Sonntag, 25. Dezember 2016

Stockerau feiert Weihnachten

 Weihnachten 2016 wird in die Stockerauer Pfarrgeschichte eingehen, denn erstmals fand die Krippenandacht der kleinen Kinder im neurenovierten P2 - Pfarrzentrum und zwar im vollbesetzten Saal statt, der nicht wiederzuerkennen ist. Ein hervoragender Ton und die professionelle Bühnenbeleuchtung waren zum ersten Mal im Einsatz und die Andacht war wegen des Krippenspiels, das Kinder aufführten, für die vielen Kleinen hochinteressant. Anschließend zogen alle Kinder samt Anhang durch die Sakristei in die "gesteckt volle" Kirche, wo die größeren Kinder die Krippenandacht feierten. Der bestbesuchte Gottesdienst des Jahres. Das abschließende "Stille Nacht" durch hunderte Kehlen gesungen ist schon was. Auf einer großen Projektionsleinwand wurde extra gedrehte Live-Videos mit pfarrbekannten Darstellerinnen und Darstellern gezeigt.

Schon einige Stunden später begann das musikalische Vorspiel der Christmette, wo sich der Kirchenchor und die Gottesdienstbesucher musikalisch abwechselten. In seiner Predigt zur Christmette nahm Pfarrer Markus Beranek Bezug zum Lied "Komm du Heiland aller Welt", das Bischof Ambrosius von Mailand schon im 4. Jahrhundert nach Christus geschaffen hatte (im Gotteslob hat es die Nummer 227). Es heißt dort:



Glanz strahlt von der Krippe auf, neues Licht entströmt der Nacht.
Nun obsiegt kein Dunkel mehr, und der Glaube trägt das Licht.
Am Ende der Mette standen viele noch einige Zeit vor der Kirche zusammen, um sich "Frohe Weihnachten" zu wünschen und sich am von der Jugend gebrauten Glühwein und Punsch zu wärmen.
So klang das Lied von unserem Stockerauer Kirchenchor unter Leitung von Beate Kokits gesungen:



Und hier ist die Predigt von Pfarrer Markus Beranek:

 


Am Morgen des Christtages besuchten viele Stockerauerinnen unn Stockerauer das Hochamt. Beate Kokits hatte mit ihrem Kirchenchor und einem kleinen Instrumentalsolistenensemble eine wunderschöne, französische Weihnachtsmesse ausgewählt, die Ruhe und Frieden in ruhigen Harmonien des endenden 19. Jahrhunderts ausströmte. Der Komponist ist Fernand de La Tombelle (1854-1928). Natürlich war im Fokus der Predigt von unserem Pfarrer der Prolog des Johannesevangeliums: Im Anfang war das Wort.

Hier finden Sie einiger Bilder mehr.








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