Sonntag, 29. Juli 2018

Eine wunderbare Messe zur wunderbaren Brotvermehrung

 Am 29. Juli gestaltete der Chor der NMS (Neuen Mittelschule) Stockerau geleitet von Marion Majdan samt ihrem Team die Halbzehnuhrmesse mit schwungvollen und besinnlichen Liedern.
 Das Evangelium berichtete von der großen Sorge des "Eventmanagers" Philippus, dass man zur Rede Jesu eingeladen hatte,, viel mehr - nämlich über 5000  - gekommen waren,  und jetzt für sie nichts zu essen vorbereitet war. Den Rest kennen Sie.

Wer es nachlesen will: Hier ist der Text.

Mittwoch, 25. Juli 2018

Unser neuer Kaplan

Für alle, die es nicht bekommen hatten, hier das Erinnerungs-Lesezeichen unseres - gar nicht mehr so - Neupriesters Anton Istuk.

Neben dem Dank an Maria, die Königin des Friedens, findet man auf der anderen Seite Antons Wahlspruch: Die Armen sollen essen und sich sättigen, den Herrn sollen loben, die ihn suchen, aufleben soll euer Herz für immer (aus dem Psalm 22 der Vers 27).
Unter seinem Bild steht geschrieben: Ich bitte um Ihr gelegentliches Gebet als "Starthilfe" für mein erstes Jahr als Priester. Ich werde Ihnen gerne einen täglichen Segen spenden.

Wir freuen uns auf seine Tätigkeit im ganzen Pfarrverband als Kaplan!


Eine katholische Stimme aus Deutschland

Norbert Blüm (Jahrgang 1935) ist ein deutscher Publizist und ehemaliger Politiker der CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands. Der engagierte Katholik gehörte dem deutschen Bundestag von 1972 bis 1981 sowie von 1983 bis 2002 an. Von 1982 bis 1998 war Blüm Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Zitat aus Wikipedia).

Warum dieser Hinweis auf einen deutschen Altpolitiker? Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte Anfang Juli einen Gastbeitrag von Norbert Blüm mit dem Titel: Wo, C, bist du geblieben? Es geht ihm zwar um das Thema Flüchtlinge in Bayern und Deutschland, aber sein Artikel kann uns auch hierorts zum Nachdenken anregen.

Der Artikel beginnt so:
"Die derzeit geführte Asyldebatte hat viele Facetten, die sprachliche stört mich bis zum ekelhaften Überdruss. "Asylanten" sind keine Kartoffel- oder Mehlsäcke, über deren sachgemäße Lagerung man streitet. Es handelt sich bei den "Obergrenzen" nicht um die Kapazitätsgrenze eines Kühlhauses für tropische Südfrüchte. Wir reden über Flüchtlinge wie über Sachen und verstecken den Skandal der Herzlosigkeit in kalten Statistiken.
Es sind aber Menschen, um die es geht, Verzweifelte, die Zuflucht suchen und nicht Sachen, die gestapelt oder zurückgeschickt werden müssen...."

Sie können den gesamten Artikel hier lesen.

Sonntag, 22. Juli 2018

Ein Mehrzweck- Gottesdienst

Die Halbzehnuhrmesse war am Sonntag, den 22. Juli, drei besonderen Ereignissen gewidmet:

  • Die jährliche Christophorus-Sammlung für dies Ausstattung von Missionarinnen und Missionaren mit Kraftfahrzeugen, aber nicht nur damit. 
  • Der angekündigte Abschied von Kaplan Ivan Babjak von Stockerau
  • Die diamantene Hochzeit (60. Hochzeitstag) von Erika und Franz Christian
Anlass genug für Pfarrer Markus Beranek seinen Urlaub dafür zu unterbrechen. In seiner Predigt würdigte er die Personen von Punkt 2 und 3 ausführlich und verknüpfte all das bestechend mit Gedanken aus dem heutigen Sonntagsevangelium (weiter unten, nicht einfach...).

Nach der Predigt erneuerte das junggebliebene Paar (Franz ist im Nebenberuf unverzichtbarer Tonmeister beim Familienmessenchor - auch mit dem neuen Mischpult) inmitten seiner Familie das Eheversprechen. Und zum Schluss, bevor die Kirchenbesucher auch Punkt 1 berücksichtigen konnten, überreichte Pfarrer Markus Beranek Ivan zum ewigen Andenken an seine Zeit in Stockerau eine schöne, festliche, gelbe Stola (siehe Foto).
Ein tosender und langer Applaus der Kirchengemeinde dankte Ivan für sein Wirken im Pfarrverband. Er soll der Einzige sein, der bisher alle 20+ Kapellen im Pfarrverband von innen von Wortgottesdiensten und Hl. Messen kennt. Pfarrer Markus Beranek betonte auch, dass sein zukünftiges Pfarrhaus auf der Insel Ugljan, gegenüber von Zadar, sehr einsam gelegen sei, sehr groß sei und daher viel Platz für Besucher aus Stockerau vorhanden sei...😇

