Donnerstag, 31. Mai 2018

Ein typischer Fronleichnamstag

Bei strahlendem Sonnenschein und immer heißer werdenden Temperaturen erlebte Stockerau die Fronleichnamsprozession von der Kirche in die Arche. Am Sparkassaplatz war die erste Zwischenstation. Musikalisch gestaltet wurde die Prozession von der Schützenkapelle Stockerau, die auch beim anschließenden Frühschoppen im wunderschönen Garten der Arche aufspielte.
Pfarrer Markus Beranek dankte besonders den Männern der Feuerwehr, die den schweren Himmel trugen, den vielen helfenden Händen aus der Pfarre und der großen Abordnung der Herulia, der katholischen Studentenverbindung Stockeraus, die im September ihr 110. Stiftungsfest feiern wird. Sein Dank galt auch dem Landespflegeheim Arche, das für Speis und Trank unter schattenspendenden Bäumen sorgte.

Hier gibt es eine Menge Bilder.


Der Geist des Herrn hat mich gesandt

Aloisius-Kapell
Unter diesem Motto trafen sich Gläubige aus den 5 Pfarren des Pfarrverbandes Am Jakobsweg-Weinviertel, um den 1. Geburtstag des Pfarrverbandes zu feiern. Das Fest begann mit einem Wort-Gottesdienst. Anschließend konnte man bei der Wahl des Namens der neuen Pfarrverbandszeitung, die im September 2018 erstmals erscheinen wird, mitmachen und die acht neuen Leitsätze des Pfarrverbandes kommentieren. Die Pfarre Hausleiten lud anschließend an diesem lauen Sommerabend zum Umtrunk und Aufstrichbrot-Essem ein.
Besonders Neugierige konnten auch eine Blick in den feudalen Pfarrhof und die Aloisius-Kapelle werfen.


Ein paar Bilder gibt es hier.

Von Gottes Geist bewegt gemeinsam unser Leben gestalten.

so heißt die Zusammenfassung und Überschrift der 8 Leitsätze. Die endgültige Fassung wird im September-Blatt der Pfarrverbandszeitung zu lesen sein.

Dienstag, 29. Mai 2018

Eine Freiluft-Maiandacht

 Jedes Jahr findet eine Maiandacht im Freien im Garten der Familie Krapfenbauer statt. Gut besucht bei schönem Wetter, tröpfelte es erst am Ende des gemütlichen Teilesb bei Getränken und Würsteln. Diakon Johann Wolf gestaltete assistiert von Frau und Herrn Krapfenbauer, Helene Bratusa und Manfred Kolowrat die Maiandacht zum Thema "Den Glauben weitergeben" - übrigens auch das Thema der Fußwallfahrt 2018 nach Mariazell, auf die Gastgeber Adi Krapfenbauer viele Jahre mitging.

Fotos gibt es in unserem Fotoalbum.

Sonntag, 27. Mai 2018

Fronleichnam ziehen wir durch die Stadt

Am Donnerstag, den 31. Mai 2018, beginnt die Festmesse zum Fronleichnamstag schon um 9 Uhr. Nach der Messe ziehen wir in einer Prozession durch die Stadt zum Pflege- und Betreuungszentrum Arche, wo nach dem Abschluss der religiösen Zeremonie ein Frühschoppen gefeiert wird. Unser Plakateteam hat ein schönes Plakat aufgehängt.

Erinnern Sie sich noch an Fronleichnam 2016? Auch da ging die Prozession zur Arche. Rechts gibt es 2 Bilder von damals.

Unterstützung für Weißrussland

Am Mittwoch nach der 8-Uhrmesse verkaufen Schwestern des Klosters der Hl. Elisabeth aus Minsk (Weißrussland) Handarbeiten im Pfarrzentrum. Hier ist das Plakat.


Ein ereignisreicher Sonntag

Falls Sie es noch nicht gemacht haben, lesen Sie bitte unsere Ankündigung durch, um alles zur Missa Criolla zu erfahren, die bei der 9:30 Messe am Dreifaltigkeitssonntag aufgeführt wurde. Eine wunderbare Interpretation durch die beiden Chöre und die Musikgruppe. Ein tosender Applaus der Gottedienstbesucher dankte es den Chören, der Musikgruppe und den beiden Leiterinnen.

Zur Predigt standen das Ehepaar Sigi und Geri Braunsteiner auf dem Ambo (Predigtpult) und erzählten von ihrer Beziehung zueinander und ihrer Beziehung zu Gott. Zu den Fürbitten bat Pfarrer Markus Beranek die Paare zum Altar, wo jeder und jede mit den Händen am Altar still seine Bitten formulieren konnte. Es war ein wahrhaftes Gedränge.

