Samstag, 2. November 2013

Requiem aeternam dona eis domine

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.

Am 2. November, dem Allerseelentag hatte die Pfarre alle, die im letzten Jahr einen Todesfall zu beklagen hatten, zum Totengedenken im Requiem bei der Abendmesse eingeladen. Und siehe, sehr viele kamen. Herbert Wodi verschönte mit seinem Tenor und z.B. dem Ave Verum von W.A. Mozart zur Orgelbegleitung diese Feier. Pfarrer Markus Beranek verwendete in seiner Predigt das Bild vom Glas, das in Scherben gegangen ist.
Und vor dem Altar lagen auch über 100 Lichter, für jeden Verstorbenen eines,  zwischen Glasscherben, die nach der Predigt entzündet wurden und dann auch nach der Messe viele Betroffene in ihren Bann zogen. Ein schönes Bild unseres Gedenkens und vielleicht für die eine oder den anderen ein Zeichen des Trostes in der Trauer.

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