Freitag, 4. September 2015

Das Beispiel Samira

Die Caritas hat einen (aus)gezeichnetes Video zum Thema Flucht veröffentlicht, das Sie hier ansehen können.




Oder möchten Sie die Argumente des Priors des Stiftes Göttweig hören, wenn es um die Diskussion der Aufnahme von Flüchtlingen in unseren großen Klöstern geht? Hier ist ein Video dazu.

Kommentare:

  1. Also wenn ich mir das Video anschaue, dann entnehme ich folgende Botschaften daraus:
    Militär und Polizei werden schlechtgemacht (subtil psychologisch suggeriert), und in Österreich gibt es die Gutmenschen, die den Flüchtlingen ein Schlaraffenland bieten.

    Merke:
    Jede Flüchtlingshilfe kostet Geld, das der österreichische Steuerzahler berappt. Umsonst ist es nur für den der die Hilfe bekommt. Der Staat wird dazu die Abgabenlast, die jetzt schon aufs Unerträgliche erhöht wurde, weiter nach oben schrauben.
    Der Arbeitsmarkt wird von ungelernten Kräften überschwemmt, die nicht einmal unsere Sprache beherrschen. Die Deutschkurse zahlt natürlich der Steuerzahler. ÖGB Präsident Foglar hat auch Bedenken, wenn er meint, es wird keinen Flüchtling geben, der mehr kann als ein Österreicher.

    Die Flüchtlinge sind überwiegend männlich und in einem Alter (20-40 Jahre), wo die
    Vitalität am höchsten ist. Wo sollen die Frauen für diese Männer herkommen. Im Bordell gibt es keinen Flüchtlingstarif.

    Es wird von den Verantwortlichen kein Gedanke verschwendet, wie man die Krisenregion Nahost befrieden könnte. Weglaufen ist keine Lösung! Wer sich in Gefahr begibt (Schlepper) kann nicht die anderen für sein Schicksal - Freiheit des Willens - verantwortlich machen. Tut er es für mit seiner Frau und seine Kinder - soferne er sie nicht ohnedies zurückläßt - handelt unchristlich.

    Wer etwas von Nationalökonomie versteht - die Kirche tut es nicht- wird wissen, dass keine Volkswirtschaft soviel Wertschöpfung erbringt, dass sie ohne Einbußen für ihre Bürger (Deutschland , Österreich etc.) das Leid der ganzen Welt lindern kann. Es können nicht alle die gleichen Sozialverhältnisse haben. Dann wäre wir ja die klassenlose Gesellschaft. Das ist kommunistisch. Das sollte man seit 1990 schon überwunden haben: Manche sind aber noch gedanklich weiter zurück!!



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  2. Wolfgang Flandorfer7. September 2015 um 19:44

    Ich antworte ungern auf anonyme Kommentare. Aber so stehen lassen kann ich das nicht.

    Menschen aus einer Gegend, die lange bevor wir hier in unseren Breiten etwas zusammenbrachten, Wiege der Kultur und Wissenschaft war, die im Mittel weder gescheiter noch dümmer, weder anständiger noch krimineller sind als wir, auf ungelernte Schmarotzer und Bordellbesucher zu reduzieren, das geht einfach nicht und schon gar nicht, wenn man das Wort "christlich" in den Mund nimmt.
    Und wenn wir hier in unseren Breiten schon so christlich sind, dann sollten wir zum Thema Ökonomie auch Statements unseres Papstes, immerhin dem Nachfolger des Hl. Petrus, lesen und studieren. Da findet man auch andere Gedanken und Prioritäten.
    Falls man sich wirklich ein Urteil und eine eigene Meinung bilden will, dann wäre es wohl am besten, mit einigen der vielen Flüchtlinge konkret in Kontakt zu kommen. Denn alle, die das machen, sprechen und schreiben anders.

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    1. Das kann ich nur unterstreichen lieber Wolfgang !!!
      In den Schuhen des Anderen zu gehen um zu verstehen, zuhören kostet nichts :)

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  3. Herr Flandorfer, Sie sind ein schlechter - Diskutant. Ich habe weder Sozialschmarotzer noch Bordellbesucher in den Mund genommen. Das ist Ihnen vorbehalten geblieben.

    Feststeht aber, dass die Mehrkosten durch die Flüchtlingswelle der österr. Steuerzahler berappt. Die nächste Belastungswelle wird das wieder hereinbringen, auch wenn Sie es nicht spüren wollen ist das so.

    Wer zahlt die angekündigten Deutschkurse? Im übrigen verlasse ich mich bei Nationalökonomie nicht auf die Aussagen des Papstes, die aus der Sicht der Lehre
    kommen, sondern auf andere Quellen. Im übrigen die reichen Golfstaaten, die wegen des Erdöls im Geld schwimmen. Wieviele Flüchtlinge nehmen diese auf? Diese Destina-tionen wären ohne Risiko zu ertrinken und ohne Schlepper zu erreichen. Weil diese Menschen dort keine Flüchtlinge wollen. Ich habe das hier gelesen Was tun Sie und die Kirche dagegen. Das Abullah Zentrum in Wien wird von den Saudies finanziert. Also arm schaut anders aus!

    Was nun meine Anspielung auf die vitalen männlichen Flüchtlinge anbelangt: Glauben Sie wirklich diese sperren ihren Geschlechtstrieb in ein Schachterl und holen ihn dann heraus, wenn es die Caritas erlaubt? Erklären Sie das eine Ottakringerin, welche dieser Tage in Wien überfallen und fast vergewaltigt wurde. Von einem Somalier!

    Apropos Caritas: Haben Sie auch schon für einen Inländer eine Wohnung adapiert, wenn ich höre, dass für zwei Flüchtlignsfamiilen solches passiert ist. Auch Inländer verlieren mitunter die Wohnugn (Brand etc.)?

    Übrigens: Das Ende de rFahnenstange ist bei der Flüchtlggnswelle noch nict erreicht. Was tun Sie dann? Das Rote Kreuz sagt in 14 Tagen...



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