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Es werden Posts vom Oktober, 2013 angezeigt.

Firmung 2014

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Es ist zu spät, sich anzumelden, denn heute war der letzte Anmeldetag für die Firmung 2014. 98 Fimkandidatinnen und Firmkandidaten haben sich bis heute 16 Uhr angemeldet und freuen sich auf die Firmvorbereitung und die Firmung. Generalvikar Nikolaus Krasa wird die Firmung spenden.

Unser Firmteam im Pfarrhof hat für die Eltern und Firmlinge ein Infoblatt erstellt, das hier zum Herunterladen als PDF vorliegt. Sie interessiert auch, wie so eine Firmvorbereitung und Firmung organisiert ist?
Hier ist das Infoblatt:

Zum Vergrößern wie immer einfach ein click aufs Bild.

Rekord, Rekord...

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Am 25. Oktober 2014 hat unser online Pfarrmagazin einen Rekord zu vermelden. Die Seiten wurden an diesem Tag 406 Mal betrachtet. Der normale Wert pro Tag liegt etwa bei 120-180 Zugriffen.

Das freut die Redaktion. Sie dankt unseren Leserinnen und Lesern fürs Interesse. Wenn es Ihnen gefallen sollte, dann empfehlen sie es einfach weiter. Die Mundpropaganda ist noch immer die wirksamste Werbung.
Die meistgelesenen Artikel rund um diese Zeit waren Kathreintanz, Christentum und Islam und  der Artikel zur neuen Truhenorgel.

Aller-Heiligen-Abend in Stockerau

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"Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion von All Hallows’ Eve  und benennt den "Tag vor Allerheiligen” (wie auch bei Heiligabend, englisch Christmas Eve). Der Bezug von Halloween zum Totenreich ergibt sich aus dem Fest Allerheiligen und dem darauf folgenden Gedächtnis Allerseelen, an dem die Katholiken ihrer Verstorbenen gedenken". Das sagt Wikipedia und noch viel mehr.

Unser alpinen Rauhnächte, die alle vor den große Festen liegen, scheinen ja mit den braven und schlimmen  Perchten und den Haustieren, die in dieser Nacht sprechen können, etwas sehr ähnliches zu sein. Halloween kommt übrigens aus dem katholischen Irland und hat als Brauch sozusagen zwei Atlantiküberquerungen hinter sich. Aber es ist da und macht den Kindern Spaß.

Bei uns im Hause waren sie auch und trotz großer Angst und festem Zittern vor den schrecklichen Gestalten ist mir ein fast unverwackeltes Foto gelungen.

(Foto: Flandorfer)

Luther

Was ist am 31. Oktober: Weltspartag, Halloween? Das würden wir vielleicht von einem jungen Menschen heute als Antwort bekommen.

Unsere evangelischen Schwestern und Brüder feiern den Reformationstag. Sie gedenken Martin Luther, der mit seinen 95 Thesen eine Erneuerung der katholischen Kirche wollte, keine Kirchenspaltung. Was Luther am meisten anprangerte war das Geschäft mit der Angst. Sie äußerte sich im Ablasshandel; ein bekannter Spruch eines Bußpredigers der damaligen Zeit lautet
Sobald die Münze im Kasten klingt,
die Seele zum Himmel springt. Auch heute ist das Geschäft mit der Angst noch weit verbreitet. Unser Glaube und auch unsere Kirche sind dazu da, dem entgegenzuwirken.

(fjb)

Assisi again

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Am 30. Oktober gab es auf Einladung unseres Herrn Pfarrers Markus ein Treffen der Assisireisenden vom vergangenen August. Fast alle Teilnehmer waren in den Pfarrsaal gekommen.

Ganz in der Tradition dieser Reise begannen wir mit Gebet und Gesang. Das ist etwas, was sehr schön war und noch bis heute nachklingt.

Natürlich gab es dann auch die obligatorischen Fotos. Dank der heutigen Digitaltechnik wurden sie an die Wand projiziert und liefen durch. So konnte jeder schauen, der wollte, oder sich einfach dem Gespräch mit anderen widmen. Auch ein wirklich schön gemachtes Fotobuch gab es zu bestaunen.

Richtig Erinnerungen austauschen konnten wir dann bei einem gemeinsamen Abendessen, zu dem rasch Tische zusammen gestellt und Spaghetti aufgetischt waren. Und mitgebrachte Mehlspeisen rundeten den Genuss ab.

So ging es lustig bis in die Nacht. In all der guten Laune telefonierten wir dann auch mit der fehlenden Grit und sangen ihr ein Ständchen - Gottes Segen und gute, gute Besserung!