Wallfahrtsdirektors-
Dekret
Am Ende des Gottesdienstes machten viele Paare vom Angebot der Paarsegnung Gebrauch. Anschließend lud die Pfarre die Paare zu einem Glas Sekt vor dem P2 ein. Dies und noch den Pfarrcafe durften die Stockerauer Fußwallfahrerinnen und Fußwallfahrer organisieren, was ohne jeden Hoppala gelang. Im P2 gab es auch eine Miniaustellung von der Fußwallfahrt - erwähnenswert vor allem die Ernennungsurkunde von Gerhard Schuster zum Wallfahrtsdirektor (siehe rechts ohne Pergamentpapierhintergrund). Das Dekret wurde ihm auf der 41. Fußwallfahrt am 3. Tag der Wallfahrt in der Kirche zu Michelbach vom Weisenrat der Fußwallfahrt feierlich überreicht.

Hier finden Sie ein paar Fotos.

Das ist das Segensgebet für die Paarsegnung, das Sie natürlich auch selbst zu Hause beten können:

SEGENSGEBET
Name, der gute Gott begleite dich
mit seinem liebevollen Segen. 
Er beschütze dich am heutigen Tag,
dass Du voll Vertrauen die Aufgaben dieses Tages meistern
kannst. Er stehe dir im Schweren bei und 
leite deine Füße auf gute Wege. 
Danke, guter Gott, für unseren
gemeinsamen Lebensweg, 
danke für alles Schöne, das wir
gemeinsam erleben durften. 
Danke, dass Du uns in schwierigen
Situationen immer wieder an der Hand nimmst 
und uns durchs Dunkle hindurchführst.
Begleite uns allezeit mit deiner
unendlichen Güte und Fürsorge, 
sodass deine Liebe in unserer Beziehung 
spürbar und sichtbar wird.
Amen.

Predigt am Dreifaltigkeitssonntag

Predigt Dreifaltigkeitssonntag (Pfarrer Markus Beranek)

Am Anfang steht die Erfahrung. Der Apostel Paulus hat sein Leben lang an Gott geglaubt. Aber der große Wendepunkt in seinem Leben war, als er vor den Toren der Stadt Damaskus eine ganz starke persönliche Jesusbegegnung hatte. Dieser Jesus hat ihn nicht mehr losgelassen und er hat ganz deutlich erlebt, dass ihm in Jesus der große Gott selber begegnet. Paulus konnte nicht anders, als diese Erfahrung mit seinen Schwestern und Brüdern im Glauben zu teilen. Das hat ihm heftige Auseinandersetzungen und viel Zustimmung gebracht. Bei all dem hat er einen inneren Frieden, ein Getragensein erfahren und gleichzeitig gemerkt, dass er die Botschaft Jesu immer weiter tragen muss, weil sein Herz davon so voll ist. Diese starke geistliche Erfahrung ist für ihn die Erfahrung des Heiligen Geistes. Im Brief an die Christengemeinde in Rom, aus dem wir auch heute wieder einen Abschnitt gehört haben, denkt Paulus ausgiebig über diesen heiligen Geist und seine Gegenwart im Leben der Christen nach. Die heutige Lesung ist eine der Kernaussagen.

Der Geist Gottes stellt uns auf die selbe Stufe wie Jesus. Wir sind Kinder Gottes; keine Sklaven, kein Hauspersonal, das man nur zu kündigen braucht. Wir gehören zur Familie Gottes. Paulus verwendet noch ein anderes Bild: weil wir zur Familie Gottes gehören sind wir gemeinsam mit Jesus erbberechtigt. Gott teilt sein Leben, seine Liebe, seine Zuwendung mit uns.

Das ist die Einladung jetzt uns in ein paar Momenten der Stille in Erinnerung zu rufen: ich bin, so wie ich bin, mit meinem ganzen Leben, mit meiner ganzen Geschichte, eingetaucht in die Liebe und das Leben Gottes, weil Gott mit mir sein Leben teilen will.

Freitag, 25. Mai 2018

Nicht vergessen...

Am Sonntag wird der Gottesdienst von 2 Chören gestaltet, die die Missa Criolla zur Aufführung bringen. Am Ende gibt es die beliebte Paarsegnung, für alle, die sich gemeinsam den Segen Gottes wünschen.

Missa Criolla
Ein echt spannendes Chorprojekt: die Vereinigung des Stockerauer Chorale Totale (Leitung Dr. Ulli Neuhold) und des Leitzersdorfer Chors E!CHO (Leitung Mag. Sigrid Pacher). Einstudiert wurde Ariel Ramirez‘ 1964 komponierte „Kreolische Messe“, und auch bereits zwei Mal mit großer Begeisterung seitens der Ausführenden wie auch der Zuhörer aufgeführt: am 21.4. in St. Paul (Krems) und am 22.4. in Leitzersdorf. Die dritte – und letzte – Aufführung findet am 27. Mai in der Stockerauer Stadtpfarrkirche statt, wieder im Rahmen einer Messfeier.
Zu hören: Die Solisten Anja Hrauda und Herrand Geiger, mehrstimmiger gemischter, etwa 55-köpfiger Chor und feine Musikbegleitung von Gitarre und Klavier bis zu traditionellen Instrumenten der Andenregion wie Charango und Flöten. Die Misa Criolla ist eines der populärsten Werke christlicher Musik und in ganz Lateinamerika bekannt. Alle sind herzlich zu dieser musikalisch ganz besonders gestalteten Messfeier eingeladen!

