Sonntag, 16. Februar 2014

Dankbarer Rückblick auf Pfarrreise ins Hl. Land


47 Personen waren mit im Hl. Land - Fotograf Geri fehlt auf diesem Foto allerdings

Die Pilgerreise unserer Pfarre nach Israel ist bereits eine Woche Geschichte. Aber die vielen, vielen Erlebnisse und Eindrücke sind noch immer wach und müssen erst langsam verarbeitet werden.

Erste Fotos sind auf Google+ ->hier abgelegt.

Biblische Terassen bei Battir
Es war ja nicht nur eine Bildungsreise, sondern vor allem eine Reise auf den Spuren Jesu. So führte die Reiseroute entlang des Lebens Jesu: beginnend in Betlehem, seiner Geburtsstadt (die Flucht nach Ägypten haben wir ausgelassen ;-), dann nach Galiläa rund um den See Gennesaret, der Heimat Jesu für die ersten 30 Lebensjahre, zum nördlichsten Auftreten Jesu in Caesarea Philippi, und schließlich hinunter nach Jerusalem bis zur Grabeskirche (bzw. in orthodoxer Leseart Auferstehungskirche). An den zahlreichen Stationen, die in den Evangelien belegt sind, hatte Stadtpfarrer und Reiseleiter Markus Beranek immer die passende Textstelle zur Hand. So war die Botschaft Jesu direkt erfahrbar. Unsere jüdische Reiseführerin Maggie, die uns während der ganzen Reise begleitete, sah das als wertvolle Ergänzung zu ihrer fachkundigen Führung und hörte ebenfalls interessiert zu.

Andacht vor der Geburtskirche


Neben den Heiligen Messen, jeweils an einer biblischen Stelle, gab es zahlreiche Andachten, die von den mitgereisten Mitgliedern des Pfarrteams wirklich lebendig gestaltet wurden. Für mich besonders eindrucksvoll war die Andacht am Berg Tabor in der Verklärungskirche, wo sich Jesus in verklärter Gestalt seinen Jüngern zeigte.





Taufstelle am Jordan


Aber auch das moderne Israel und Palästina konnten wir erleben. Eindrucksvoll speziell in Jerusalem mit seinen verschiedenen Vierteln, wie unterschiedliche Religionen und christliche Konfessionen auf engstem Raum zusammenleben. Wir konnten erleben, dass in Palästina viele Christen leben, dass viele christliche Häuser durch eine Darstellung des Hl. Georg erkennbar sind.



Hl. Messe am See Gennesaret (Brotvermehrung)



Hervorgehoben muss auch die gute Stimmung der Reisegruppe werden. Obwohl die Gruppe mit 47 Teilnehmern relativ groß war, gab es keine Verstimmungen oder Bildung von separaten Einzelgruppen. Der Spaß kam eigentlich nie zu kurz.





Via Dolorosa





Diese Pfarrreise wird wohl noch lange nachwirken. Es soll ein Nachtreffen mit Fototausch geben. Etliche Daheimgebliebene haben auch schon nachgefragt, ob es nicht einen Vortrag zu dieser Reise geben wird.





Hl. Messe in Emmaus

Klagemauer

Fotos: Bauer

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Wir freuen uns über jeden Kommentar. Und da wir mit konkreten Menschen kommunizieren wollen, bitten wir Sie, nicht anonym zu kommentieren.