Auch die Redaktion wünscht unserem diamantenen Paar Gottes Segen für eine noch möglichst lange, schöne Zeit miteinander und Ivan Gottes Segen und viel Freude bei seiner neuen Aufgabe in Kroatien. Mit seiner Stockerauer Erfahrung werden nun die deutschsprachigen Touristen auf Ugljan in Scharen in seinen Gottesdienst strömen...



Das Evangelium vom Tag
In jener Zeit versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

Samstag, 21. Juli 2018

Ponovno se sastati oder до побачення

Morgen, am Sonntag, den 22. Juli 2018 verabschieden wir in der Halbzehnuhrmesse Kaplan Ivan Babjak, der 3 Jahre in Stockerau als Kaplan zugeteilt war und jetzt wieder in seine Diözese Zadar in Kroatien zurückkehrt. Er wird wieder auf einer Insel Pfarrer sein, aber diesmal im Ort Ugljan auf der Insel Ugljan. Warum wir im Titel Auf Wiedersehn auf kroatisch und ukrainisch sagen, liegt daran, dass Ivan aus der Ukraine stammt, nicht weit weg von Czernovitz.

Fußwallfahrt der Katholischen Frauenbewegung

Elisabeth Weber, Pfarrleiterin der Katholischen Frauenbewegung kfb erinnert uns an die traditionelle Wallfahrt der kfb am 15. August von Sierndorf nach Oberhautzenthal.

Wir werden wieder um 13.30 Uhr von der Peter-Brabenetz-Kapelle in Sierndorf in die Wallfahrtskirche Oberhautzenthal marschieren. Wer nicht bei Fußmarsch dabei sein kann, ist herzlich um 15 Uhr zur Andacht in der Kirche eingeladen.

Als Prediger wird Pfarrer Mag. Andreas Guganeder zu uns sprechen. Außerdem werden wir uns beim bisherigen Pfarrer von Sierndorf Anton Höfer bedanken und ihm für die Pension alles Gute wünschen.

Freitag, 13. Juli 2018

Karl Ritter von Stockerau

Können Sie sich noch daran erinnern? Am Freitag, den 21. August 2015 fand in unserer Pfarrkirche eine Aufführung des Soundrituals vom Stockerauer Musiker Karl Ritter statt. Wir hatten damals davon berichtet.

Und warum kommen wir heute darauf zurück? Weil heute die Stockerauer Premiere des Filmes "Guitar Driver" im Apollo Kino Stockerau im vollbesetzten Saal 5 stattfand. Der Regisseur Walter Größbauer war  anwesend und leitete die Vorführung dieses in den USA ausgezeichneten Filmes ein.

Ein wunderbarer Film über einen bedeutenden, aber bescheidenen Stockerauer (und in weiten Teilen auch über seine Frau Hermine), der mit seiner Musik, seinen Tönen, aber auch mit vielen Geschichten aus seinem Werdegang und auch klaren (kritischen) Statements zum politischen Dauerthema Flüchtlinge zu Gitarre und Wort kam. Ein Mann mit großen musikalischen Ideen. Walter Größbauer illustrierte die beeindruckenden Klänge mit ebenso beeindruckenden Bilder - fast zur Gänze aus unserer Heimatstadt und der näheren Umgebung. Auch das Konzert vom 21.8.2015 in der Pfarrkirche kommt ausführlich im Film zu Klang und Bild.

Es lohnt sich unbedingt, diesen Film anzusehen und einen  begeisterten Stockerauer mit seiner Frau kennen zu lernen. Allein seine eMail-Adresse ist schon für ihn charakteristisch: freigeist(at)karlritter.at

Link zum Trailer und Link zur Webseite von Karl Ritter,

Die zwei Bilder stammen von dieser Seite.

Samstag, 7. Juli 2018

Südsudan in Trümmern

Flagge des Südsudan
Schwester Christa Petra vom Kloster St. Koloman hat uns diesen Beitrag geschickt. Gleich nach der Unabhängikleit des eher "christlichen" Südsudan vom islamischen Sudan gründeten die Schwestern ihres Ordens eine Niederlassung im neuen Staat Südsudan. Als dann die Bürgerkriege in diesem Land begannen, musste auch diese Ordensniederlassung ihr erstes Todesopfer beklagen, die Ärztin Schwester Veronika. Die Schwestern zogen sich dann aus dem gefährlichen Staat zurück über die Grenze nach Uganda , um wenigsten bei den
Flüchtenden zu helfen. Lesen Sie, was Schwester Christa Petra schreibt:

Am 9.7. jährt sich der Unabhängigkeitstag des Südsudan. Was mit so viel Begeisterung begonnen wurde, ist jetzt ein Trümmerhaufen, ein Kampfplatz unterschiedlichster Interessen aufgrund der Rohstoffe in diesem Land.

