Freitag, 20. Dezember 2013

Adventimpuls - 4. Woche

Krippe in der Kirche
4. Adventswoche (22.-24.12.)
Die von der EU beschäftigte Sicherheitsagentur Frontex hatte im Jahre 2012 ein Budget von mehr als 80 Millionen Euro (um 365 % mehr als im Jahr 2006), für den Ausbau von Mauern und Zäunen, für die Bemannung und Ausrüstung von Patrouillen, für die Rückschiebung von MigrantInnen und Flüchtlingen.

„Angst, die das Gegenteil von Hoffnung und das Gegenteil von Glauben ist, bringt uns dazu, Mauern zu bauen und andere Menschen als Bedrohung zu sehen. Führe uns nicht in Versuchung.“ (aus dem „Vater unser mit Realitätsbezug“)

Von welchen Ängsten möchte ich befreit werden? Wo sehe ich Zeichen der Hoffnung in unserer Welt? Wie, mit wem gemeinsam kann ich selber Hoffnungszeichen setzen (und seien sie noch so klein und unscheinbar)?

Jes 7, 10-14 „Ahas antwortete: Ich will um nichts bitten und den Herrn nicht auf die Probe stellen… Darum wird der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die junge Frau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel - Gott mit uns - geben.

1 Kommentar:

  1. Irreal!
    Es ist irreal zu glauben aus christlicher Motivation heraus alle Probleme dieser Welt lösen zu können. Ich bin froh, das es die EU und Frontex gibt, damit der Einfall in unkontrollierter Form abgewehrt wird. Sollen sich die Gläubigen halt einen Flüchtling zu Hause in die Wohnung setzen und nicht nur reden. Ansonsten werden sie unglaub-würdig.

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