Samstag, 23. Januar 2016

Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist: es ist schön hier. Das warme Wetter, die üppige Vegetation sind eine Freude. Freilich, für die Menschen hier gibt es noch ganz andere Seiten: die Kluft zwischen arm und reich, die oft geringe soziale Absicherung etc.. Wir erleben aber viel freundliche Aufnahme, ein herzliches Willkommensein und eine sehr einfühlsame Begleitung durch die Menschen hier vor Ort. Wir sind hier, um zu lernen. Die zwei Tage des „retreats“ – Einkehrtage- haben intensive Bibelarbeit mit der Stelle von der Brotvermehrung (Johannes Kapitel 6) bedeutet. Die Methoden waren nicht so neu, aber die feinfühlige Begleitung, der Austausch in unserer diözesanen Gruppe, sodass uns dieArbeit mit dem biblischen Text näher zu einander gebracht hat und auch einen neuen Blick auf unsere diözesane Wirklichkeit ermöglicht.
Heute ist ein Tag der Begegnungen mit Menschen, Natur und Kirche vor Ort und damit auch die Chance, dieses Land und seine Bewohner ein wenig kennen zu lernen. Es ist schön, wenn Englisch hilft, die Sprachbarriere relativ niedrig zu halten, weil es fast alle hier sprechen, es tut gut in die Kirche zu kommen und sich vom ersten Augenblick an willkommen zu fühlen.

Pfarrer Markus Beranek
(Eindrücke von der Kundschafterreise auf die Philippinen)

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