Die Menschen dort sollen von der Stockerauer Koloman-Pfarre nicht vergessen sein, wenn wir auch wenig tun können. Sr. Beni ist in Uganda und hilft im Settlement, wo vor allem Südsudanesen Zuflucht gefunden haben. Das ist wie
ein Tropfen auf den heißen Stein, aber es ist ein Zeichen, Hoffnung und Mut nicht zu verlieren. Wir selbst können darauf achten, wie wir über andere, besonders über Flüchtlinge und Migranten sprechen, uns für einen humanitären Umgang mit Hilfesuchenden einsetzen. Wenn einige dabei mitmachen, setzen wir schon kleine, aber wichtige Schritte – auch in unserem Europa.

Sr. Christa Petra SSpS


Sie können alle Artikel in diesem Blog über den Südsudan hier lesen.

Pfarrmedien - ein unerwartet mächtiges Ding

Nach 5 Jahren wurde wieder eine Umfrage in allen Pfarren der Erzdiözese Wien bezüglich der Pfarrmedien (Print und Web) durch das Medienhaus der Erzdiözese gemacht. Daraus ein paar interessante Daten (ergänzt um Daten aus unserem Pfarrverband):

30 Prozent der Pfarren (2013: 26 %) haben bei der Umfrage mitgemacht, das ergibt schon ein gutes Bild. Die Pfarren sind gut verteilt über die drei Vikariate: Nord hat 30 % der Teilnehmer, Süd 31 %, Stadt Wien 39 %.

Die rund 640 Pfarren in der Erzdiözese Wien geben über 1.000 Medien heraus: etwa 600 Pfarrblätter, 580 Websites und über 230 Auftritte in sozialen Netzwerken. Je 94 % der Pfarren haben Pfarrzeitung und Schaukasten, 91 % Website und 37 % Auftritte in sozialen Medien. 84 % der Pfarren arbeiten bei ihren Medien mit anderen Pfarren zusammen (z.B. im Entwicklungsraum oder Pfarrverband - wie bei uns).

Pfarrzeitung
Im Durchschnitt werden 4,9 Ausgaben pro Jahr (bei uns 4) mit durchschnittlich 11,2 Seiten (bei uns ab September 24) und einer durchschnittlichen Auflage von 2.604 Exemplaren (bei uns 10.000) verteilt.. Besonders schön ist, dass die Pfarrzeitungen eine Auflage von 440.000 Stück pro Ausgabe erreichen und damit mehr als die größte Tageszeitung in diesem Gebiet!
Glaubensthemen gewinnen an Bedeutung (28 statt 23 %), der dominierende Anteil "Pfarrleben" gibt leicht nach (61 statt 64%). Die neue Pfarrverbandszeitung unseres Pfarrverbandes wird ca. 40-50% Glaubensthemen haben.

Pfarr-Website
76 % der Pfarren mit Website betreiben eine eigenproduzierte, 23 % nützen die Micropage Premium des Medienhauses der Erzdiözese (wie wir in Stockerau, die anderen Pfarren des Pfarrverbandes haben eigenproduzierte Seiten, eine gemeinsame Webseite ist das nächste Projekt im Pfarrverband nach der Pfarrzeitung). Auch im Web gewinnen Glaubensthemen an Boden (25 statt 17 %), auf Kosten des beherrschenden Pfarrlebens (66 statt 72 %).
Die monatlichen Zugriffe auf alle Pfarr-Websites betragen (hochgerechnet) 673.000 Menschen. Auf das Stockerauer PfarrBlog und die Webseite gibt es pro Monat etwa 5000 Zugriffe. 

Soziale Netzwerke
Die Verwendung von Social Media steigt rasant. 34 % der Pfarren (2013: 27 %) haben einen Facebook-Auftritt. 43 % verwenden in ihrer Kommunikation Dienste wie WhatsApp.

Fast auf den Phillippinen

Unsere Pastoralassistentin Nina Högler ist derzeit auf einer "Sommerschule" und schreibt uns von dort samt 2 Fotos. Diese Summerschool ist nicht, wie man vermuten könnte, auf den Philippinen, sondern im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten (St. Hippolit hat St.Pölten den Namen gegeben).

