Donnerstag, 10. September 2015

Da sollen doch die reichen, islamischen Golfstaaten etwas tun!

Das ist ein Argument, das man heute oft im Rahmen der Diskussion über Flüchtlingsströme hören kann. Ein Artikel im Internet (Quelle: n-tv) beschäftigt sich damit und versucht zu beleuchten, warum das aus beiderseitigen Bedenken - der reichen Golf-Staaten und der syrischen Kriegsflüchtlinge - nicht ganz so funktioniert.

Hier können Sie ihn  lesen.

Kommentare:

  1. Ja, sicher ist das verständlich. Die Golfstaaten haben religiöse und Sicherheitsbedenken. Wer will denen das verübeln. Bei uns aber soll das nicht gelten?

    Es wäre besser diese würden im Sinne der christlichen Menschlichkeit auch jemanden aufnehmen. Man bräuchte keinen Schlepper und niemand müsste ertrinken.


    Das Österreich ein Flüchtlingsproblem hat, ist auf die Aussage einer Pastorentochter aus dem ehem. Ostdeutschland zurückzuführen. Diese hat eine Einladung ausge-sprochen, weil sie bzw. Deutschland glaubte diese Personen zu brauchen. Auf dem Weg ins gelobe Land muss man natürlich Österreich queren!

    Der normale Syrer hat keine Ahnung von Europa. Ein Flüchtling hat diese Bundes-kanzlerin im Interview liebevoll "Tante Merkel" genannt. Jetzt mehren sich auch schon in Bayern und im übrigen Deutschland Stimmen, dass das so nicht gehen wird. In Österreich schreit man Willkommen und ruft zu Schlepperei und gegen Frontex auf (gelesen auf einer Haltestelle in Wien -Floridsdorf).

    Der Rechtsstaat ist schon lange abgeschafft worden (leider). Die EU hatte ein funktionierendes System (Schengen, Dublin Abkommen etc.). Einige Gutmenschen wollten das nicht. Jetzt haben wir das Problem. So gesehen ist die Kritik von Orban an Merkl verständlich!



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  2. Meine Antwort richtet sich an den Herrn Mister Anonym und andere Personen die auch so denken!
    Natürlich ist es richtig, dass die Großmächte - Russland, Amerika, Golfstaaten, Iran und das gesamte Europa zu einer Handlung verpflichtet wäre und auch könnte,hier wieder Stabilität und Friede einkehren zu lassen. Glaubt unser Herr Anonym, dass wir als Christen aber von der Hilfe für den Nächsten durch die Untätigkeit der Großmächte von unserer Verpflichtung der Nächstenhilfe befreit sind? Wenn Herr Mister Anonym ein Christ ist, da er ja die Pfarrhomepage liest denke ich schon, ist es unser Gebot der Nächstenhilfe, nach unserm Möglichkeiten Hilfe zu leiste. es ist traurig, dass doch manche Christen so ein Verständnis von Nächstenliebe haben.
    Karl Hochfelsner

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    1. Bei realistischer Betrachtung muss man sagen, dass der Rechtsstaat bereits ausgehebelt wurde. Sobald jeder tun und lassen kann was er will - das gilt auch in anderer Hinsicht in unserer Gesellschaft und hat nichts mit Christlichkeit zu tun - dann hat man sich vom Rechtsstaat schon entfernt.

      Wer garantiert mir, dass alle die Syrer sagen es auch wirklich sind. Diese Personen sind alle undokumentiert. Ebenso weiß man nicht aus welchen Gründen sie zu uns kommen,. Nicht immer ist es die Flucht vor dem Krieg, sondern andere Gründe, die wir aber nie (!) erfahren werden, weil alle das Helfersyndrom haben.

      Wieviele Wohnungen hat die heimische Caritas schon für in Not geratene Inländer adaptiert?


      Man sagt ca. 50 % schwindel bei den Asylgrüden. Allereen von asylanten ukndn icht fon Flüchtligen. Wo wird Einwandrern so gehofen wie bei ukns?

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