Mittwoch, 31. Oktober 2018

Ohrenschmaus: Bach Praeludium in h Moll

Organist: Johannes Lenius
Das Praeludium in h-Moll ist eines der leidenschaftlichsten Praeludien aus Bachs Feder. Ganz im Gegensatz zu dem konservativ gestalteten vorangegangenen Choralvorspiel bei der Kommunion versucht dieses Stück beständig aus dem rhythmischen Corsett auszubrechen und sogar durch pulsierende Liegetöne sogar die Takte aufzulösen. Es beginnt mit einer Frage im hohen Diskantbereich, die sich nach und nach abwärts bewegt. Es entwickelt sich ein beharrlicher Widerspruch zum vorgegebenen Taktgefüge, bis die Bassstimme im Pedal „die Geduld verliert“ und von seinem Halteton ausbricht, und schließlich auch in der Diskussion mit schnellen Tönen (32!!) mithalten will. Die Auseinandersetzung erntet mit einer klaren kraftvollen Kadenz. In den Zwischenspielen ist der Zweikampf ganz deutlich hörbar, wenn einmal die Synkopen ausbrechen wollen und die Staccato-Begleitung den Takt zu halten versucht. Das Werk ist mit seiner Dringlichkeit ein richtiges „Ite, missa est!“: Geht, ihr seid gesendet!

Dienstag, 30. Oktober 2018

Rudolf Schwarzenberger gestorben

Dr. Rudolf Schwarzenberger war von 1970 bis 1975 Pfarrer bei uns in Stockerau. 1961 - 1963 war er auch Kaplan in Stockerau.
Er ist am 29. Oktober 2018  verstorben. Wir sind dankbar für die Modernisierungsschritte, die er in Stockerau gegangen ist (z.B. die Errichtung des Volksaltares).

Mehr lesen Sie bitte im Web der Erzdiözese und noch mehr über seine Stockerauer Zeit in unserer Priester Chronik, die ursprünglich der Stockerauer Hauptschuldirektor i.R. Franz Hochfelsner initiiert und erstellt hat.

Die nebenstehende Seite einer Sondernummer des Pfarrblattes der Pfarre Stockerau aus dem Jahr 1970 zeigt sein Bild aus dieser Zeit.

Übrigens: Sie finden die noch nicht ganz aktualisierte Priesterchronik der Pfarre Stockerau unter diesem link in unserem PfarrWeb.




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Happy Birthday to You, Orgeln!

Der Titel klingt etwas merkwürdig, aber es ist wirklich so, dass wir im Monat November zwei runde Geburtstage unserer zwei Orgeln in der Pfarrkirche Stockerau feiern. An die Geburt unserer Fünfjährigen können Sie sich vielleicht noch erinnern - dem Orgel Positiv der Firma Steinhoff aus Schwörstadt (in Baden-Würtemberg).
An die Geburt der 130-Jährigen wird sich leider niemand mehr erinnern, sie erblickte das Licht der Welt 1888 in der 1937 abgebrannten Rotunde im Wiener Prater  bei einer großen Gewerbeausstellung als Ausstellungsstück  der Wiener Orgelbaufirma Kauffmann - ein Nachfolger der Familie war z.B. der Schauspieler Götz Kauffmann, den manche z.B. aus dem Kaisermühlenblues kennen werden. Er ist 2010 leider viel zu früh mit 61 Jahren gestorben.

Beide runden Geburtstage werden nicht nur durch je eine Orgelmesse am 11. und 25. November um 18:30, sondern auch durch ein kleines Geburtstagsprogramm rundherum gefeiert werden.

Feiern Sie mit!


Gedanken zu Allerheiligen


Montag, 29. Oktober 2018

Familienmesse: Was soll ich Dir tun? Das Evangelium von Bartimäus heute


Pfarre Stockerau, 28. Oktober 2018
Zelebrant: Anton Istuk
Lektorin: Helga Lauermann
Begrüßung: Geri Braunsteiner
Musik: Familienmesschor der Pfarre Stockerau
Vorbereitung: Geri Braunsteiner, Sigi Braunsteiner, Nina Högler, Anton Istuk

Samstag, 27. Oktober 2018

Den Herren will ich preisen

Wir haben schon berichtet: Seite Oktober gibt es eine neue Form des Gottesdienstes in der katholischen Pfarre Stockerau, den Lobpreisabend - immer einmal im Monat an einem Donnerstag, den nächsten am 8. November und am 6. Dezember.

