die Zahl Sieben, die im Absatz so oft vorkommt,  ist eine heilige Zahl. Wenn das kein Zeichen für Ihre Teilnahme ist?

Eine Frauenwallfahrt

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Doris Hartl (Leiterin der Katholischen Frauenbewegung (abgekürzt kfb) im Dekanat Stockerau) und Elisabeth Weber (Leitung in der Pfarre Stockerau) laden herzlich zur kfb-Wallfahrt des Dekanates Stockerau am 28, September 2015 ein. Alles weitere steht im Plakat, das noch größer wird, wenn Sie darauf klicken.
Anmeldung bitte bei Brigitta Hatzak: 02266 71452 oder Elisabeth Weber: 0676 7248554
Noch eine Information: Bitte Jacken bzw Westen mitnehmen, sowohl im Cellarium (Google übersetzt mit "Lagerhaus") als auch in der Friedenskirche in Döllersheim wird es kalt sein.


Pippi kommt nach Stockerau

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Sr. Celiana von unserem Stockerauer Kloster St. Koloman lädt ein und schreibt:
Wir würden uns freuen, wenn einige Eltern mit den Kindern dazukommen könnten. Diese Gruppe WME (Wir Meinen Euch) spielt jedes Jahr bei uns im Kloster und überläßt meistens die Spende für die Hilfsprojekte unserer Kongregation in Rumänien.
Am 26. September (ein Samstag) um 15 Uhr ist es soweit. 


Es geht los!

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An die 100 liebe Leute verteilen die 6900 Exemplare des Stockerauer Pfarrblattes UNTERWEGS und sparen damit der Pfarre eine ganze Menge Geld. Es ist wieder einmal soweit. Die Pfarrblätter liegen fein geordnet in der Sakristei zum Abholen und Verteilen bereit. Der größte Stapel ist 390 Pfarrblätter dick, der kleinste 23.

Wenn Sie keines zugestellt bekommen, dann liegt das an versperrten Wohnblocktüren, Pickerln zur Abwehr nicht adressierter Post und ähnlichem. Ersatzweise gibt es einige Exemplare am Schriftenstand unserer Stadtpfarrkirche.

Endlich wieder Termine

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Ab sofort gibt es nach den Ferienmonaten wieder den wöchentlichen Verlautbarungszettel, der in der altmodischen Papierform in der Kirche aufliegt, aber für moderne baumschonende Surferinnen und Surfer einmal als PDF und ein ander Mal in smartphonegerechter Form vorliegt.

Wir gedenken der toten Flüchtlinge im Burgenland

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Auch die kath. Kirche ist entsetzt, welches Unheil die kriminellen Schlepperbanden anrichten und trauert um die im Kühl-LKW umgekommenen Menschen.
Im Stephansdom wird Kardinal Schönborn am Montag, 31. August, eine Requiem für die Verstorbenen feiern. Wir in Stockerau feieren das Requiem um 18:30. Um 19 Uhr werden die Glocken aller kath. Kirchen in der Erzdiözese Wien zum Gedenken an diesen schrecklichen Vorfall läuten.

Hier gibt es Informationen zu diesem Vorfall.

Mitreisen

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Sigi Braunsteiner hat uns ein Gruppenbild von der Pfarr-Reise nach Polen geschickt und einen sehr kurzen, aber erfreulichen Text dazu verfaßt. Die Reise dauert ja noch ein paar Tage an. Wir wünschen unseren Reisenden viel Vergnügen und eine gute Heimkehr.

Es geht uns allen gut, wir genießen das Land und lernen Polen von einer ganz neuen Seite kennen ...



Google sagt in der Bildersuche, dass das die Marienburg in Malbork ist. Unsere Gruppe ist nicht die erste, die sich dort fotografiert...