Sonntag 27.5.2018 um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche Stockerau: „Misa Criolla“ mit den zwei Chören Chorale Totale und E!CHO.

Nächtliches Orgeln

Zur Feier der Sommer-Sonnenwende, dem Tag des Johannis-Festes,  lädt unser Organist Johannes Lenius zu einem nächtlichen Orgelkonzert am Samstag, den 23. Juni 2018 um 21:00 in unsere Pfarrkirche ein.  Das Programm steht auf dem Plakat. Da nur Werke von Komponisten mit dem schönen Vornamen Johannes gespielt werden, spielt Johannes Lenius auch eigene Werke.


Gebet für die Stadt

Am Freitag, 8. Juni,  um 19:30 gibt es  wieder ein GEBET FÜR DIE STADT – Gebet und Lobpreis mit Christen aus unserer Stadt. Es ist das eine Initiative der christlichen Kirchen in Stockerau.
Ort des Gebetes ist diesmal das Novum der Evanelikalen Freikirchlichen Gemeinde Stockerau (EFG), Hauptstraße 38/3, Eingang neben Libro/Tchibo in der neuen Marktgasse)

Dienstag, 22. Mai 2018

Menschenkette für Frauenrechte

Die Katholische Frauenbewegung lädt ein.

Mach mit bei der Menschenkette für Frauenrechte am Samstag, 26. Mai 2018!

Das Ziel ist, entlang der Ringstraße eine Menschenkette zu bilden, die ein deutliches Zeichen für Solidarität statt Hetze setzt.

Die kfb (Katholische Frauenbewegung, die größte Frauenorganisation Österreichs) trifft sich um 14.30 Uhr bei der Oper am Karlsplatz (beim rosa Kaninchen). Auch Männer sind willkommen!



Mehr Infos zur Veranstaltung hier.

Deutsch lernen mit Asylwerbern – Ehrenamtliche Lehrer gesucht

Es gibt im ehemaligen “Bezirksgericht Stockerau” zur Zeit Asylwerber, die aufgrund der geänderten politischen Realität in Österreich keine Deutschkurse mehr besuchen können.
Da Sprache den wichtigsten Baustein der Integration darstellt, ist es uns ein großes Anliegen, den Deutschunterricht mit ehrenamtlichen Helfern weiter anzubieten.

Geplant ist Kleingruppenunterricht an mindestens zwei, besser drei Tagen pro Woche und zwar für alle Sprachniveaus von der Alphabetisierung bis B1.
Wer über Zeit und viel Geduld verfügt und darüberhinaus gerne mit anderen Menschen kommuniziert und lernt, ist herzlich willkommen, hier mitzuarbeiten.

Kontaktadressen: brigitta.pitzer@aon.at, Tel: 02265/20037
                             otto@knell.at, Tel: 0664/9925397

Bild: Begegnungscafe im evangelischen Gemeindezentrum Stockerau


Montag, 21. Mai 2018

Spielplatzmesse

Am Pfingstmontag findet nach alter Tradition die Halbzehnuhrmesse am Spielplatz in der Wiesnersiedlung neben dem Senningbach statt. Papierflieger wurden als Zeichen dafür verwendet, um zu zeigen, was neben der Taube und dem Hauch alles Symbol für den Geist Gottes dienen kann.
Der Familienmessenchor in kleiner Ausführung mit einem unplugged Orchester sorgte für die geist-liche Musik. Nach der Messe konnte man noch bei Saftln zusammenstehn und plaudern.

Ein paar Fotos gibt es hier.

Sonntag, 20. Mai 2018

Atme in uns, Heiliger Geist

Der Gottesdienst um 9:30 am Pfingstsonntag war ganz dem Hl. Geist und seinem Wirken gewidmet. Der Kirchenchor unter Beate Kokits gestaltete die  Musik und Pfarrer Markus Beranek gestaltete seine Predigt auch entlang einiger Strophen aus dem "Veni, Sancte Spiritus" - "Komm Heiliger Geist" - siehe weiter unten.. Etwas besonders war eine Erwachsenenfirmung, die nach dem Taufversprechen mit dem Firmling Michelle stattfand.

Hier ist noch die Predigt von Pfarrer Markus Beranek am Pfingstsonntag

1.

  • Nicht nur aber ganz besonders zu Pfingsten bitten wir um Gottes Heiligen Geist. Die entscheidende Frage dabei ist: was ist meine Sehnsucht? Wo möchte ich in meinem Leben weiterkommen? Wo möchte ich wachsen? Wo möchte ich alte Muster hinter mir lassen? Gott nimmt uns als Partner ernst. Wenn wir Gott nicht bitten, werden wir nichts bekommen – nicht weil er uns nicht schenken will, sondern weil die Bitte, die aus der Sehnsucht herauskommt und vor Gott offen macht.  Die Sehnsucht formt eine innere Schale der Offenheit für Gott.
2.


