Samstag, 3. Juni 2017

Christlich geht anders

Elisabeth Weber, die Leiterin der Katholischen Frauenbewegung (kfb) unserer Pfarre hat uns über eine Initiative informiert, die sich Christlich geht anders nennt. Sie lädt Sie ein, diese Initiative zu unterstützen.





www.christlichgehtanders.at

Diese Initiative ist im Herbst 2016 entstanden – sie ist eine ökumenische Vernetzung und Bündelung von vielen Organisationen und Personen. Die Katholische Frauenbewegung ist ein Gründungsmitglied.

UNSER ZIEL ist es möglichst viele Menschen und Organisationen zu vernetzen, um sich gemeinsam zu engagieren. Wir glauben, dass es höchste Zeit ist, sich zu verbünden und die Stimme zu erheben!

WOFÜR WIR STEHEN

  • Die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe steht im Zentrum des christlichen Glaubens.
  • Christlicher Glaube macht Mut und Hoffnung.
  • Solidarität mit den Schwachen.
  • Engagement für den Sozialstaat. 
  • Ein gerechtes und soziales Steuersystem.
  • Alle Menschen haben gleiche Würde.
  • Als ChristInnen fordern wir ein Gutes Leben für alle in Frieden und sozialer Gerechtigkeit.

Kommentare:

  1. Also auf jeden Fall eine Aktion wo "umverteilt" werden soll. Dass Menschen wss aus sich machen sollen, wird nicht verlangt. Die Leistungsträger zahlen eh alles. Und ein paar Selbstdarsteller reden recht gscheit.

    Das ist christlich?

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    1. geri braunsteiner1. Juli 2017 um 15:51

      Umverteilen ist leider immer notwendig, davon lebt JEDE Gesellschaft!
      Und unser System ist nicht gerecht, oder:
      warum studieren 2 Menschen, beide fleißig, beide sind gescheit und nach dem Studium verdient der eine viel mehr als der andere – auf das Studienfach kommt es an! - Aber wenn alle nur diese Fächer studieren würden, wäre unsere Gesellschaft arm dran.
      warum haben zwei Menschen in Österreich die selbe Ausbildung, arbeiten gleich lange in diesen Bereich und trotzdem verdient der Mann mehr als die Frau! - Sind wir Männer halt doch besser!
      was kann ein Kind dafür, dass es arme Eltern hat und deswegen nicht eine lange Ausbildung machen kann? - es hat sich wohl die falschen Eltern ausgesucht!
      Spannender Weise werden die Reichen immer reicher, daran hat auch die Finanzkrise nichts verändert – aber sicher arbeiten die einfach viel mehr als alle anderen (offensichtlich hat bei diesen Menschen der Tag mehr als 24 Stunden!)
      Auch Global gesehen findet schon lange eine Umverteilung statt: der Geldfluss geht vom armen Süden in den reichen Norden, das ist ein Faktum, das wir nicht leugnen können, aber wir Ignorieren es gekonnt und kaufen weiter das billigste, weil es uns nicht interessiert wer da ausgebeutet wird, so lange es für mich billig bleibt – warum sonst wird zum Beispiel Gewand immer billiger?
      Also JA – Umverteilung ist eine christliche Pflicht, zu versuchen, dass es den Menschen zu helfen denen es nicht so gut geht – keine Almosen aber Hilfe zur Selbsthilfe! Wenn ihr Bruder oder Ihre Schwester ein Problem hat, dann werden sie ihr bzw ihm doch auch helfen! Als Christen sind wir durch Jesus alle Schwestern und Brüder!

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  2. Die soziale Frage unserer Zeit ist die Ausbeutung des Mittelstandes! Haben die Selbstdarsteller davon schon etwas gehört?

    Oder gehören diese Leute nicht zum Mittelstand? Dann sollte man diesen gleich eine höhere Steuerlast aufbürden!

    Nur Forderungen erheben, die andere treffen und selber nichts als schöne Worte beitragen ist extrem unfair!

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