Alt und Jung in der Arche

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Pastoralassistentin Nina Högler, die uns mit 1. September zu einer neuen Aufgabe Richtung Pfarre Gatterhölzl in Wien verlassen wird, hat uns einen kurzen Bericht und zwei Bilder geschickt:

Ein letztes Mal trafen sich vergangene Woche die Jugendlichen, die heuer ihre Firmvorbereitung im Stockerauer Landespflegeheim Arche absolviert hatten, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und Firmbegleitern in Erinnerungen zu schwelgen, Fotos zu kommentieren und mit einer großen Portion Eis den Sommer zu genießen.

Ferienaushilfe

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Unser Ehrenredakteur Pastoralassistent Manfred Plattner hat uns einen Bericht vom heutigen Sonntagsgottesdienst geschickt. In der Pfarre ist ja ein gewisser Ausnahmezustand, da ein guter Teil unserer Geistlichkeit und unserer helfenden Hände auf Pfarrreise nach Polen sind. Hier ist der Bericht:
Wussten Sie schon, dass wenn im Sommer kein Organist zur Verfügung steht, unser lieber Wolfgang Flandorfer (bekannt unter dem Geheimnamen: Flani) einspringt und die Orgel spielt?Am Sonntag 23. August um 9:30 war das wieder der Fall. Beschwingte Musik begleitete die Hl. Messe. Vielen Dank!!!!


Ein Soundritual

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Heute, am Freitag 21. August, hörte unsere Pfarrkirche ganz andere Töne als sonst. In der Kirche spielten an verschiedenen Orten neun Musikerinnen und Musiker das Soundritual von und mit dem Stockerauer Musiker und Komponisten Karl Ritter (->Wikipedia)und nutzten die komplizierte Akustik und die Reflexionen unserer Kirche zur Gestaltung des Klanges aus. "Die Erstaufführung des Soundrituals fand vor 14 Milliarden Jahren statt", so beginnt die Einführung zum Konzert.
Sieben Teile, die durchaus inhaltlich zum "Heiligen Raum" passten, wie die Schöpfung, die Evolution, der Wind und das Feuer, die Liebe, die Kommunikation, die Metaphysik und als letzter Teil die Gottsuche benützten die sieben Grundtonarten von C bis H.
Phantastische Klang-Konstruktionen mit Instrumenten und Stimmen in wechselnder Dynamik durchwanderten den Raum von der Chorempore bis zum Altarraum. Ein eindrucksvoller, interessanter und medidativer Abend, gut besucht und lang beklatscht. 
Und im Trai…

Caritas Aufruf zum Flüchtlingsthema

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Die Caritas hat uns um folgenden Aufruf gebeten:

In den vergangenen Wochen und Monaten hat sich die Situation der in Österreich Zuflucht suchenden Menschen dramatisch verschärft. Die Erstaufnahmestelle in Traiskirchen platzt aus allen Nähten und die künftige Unterbringung der vielen Menschen, die momentan obdachlos sind, ist großteils immer noch ungeklärt.
Aus der Bevölkerung und auch von vielen Pfarren ist eine enorme Hilfsbereitschaft und Solidarität mit den Flüchtlingen zu spüren. Neben den zahlreichen Sachspenden, die beim Caritas Omni.bus abgegeben werden, ist auch die finanzielle Unterstützung eine tragende Säule für unsere Hilfe in Traiskirchen.

Spendenkonto
Erste Bank
BIC: GIBAATWWXXX
IBAN: AT47 2011 1890 8900 0000
Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe

Aufgrund der großen Spendenbereitschaft ändern sich die Aufrufe für Sachspenden laufend.
Die aktuell benötigten Spenden für Traiskirchen finden Sie auf der Omni.bus Facebook-Seite „Wir helfen“ oder auf der Caritas Seite. Bei Fragen …