Der Abend steht unter dem Motto "Connected - mit anderen und Gott verbunden". Viel Musik - Lobpreislieder - und Gebet erwarten Sie. Einfach ausprobieren!



Ein Beispiel für die Lobpreislieder, die bei diesen Gottesdiensten gesungen werden, ist dieses, das es auch auch auf Deutsch gibt - "Zehntausend Gründe".

Hinführung zur ersten Lesung des 30. Sonntags im Jahreskreis (28.10.2018)


Lesung aus dem Buch Jeremia
So spricht der Herr: Jubelt Jakob voll Freude zu, und jauchzt über das Haupt der Völker! Verkündet, lobsingt und sagt: Der Herr hat sein Volk gerettet, den Rest Israels.
Seht, ich bringe sie heim aus dem Nordland und sammle sie von den Enden der Erde, darunter Blinde und Lahme, Schwangere und Wöchnerinnen; als große Gemeinde kehren sie hierher zurück.
Weinend kommen sie, und tröstend geleite ich sie. Ich führe sie an wasserführende Bäche, auf einen ebenen Weg, wo sie nicht straucheln. Denn ich bin Israels Vater, und Efraim ist mein erstgeborener Sohn.

Quelle: Schott

Montag, 22. Oktober 2018

Junge Messe: Macht und Dienst

Jeden dritten Sonntag im Monat versammeln wir uns zur jungen Messe im Pfarrzentrum P2.

Diese Mal ging es ausgehend vom Evangelium um die Frage des Verhältnisses zwischen Macht und Dienst. Die Mitfeiernden waren nach dem Evangelium eingeladen, anhand von sechs Statements darüber abzustimmen, was Jesus wohl gemeint hat, als er sagte:
Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein.

Im Anschluss an die junge Messe wurde der Jugendraum gesegnet und eingeweiht.

Die einzelnen Statements und Impressionen von Gottesdienst und der Feier im Jugendraum im Video:

Sonntag, 21. Oktober 2018

I'll be back

An dieses Zitat Arnold Schwarzeneggers haben vielleicht  manche heute am Sonntag der Weltmission gedacht, als unser "Altpfarrer" Markus Beranek mit einer großen Schar Ministrantinnen und Ministranten, darunter auch einige Neuen,  bei der Halbzehnuhrmesse einzog.

Der Grund dafür war, dass die Erwachsennentaufe von Frau Heike in dieser Messe gefeiert wurde und ihre Vorbereitung zur Taufe unter Markus Beraneks Obhut stattgefunden hatte. Unser Arbeitskreis Weltkirche hatte den Chor "Chorale Totale" mit zum Teil original afrikanischen Rhythmen engagiert und las die Lesung und die Fürbitten.
Nach dem Evangelium zogen Minis, Priester und die Familie von Frau Heike zum Taufbrunnen, alle Kirchenbesucherinnen und -besucher erneuerten mit dem Täufling das Taufversprechen und dann taufte Markus Beranek Frau Heike. Anschliessend fand vor dem Volksaltar - wie das bei Erwachsenentaufen so üblich ist - gleich auch die Firmung statt.

Willkommen in unserer Gemeinde - so war der kräftige Applaus zu verstehen!

Am Ende der Messe verkaufte die Jugend Pralinen und Gummibärli für die Projekte von Missio. 
Nach der Messe lud die Jugend unserer Pfarre in ihr schönes neu restauriertes Zuhause im Souterrain des P2 - Pfarrzentrum Stockerau zum Pfarrcafe ein.

Hier gibt es in unserem Fotoalbum noch ein paar Fotos mehr.

Freitag, 19. Oktober 2018

Kennen Sie Stress?

Dann ist dieser Vortrag etwas für Sie. Am Montag 5. November um 19:30 im P2.






Musikalisches Programm der Orgelmesse am 28. Oktober

Johannes Lenius, der bei der Abendmesse am 28. Oktober die Orgel spielen wird, hat ein ganz besonderes Programm zusammengestellt, das er hier genauer beschreibt. Da muß man doch hingehen...