(fjb)




Bil…

Kinder feiern Gottesdienst

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Unser Kinderliturgieteam hat uns wieder erinnert, wann Kindergottesdienste stattfinden:
Freitag, 1.11. Allerheiligen - Kindergottesdienst um 9:30 in der FriedhofskapelleSonntag, 3.11. Kindergottesdienst um 9:30 im PfarrzentrumSonntag, 10.11. Familienmesse um 9:30 in der Pfarrkirche
Herzliche Grüße,
das Kinderliturgie-Team

Eine Zipfelmayer'ische Kräuterwanderung

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Helene Hufnagel, die "Managerin" unseres Stockerauer Bildungstreffs, schreibt über eine der letzten Veranstaltungen des Stockerauer Bildungstreff der Katholischen Frauenbewegung:

„Im Oktober wurde eine  Kräuterwanderung am Senningbach  veranstaltet. Frau Gerda Zipfelmayer, Dipl. Kräuterpädagogin, die seit kurzem als Beste von ganz Österreich die Prüfung dafür bestanden hat, leitete die sehr informative Wanderung. Danach ging es in das Pfarrzentrum, wo einige vorbereitete Köstlichkeiten und angesetzte Sirupe und Schnäpse verkostet wurden.“


Foto: Hufnagel.
Ein Click aufs Bild läßt die Personen erkennen.

Allerseelengedanken

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Wussten Sie, dass...

...die ältesten überlieferten Totenmasken bereits 6.000 Jahre alt sind.
Waren die Totenmasken der Antike genaue Abbildungen, wofür mit Gips
ein Gesichtsabdruck der verstorbenen Person genommen wurde, so waren die Totenmasken im alten Ägypten frei gestaltet, um die Schönheit und Erhabenheit des Verstorbenen hervorzuheben. Der Grund, eine Totenmaske anzufertigen, entstand aus ähnlichen Motiven. Es war der Wunsch, sich an den Verstorbenen besser erinnern zu können, etwas zu behalten, damit der geliebte oder verehrte Mensch auch dann noch unter uns ist, wenn die sterbliche Hülle verfällt.

Für die aktuelle Caritas-Hospizkampagne haben sich prominente Persönlichkeiten für Lebensmasken zur Verfügung gestellt und engagieren sich so für ein Leben in Würde bis zuletzt.

Karl Markovics war einer der ersten, der sich spontan bereit erklärte, bei der Aktion mitzumachen. Seine erste Erfahrung mit dem Tod machte er bereits als Jugendlicher. Der bekannte Schauspieler erzählte von dem …

Hannah again

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Hannah Braunsteiner hat über ihre Eindrücke in Rumänien und Moldawien bereits einen Vortrag bei IHMs gehalten, wir haben ->hier berichtet. Auf vielfachen Wunsch gibt es eine zweite Chance diesen interessanten Vortrag zu sehen:





Mercy, Mercy...

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So heisst ein Titel von Joe Zawinul, Mercy heisst auch eine Klosterschwester aus Ghana, die dem Orden unseres Klosters in Stockerau angehört, und die zur Zeit im Südsudan arbeitet. Schwester Mercy war am Sonntag der Weltkirche bei uns zu Gast und hat am Nachmittag im Kloster einen Vortrag über ihre Arbeit gehalten.  Was sie erzählt hat, können wir hier leider nicht wiedergeben, aber die Bilder, die sie gezeigt hat, haben wir bekommen und die sprechen für sich..

Zwei Bildserien gibt es zum Anschauen. Hier ist die erste und hier die zweite.

Man nennt sie Model Gottes

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Jeden Freitag - schon seit über 20 Jahren - lädt Wieland Backes, ein Talkmaster des deutschen SWR Fernsehens, zu seinem Nachtcafé interessante Gäste zu meist interessanten Themen ein. Diesmal war das Thema "Nur wer glaubt, wird selig". Von den glühenden Befürwortern des Glaubens war neben einem katholischen Bischof, einem Biker-Pastor (er nennt sich so) auch eine junge Frau aus Pakistan, die in Sarleinsbach im Mühlviertel ab ihrem 10 Jahr mit ihren streng Islam-gläubigen Eltern gelebt hat, eine aufregende Geschichte hinter sich hat und 2003 vom Islam zur Katholischen Religion übergetreten ist und in Bayern getauft wurde, in der Sendung zu Gast. Es zahlt sich aus, Sabatina James in Aktion gesehen zu haben - auch wenn sie für mich zu undifferenziert Kritik an ihrer "alten" Religion übt. Hier ist zum Nachschauen im Internet als Video die ganze Talkshow, etwa ab Minute 41 stellt Herr Backes Frau James vor. Aber die ganze Sendung ist zum Thema "Glauben" durch…

