Dienstag, 10. Mai 2016

Wir zogen zur Mutter der Gnade

Vom Christihimmelfahrtstag bis zum darauffolgenden Montag (10. Mai) pilgerten zum 39. Mal über 45 Frauen und Männer und ein neunjähriges Mädchen 146 km zu Fuß von Stockerau nach Mariazell. Weil alle besonders brav waren, traf kein Tropfen Regen die Stirnen der Pilgerinnen und Pilger. Die Sonne schien wie ein Wunder nach dem kalten Regen der Vortage und oft kühlte ein frischer Wind die strammen Wadeln.

Das Motto der Wallfahrt war: Barmherzigkeit und Friedfertigkeit.

Unsere Gastgeber liefen wieder zu Hochform auf und schafften auch die Bewirtung und Unterbringung der größten Wallfahrergruppe dieser Fußwallfahrt aller Zeiten. Wallfahrtsleiter Gerhard Schuster, der auch alle organisatorischen Vorbereitungen gemacht hatte, führte die Gruppe verlustlos durch die wunderschöne Landschaft mit den vielen von Löwenzahn gelb gepunkteten grünen Wiesen.
Am Habertheuer-Sattel, kurz vor dem Ziel Mariazell, legten die Pilgerinnen und Pilger nicht nur einen Stein (siehe Bild) nieder, sondern erleichterten auch hier und dann beim silbernen Gnadenaltar ihren Rucksack der mitgebrachten Sorgen und Bitten.

Wieder eine wunderschöne Wallfahrt mit vielen Gesprächen, viel Lachen, viel Musik, fünf Rosenkränzen, besinnlichen Andachten und drei Hl. Messen.

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