  • Gottes Heiliger Geist setzt bei unserer Sehnsucht an, er läutert diese Sehnsucht und reinigt sie führt uns auf dieser Spur Gott entgegen. Wer also seiner Sehnsucht folgt, sie ins Gebet bringt wird merken, dass sie sich vielleicht verändert, dass klarer wird, an Tiefe gewinnt.
  • Ein ganz klassisches Gebet um den Heiligen Geist ist die Pfingstsequenz, ein mittelalterliches Gebet aus dem zwölften/ dreizehnten Jahrhundert, die wir vor dem Evangelium gehört haben und die sie auch auf den Textblättern aufgelegt finden. In einer sehr bildhaften Sprache erzählt sie vom Wirken des Geistes Gottes.

Er ist das Licht, dass die finstre Nacht zerreißt

Er ist der Geist, der die Armen liebt – und deshalb liebt er auch unsere Armut. Vielleicht deshalb, weil arme sein ganz das Wesen des Geistes ausmacht – der Hl. Geist empfängt sich ganz als Geschenk von Gott und er setzt in seinem Wirken überall dort an, wo Menschen vor Gott arm sind – sehnsüchtig, empfangsbereit.

Der Geist macht lebendig.

Der Geist bringt die Dinge ins rechte Lot und gibt das rechte Maß – Sünde ist ja oft Verlust des rechten Maßes, die Maßlosigkeit, also wenn einzelne Bereiche des Lebens übertrieben und einseitig werden.

3.

  • Die Einladung ist, dass sie sich die Pfingtssequenz mit nach Hause nehmen. Lesen und beten sie sie für sich in Ruhe. Und vielleicht finden sie die eine oder andere Formulierung wo sie sagen: ja genau das hilft mir, hier und heute für mein Leben um Gottes Heiligen Geist zu beten.





Fotos: M. Satra, W. Flandorfer





Veni, Sancte Spiritus

Komm herab, o Heilger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.
Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.
Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not,
in der Unrast schenkst Du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.


Komm, o Du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.
Ohne Dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.
Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile Du, wo Krankheit quält.


Wärme Du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.
Gib dem Volk, das Dir vertraut,
das auf Deine Hilfe baut,
Deine Gaben zum Geleit
Lass es in der Zeit bestehn,
Deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit.
Amen.
Paris um 1200,

Freitag, 18. Mai 2018

Open Air Maiandachten

Neben den Maiandachten in der Pfarrkirche gibt es auch jedes Jahr Maiandachten an anderen Plätzen Stockeraus. Wir möchten Sie noch auf zwei Termine hinweisen, die bald sein werden.

Die erste Maiandacht ist am Sonntag, den 27. Mai um 16 Uhr beim Abgang von "Unter den Linden" zur Anton Schlinger-Gasse, wo sich die kleine Kapelle mit der gläsernen, blauen  Marienstatue des gebürtigen Stockerauers Adi Holzer befindet.

Am Dienstag darauf, dem 29. Mai um 18:30 ist die Maiandacht im Garten von Familie Krapfenbauer (Dort ist auch s'Toni Cafe) in der Schießstattgasse.
Für Neo-Stockerauer noch ein Lageplan.


Donnerstag, 17. Mai 2018

Das letzte Stockerauer Pfarrblatt

Das Pfarrblatt Juni 2018 ist in der Druckerei und wird Mitte nächster Woche in der Sakristei für unserer 100-köpfige Pfarrblattverteilergruppe zum Abholen sein. Online Leserinnen und Leser haben den Vorteil, diese neue Ausgabe bereits jetzt im Internet zu lesen zu können. Das Thema des Pfarrblattes ist "Jugend im Blick". Die Redaktion hofft, dass Sie wieder interessanten Lesestoff finden. Mehr als 25 Menschen tragen mit ihren Beiträgen zu diesem Pfarrblatt bei.

Hier gehts zum Juni-Pfarrblatt im PDF Format. Und hier geht es zum Pfarrblattarchiv.

Unser Stockerauer Pfarrblatt unterwegs wird mit dieser Juni-Nummer endgültig eingestellt. Aus, vorbei.

Und das geht so: Seit dem 1. April 2017 ist die Pfarre Stockerau Teil des Pfarrverbandes Am Jakobsweg-Weinviertel mit seinen insgesamt fünf Pfarren entlang des Jakobsweges. Viel hat sich für unsere Leserinnen und Leser dadurch nicht verändert. Ein paar Logos des Pfarrverbandes ("die Jakobsmuschel") fand man auf der Titelseite und hie und da im Inneren. Die Änderungen sind bisher eher für die "Insider" spürbar geworden. Ab Herbst ändert sich das, denn es wird eine Pfarrzeitung für alle fünf Pfarren geben - in neuem Gewand, mit neuen Inhalten, mehr Umfang und größerer Auflage. Vieles soll sich verändern: das fordern wir gerne in vielen Gebieten des Lebens. Wenn es dann soweit ist, dann trauern wir dem Vergangenen nach. Das wird auch hier in allen Pfarren so sein.