Das neue Pfarrblatt ist im Druck

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Online Leser sind immer früher dran. Seit heute ist das neue Pfarrblatt August 2015 im Druck bei unserer Stockerauer Druckerei Bösmüller. Vier Ausgaben gibt es je Jahr, Februar, Mai, August und November.
Die aktuelle Ausgabe handelt entgegen dem Trend der Medien in der Sommerzeit nicht von Flucht und Vertreibung. Dieses Thema hatten wir ja schon, weil wir vor den Trends da sind, in der Maiausgabe. Diesmal ist das Thema "Die Sorge um das gemeinsame Haus", der Untertitel des Rundbriefes (Enzyklika genannt) von Papst Franziskus mit dem Titel "Laudato si", den Anfangsworten des Sonnengesanges des Hl. Franz von Assisi.
Schöpfung, Erhaltung der Umwelt - das sind die Hauptthemen. Wir haben dazu auch zwei Damen aus Stockerau befragt, die beide ganz verschiedene Tätigkeiten verrichten, aber in ihrem Umweltbewußtsein Beispiele sein können. Die eine arbeitet in der Gemeinde, die andere in der in der Pfarre. Doch mehr wird hier nicht verraten.
Jetzt schon überaus Neugierige kö…

Barmherzigkeit

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Papst Franziskus hat das Jahr 2016 zum Jahr der Barmherzigkeitaufgerufen. Es beginnt am 8. Dezember 2015. Laut Wikipedia definiert sich Barmherzigkeit so:
Die Barmherzigkeit (Lehnübersetzung von lateinisch misericordia) ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not und nimmt sich ihrer mildtätig an. ... Sie gilt als eine der Haupttugenden und wichtigsten Pflichten der monotheistischen Religionen Judentum, Christentum, Islam, Bahai sowie anderer Religionen wie Buddhismus und Hinduismus. Die deutsche Bischofskonferenz hat dazu eine eigene Webseite eingerichtet, die sich anzusehen lohnt. Und auf einer vatikanischen Webseite zu diesem Jahr finden Sie die Ankündigung, das Rundschreiben ("Bulle") zur Einberufung, die extra komponierte Hymne (hier auf Youtube) und ein schönes Gebet dazu.

Passt alles auch recht gut zu dem gerade heißen Flüchtlingsthema.

Foto: Logo des Jahres der Barmherzigkeit, aus der Vatikan Webseite (hier auf…

Fakten zur Flüchtlingsthematik

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Im Internet findet man viele Unterlagen, die versuchen, den Vermutern und Verschwörungstheoretikern Fakten zum Thema Flucht in die Hand zu geben. Damit kann man Ängste abbauen und schrecklich hoch erscheinende Zahlen relativieren.


Ein solches Dokument hat auch die österreichische Caritas erstellt, das Sie (als PDF) hier ansehen können.

Flüchtlingshilfe in Stockerau

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Der Kurator der evangelischen Gemeinde in Stockerau, Mag. Gerd Lauermann,  hat einen Artikel unter obigem Titel verfasst, den wir all unseren Surferinnen und Surfern ans Herz legen wollen. Neben all den politisch motivierten Reden und Widerreden über dieses Thema gibt es hier konkrete Schritte, wie Stockerau sich an der Hilfe für diese Flüchtlinge vernünftig beteiligen kann.

Hier ist der Artikel.

Ein Zitat daraus:
In Stockerau haben sich die Katholische Pfarre, der Islamische Kulturverein und die Evangelische Pfarrgemeinde gemeinsam mit der Stadtgemeinde schon vor einiger Zeit zusammen getan und ein von Parteipolitik losgelöstes „Netzwerk Integration“ gegründet. Selbstverständlich ist es unsere Pflicht, Menschen in Not zu helfen. Flüchtlinge, die als solche anerkannt werden, haben ihr Land unfreiwillig verlassen – wegen eines Krieges oder, weil sie als Minderheiten oder Andersdenkende verfolgt werden. Unsere Herausforderung ist es, diesen Menschen Schutz zu geben und ihnen wieder ein m…

Lächle – du bist auf dem Cammino di Assisi!

