Freitag, 21. April 2017

Veränderungen - Umbrüche als Chance sehen

Unser Pfarrgemeinderat ist am 19. März neu gewählt worden. Da in seine Periode 2017-2022 auch der Schritt von den einzelnen Pfarren zu einem Pfarrverband liegt, der ja am 1. April 2017 gegründet worden ist, haben wir unsere neuen Pfarrgemeinderätinnen und -räte um ihre Meinung zu dieser neuen Organsiationsform befragt. Immer wieder werden Sie also hier diese Aussagen lesen. Heute lesen Sie die Meinung von Christoph Baumgartner zum neuen Pfarrverband Am Jakobsweg-Weinviertel.

Veränderungen  - Umbrüche als Chance sehen

Gratulation zur Umsetzung dieses Pfarrverbandes. Mir war schon sehr lange bewusst, dass diese Möglichkeit als Pfarre kommen musste. In der letzten PGR-Periode wurde sehr viel über den Pfarrverband  NEU gesprochen und diskutiert. Wir müssen gerade in der heutigen Zeit als Christen in Stockerau über den Tellerrand schauen.
Es ist wichtig und notwendig, dass die jeweiligen Ortspriester weiterhin vor Ort sind und die Verantwortung übernehmen. Vernetzung und Teamarbeit zwischen diesen 5 Pfarren hat eine  große Priorität für mich. Dies geschieht bereits bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung, teilweise auch in der Jugendarbeit.
Ich arbeite in der Legion Mariens mit. Zu unseren monatlichen Glaubensgesprächsrunden, Patrizierrunden, kommen Gläubige aus dem Pfarrverband und darüber hinaus schon über 30 Jahre.
Ich glaube auch, dass man das, was in den Pfarren des Pfarrverbandes gut läuft, beibehalten soll.
Es wird sicherlich in der Zukunft viel hinterfragt, und das ist auch gut so, aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir auf einem guten Weg im neuen Pfarrverband sind.

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