In diesem Dreiradler steckt Stockerau drin

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Unser Arbeitskreis Weltkirche hat die Good Shepherd ("Guter Hirte") Schwestern in Vaigarai (Sri Lanka) mit einer Spende von € 1.000,-- für den Ankauf eines Kabinenrollers ("Dreiradler") unterstützt. Maria Groll hat dieses Projekt, bei Ihrem Aufenthalt in Sri Lanka im letzten Jahr, kennengelernt. Die Good Shepard Schwestern arbeiten hier mit jungen Frauen, die aufgrund des Bürgerkrieges Kriegstraumata erlitten haben . Es wird hier eine entsprechende Unterkunft, Betreuung und auch Ausbildung angeboten.
Anbei das Dankschreiben von Sr. Remoshini Fernanado und ein Foto des Kabinenrollers mit einer Kopie der Kostenaufstellung.

Übersetzung:
An die Missionsgruppe Stockerau, Österreich
Sehr geehrter Herr/Dame!
Wir möchten Ihnen eine großes Danke für Ihren Beitrag zu unserer Mission sagen. Wir haben 990 € bekommen (18.6.2013, Kurs 168,41), der überwiesenen Betrag war 166.475,90 (Sri Lanka Rupien), der Bankauszug ist beigelegt. Wir haben von Missio Belgien 408.000.- S…

Die ganze Woche

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Für die Smartphone Surferinnen und -surfer wieder eine kompakte Version der wichtigsten Termine der nächsten Woche.

Sonntag, 27.10.  16 Uhr Messe der polnischen GemeindeDienstag 29.10.,  19 Uhr Bildungstreff . Frische Sprossen selbst ziehenMittwoch 30.10., 19:30 Treffen der Assisireisenden Donnerstag 31.10., 14-16 Uhr - letzter Anmeldungstag zur Firmvorbereitung und um 17:30 Totengedenken am Friedhof StockerauFreitag 1.11., Allerheiligenfest, 9:30, Festmesse mit dem Kirchenchor unter Beate Kokits und auch um 9:30 Kindergottesdienst in der FriedhofskapelleSamstag 2.11., 9:00 Messe in der Friedhofskapelle und 18:30 Feierliches Requiem für alle Verstorbenen der PfarreSonntag 3.11. 9:30 Kindergottesdienst im Pfarrzentrum und 17:00 Orgelkonzert - OrgelphantasienDienstag 5.11,  18:30 Messe in Unterzögersdorf. Um 19:00 Bildungstreff zum Thema Knödel und 19:30 erster Vortrag der Reihe Kirchenperspektiven, diesmal mit Pfarrer Helmut Schüller zum Thema Reformen der Kirche.

Wird Limburg in Limburg entschieden?

Nun, wohl nicht ganz, das letzte Wort wird wohl der der Bischof von bzw. in Rom haben. Aber es ist ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn derartige Probleme nicht mehr einsam in Rom entschieden werden, sondern transparent einem Untersuchungsteam vor Ort übertragen werden. So stelle ich mir das neu proklamierte Subsidiaritätsprinzip vor, bei dem ein Problem auf unterster Ebene, auf welcher dies möglich ist,  gelöst wird. Ja, das Subsidiaritätsprinzip muss dann auch hier gelten und nicht nur bei Bischofsernennungen.

Das sollten alle bedenken, die von Papst Franziskus eine sofortige und gründliche Entscheidung erwartet haben. Hier ist er seinen Leitlinien treu geblieben.

Das sollten wir auch bedenken und nicht nur, was jetzt viel Geld ist. Auch, wenn 's nicht so breit in den Zeitungen steht.

(fjb)

Das Baby ist da...

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Das jüngste Mitglied der Kirchenmusikfamilie ist gestern eingetroffen. Bescheiden und unspektakulär steht die Truhe jetzt in der Kirche und wartet auf die ersten Einsätze. Aber unsere online Kirchengeher können sogar einen Blick hinter die Kulissen, bzw. in das Innere der Truhe werfen. Und bald wird man sie bei den ersten "intimeren" Gottesdiensten in Funktion erleben und erhören können. Freuen Sie sich drauf!
Und jetzt sind Sie Gast beim "Unboxing", wie das im Slang der IT-Freaks im Internet genannt wird, wenn zum ersten Mal das neue Super-Tablet ausgepackt und von allen Seiten betrachtet wird.