Die  Orgelmesse am 28. Oktober 2018 hat ausschließlich Werke von Johann Sebastian Bach (1685-1750) als besondere Musik, und es zieht sich auch ein roter Faden durch die Orgelstücke. Ein vertrauensvoller Trostgesang nach der Lesung, ein Stück zum Aufbruch, ein bekennender Lobgesang zur Kommunion.
Nach der Lesung: „Von Gott will ich nicht lassen“. Nach den Trost-Worten der Lesung ist es ganz selbstverständlich, sich in Gottes Hand zu begeben. Die vertrauensvolle Melodie des Liedes wird von den drei Begleitstimmen mit Freudenmotiven eingeleitet.
Zur Gabenbereitung: „Wo soll ich fliehen hin“. Dieses Trio ist eigentlich ein Duett mit einer tragenden Choralmelodie in mehreren Teilen. Die beiden bewegten Stimmen murmeln sich munter voran, treiben sich gegenseitig an.
Zur Kommunion: „Valet will ich dir geben“. Die Melodie dieses Stückes ist sehr bekannt und es gibt mannigfaltige Textierungen dazu - bei uns ist es bekannt unter „Den Herren will ich loben“. Beide erwähnten Texte sind Lobtexte, die Gott Ehre erweisen. Dem entsprechend schwungvoll ist die Weise und kommt einem italienischen Balletto sehr nahe. Das Werk hat deutlich getrennte Abschnitte. Jede Choralzeile erscheint zunächst verziert in allen Begleitstimmen ehe der Cantus Firmus unverziert in der Hauptstimme erscheint und damit die einzelnen Abschnitte beschließt. Sodann heben erneut die Begleitstimmen zum neuen Abschnitt an.
Zum Schluss: Praeludium in h-Moll. Es ist eines der leidenschaftlichsten Praeludien aus Bachs Feder. Ganz im Gegensatz zu dem konservativ gestalteten vorangegangenen Choralvorspiel bei der Kommunion versucht dieses Stück beständig aus dem rhythmischen Corsett auszubrechen und sogar durch pulsierende Liegetöne sogar die Takte aufzulösen. Es beginnt mit einer Frage im hohen Diskantbereich, die sich nach und nach abwärts bewegt. Es entwickelt sich ein beharrlicher Widerspruch zum vorgegebenen Taktgefüge, bis die Bassstimme im Pedal „die Geduld verliert“ und von seinem Halteton ausbricht, und schließlich auch in der Diskussion mit schnellen Tönen (32!!) mithalten will. Die Auseinandersetzung erntet mit einer klaren kraftvollen Kadenz. In den Zwischenspielen ist der Zweikampf ganz deutlich hörbar, wenn einmal die Synkopen ausbrechen wollen und die Staccato-Begleitung den Takt zu halten versucht. Das Werk ist mit seiner Dringlichkeit ein richtiges „Ite, missa est!“: Geht, ihr seid gesendet!

Was macht dir Angst?

Der Verein punkt_um (hier gibt es alle Infos zum Verein) lädt Ihre Kinder zu einem Gesprächsabend mit dem Thema "Was macht dir Angst" ein.

Dienstag, 30. Oktober, ab 18 Uhr im P2 - Pfarrzentrum Stockerau.



Am Montag, den 22. Oktober, gibt es zum selben Thema unter dem Titel "Was Kindern Angst macht" einen Gesprächsabend (auch vom Verein punkt_um organisiert) für Eltern und Großeltern. Hier geht es zum Plakat.

Hinführung zum 29. Sonntag von Pater Antonio Sagardoy

Jesaja 53,10-11
Hebräerbrief 4,14-16
Markus 10,35-45


Die Worte der ersten Lesung stellen unsere Wertmaßstäbe in Frage: Der zerschlagene Knecht findet Gefallen bei Gott. Die Rede ist nicht von einem erfolgreichen, sondern von einem gedemütigten Menschen. In diesem Menschen, ob wir es glauben oder nicht, kommt auch oder vielleicht vor allem Gottes Plan zum Ausdruck. Es ist zu fragen, ob mein Leben Gott gefällt, wenn Menschen mich loben oder wenn Menschen mich übersehen und beiseite schieben.

In den heutigen Lesungen gewinnen wir den Eindruck, dass die Jünger in manchen Bereichen nach anderen Grundsätzen leben sollen als die Gesellschaft, was nicht unbedingt Anerkennung und Applaus bringt.
Über den heutigen Text im Evangelium wollen wir nicht so sehr theoretisieren, sondern vielmehr im Zusammenhang mit einigen Sätzen unser Verhalten im Alltag überprüfen. Wir wollen wissen, ob unser Umgang mit der Macht, Autorität oder Repräsentation dem entspricht, was Jesus uns sagt und vorlebt.

Wir können nicht leugnen, dass in vielen Menschen die Neigung, eine leitende Funktion oder einen höheren Rang zu erreichen, lebendig ist. Ich frage mich: warum faszinieren uns – in der Gesellschaft, in der Familie und in der Kirche - die Macht und die ersten Plätze?