Gehen Sie bitte mit uns den Veränderungsweg.  Denn, was sich nicht ändern soll, ist das Ziel, Ihnen, liebe Leserinnen und Leser interessanten Lesestoff zu Gott und der Welt zu bieten und auch ein bisserl Tratsch aus dem Pfarrumfeld Stockerau, aber auch unserer Nachbarpfarren - das weitet den Blick, denn auch andere Mütter haben schöne Kinder.
Wir haben uns für diese Abschieds-Ausgabe nicht das Thema "Sterben und Tod" sondern das Thema "Jugend im Blick" ausgesucht, und das absichtlich...

Dazu wird es ein Pfarrverbands-Redaktionsteam mit Mitgliedern aus allen 5 Pfarren geben, das dafür sorgt, dass Interessantes für alle in der neuen Zeitung zu finden ist, aber es wird auch je Pfarre Seiten geben, die Pfarre-Stockerau-Spezifisches beeinhalten.

Lassen Sie sich überrraschen.

Mittwoch, 16. Mai 2018

Bibel-Fest

Heute, Mittwoch 16. Mai, war der sechste und letzte der Abende,  die sich mit dem Lesen der Bibel beschäftigten. Geri und Sigi Braunsteiner gestalteten die Mittwochabende, an denen pro Abend etwa 40 Interessierte teilnahmen. Der letzte Abend war unter anderem dem Nutzen der diversen (vielen) Übersetzungen der Bibel und Tipps zum Umgang mit "schweren Bibelstellen" gewidmet und klang mit einem kleinen Imbiß und Umtrunk aus.

Viele meinten, dass die Abende ein sehr nützliches Werkzeug zum Umgang mit dem Wort Gottes gewesen seien und Lust auf häufigeres Lesen der Bibel machen.

Sigi und Geri Braunsteiner.
Und wie man auf dem Foto rechts bemerken kann, hat Geri auch einen Heiligenschein spendiert bekommen.



Dienstag, 15. Mai 2018

Eine Zeitung namens - Der Pilger

Das Kloster St. Koloman in Stockerau ist auch die Zentrale des Ordens für Österreich, Südtirol und Rumänien. Es gibt für die Schwestern in diesen Ländern und für alle Freunde des Ordens auch eine Zeitung "Der Pilger", die uns Schwester Hemma und Schwester Petra Maria anlässlich des großen Festes des Ordens - Pfingsten, da sie den Namen des Hl. Geistes in ihrem Ordensnamen tragen - zugeschickt haben.

Sie können die PDF-Version hier ansehen oder herunterladen. Viel interessanter Lesestoff.

Sonntag, 13. Mai 2018

Eine vielleicht nicht gehaltene Predigt

Die Kapelle am Kernhofer Gscheid
am Montag um 6 Uhr früh.
Am Sonntag, den 13. Mai 2018 ist Pfarrer Markus Beranek mit den Fußwallfahrerinnen und Fußwallfahrern Richtung Mariazell unterwegs. Da geht's früh morgens von der Ebenwaldhöhe (1000 m), wo übernachtet wird, hinunter ins Andersbachtal, hinaus nach Hohenberg, dann über St. Aegyd am Neuwald und die Unrecht Traisen hinauf aufs Kernhofer Gscheid, wo die letzte Nacht vor Mariazell im Alpengasthof Gruber wartet - und Markus Beranek mit den angenehm müden Wallfahrerinen und Wallfahrern  die Abendmesse feiert und ein paar Gedanken aus der unten stehenden Predigt predigen wird. Die Lider sind schwer, aber die Ohren offen für die Botschaft.


Predigt 7. Sonntag der Osterzeit (13.5.2018)

Sowohl die Lesung aus der Apostelgeschichte als auch das Evangelium sind vom Übergang geprägt. Wir haben gerade ein Stück aus dem sogenannten „hohepriesterlichen Gebet“ Jesu gehört, das uns nur das Johannesevangelium am Abend des Gründonnerstags am Ölberg überliefert. Dieses Gebet spiegelt stark das Grundgefühl der Christen wieder, für die das Johannesevangelium verfasst wurde. Sie erleben sich in einem nicht christlichen Umfeld in einer sehr angespannten und herausfordernden Situation. Jesus betet um ihren Zusammenhalt und darum, dass sie „in der Wahrheit geheiligt werden“. Das ist die Bitte, dass das Wort Gottes, die Botschaft Jesu inmitten aller Herausforderungen des Lebens die einzelnen Christen  begleitet, stärkt und in ihrer Verbundenheit mit Gott wachsen lässt.

