Montag, 24. März 2014

Die Quelle ewigen Lebens

Beim Kommuniongang

In der Sonntagsmesse vom 3. Fastensonntag wurde das Evangelium besonders hervorgehoben. Zunächst ist aufgefallen, dass es mit verteilten Rollen verkündet wurde, neben dem Leser (Kaplan Joseph) hatten Jesus (Pfarrer M. Beranek) und die Samariterin (S. Braunsteiner) eigene Stimmen. Die verteilten Rollen erinnern schon an die bevorstehende Passion, die in Stockerau traditionell mit verteilten Rollen gelesen wird. Auch wurde nicht die Kurzform der Perikope des Johannesevangeliums genommen (Joh 4, 5-19.28-30.39), sondern die Langform (Joh 4, 5-42).

In der Predigt ging es um das Wasser, das nicht mehr durstig macht. (... vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt). Wir sollen eintauchen in den lebendigen Strom Gottes und uns davon erfassen und tragen lassen.


Hier der Refrain des Liedes, das nach der Weihe des Wassers gesungen wurde:
Wir sind getauft auf Christi Namen,
sind erlöst durch seinen Tod,
mit ihm gehen wir zum Vater,
werden auferweckt zu Gott!

Trotz Frühlingsbeginns frohr unsere Organistin Beate Kokits beim Orgelspielen in der frischtemperierten Pfarrkirche sehr. Ohne Wärmestrahler geht noch gar nichts. Trotzdem entlockt sie dem riesigen Instrument wohltemperierte Frühlingsklänge.

Beate Kokits


















Schließlich fand diesen 3. Fastensonntag die Minibrotaktion der kj statt. Nach der Messe konnte man gegen Spende ein Minibrot erstehen. Die Einnahmen dieser Aktion gehen zu Gunsten von Projekten im Tschad und in Indien.


(fjb)

Fotos: M. Plattner

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