Jesus benützt die entstandene Situation bei den Jüngern aufgrund der Bitte der Zebedäussöhne, um ihnen zu sagen, wie er sich die Macht und die Leitung in seiner Gemeinschaft vorstellt.
Drei Punkte unterstreicht er:
  • Die Sitzordnung im Himmelreich ist nicht Sache von Belohnung aufgrund der Dienstjahre oder des besonderen Einsatzes. Die Plätze hat der Vater bestimmt. Diese kurze Bemerkung Jesu hat in meinen Augen einen tiefen Sinn. Wir werden eines Tages große Überraschungen erleben.
  • Nachdem Jesus vom Missbrauch der Herrscher im Umgang mit der Macht spricht, zeigt er uns eine alternative Form. Diese besteht darin, die Macht, die ein jeder Mensch hat, zu verwenden nicht um über andere zu herrschen, sondern um den anderen zu dienen.
  • Jesus macht auf Sein Leben und Vorbild aufmerksam: Er ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen. Auf ihn soll der Jünger schauen und sich von seiner Haltung leiten lassen. Wenn wir auf Jesus schauen, werden wir uns zu einer Kirche bekennen, die den Menschen nahe ist, die so wie Jesus die Ebene der Menschen sucht und mit ihnen den Weg zum Vater geht.
Begegnung auf Augenhöhe:
Der Stil der Autorität in der christlichen Gemeinschaft ist das Dienen. Nicht die Menschen sind für den Priester da, sondern der Priester für die Menschen, nicht die Schafe sind da für den Hirten, sondern der Hirt für die Schafe.
Wir sind berufen Raum zu schaffen für das Wirken Gottes, aber nicht durch Machtausübung, sondern durch Dienstbereitschaft mit Begeisterung und Hingabe. Das Vorbild Jesu zeigt uns die Richtung für unser Verhalten.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

Kathrein stellt das Tanzen ein

So hat's früher geheissen. Wir haben nun in der Septemberausgabe der Pfarrverbandszeitung verkündet, dass am 24. November im P2 der Kathrein Tanz stattfinden wird.

Leider nein - er findet zumindest 2018 nicht statt.

Herbstlich(t)

Nicht nur in der freien Natur wird unser Auge täglich aufgrund des Herbstlichts bezaubert. Jetzt ist auch die schönste Zeit um tagsüber in die Kirche zu kommen und zu schauen, welche wunderbaren Effekte das Herbstlicht im Inneren unserer Kirche zaubert.

 Und Sie haben noch Gelegenheit, unsere wunderschöne Erntekrone zu bewundern, die Maria Denner und ihr Team in stundenlanger Arbeit gesteckt haben.



Unser Kirchenchor wünscht sich Verstärkung!

Wahrscheinlich haben Sie den Kirchenchor unserer Pfarre schon einmal bei Aufführungen gehört – wir tragen zur Gestaltung des weihnachtlichen und österlichen Hochamts bei (an diesen Hochfesten mit der Begleitung eines Instrumentalensembles) und bringen auch bei einigen weiteren Gottesdiensten des Kirchenjahres Chorwerke zu Gehör, die die Botschaft des Evangeliums in ein musikalisches Gewand kleiden, das vom Vorbarock über Klassik bis in unsere Zeit reicht.  

Wenn Sie regelmäßig an Donnerstagen von 19:30 bis 21 Uhr (außer an schulfreien Tagen) Zeit haben, sind Sie herzlich eingeladen, bei einer unserer Proben vorbeizuschauen.
Treffpunkt vor dem Pfarrzentrum.

Wir sind ein zwar kleines, aber sehr ambitioniertes Ensemble mit einem schönen Zusammenklang, den wir uns auch bewahren wollen – falls Sie noch keine Chorerfahrung haben, sollten Sie sich aber nicht davon abschrecken lassen, sondern mutig ausprobieren, ob unser Chor auch für Sie eine Gelegenheit bieten könnte, im gemeinsamen Singen eine neue und schöne Vertiefung in die Verbindung Wort und Musik zu finden.
Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten, melden Sie sich bitte kurz bei unserer Leiterin Beate Kokits: 0680/3128018 – wir freuen uns auf Sie!