Auch wenn die Apostelgeschichte vom Autor des Lukasevangeliums stammt knüpft sie hier thematisch an. Unmittelbar nach der Himmelfahrt Jesu hat der Kreis der 12 Apostel noch eine ganz hohe Bedeutung. Sie repräsentieren die zwölf Stämme Israels und sie stehen dafür, dass genau diese Menschen Jesus selbst erlebt haben und dass sie ihn ganz authentisch bezeugen können. Nun geht es also darum, ganz konkret einen Nachfolger für Judas Iskariot zu finden. Die Art und Weise, wie das vor sich geht schauen wir uns jetzt etwas genauer an, denn sie kann uns helfen, auch für unser Leben Entscheidungen im Sinne Jesu zu treffen. Entscheidungen, in denen seine Kraft auch an uns wirksam wird.

Zunächst einmal stellt Petrus fest, was Sache ist: Judas ist ausgefallen und es braucht für ihn einen Ersatz. Das ist für Entscheidungssituationen immer ganz wichtig klar zu sagen, worum es geht und was die Frage ist. Petrus redet dann weiter und benennt einige Kriterien für die Entscheidung: der, der da gewählt wird muss mit uns Zeuge der Auferstehung sein, hier entsteht ein Anforderungsprofil für diese Aufgabe. Im gemeinsamen Gespräch kristallisieren sich dann offensichtlich ganz deutlich zwei Männer heraus: Barsábbas und Judas. Wieder für uns der Hinweis: Entscheidungssituationen brauchen immer eine Phase des Hinhörens auf die unterschiedlichen Meinungen und Argumente. Auch wieder ein Punkt, wo Verstand und Vernunft ganz stark gefragt sind. Nachdem die beiden Kandidaten feststehen ist der Gemeinde wichtig deutlich zu machen, dass in ihren Entscheidungen das Wirken Gottes zum Ausdruck kommt. Deshalb beten sie miteinander und treffen dann die Auswahl durch Losentscheidung. Wieder für uns der Hinweis in Entscheidungssituationen mit dem Anliegen ins Gebet zu gehen, das, was uns da beschäftigt Gott anzuvertrauen und ihn, seinen Heiligen Geist um Klärung zu bitten. Nachdenken, der Einsatz der Vernunft und des Verstandes bleiben die eine wichtige Säule, das achtsame Gespräch miteinander ist ein weiterer Bestandteil. In all dem kann Gott auch bereits sich mitteilen. In persönlichen Entscheidungssituationen würde ich an die Stelle des Loses die Wahrnehmung des Trostes setzen. Eine gute Entscheidung, bewirkt inneren Frieden, lässt Freude und Vertrauen wachsen und bestärkt unsere Verbundenheit mit Gott.

Vielleicht sind die Tage vor Pfingsten eine ganz besondere Gelegenheit Gottes guten Geist um seinen Beistand in den kleinen und großen Entscheidungssituationen unseres Lebens zu bitten.

Freitag, 11. Mai 2018

Unterwegs nach Mariazell

Das Vortrage-Kreuz
Abmarsch-Foto
Unsere Fußwallfahrerinnen und Fußwallfahrer sind seit dem Christi-Himmelfahrtstag, 9 Uhr wieder die 150 km von Stockerau nach Mariazell unterwegs. Heute Freitag wird nach einem sonnigen Tag wie seit Jahrzehnten bei Familie Hobl am Hegerberg übernachtet, die meisten schlafen am Heuboden. Morgen Samstag geht's über Michelbach nach St. Veit an der Gölsen und dann nach der Mittagspause steil hinauf auf die Hochebene (ca. 1000 m) der Ebenwaldhöhe. Der Sonntag ist ein anstrengender Tag, denn erst geht's rund um die Reisalm auf den höchsten Punkt der ganzen Wallfahrt (an die 1200 m) und dann hinunter ins Andersbachtal. Der Andersbach mündet  in Hohenberg in die Unrecht Traisen, dann geht es in der Mittagssonne (hoffentlich) flußaufwärts auf dem Radweg Richtung St. Aegyd am Neuwald und weiter über das Unrecht Traisen Tal hinauf auf das Kernhofer Gscheid. Der Montag führt die Wallfahrt über die Walster, den Hubertussee und den Habertheuersattel hinunter nach Mariazell, wo um 15 Uhr beim Gnadenaltar die Festmesse sein wird, diesmal vom Chor unseres Stockerauer Gymnasiums musikalisch gestaltet..

Neu - Ein Lied nach der
Mittagspause bei der
Tullner Donaubrücke
Wallfahrersegen bei der
Verabschiedungsmesse
Wir wünschen den über 30 Wallfahrerinnen und Wallfahrern
schönes Wetter, ein fröhliches Herz, einen kühlen Wind, schöne Gespräche und besinnliche Andachten und Gottesdienste. Beten Sie für uns - würde Papst Franziskus sagen. Wir sagen es auch.


