Sonntag, 15. Januar 2017

Festliches P2

Heute, Sonntag 15. Jänner, war für das P2 und für alle, die daran mitgearbeitet hatten, ein großer Tag. Um 9:30 fand die Festmesse mit Bischofsvikar Stephan Turnovszky und vielen Gästen aus Bezirk, Gemeinde und von den beschäftigten Firmen statt. Die Festpredigt hielt der Bischofsvikar und die musikalische Gestaltung lag bei Beate Kokits an der Orgel und dem Familienmessenchor mit seinem kleinen Orchester.

Nach der Festmesse zogen die Kirchenbesucherinnen und Kirchenbesucher in einer Prozession über den autofreien Vorplatz ins Pfarrzentrum P2. Dies stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Erika Trabauer begrüßte die Gäste, Pfarrer Markus Beranek sprach die Dankesworte, Katrin Rother interviewte anschließend die Bezirkshauptfrau, den Stockerauer Bürgermeister, den Kurator der evangelischen Pfarre, Pastoralassistenten Geri und einen der beteiligten Architekten.

Dann bat Pfarrer Markus Beranek den Bischofsvikar um die Segnung des P2. Dabei wurde neben den neugestalteten Räumen auch das große Weinviertler Kreuz, das der Stockerauer Holzkünstler Spitzer gestaltet und die Gemeinde angekauft hat, gleich beim Eingang zum Pfarrsaal eingeweiht.

Mit einem kleinen, aber süßen Buffet schloss die gut besuchte Feier, wobei auch hier der Bischofsvikar, die von unserem "Hofzuckerbäcker" im Stil des P2 gestaltete Torte anschneiden durfte,

Ein paar Fotos gibt es hier, ein paar werden noch dazukommen.

Kommentare:

  1. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. Stimmt schon nachdenklich! Wo bleibt das Positive der christlichen Glaubenslehre? Brauchen wir so eine Angst machende Symbolik?

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    2. Ja, tolle Symbolik! Wird die Gläubigen, die sich gerne im Leid suhlen begeistern. Die anderen werden der Kirche den Rücken kehren und vor allem ihren Kindern diese Denkhaltung nicht mehr antun wollen.

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  2. Wir bitte ja generell darum, nicht anonym zu posten, ließen diese aber in letzter Zeit stehen.
    Den ersten Kommentar zum neuen Kreuz im P2 mussten wir löschen, weil er nicht zur Sache war, sondern persönliche, unzulässige Formulierungen gegenüber dem Künstler enthielt.

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  3. Was auch immer im ersten Post gestanden haben mag, es ist schon pervers, dieses Begeilen an menschlichem Leid! Wem ist das eingefallen, das neue Pfarrzentrum mit so was zu verunstalten?

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    1. geri braunsteiner19. Januar 2017 um 17:01

      Das Kreuz ist für uns Christen kein begeilen am menschlichen Leid, so wie sie das ausdrücken, sondern genau das Gegenteil - Jesus, Gottes Sohn hat alles Leid auf sich genommen, er kennt die dunklen Seiten des Lebens und hat sie für uns angenommen und damit aufgebrochen - für uns Christen ist das ein Zeichen des Heils, des überwinden der Not und des Leids. Nicht um sonst singen wir zu Ostern: "Christus das Licht", weil er ein heilendes Licht in unsere dunkle, oft vom Leid geprägte Welt bringt!

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  4. Hat irgend jemand von den anonymen Kritikern das Kreuz im Original gesehen?

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  5. Die Öffnung der Kirche zu den Menschen hin kommt in der architektonischen Gestaltung gut zum Ausdruck. Großes Lob an den Architekten! Unverständlich, warum man die neuen Räume gleich wieder mit solchen „Kunstwerken“ in ein Gruselkabinett verwandeln muss.

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  6. Mangelnde Selbstkritik..

    Ich kritisiere das P 2 nicht. Mir ist es egal welch knorrigen Wurzelstock man da an die Wand hängt. Eines fällt mir bei den postings und den Reaktionen darauf aber schon ein:


    Die Pfarrverantwortlichen haben eine äußerst mangelnde Selbstkritikfähigkeit und ein diktatorisches Gehabe. Manche dieser Persoen, sind so abgehoben, dass diese vor 80 Jahren bei uns oder einige Jahrzehnte später im Ostblock durchaus Karriere machen hätten können. Barmherzigkeit gilt offenbar immer nur für die anderen!

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