Vorbild für uns

"Das wär' doch auch was für uns!" wünscht sich Pfarrer Tom

Sonntag, 14. Oktober 2018

Gott sei Dank - Erntedank - Plakatedank

Bei prächtigem, warmen Sonnenschein feierte die Pfarr-Gemeinde das Erntedankfest. Die Erntekrone wurde von unseren Landwirten der Pfarre Stockerau feierlich hereingetragen. Unsere Familienmessenmusik sang und spielte schwungvolle Weisen, im Rahmen der Familienmesse wurde unser Plakateteam, das nach über 30 Jahren in "Pension" gehen wird, von Pfarrer Tom geehrt und beim Ausgang sammelte unsere Caritas Lebensmittel für den SoGut-Markt (ehemals SOMA). Anschliessend lud die Mütterrunde zum "gesteckt vollen" Pfarrcafe ein - wunderbare Mehlspeisen.
Maria Jaschok

Zur Predigt erzählten zwei Jungscharkinder eine Geschichte zum Evangelium vom reichen Jüngling ("Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als dass eine Reicher in den Himmel kommt"). Für uns Wohlstabdsgesellschaft in der die Mehrheit im Überfluss lebt, eine dramatische Sache. Aber Jesus tröstete seine Jünger auch mit den Worten:  "Bei Gott ist nichts unmöglich".
Die Bilder, die man dazu auf der großen Leinwand sehen sollte, fielen der hellen Sonne und dem schwachen Beamer zum Opfer.

Die drei Damen des Plakateteams:
Ingrid Sachata


Elisabeth Nikel

Hier gibt es noch einige Bilder.

Kolomaniheuriger 2018

 Der traditionelle Pfarrheurige, im Herbst auch Kolomaniheuriger genannt, war wieder gut besucht.

Dagmar Ungrad, unsere Karikaturistin der Pfarrverbandszeitung, war als Ehrengast wegen des neuen Kalenders mit ihren Bildern zu Gunsten des P2 anwesend. Günther Preisinger, der Initiator des Kalenders, verkaufte Kalender um Kalender. Und Domprobst Karle Pichelbauer (PI genannt) war mit seinem Kuraten (Kaplan) Kolo zu Besuch gekommen. Auch die Abordnung der Gemeinde mit unserem Bürgermeister an der Spitze waren gekommen.
Dagmar Ungrad
Kolo inmitten seiner Fangemeinde

Die gute Stimmung auch durch gute Weine vom Winzer Hagenbüchl beschwingt, war zum Greifen. Das geschäftige Team rund um Chefin Hedi Grosschopf hatte alles bestens im Griff.

Im Album gibt es noch mehr Fotos.

Samstag, 13. Oktober 2018

Fest des Heiligen Koloman



Am 12. Oktober begab sich eine kleine Gruppe von Pilgern zum Kloster St. Koloman, um den Namenspatron in gebührender Weise zu feiern. Der größere Teil der Mitfeiernden kam jedoch mit dem Auto.
Besonders freuten wir uns gefreut, zusammen mit Pfarrvikar Tomasz Iwandowski auch einige Pilger aus Haselbach begrüßen durften.

Wir wurden sehr herzlich von den Schwestern empfangen.





Der Gottesdienst began bei jenem Holunderbaum, an dem schon der Heilige Koloman AD 1012 aufgehängt worden sein soll.

Von dort zogen wir in die Kirche des Klosters ein und feierten die Heilige Messe.

Im Anschluss blieb noch Gelegenheit, bei einer Agape miteinander ins Gespräch zu kommen.

Freitag, 12. Oktober 2018

Den Herrn will ich loben

Am Donnerstagabend, dem 11. Oktober, fand im großen Saal des P2 - Pfarrzentrum Stockerau der erste Lobpreisabend statt. Diese neue Gottesdienstserie wechselt sich monatlich mit einem Anbetungs-Gottesdienst ab. Der nächste Lobpreisabend wird daher im Dezember - immer an einem Donnerstag um 19:30 -  stattfinden.
Etwa 25 Leute, jung und älter, fanden sich - trotz wenig Werbung - bei dieser Premiere ein. Kaplan Anton Istuk leitete den Gottesdienst, Pfarrpraktikant Johannes Eibensteiner organisierte Musik und Sigi und Geri Braunsteiner sorgten für Moderation und Technik.  Maria Jaschok hatte das große Kreuz gestaltet.

Die Band (Marion Majdan (git), Manfred Plattner (git) und Wolfgang Flandorfer (keyb)) wurde von den Schwestern Katrin und Heidi Fittner und Johannes gesanglich bei den schwungvollen Liedern aus der Lobpreis-Musikkultur ("worship music", mehr dazu in Wikipedia) unterstützt.

