Samstag, 29. November 2014

Neues vom PGR

Letzten Mittwoch, den 26. November, fand eine Sitzung des Pfarrgemeinderates statt, etwa einen Monat nach der letzten Sitzung. Die PGR Sitzungen finden in dieser Periode ja häufiger statt, um die Tagesordnung nicht zu groß und die Schlusszeit nicht zu spät werden zu lassen. Als Einstimmung wurde das Evangelium des vorangegangenen Christkönigssonntags nochmals gelesen und in Kleingruppen diskutiert.

Danach ging es um Rückblick, Eindrücke und Rückmeldungen seit der letzten Sitzung. Zum Gottesdienst anlässlich 150 Jahre Stockerauer Gymnaysium gibt es viele positive Rückmeldungen, auch von Lehrern und Schülern.
Klarerweise war auch der Kathreintanz ein Thema. Das Engagement der Pfarrjugend, die die Organisation inne hatte und die Mitternachtseinlage selbst aufführte, wurde besonders gewürdigt. Der Besuch war sehr gut, das Tanzparkett dank der Musik von Red Pack 7 bis zum Ende voll. Auch das Catering von Fam. Pachschwöll wurde besonders hervorgehoben.
Der Vortrag von Geri Braunsteiner über seine Pilgerreise nach Santiago de Compostela sorgte für einen übervollen Pfarrsaal, wovon alle überrascht waren. Am 21. Jänner wird es diesen Vortrag nochmals geben.

Zur Renovierung des Pfarrzentrums berichtete Pfarrer Markus Beranek von der Sitzung mit dem Bauamtsdirektor der Diözese. Die Planung wurde grundsätzlich positiv aufgenommen. Als Baubeginn erscheint nun der Mai 2016 realistisch, um die Renovierung dann bis in den Spätherbst fertig zu haben. Der Termin für die endgültige Bewilligung durch den diözesanen Wirtschaftsrat bleibt bei kommendem Jänner. Die Zeit bis Baubeginn soll genutzt werden, um eine detailliertere Planung zu schaffen (was inzwischen schon weiter getrieben wurde) und andererseits schon Spendengelder für die nötigen finanziellen Eigenleistungen der Pfarre aufzustellen. Die vielen Anregungen aus dem PGR wurden weiter konkretisiert.

Im nächsten Tagesordnungspunkt wurde der ordentliche Haushaltsplan 2015 genehmigt. Er sieht ein ausgeglichenes Buget mit einem leichten Plus vor.

Als eigenen TO-Punkt wurde von der Aktion der Caritas zur Unterbringung von Flüchtlingen und Suche nach Quartieren berichtet. Hier wird weiter gesucht, es müssen jedoch passende Quartiere sein. Bei den Flüchtligen aus Syrien etwa gibt es viele mit Kriegsverletzungen, die spezifisch betreut werden müssen und deshalb besser in Einrichtungen der Caritas untergebracht werden. Dafür wird für Flüchtlinge, die schon länger in Österreich sind und derzeit in einer Cariatseinrichtung wohnen, eine Bleibe in einer Wohnung gesucht. Falls jemand eine leerstehende Wohnung oder Haus hat (guter Zustand, gute öffentliche Verkehrsanbindung) - es wird weiter gesucht.

Beim Punkt Allgemeines wurde vom erfraulichen Stand beim Verkauf der Pfarrchronik berichtet, die Kosten haben sich fast vollständig finanziert. Natürlich wird die Chronik weiterhin zum Kauf angeboten, sie ist sicher eine gute Idee für ein Weihnachtsgeschenk.

Das Projekt Kolomansweg ist soweit, dass die zweite neue Station, das Kreuz ("Stab des Hl. Koloman"), finanziert ist. Sie wird im Frühjahr, etwa bei der Saisoneröffnung des Jakobsweges, eröffnet werden. Es soll ein Flyer entstehen, der alle Stationen inkl. der bereits bestehenden beschreibt.

Zum Thema APG 2.1 und pfarrliche Zusammenarbeit im Dekanat wurde berichtet, dass es Fortschritte gibt. Mit den vielen Gesprächen dürfte sich bei den vorliegenden Varianten langsam eine Richtung mit drei Pfarrverbänden abzeichnen.

Und dann noch Erfreuliches zum Thema Kirchenschmuck: hier haben sich erste freiwillige Helfer gefunden.

(fjb)

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