Donnerstag, 10. Mai 2018

Die Predigt von Christi Himmelfahrt

Pfarrer Markus Beranek hat uns seine Predigt vom Christi Himmelfahrtstag zukommen lassen.

Predigt Christi Himmelfahrt 2018

„Den Glauben weitergeben“ haben wir als Motto für die heurige Mariazellwallfahrt. Ich persönlich tue mir immer schwer, wenn ich in Dingen des Glaubens solche Imperative höre, die mir sagen, was ich tun soll.

„Den Glauben weitergeben“ – zu allererst erinnert mich dieser Satz deshalb daran, dass ich unter Rahmenbedingungen aufgewachsen bin und leben, die mir geholfen haben und helfen, den Glauben als einen ganz selbstverständlichen Bestandteil meines Lebens zu verstehen und durch den Glauben gleichzeitig zu entdecken, dass Gott immer größer denkt, mich aus den gewohnten Bahnen herausholt, mir hilft, meine gewohnten Denkmuster zu durchbrechen. Zu den Rahmenbedingungen gehören meine Heimatpfarre in Wien, meine Eltern und viele Menschen, die ich im Lauf der Zeit kennengelernt habe – nicht zuletzt hier in Stockerau. Ich erlebe das als ein Privileg, jeden Tag die Möglichkeit zu haben, meinen Glauben mit anderen zu teilen – jetzt in der Messe, in Gruppen und Gesprächen. Es macht mir Freude zu glauben, es gibt mir was und ich profitiere selber davon, dass ich von meinem Glauben rede. Durch das Predigen lerne ich selber viel über die Bibel, lerne ich selber meinen Glauben durchzuformulieren, hinterfrage ich mich, was mich wirklich trägt und drängt. Den Glauben weitergeben, das ist für mich ein gegenseitiges Geben und Nehmen, der Glaube wächst, indem er lebet, benutzt und von ihm geredet wird, sonst wird er schal, müde und verschüttet.

Priester geworden bin ich, weil ich von klein auf gespürt habe, dass die Nähe Gottes mich fasziniert, mir Kraft gibt, mich birgt – und, was im Laufe des Lebens immer stärker geworden ist: mich herauslockt.

Den Glauben weitergeben hat für mich deshalb mit einer ganz tiefen Sehnsucht zu tun. Weil ich eine Ahnung von diesem Gott bekommen habe, deshalb ist es mir ein Anliegen dazu beizutragen, dass auch andere Menschen, den vielleicht verschütteten Brunnen ihres Lebens neu ausgraben.

„Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ hat es vorher im Evangelium geheißen. Glauben heißt für mich, mich der Spur der Sehnsucht, dem Geheimnis meines Lebens zu öffnen. Nicht glauben heißt sich abschotten, innerlich verschlossen und leblos zu bleiben. In diesem Sinn kann es sehr sehnsüchtige und für das Geheimnis offene Atheisten geben und Christen, die ihren Glauben dermaßen kaltgestellt haben, dass sie trotz aller frommen Übungen eigentlich ungläubig sind.

Und damit wird deutlich, was „Weitergabe des Glaubens“ bedeutet – es geht darum Menschen Mut und Lust zu machen, auf der Spur der Sehnsucht zu bleiben, nicht zu klein und zu engstirnig zu denken und zu leben. Es geht um das gute Leben, es geht um das große Glück. Es geht um die Entdeckung, dass ich geliebt und geborgen und gleichzeitig in Freiheit gesetzt bin. Es geht um die Erfahrung, dass sich wirkliche Lebensqualität nicht auf Kosten anderer sondern nur in einer gegenseitigen Verbundenheit verwirklichen lässt, in einer gemeinsamen Verantwortung für diese Gesellschaft und diese Welt.

Mittwoch, 9. Mai 2018

Ein Odysseus Musical

Ein Hinweis auf eine sicherlich sehenswerte Aufführung, den uns Marion Majdan gegeben hat:

Die Kinder der Informatik Mittelschule und der Chor singen und spielen unter der Leitung von Claudia Stöckelmaier das Musical ODYSSEUS oder Ein Held kommt nach Hause.

Vorstellungen gibt es am 16. und 17. Mai 2018 jeweils um 18:30 im P2 - Pfarrzentrum Stockerau. Karten gibt es im Vorverkauf in der Schule (10€) oder bei der Abendkasse (12€).


Klicken Sie drauf, wen Sie es lesen wollen.

Hier können Sie den Flyer als PDF ansehen und herunterladen.

Und noch einmal der Heilige Geist

Subregens des Wiener und St. Pöltener Priesterseminars (Stellvertreter des Leiters) Markus Muth, ein Stockerauer, war heuer Firmspender für die 2 Firmtermine am Samstag 5. und Sonntag 6. Mai  2018. Der Stockerau Fotograph Josef Henk (office@foto-henk.at) hat uns ein paar Bilder zur Veröffentlichung überlassen, die Sie in unserem Fotoalbum finden.