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Ab heute für eine gewisse Zeit alles stehen und liegen lassen
Ab heute meiner Sehnsucht Raum geben
Ab heute offen und achtsam anderen begegnen
Ab heute wieder fragen wer ich bin.
Ab heute Spuren suchen, Neues entdecken
Ab heute täglich dankbar meinen Tag der Nacht übergeben
Ich gehe pilgern 

[Peter Müller]

Der Stockerauer Herbert Mathe machte sich dieser Tage auf den Weg, um den Camino di Assisi zu erpilgern. Wir haben Ihn, um seine Eindrücke gebeten. Hier sind sie:

Wer ein solches Pilgerbedürfnis verspürt , aber nicht ausreichend Zeit für den langen in aller Munde befindlichen spanischen Jakobsweg aufbringen kann oder will, der könnte - oder sollte! - den Cammino di Assisi in Mittelitalien versuchen!  Es handelt sich dabei um keinen neu konzipierten Weg, sondern um die Verbindung zahlreicher traditionsreicher lokaler Pilgerwege der Emilia Romagna, der Toskana und Umbriens. Er wurde -  ausgehend von der Erklärung von Santiago de Compostela und Assisi zu Partnerstädten im Jahre 2007 - im Geis…

Tag der Erinnerung - der 6. August

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Wir haben ein paar Mal von der irakischen Flüchtlingsfamilie in Stockerau berichtet - zuletzt von der Taufe ihres kleine Sohnes Elie (Elias). Die Verwandten sind nach wie vor in Flüchtlingslagern in der Nähe der Erbil (rund 500.000 Einwohner), in der von kurdischen Soldaten kontrollierten Region im Norden des Irak. Gerade dieser Tage gedenken irakische Christen des 6. August 2014, an dem sie knapp dem Tod durch die IS entkommen konnten. Im Web der Erzdiözese haben wir dazu einen informativen Artikel gefunden.

Hier ist der Link zum Artikel.

Das Bild der Machtverhältnisse in Syrien und dem Irak oben stammt aus Wikipedia und zeigt, wie nahe (weniger als 90 km) die Terroristen des Islamischen States (IS) dem Fluchtort vieler irakischer Christen, der Stadt Erbil, sind. Dort sind die im Artikel angesprochenen Flüchtlingslager. Klicken Sie aufs Bild, dann kann man so manches lesen.

96,5% der Rumänen glauben an Gott

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Ein Blick in ein anderes Land, dessen Grenze sogar weniger weniger weit von Stockerau entfernt ist als die Stadt Bregenz, ist immer interessant. Diesmal haben wir einen Artikel aus der deutschsprachigen rumänischen Zeitung ADZ (Allgemeine Deutsche Zeitung) über die Spiritualität und Religiosität der Bevölkerung Rumäniens gefunden. 83,9% der Rumänen bezeichnen sich zum Beispiel als gläubig und sehr gläubig, 1,1,% bezeichnen sich als atheistisch, 3,4% besuchen nie einen Gottesdienst. Rumänien hat etwa 20 Millionen Einwohner. Die Anzahl der Konfessionslosen liegt trotz der langen kommunistischen Herrschaft nur bei 0,2 Prozent (86,7% Orthodoxe Christen, 6,7% Protestanten, 5,6% Katholiken, 0,3% Moslems, Quelle: Wikipedia)

Hier der Artikel (und hier der Link zum Original):

Bukarest (ADZ) – Die überwältigende Mehrheit der rumänischen Bürger glaubt an Gott, die Heiligen, das ewige Leben sowie Himmel und Hölle, bezeigen die Ergebnisse der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSCO…

Frauenwallfahrt hoch zu Roß

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Unsere Katholische Frauenbewegung hat uns einen Bericht und ein paar Bilder von einer Radwallfahrt mit dem Ziel Stockerau geschickt. Wer ein gutes Auge hat, wird auch flotte Frauen aus Stockerau in der Gruppe identifizieren. Die Bilder werden beim draufklicken größer...

