Mittwoch, 29. April 2015

Der Kolomaniweg wächst

© V. Küssel
Können Sie sich noch erinnern? Anläßlich der 1000-Jahrfeier des Martyriums des Hl. Koloman beschloß der Pfarrgemeinderat erstmals zwei Stationen eines neuen Kolomaniweges von der Pfarrkirche zum Kloster mit Kunstwerken von Veronika Küssel zu errichten. Die Andersbank wurde bereits beim Hinterein- oder Ausgang des Koloman-Klosters aufgestellt und dient bereits seit längerer Zeit müden Pilgern als Rastbank.
Die Künstlerin




© W. Flandorfer
Am 12. Mai 2015 wird um 18:30 die nächste Station im Rahmen der Bitt-Tage eingeweiht. Es ist das Kreuz "Der Stab des Hl. Koloman" am Eingang in unsere grüne Au gegenüber dem Blabolil-Heim und neben dem Skaterplatz. Aufmerksame Fußgeher haben das schwere Kreuz, das noch gestützt wird, bis das Fundament tragfähig ist, und das noch von einem Absperrgitter umgeben ist, bereits erahnen können. Das Titel-Foto oben stammt aus einem Facebook-Eintrag der Künstlerin. Aufgestellt wurde es von Mitarbeitern unserer Stadtgemeinde. Veronika Küssel schreibt im Facebook dazu: "...und ein riesengroßes Lob an den netten und sehr hilfreichen Arbeitstrupp der Stadtgemeinde Stockerau! DANKE !!!"

Hier noch der Text aus der Planungsunterlage (Veröffentlicht im Pfarrblatt Februar 2014) zur Erinnerung:

Errichtung des Kolomaniweges


Aus Anlass des 1000 Jahre Jubiläums der Pfarrgründung Stockerau hat der PGR beschlossen, einen Kolomaniweg entlang des Weinviertler Pilgerweges zu errichten. Der Kolomaniweg wird von der Pfarrkirche über den Rathausplatz, entlang des Spitzgarten über den Göllersbach-Steg, zum Kloster St. Koloman führen. Neben der Kolomansstatue bei der Pfarrkirche und der Dreifaltigkeitssäule am Rathausplatz, die als bereits bestehende Stationen eingebunden werden, beinhaltet der Entwurf der Künstlerin Veronika Küssel vier neue Stationen: „Der Stab des Hl. Koloman“ zwischen zwischen dem Blabolilheim und Skaterplatz, „Lebensbaum“ schräg vis a' vis vom Schützenhaus, „Andersbank“ am Damm nach der Übersetzung des Göllersbaches und „Schlanker Stein“ hinter dem Kloster gegenüber des Kolomanbaumes. Im Jubiläumsjahr werden zwei Stationen realisiert. Finanziert wird das Projekt über Sponsoren und Spenden.

     

Die vier Bilder sind Fotomontagen der Entwürfe. Die Andersbank, die erste errichtete Station, wurde anders als in dieser Beschreibung hinter dem Kloster aufgestellt. Bei 1000 Jahren spielt das eine oder andere Jahr Verspätung und die eine oder andere Veränderung wirklich keine Rolle...

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