Dienstag, 25. November 2014

Geris Langer Weg im Pfarrzentrum

Geri Braunsteiner
Das hat wahrscheinlich niemand erwartet: beim gestrigen Vortrag von Geri Braunsteiner war das Pfarrzentrum bis auf den letzten Platz besetzt. Geri erzählte von seinen Erlebnissen auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Die humorvolle Art mit vielen, vielen Anekdoten konnte den Zuhörern immer wieder einen Lacher entlocken.

Der lange Fußweg ging von Stockerau durch Österreich, ein Eck von Deutschland, Lichtenstein, die Schweiz, Frankreich und Spanien bis Santiago. Und das alleine mit Rucksack, einem Leichtzelt, besohlt mit Waldviertlern. Wir haben in diesem Magazin immer wieder davon berichtet, Sie können die Berichte in der Rubrik GerisWeg nachschlagen.

Natürlich gab es zu den lebendigen Schilderungen jede Menge Fotos, darunter traumhafte Landschaftsaufnahmen, zu denen man wohl keine Zeit hat, wenn man mit Auto, Zug oder gar Flugzeug unterwegs wäre, natürlich auch Kirchen, Kapellen und Pilgerherbergen. Aber auch eine kleine Schilderkunde sorgte für Heiterkeit.

Blick ins Auditorium
Das Pfarrzentrum war bis auf den letzten Platz voll





























In der Pause waren kleine Erfrischungen vorbereitet. So mancher Anwesende erzählte von seinen Etappen auf dem Jakobsweg oder bestaunte die Requisiten von Geris Pilgerreise, die ausgestellt waren. Interessant, etwa das Gewicht zu heben, das Geri über drei Monate auf seinem Rücken schleppen durfte.


Natürlich glauben wir Geri auch ohne Stempel ...

Die Waldviertler haben brav ihren Dienst getan




























Alles in allem ein wunderschöner Berich von einer außerordentlichen Pilgerreise, die wohl nur wenige Menschen in dieser Form erleben dürfen. Schön auch, dass die freiwilligen Spenden dieser Veranstaltung der Renovierung des Pfarrzentrums zu Gute kommen.

Und für alle, die die Veranstaltung verpasst haben, aber neugierig geworden sind: für Jänner ist geplant, dass Geri nochmals von seinen Erlebnissen erzählt.


Fotos: F. Bauer 

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