Katrin singt
Neben Lobgebeten, persönlichen Fürbitten und Dankworten, Stellen aus der Bibel, der Bitte um Gottes Segen gab es auch persönlichen Geschichten von Teilnehmerinnen zu ihrem Glauben, eine davon von Katrin Fittner auch mit einem von ihr geschriebenen Lied, das sie zur Gitarre auf Spanisch gesungen hat. Weiter unten finden Sie den schönen Text dazu.

Ein guter Anfang.



La película de mi vida

He estado tan perdida, Señor
Que no sé a dónde ir.
Debo tomar una decisión,
Pero no sé que decidir.

En busca de una señal
He consultado tu palabra.
Sé que eres un Dios leal,
Porque me dices que me amas.

Quiero que seas el director
de la película de mi vida
que me ilumines,
que seas mi guía.
Quiero que seas el escritor
De la historia de mi vida.
Desde el inicio
Hasta mi final.

Han pasado tantos meses, Señor,
En los que ciega estuve yo.
Buscando una confirmación.
Que me digas “sí” o “no”.

En medio de la tempestad
Un rayo de luz me has enviado.
Hoy me quieres confirmar,
Que haga lo que tanto amo.

Quiero que seas el director
de la película de mi vida
que me ilumines,
que seas mi guía.
Quiero que seas el escritor
De la historia de mi vida.
Desde el inicio
Hasta mi final.
Der Film meines Lebens

Ich bin so verwirrt gewesen, Herr,
so dass ich nicht mehr weiß, wohin.
Ich soll eine Entscheidung treffen,
dennoch weiß ich nicht welche.

Auf der Suche nach einem Zeichen
Habe ich in dein Wort geschaut.
Weiß nun, dass du ein treuer Gott bist,
Denn du sagst, dass du mich liebst.

Ich möchte dass du der Direktor
Des Filmes meines Lebens wirst,
dass du mich erleuchtest
und mich führst.
Ich möchte dass du der Schriftsteller
meiner Geschichte wirst,
von Anfang an
bis zu dem Ende.

Es sind so viele Monate vergangen
An denen ich blind war.
Suchend nach einer Antwort.
Dass Du mir sagst “Ja” oder “Nein”.  

Mitten in der Dunkelheit,
Hast Du mir einen Lichtstrahl geschickt.
Heute willst du mir zusagen,
dass ich das tue, was ich liebe.

Ich möchte dass du der Direktor
Des Filmes meines Lebens wirst,
dass du mich erleuchtedst
und mich führst.
Ich möchte dass du der Schriftsteller
meiner Geschichte wirst,
von Anfang an
bis zu dem Ende.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Predigt 27. Sonntag Im Jahreskreis B Ehescheidungslogion


Evangelium
Mk 10, 2-16
Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
2Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
3Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
4Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
5Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
6Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
7Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
8und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
9Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
10Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
11Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
12Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
13Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
14Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.
15Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
16Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.

Quelle: Schott



Und hier können Sie die Predigt  zum Thema von Pfarrer Tom Kruczynski nachhören:



Hier auch noch das Video von der Tauferneuerung am Sonntag um 9:30 Uhr:

Sonntag der Weltmission - die ganze Welt zuerst

Am 21. Oktober feiern wir auch in Stockerau den Sonntag der Weltmission. Unser aktives Team vom Arbeitskreis Weltkirche, geleitet von Walter Pusch jun., hat wieder ein Programm für die Sonntagsmessen zusammengestellt.

Haben Sie schon ein wenig im neuen Web der Missio Österreich geschmökert? Der bekannte Heiligenkreuzer Pater Karl Wallner ist ja der "neue" (seit 2016) Nationaldirektor, der viel Schwung in die Unterstützung der päpstlichen Missionswerke gebracht hat - zum Beispiel hat er ein Team PR&Communications gegründet, sie können beim regelmässigen Gebet "Gott kann" dabei sein, es gibt ein interessantes Jahresprogramm und einen Ruheort mitten in der Innenstadt mit eine Licht-der-Völker-Kapelle und einem kleinen Missio.Cafe.

Alles finden Sie in der schönen und informativen Webseite: www.missio.at

Die Mittagsmesse wird am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 12:00 Uhr live aus der Licht der Völker  Kapelle auf K-TV übertragen. Zum Beispiel heute Donnerstag, 12 Uhr...

Hier finden Sie die neueste Presseaussendung von Pater Karl Wallner zum Weltmissionssonntag.