Einander begegnen – kfb-Rad-Wallfahrt im Weinviertel

„Lasst uns miteinander radeln, Frauen auf dem Wege, Tritt für Tritt, Tritt für Tritt unser Leben teilen wir uns mit, Frauen auf dem Wege.“
Vom 8.-10. Juli 2015 machten sich 60 Frauen der Kath. Frauenbewegung Wien  mit ihrer Vorsitzenden Melitta Toth an der Spitze auf die 112 km lange Reise
von Retz über Laa/Thaya und Hollabrunn bis nach Stockerau. Die Wallfahrt stand unter dem kfb-Jahresthema „Einander begegnen“. Jeden Tag gab es einen anderen Schwerpunkt: „Leben teilen“,
„Mit- und voneinander lernen“ und „Miteinander feiern“. Die Pilgerinnen wurden am Weg von den kfb-Gruppen in Retz, Seefeld-Kadolz, Laa, Hanfthal, Nappersdorf und Göllersdorf herzlich empfangen. Ein…

punkt_um sagt ein großes Danke

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Jedes Jahr wird bei den Stockerauer Festspielen für ein Sozialprojekt in Stockerau gesammelt. Heuer waren Ihre Spenden für den Verein punkt_umfür die Ausstattung von Therapieräumen vorgesehen.
Dazu rief Intendant Zeno Stanek persönlich am Ende der Vorstellungen zum Spenden auf und Mitwirkende der Festspiele standen mit Spendengläsern bereit, um das Klingen der Münzen, aber auch das Knistern der Scheine zu ermöglichen.
punkt_um ist ein Verein, der Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen wie zum Beispiel Tod oder Trennung hilft.


Diesmal ist das unglaubliche Ergebnis von € 34.976,91 zusammen gekommen. Dafür ganz herzlichen Dank dem Team der Festspiele und vor allem Ihnen, den Spenderinnen und Spendern.

Es gibt ein schönes Bild von der Scheckübergabe in der Presse und auf diesem Scheck stehen die runde und sozusagen symbolische Summe von 30.000 €. Die obige höhere Summe enthält alle auch nachher noch eingelaufenen und verbuchten Spenden der letzten Vorstellungen.

Familiendiskussion

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Am 13. August, einem Donnerstag, beschäftigt sich die Patrizierrunde unserer Legio Mariens mit dem Thema "Die Familie - Kern unserer Gesellschaft". Auch Sie sind zu diesem immer aktuellen Thema herzlich um 19:30 in das Pfarrzentrum St. Stephan eingeladen.


Kolomanische Ökumene

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Am 8. September (Treffpunkt 19 Uhr beim Katholischen Pfarrzentrum) gibt es eine Begehung des Kolomaniweges durch die ökumenische Bibelrunde. Auch Sie sind herzlich eingeladen, mitzugehen. Nähers finden Sie im lesenswerten Weblog der evangelischen Gemeinde.

Hier ist der Link zum Artikel.

Das Foto zeigt die Station des Kolomaniweges in der Au gegenüber dem Pensionistenheim mit der Künstlerin Veronika Küssel, die die Kunstwerke dieses Weges geschaffen hat.

Sonntagspredigt und Segensworte am 2. August 2015

Predigt

Hier finden Sie die Lesungen dazu. 

Das zweite Buch der Bibel, das Buch Exodus schildert uns die Wüstenwanderung des Volkes Israel, bei der es immer wieder zu heftigen Krisen kommt – etwa, als das Essen ausgeht. Mose ist an allem schuld und die Sehnsucht nach der Sicherheit Ägyptens, der „guten alten Zeit“ wird laut. Gott sorgt sich um sein Volk und in der Nacht fällt Manna vom Himmel. Die Forschung sieht das Manna als den Saft der Tamariskenzweige, den die Schildläuse ansaugen, der Überschuss erstarrt in Tropfen und fällt zu Boden. Die Beduinen verwenden dieses Produkt bis heute als Ersatz für Honig.
Die biblische Erzählung greift dieses natürliches Phänomen auf und steigert es: es reicht in der biblischen Darstellung aus, um zehntausende Menschen zu nähren. Aber das Manna lässt sich nur jeden Tag neu sammeln. Es lässt sich nicht in Vorratsgefäßen einlagern, denn dann wird es schlecht und beginnt zu stinken.
Dieses Bild kommt mir oft dafür, wie ich die Bibel für mich erlebe. I…