Die Truhenorgel ist von der deutschen Orgelbaufirma Jens Steinhoff und hat vier Register (ein paar Erklärungsandeutungen zu den weiter unten verwendeten Bezeichnungen: Bass ist der linke Teil der Tastatur, Diskant der rechte. 8' meint 8 Fuß und gibt die Tonhöhe an. 4' ist z.B. eine Oktav höher als 8').

Gedeckt  8'  (Bass/Diskant getrennt registrierbar)
Pri…

Islam und Christentum

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Schwester Hemma Jaschke vom Kloster St. Koloman hat uns gebeten, für einen sehr interessanten Abend der Begegnung Christentum - Islam  die Werbetrommel zu rühren.

Jugend im Islam und im Christentum heisst der Titel und der Veranstaltungsort ist die Moschee im 11. Wiener Bezirk in der Sonnleithnergasse 20. Die Veranstaltung beginnt am 8. November um 18:30. Vorher gibt es die Möglichkeit um 17:53 das Gebet in der Moschee mitzuverfolgen.

Links sehen Sie das Plakat, das man mit einem Klick aufs Bild lesbar machen kann.

Vortragende sind Ibrahim Olgun und Aiman Morad, zwei islamische Religionslehrer, der Steyler Missionar Pater Franz Helm und Stefan Frühwald vom Weltdorf St. Gabriel.


My Fair Lady - Vorankündigung

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Ernst Rehberger, Professor am Stockerauer Gymnasium und Mastermind der fast schon traditionellen Theateraufführungen, hat uns um Werbung für das aktuelle Stück ersucht, das im Jänner 2014 im Pfarrsaal aufgeführt wird. Machen wir gerne, hier sind die Informationen. Wenn Sie auf das - auch von der Schülerinnen und Schülern selbst produzierte - Plakat klicken, dann können Sie auch ohne Mikroskop die Informationen lesen.

„My Fair Lady“ im Pfarrzentrum Stockerau- Die Pfarrzentrumsbühne wird  zu den Brettern, die  die Welt bedeuten
Ende Jänner steht heuer ein besonderes Gustostückerl des Musiktheaters am Programm. Die SchülerInnen des B G Stockerau spielen  Frederick Loewes „My Fair Lady“ in der Wiener Fassung von Gerhard Bronner -alle Rollen mit Ausnahme des alten Doolittle werden von den Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 verkörpert.  Im Gymnasium wird bereits heftig geprobt, viele Eltern helfen mit.  Vom Bühnenbild über die Requisiten, die Plakate und z.T. auch Kostüme wird a…

Mehr zu den Hör-Wegen am Freitag

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Wie schon berichtet, findet am Freitag, 25. Oktober um 20 Uhr wieder ein Hör-Weg zu Gott in unserer Pfarrkirche statt. Herbert Lauermann hat uns zur Vorbereitung eine Einführung zur ausgewählten Musik geschickt. Kommen Sie und hören Sie sich diesen innovativen Abend im meditativen Kirchenraum an.  Hier ist der link zum Programm.

Marin Marais (1656-1728)

Les Voix Humaines
(Menschliche Stimmen)
aus den Pièces de viole für 1 bis 2 Gamben
2.Buch (1701)


Marin Marais wurde als Sohn des Schuhmachers Vincent Marais in bescheidenen Verhältnissen in Paris geboren. Wahrscheinlich hatte Marais schon als Schüler das Spiel auf der Viola da gamba, eines, dem Cello ähnlichen Streichinstruments, erlernt und wurde ab 1672 von dem berühmtesten Gambenspieler seiner Zeit, Monsieur de Sainte-Colombe, unterrichtet.
Über Marais’ Unterricht bei Sainte-Colombe schrieb man: „Bekanntlich war Sainte-Colombe Marais Lehrer; doch als er nach sechs Monaten bemerkte, dass sein Schüler ihn übertreffen könnte, sagte er…

Pfarrgemeinderäte Treffen

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Dienstag den 22. Oktober fand das große Pfarrgemeinderäte-Treffen mit dem Bischofsvikar des Vikariates Nord, Weihbischof Stephan Turnovszky, statt. Etwa 250 Pfarrgemeinderätinnen und -räte aus den Dekanaten Stockerau, Korneuburg und Großweikersdorf trafen sich in Stockerau. Der erste Teil fand in der Stadtpfarrkirche statt, um in einem feierlichen Abendlob den lieben Gott um seinen Beistand für ihr Amt zu bitten.

Dann ging es im Pfarrsaal weiter. Dieser war randvoll, schnell waren Sessel auf der Bühne aufgestellt und damit weitere Plätze geschaffen.