Bach zur Abendmesse

Die Sonntagabendmesse am 28. Oktober wird wieder als Orgelmesse gestaltet. Johannes Lenius spielt zur Messe 4 Stücke von Johann Sebastian Bach. Und im November wird unser großes Instrument dann 130 Jahre alt. Da warten Geburtstags-Überraschungen.


Mittwoch, 10. Oktober 2018

Man kann nicht oft genug lobpreisen

Daher gibt es heute noch eine Erinnerung mit dem schönen Plakat. Und wie schon gesagt: Morgan, Donnerstag, 11.10. ist der erste Abend dieser neuen Serie mit Gebeten, viel Musik und einem Lied von der Liedermacherin Katrin Fittner, selbst gespielt und gesungen. Ausprobieren!


Dienstag, 9. Oktober 2018

nächste Jugendmesse / Junge Messe naht

Am Sonntag, dem 21. Oktober, um 18:30 Uhr ist es wieder soweit. Wir feiern im Pfarrzentrum P2 Jugendmesse / junge Messe - also eine Messe, die von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für alle gestaltet wird.

In der letzten Jugendmesse ging es um das Kreuz, das Leid in unserem Leben, und was uns in schwierigen Situationen hilft. An diese Jugendmesse erinnert auch das folgende Video:


Wir freuen uns, wenn Du mit uns feierst, wenn Sie mit uns feiern!

Sonntag, 7. Oktober 2018

Thema Mann und Frau

In der heutigen Halbzehnuhrmesse hatte es Kaplan Anton bei seiner Predigt nicht allzu leicht. Lesung aus dem alten und neuen Testament handeln im großen und ganzen von dem Verhälnis zwischen Mann und Frau. Bei soviel verschiedenen Modellen, wie heute Männer und Frauern zusammenleben, über die Vorstellungen von Jesus über die Unauflöslichkeit der Ehe zu predigen ist eine Herausforderung.

Aber auch der Beginn der Messe überraschte die Kirchenbesucherinnen und -besucher mit dem
Ihr Bild in Youtube
Tauflied, das die Stockerauer Schwestern Fittner mit Gitarre und Gesang anstimmten. Auch zur Kommunion spielten und sangen die beiden ein ins Ohr gehendes, schönes  Loblied auf die Partnerschaft Das ist insbesondere etwas besonderes, da Katrin Fittner auch schon eine CD aufgenommen hat, die man in den diversen Streaming-Diensten als Abonnent findet oder natürlich auch kaufen kann. Hier gehts zu ihrem Youtube Kanal.

Wem ihr Lied Ihnen gefallen hat, dann  können Sie sie wieder beim Lobpreis am Donnerstag, den 11.10. um 19:30 im P2 musizieren hören.


Freitag, 5. Oktober 2018

Kinder- und Familiengottesdienste

Wir laden Sie herzlich für das Schuljahr 2018/19 ein.

  • Familiengottesdienste - jeden 2. und 4. Sonntag im Monat in der Kirche
  • Kinder-Wortgottesdienste - jeden 1. und 3. (auch 5.) Sonntag im Monat im P2 - Pfarrzentrum Stockerau.



Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Wir wollen 
"Von Gottes Geist bewegt gemeinsam unser Leben gestalten".
(aus der Vision des Pfarrverbandes Am Jakobsweg-Weinviertel)

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Newsletter der Katholischen Aktion

Die Katholische Aktion, eine der Organisationen der Katholischen Kirche Österreichs, schickt in unregelmäßigen Abständen Newsletter aus, die sich unter anderem sehr kritisch mit der Politik unserer Regierung aus christlicher Sicht auseinandersetzen.

Es lohnt sich durchaus, in den Interviews mit Pater Franz Pils aus St. Gabriel (Orden SVD) über die Vorgänge im dortigen Flüchtlingsheim oder mit dem Bischofs von Addis Abeba über die 1 Million Flüchtlinge, die dieses kleine Land aufgenommen hat, zu schmökern.

Man findet dort auch Links zu Artikeln und Gedanken in den WebLogs sehr kritischer Damen wie Traude Novy oder Evelyne Hödl (beide aus der Katholischen Aktion) zur Themen wie Flüchtlinge, Umwelt oder Europäische Union.

Man findet vieles zum Nachdenklich-Werden, was ja nicht wirklich schadet.

Hier gehts zum Newsletter.

Erntedanksammlung der Caritas

Wir dürfen Sie wieder auf die Erntedanksammlung der Caritas aufmerksam machen. Beim Kirchenausgang unserer Stockerauer Pfarrkirche wird am Samstag 13.10 und Sonntag 14.10 bei allen Messen alles gesammelt, das Sie am Plakat aufgeschrieben sehen.