Unsere Firmlinge haben sich seit Monaten auf diesen Tag vorbereitet. Wenn Sie mehr über die Firmvorbereitung wissen möchten, dann finden Sie alles Wissenswerte in unserem PfarrWeb, besonders auch in diesem Dokument. Manfred Plattner, für die Firmung verantwortlicher Pastoralassistent, kann jetzt wieder ein halbes Jahr aufatmen. Denn im Oktober gibt es dann schon wieder die Anmeldung der Firmlinge des Jahres 2019.

Hier gehts zum Album.

Eine gute Idee für den Sommer

Geburtshaus des Hl. Josef Freinadametz
Schwester Hemma hat uns noch etwas Interessantes für Ihre Juli-Planung zugesandt.

Eine Fußwallfahrt zum Geburtshaus des heiligen Josef Freinademetz (erster Steyler China-Missionar) nach Oies im Gadertal (Südtirol). Gemeinsam mit uns Steyler Missionsschwestern und Missionaren wandern, Berge bestaunen, ins Gespräch kommen, beten, Gottesdienst feiern, sich fort-laufend erholen...


Start am Sonntag, 22.7. um 18.00 Uhr in Sterzing bei den Steyler Schwestern, Ende am
Hier ist Oies, nahe Alto Badia
Samstag, 28.7. um 9.00 Uhr in Oies/Abtei.

Zielgruppe: Junge Erwachsene, die gerne wandern und einfach leben wollen.

Kosten: für Verdienende ca. € 110,- (für Nächtigung und Verpflegung), für Nicht-Verdienende ist eine Ermäßigung möglich.

Begleitung: Sr. Hemma Jaschke SSpS, P. Franz Pilz SVD
Anmeldung bis 2. Juli 2018 unter: sr.hemma@ssps.at

Eine Veranstaltung der Schwestern des Klosters St. Koloman

Noch einmal weht der Geist

Schwester Hemma vom Orden der Schwestern von St. Koloman hat uns einen interessanten Hinweis auf ein großes Pfingstfest, das Steyler Pfingstfest,  geschickt, den wir gerne veröffentlichen. Das Missionshaus St. Gabriel beherbergt den männlichen Zweig des Ordens, die Gesellschaft vom Göttlichen Wort (SVD). In diesem Missionshaus in Maria Enzersdorf im Süden Wiens findet am Pfingstsonntag dieses Fest statt. Pfingsten hat für die "Steyler" eine besondere Bedeutung, heißt doch der Orden der Stockerauer Schwestern SSpS Congregatio Servarum Spiritus Sancti - Gemeinschaft der Dienerinnen des Hl. Geistes). Alles Nähere gibt es im Plakat zu lesen. Anmeldung über eMail: Pfingstfest_steyler@gmx.at.

Ein bisschen noch was zum "Missionars-Slang": MaZ ist ein Missionar oder eine Missionarin auf Zeit und Steyler sind alle Orden, die ihr Mutterhaus in Steyl in den Niederlanden haben, wo der Ordensgründer die ersten Schritte machte, das sind unsere Stockerauer Missionarinnen und die oben erwähnten Missionare von St. Gabriel.


Dienstag, 8. Mai 2018

Europas Seele

Elisabeth Weber, Leiterin der Katholischen Frauenbewegung unserer Pfarre, hat uns auf eine sicherlich interessante Veranstaltung aufmerksam gemacht.

Mittwoch, 27. Juni, 19 Uhr, Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

„Verliert Europa seine Seele?
Sozialstaat, Menschenrechte und Friedensunion unter Druck.“

mit den Europaabgeordneten Othmar Karas und Josef Weidenholzer, der Wiener Pastoraltheologin Regina Polak und dem designierten Präsidenten der WKO Harald Mahrer.


Der Geist weht, wo er will

Die beliebt Pfingstvigil - Nachtwache und Einstimmung in das Pfingstfest, und daher um 21 Uhr - am Freitag vor Pfingsten (18. Mai) findet als gemeinsame Veranstaltung der katholischen Pfarren des Dekanates Stockerau und der evangelischen Pfarre Stockerau diesmal in der schönen, modernen Kirche in Oberrohrbach statt. Alles Weitere lesen Sie am Plakat.


Muttertag ist bald

Am Sonntag, den 13. Mai - heuer wieder einmal am Sonntag,an dem die Mariazeller Fußwallfahrerinnen und Fußwallfahrer fern ihrer Kinder oder Mütter im schönen Hohenberg und St. Aegyd weilen - ist Muttertag. In den katholischen Kirchen ruft die St. Elisabeth-Stiftung wieder zur Muttertags-Sammlung in den Gottesdiensten auf. Es geht wieder um die Unterstützung von Schwangeren in Notsituationen, damit Mütter ihr Kind zur Welt bringen können - damit jedes Leben wachsen kann.