Freitag, 3. März 2017

Wieder einmal ein bisserl Statistik

Ab und zu möchten wir Ihnen auch zeigen, wer wie oft dieses Weblog online PfarrMagazin liest oder zumindest anwählt.

Die erste Grafik zeigt den Verlauf der Zugriffe vom 2. Februar bis heute, den 3. März. So im Durchschnitt sind es pro Tag 200 Zugriffe, am 17.2. haben fast 400 hineingeschaut. Diese Spitzen kommen meist von den ausgewählten Artikeln, auf die wir in der Facebookgruppe "Was ist los in Stockerau" (1331 Mitglieder - meist Stockerauerinnen und Stockerauer) hinweisen. Am 17.2. zum Beispiel der Artikel über die Pfarrgemeinderatswahl.


Interessant ist immer wieder auch, einen Blick auf die Herkunft der Leserschaft zu richten. Das zeigt im letzten Monat Februar die Tabelle im Bild links. Es ergibt sich daraus natürlich die Frage, für wen schreibt man so ein Weblog, wenn 50% der Leserinnen und Leser nicht in Österreich zugreifen. Warum interessieren sich doch so viele z.B. in Deutschland für unsere doch recht lokalen Berichte? Es können wohl nicht alle "Auslands-Stockerauer" sein...
Die Zugriffe in den USA und in Russland werden wohl zu einem größeren Teil "Roboter" sein, die automatisch das Web durchforsten.

Das Internet kennt eben keine Grenzen und jeder Bericht einer Pfarre, ganz gleich wo sie sitzt,  bestimmt und erweitert den Blick auf unsere katholische Kirche. Die Grenzen der Information werden eher durch die Sprache bestimmt, aber das ist auch nur mehr eine Frage von ein paar Jahren, dass die Übersetzungen eine so hohe Qualität bekommen, dass man alle Sprachen und Schriften in seiner eigenen Sprache und Schrift lesen kann.

Wo wir da heute schon sind, zeigt eine automatische Übersetzung (Google Translate) des letzten Absatzes ins Englische - schon faszinierend:

The Internet knows no boundaries, and every report of a parish, no matter where it is, determines and expands the view of our Catholic Church. The limits of information are determined by the language, but this is only a matter of a few years that the translations get such a high quality that you can read all the languages and fonts in their own language and writing

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