Mittwoch, 3. Oktober 2018

KoloMänner kochen für die Gruft

Vorher.
Da gibt es nichts Unheimliches.

Die KoloMänner sind eine Männergruppe der Pfarre Stockerau, die seit über 15 Jahre existiert, die Gruft ist eine Obdachlosen-Unterkunft der Caritas nahe der Mariahilferstraße und Männer können kochen.
Die Sponsoren

Für das Kochen des Abendessens in der Gruft können sich Gruppen anmelden. Die Kosten des Essens übernehmen die Kochenden und das Essen ist für die Gruft-Gäste kostenlos. Zum drittem Mal seit 2011 kochen die KoloMänner nun schon in der Gruft. Unter Anleitung unseres Chefkoches Gerhard Schuster, mit Unterstützung vieler Sponsoren und mit der Hilfe von zwei Küchen-Mitarbeitern der Gruft gab es diesmal Fleischknödel mit gedünstetem Süßkraut und Bratensaft und als Nachspeise Brownies (ein Schokokuchen) mit Schlagobers und Schokoladesoße und als Erinnerung einen eßbaren Goldtaler.

Die Küche in der Gruft ist ganz modern ausgestattet. Die Essenausgabezeit ist genau festgelegt - von 19:00 - 19:30 und es geht unglaublich diszipliniert und freundlich zu. In dieser Zeit haben die KoloMänner fast 190 Gäste bedient.

Nachher mit den Gruft
Mitarbeitern Günther und Klaus.
Es ist neben dem netten gemeinschaftlichen Erleben auch eine Möglichkeit, Menschen zu erleben, denen es so gar nicht gut geht und die sich über ein gutes Essen wirklich freuen können.
Ein Applaus zum Ende der Essensausgabe war der Dank für diesen schönen Einsatz, den die KoloMänner auch anderen Gruppen sehr empfehlen können.

Besonders herzlicher Dank gilt unseren Sponsoren, die uns z.B. Zwiebel, Knödel, Brownies und den Goldtaler gratis überlassen haben oder für uns z.B. Unmengen Kraut geschnitten haben. Sie finden Sie alle auf dem Bild oben rechts.

Dienstag, 2. Oktober 2018

Unsere Kirche im Kanal

Klingt komisch? Gemeint ist der Youtube-Kanal Kath. Pfarre Stockerau. Wir dürfen Sie an dieser Stelle immer wieder auf neue Videos aus unserer Pfarre hinweisen.

Diesmal
Wenn Sie direkt von neuen Videos verständigt werden wollen, dann müssen Sie sich bei Google anmelden und bei Youtube auf dieser Seite den Kanal abonnieren.




Gott lobpreisen

Am Donnerstag, dem 11. Oktober gibt es nach der Abendmesse um ca. 19:15 im großen Saal des P2 - Pfarrzentrum Stockerau den ersten Abend einer neuen Gottesdienst-Serie, einen abendlichen Lobpreis.
Wikipedia sagt: "Im Lobpreis erweist der Gläubige Gott Ehre und rühmt seine Taten".

Ein Lobpreis-Abend ist auch besonders durch seine Musik geprägt - neue ausdrucksstarke Lieder, die die richtige Atmosphäre für das Lob Gottes schaffen. In ihrer mehr als 60-jährigen Entwicklungs-Geschichte ist diese Musik zu einem eigenen Musikstil geworden.
Kurze Ausschnitte aus der Bibel, Gebete, die unseren Gott loben, und die Möglichkeit auch selbst Gott zu loben und ihm zu danken sind Teil dieses etwa einstündigen Abends.

Ein Musikbeispiel eines der Lieder, die wir an diesem ersten Abend singen werden, können Sie hier in Youtube anhören (englisch) oder auch auf deutsch.

Die Zeit der Pfarrheurigen

Jedes Wochenende gibt es eine Möglichkeit, zu einem Pfarrheurigen zu gehen und dabei Gutes für die Pfarre zu tun. Am 6. und 7. 10. lädt die Pfarre Hausleiten dazu wie schon berichtet ein, am Festtag des Hl. Koloman, dem 13. Oktober die Pfarre Stockerau.

Ab 17 Uhr freut sich das Pfarrteam auf ihr/euer Kommen ins P2 - Pfarrzentrum Stockerau, wo es wie jedes Jahr im Frühling und Herbst gutes Essen und Auserwähltes zum Trinken gibt. Und viele Menschen, die sich freuen, gerade Sie zu treffen.