Thematisch ging es um den Diözesanen Erneuerungsprozess APG 2.1. Dieser war vorige Woche bei der Diözesanversammlung im Stephansdom Thema, nun sollen alle PGR - und damit in Folge hoffentlich alle Pfarrgemeinden - auf den aktuellen Stand gebracht werden. Wie Weihbischof Turnovski in seinem Referat einleitend sagte: Information vom Bischofsvikar aus erster Hand, weil sonst Vermutungen und Gerüchte die Runde machen und zu Verunsicherung füh…

Caritas - Trauer-Spaziergang

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Monika Böckmann, im Pfarrgemeinderat für das Thema Caritas zuständig, hat uns dankenswerterWeise auf folgendes novemberliche Caritas-Angebot aufmerksam gemacht:


Freitag, 15. November
„Park der Ruhe und Kraft" - Zentralfriedhof

Treffpunkt: 13 Uhr 30, Endstation U3 Simmering, Aufgang Richtung Linie 6
Wir fahren gemeinsam mit der Linie 6 bis zum Zentralfriedhof, 3. Tor. Dort befindet sich der Eingang zum Park.


Die reine Gehzeit der Spaziergänge beträgt 1 ½ bis 2 Stunden im gemütlichen Tempo und enthält nur geringe SteigungenWir werden zum Abschluss in ein Kaffeehaus einkehrenDie Caritas der Erzdiözese Wien kommt für Schäden nicht auf und übernimmt keine Haftung – die Teilnahme erfolgt auf eigene GefahrBei jedem Spaziergang werden wir unserer Verstorbenen gedenken
Auskunft und Anmeldung

Dr.in Eva Feichtinger: 0699 -116 629 75
Hannelore Trauner-Pröstler: 0664 - 842 94 74
oder im Büro der PfarrCaritas: 01- 515 52 3678

Kontaktstelle Trauer der Caritas der Erzdiözese Wien 

kontaktstelletrauer@carit…

Leib und Seele

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Unser Pfarrteam ist ja hauptsächlich mit der Seelsorge beschäftigt. Wir haben es aber dabei beobachtet, wie es sich Dingen des Leibes - konkret dem Thema Kaffeezubereitung - widmet. Und zwar auch nicht, indem es einfach Kaffee macht, sondern bei der "Heilung" oder "Leibsorge" der alten Kaffeemaschine im neuen Pfarrbüro, die nicht mehr funktionierte. Geri Braunsteiner, Pastoralassistent,  war offensichtlich der "Leibsorger", Hedi Grosschopf, unsere Pfarrsekretärin,  die "Leibsorgehelferin".

Ob die Operation gelungen ist, wissen wir nicht. Das Operationswerkzeug macht aber Eindruck.

Diözesanversammlung aus Stockerauer Sicht

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Nach dem Bericht von Monika Böckmann hier ein weiterer Bericht zur Diözesanversammlung von Franz Bauer. Diese Diversität bei den Berichten kann schon unterschiedliche Blickwinkel und Schwerpunkte ergeben und ist ein Zeichen der Pluralität unserer Kirche.

Die dreitägige Diözesankonferenz ging am Samstag mittags mit einer Sendungsmesse im Stephansdom zu Ende. Es waren drei Tage voll mit gemeinsamen Gebet, Gesang, Eucharistie, Treffen in Arbeitsgruppen, Präsentationen, Vorträgen, Austausch in den Pausen usw.

Unsere Pfarre war diesmal mit einem großen Team vertreten: Neben Pfarrer Markus Beranek und Kaplan Tomasz Iwandowski nahmen auch Karl Hochfelsner, Sigi Braunsteiner, Monika Böckmann, Stefanie Jungmayer und Franz Bauer, sowie Praktikant Fredrick Tanson Gbal und PA Alois Fischer teil. Steffi konnte leider nicht die ganze Zeit dabei sein, galt es doch seitens der kj den am Samstag stattfindenden Kathreintanz vorzubereiten. Und Tomasz musste am Freitag und Samstag in die Schule gehen, S…

Heissa Kathreinerle...

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Am Samstag, dem 19. Oktober war wieder der traditionelle Kathreintanz, diesmal eher ein Paul-Tanz, weil er wegen einem im November ausgebuchten Z2000 so früh stattfinden musste.  Karl Trabauer und Franz Bauer waren dabei und haben uns einige Fotos mitgebracht, die Sie hier betrachten können.  Unsere Jugend hat ihre Fotos hier in Facebook gesammelt.
Ein Bericht über den Abend erwarten wir in Kürze. Stay tuned...

Träumen wir das Unmögliche und schaffen das Mögliche

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Monika Böckmann, die mit einigen anderen Stockerauerinnen und Stockerauern bei der 4. