Montag, 17. März 2014

Suppensonntag

Heute war Suppensonntag, so die langläufige Bezeichnung für die Aktion teilen macht stark der Katholischen Frauenbewegung zum Familienfasttag am 14. März 2014.

Anstatt des Mittagessens zu Hause eine Suppe zu essen und das Ersparte zu spenden, so der Grundgedanke der Aktion; Aber natürlich kann man unabhängig davon spenden. Die diesjährige Aktion setzt sich für gerechte Löhne und Arbeitsbedingungen bei Frauenarbeit ein, speziell gegen Lohnsklaverei in südindischen Baumwoll-Spinnereien. Mehr dazu finden Sie unter  ->teilen macht stark (auf dieser Seite können Sie auch online spenden bzw. eine Petition gegen Lohnsklaverei unterschreiben).

Die Damen von der Stockerauer Frauenbewegung waren mit den unterschiedlichsten Suppen auf den Besucheransturm nach der Halbzehner Messe bestens vorbereitet. Auch eine Gruppe von Firmkandidaten half tatkräftig beim Servieren mit. So konnten alle, die in das Pfarrzentrum kamen, aus dem reichen Angebot an Suppen wählen. Bestimmt waren auch Suppen dabei, die man schon lange nicht gegessen hat.

Weitere Fotos zum Familenfasttag finden Sie auf dem ->Fotoalbum der Pfarre Stockerau.


In der Sonntagsmesse handelte das Evangelium von der ->Verklärung Jesu auf einem hohen Berg. Schon in früher Zeit (4. Jhdt.) wurde angenommen, dass es sich um den Gottesberg Tabor handelt. Da sind sicher bei einigen die Bilder der Andacht am Berg Tabor bei der heurigen Pilgerreise ins Hl. Land hoch bekommen.

Anknüpfend an die Worte "Dies ist mein geliebter Sohn" ging es in der Predigt um die Würde: wo haben wir Würde gefördert oder aber ein wenig Würde genommen? Und von der Würde des Menschen war es dann auch nicht weit zum Thema des Fastensonntages, womit sich der Kreis schließt.


(fjb)


Fotos: Bauer


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