Montag, 9. April 2018

Angst vor "Überfremdung"

Aus Schwaben
Ein Hinweis auf einen interessanten Artikel aus dem Web der Erzdiözese. Angst vor Überfremdung kommt meist durch Informationen aus zweiter Hand.  Man will dem Fremden gar nicht begegnen, "man hat gelesen und gehört, dass...". Die Frage ist dann immer, wo hat man gelesen und gehört, wer hat gesagt oder geschrieben? Warum geht man nicht einfach hin und begegnet dem/der Fremden, um sich aus erster Hand zu informieren?
In Stockerau gibt es zum Beispiel das Begegnungscafe, das immer wieder im katholischen Pfarrzentrum, im evangelischen Gemeimdezentrum oder bei der Freikirchlichen Gemeinde stattfindet. Oder man spricht beim Vorbeigehen am Bezirksgericht mit den Volksschülern der Flüchtlingsfamilien, mit denen man nach so kurzer Zeit in Österreich schon bestens auf deutsch plaudern kann. Einfach probieren.

Damit beschäftigt sich dieser Artikel.

Wenn Sie "Überfremdung" googeln.



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