Montag, 20. Juli 2015

Wallfahrtsnachwirkungen

Karl Hochfelsner hat uns trotz fast 38 Grad Hochsommertemperatur einen kleinen Bericht zukommen lassen. Es geht um unserer Mariazeller Fußwallfahrt, bei der wir am ersten Tag (immer am Christi Himmelfahrtsfest) bei der Familie Tomaso zur Nachmittagsjause und anschließender Nachmittagsandacht beherbergt und bewirtet werden. Es ist fast schon Tradition, dass eine Gruppe nimmermüder Fußwallfahrerinnen und -Fußwallfahrer ausnahmsweise das Rad besteigt und im Juli zum Heurigen der Famile Tomaso radelt. Heuer wurde dabei auch ein Geheimnis gelüftet. Denn unser Wallfahrtsleiter Gerhard Schuster hatte am Ende der Wallfahrt in Mariazell eine Marienstatue besorgt, die bei der Schlußandacht am silbernen Gnadenaltar von Pfarrer Markus Beranek geweiht wurde (siehe Bild rechts oben mit unserer schönen seit Jahrzehnten von Helene Bratusa gestalteten Wallfahrtskerze. Übrigens: Auch der Kerzenständer ist eine "Originalarbeit" des Wallfahrers Franz Gutmann). Wofür war diese Statue vorgesehen? Lesen Sie die Lösung in Karls Bericht.

Trotz extremer Hitze haben sich Wallfahrer mit dem Rad nach Wagendorf zur Familie Tomaso begeben, um mit ihrem Besuch ein Dankeschön für die freundliche Aufnahme über viele Jahre zum Ausdruck zu bringen. Der Junior Bauer und die Oma waren anwesend und so konnten wir uns auch mit der Familie gut unterhalten. Gerhart Schuster hat an die Familie als Dank über so viele Jahre freundliche Aufnahme eine Mariazeller Mutter Gottes überreicht, worüber sie große Freude und Dankbarkeit zeigten. Uns als aktive Wallfahrer hat aber besonders das Kommen der "Altwallfahrer" 
Wilma und Gerd K. gefreut, die in ihren Erinnerung die Aufnahme in der Küche im Hause Tomaso 1997   trotz starken Regens mit viel Schmutz an den Schuhen besonders erwähnt haben.

Ein schöner Tag mit vielen Erinnerungen und Gesprächen, einer gastfreundichen Aufnahme beim Heurigen, einer wunderbaren Radfahrt durch unsere Au und entlang der Donau, vorbei an unserem Wallfahrerkreuz. Und die Blumen dort haben wir auch gegossen.
Karl Hochfelsner

1 Kommentar:

  1. Manfred Kolowrat20. Juli 2015 um 22:47

    Ihr seid vielleicht nicht mehr die Jüngsten aber sportlich allemal. Meine Hochachtung bei 38 Grad Temperatur (im Schatten wohlgemerkt), über eine Strecke mit dem Fahrrad die insgesamt 60 Kilometer beträgt zu radeln, ist eine außerordentliche Leistung. Auch die Idee, eine geweihte Marienstatue an Familie Tomaso zu übergeben war eine sehr gute.

    AntwortenLöschen

Wir freuen uns über jeden Kommentar. Und da wir mit konkreten Menschen kommunizieren wollen, bitten wir Sie, nicht anonym zu kommentieren.