Nina: Ein Teil unseres Pfarrverband-Teams ist derzeit auf der Bukal- Summerschool mit dem Team vom philippinischen Pastoralinstitut BUKAL NG  TIPAN und lässt sich zum Thema "die eigene Vision entdecken und einer  gemeinsamen Verheißung  folgen" inspirieren.


Bei den einzelnen Diskussionen kann es zwar heiß her gehen, aber auch ganz entspannt sein ;-)

Ein Text aus dem Veranstaltungsfolder: Wo es leidenschaftliches Engagement gibt, findet sich Wachstum und Sinnstiftung. Wer sich engagiert, möchte wissen: Warum? Wofür? Auch für das pfarrliche Leben muss klar sein, wofür ich mich einsetzen will.  Wie kann ich meine persönliche Vision entdecken und den Plan Gottes für mich kennenlernen? Welcher Verheißung folgen wir gemeinsam?

Sonntag, 1. Juli 2018

Weisser Rauch steigt auf

Pfarrvikar Tom Kruczynski
2017 in der Pfarre Liesing
 Des Spekulierens ist ein Ende.

Es ist die Entscheidung gefallen, dass Tom Kruczynski als Pfarrer (kirchenrechtlich exakt: als Pfarrmoderator) der 5 Pfarren des Pfarrverbandes unserem jetzigen Pfarrer Markus Beranek nachfolgen wird. Unser jetziger Pfarrer Markus Beranek übernimmt am 1. September 2018 die Leitung des Pastoralamtes der Erzdiözesen Wien.

Tom 2011 als
Pfarrpraktikant
in Stockerau
Markus Beranek:  "Ich freue mich sehr über diese Entscheidung, da Tom die Situation der Pfarre Stockerau und des Dekanates ja bereits aus seinem Praktikums- und Diakonatsjahr in Stockerau (Herbst 2011 – Sommer 2013) kennt. Tom war anschließend Kurat (= Kaplan)  in der Dompfarre Wiener Neustadt bei dem uns auch recht gut bekannten Domprobst Karl Pichelbauer. Die Dompfarre besteht  schon seit langer Zeit aus mehreren Teilgemeinden.
Tom war die letzten beiden Jahre Pfarrvikar im PfarrverbandKaRoLiebe“, der die Pfarren Kalksburg, Rodaun und Liesing umfasst. Er bringt damit auch eine Reihe an Erfahrungen im Blick auf den Pfarrverband mit. Ich schätze seine klare Art des Denkens, seine geistliche Verwurzelung und seine Freude, Zukunft von Kirche zu gestalten. Wir sind in den letzten Jahren immer in Verbindung und im Austausch geblieben und ich bin auch deshalb sehr zuversichtlich, dass Tom all die Dinge, die bei uns begonnen haben aufgreifen und behutsam und mutig weiterführen wird. Ich bitte Euch um Euer Gebet für ihn und um viel Wohlwollen und freue mich gewaltig, dass ich meine Aufgabe mit 1. September an ihn übergeben kann".

Für Facebook-Freunde: https://www.facebook.com/tom.kruczynski.1
2013 - Abschied nach
Wiener Neustadt.
Pi lockt bereits.
Tom ist Jahrgang 1974 (44 Jahre alt) und wurde am 15. Juni 2013 von Kardinal Schönborn in Wien zum Priester geweiht. Trotz seines überaus polnisch klingenden und schwer zu schreibenden Familien-Namens ist Tom waschechter Ottakringer.
Wenn Sie nachlesen wollen, was Tom in unserer Pfarre alles gemacht hat, dann hilft dieser Link zu allen Artikeln, in denen er vorkommt. Und auch eine Karikatur von unserer Chef-Karikaturistin
Dagmar Ungrad war ihm gewidmet. Ahnten wir damals schon etwas?

Noch zu den Abschieds- und Willkommensfeiern:

Den Abschied von Kaplan Ivan Babjak werden wir in Stockerau am 22. Juli um 9.30 Uhr feiern, mit 1. September folgt ihm als Kaplan für den ganze Pfarrverband Anton Istuk nach, der ja schon als Praktikant und Diakon die letzten beiden Jahre in Stockerau verbracht hat.

Die Einführung des neuen Pfarrers Tom Kruczynski erfolgt bei der 9:30 Messe am Sonntag, den 22. September 2018.

Den Abschied von Pfarrer Markus Beranek feiern wir in der Pfarrkirche Stockerau am Sonntag, 30. September um 9.30 Uhr, der Termin der Amtseinführung des neuen Pfarrers wird in den nächsten Tagen fixiert.