Mittwoch, 31. August 2016

Etwas ein Jahr altes zum Lesen

Auch wenn Sie das Thema Flüchtlinge nicht mehr wirklich interessiert, auch wenn sich herausgestellt hat, dass 150 Menschen als Familien im ehemaligen Bezirksgericht, viele junge Leute in zwei Häusern und etliche andere in Privatquartieren in Stockerau ein friedliches und ruhiges Leben bei uns führen, auch wenn wir uns jetzt statt mit den Menschen mit Burkas und Burkinis beschäftigen sollen, so lohnt es sich doch, einen Text eines evangelischen Pfarrers aus Schweinfurt in Deutschland, Herrn Heiko Kuschel - kuscheliger Name übrigens - über Flüchtlinge zu lesen, den er ungefähr vor einem Jahr geschrieben hat.

Hier ist der link zum Artikel.

Und so schließt der Artikel:
"Schade, dass gerade die, die angeblich angetreten sind, das christliche Abendland zu retten, nicht verstehen: Ohne dieses zutiefst menschliche, mitfühlende Eintreten für die Notleidenden ist unser ganzes Christentum nichts. Aber wenn wir die, die bei uns Schutz suchen, mit offenen Armen empfangen, dann prägen wir damit die Welt der Zukunft. So dass unsere und ihre Nachkommen vielleicht eines Tages nur noch den ersten Teil von Moses Ausruf kennen werden: „HERR, HERR, Gott, barmherzig und gnädig und geduldig und von großer Gnade und Treue, der da Tausenden Gnade bewahrt und vergibt Missetat, Übertretung und Sünde.“
Übrigens war heute das Ferienabschlußfest für Familien im ehemaligen Bezirksgericht im Garten des Belvedereschlösschens.


1 Kommentar:

  1. Verschweigen:

    Was uns diser Herr aus Deutschland verschweigt ist, dass bei uns die Asylwerber nichts in das Sozialversicherungssystem einbezahlt haben, aber volle Kanne daraus schöpfen (bis zur Pension, weil Job kriegens eh keinen)! Jetzt sollen mir einmal die Willkomensklatscher sagen, wer das bezahlt?

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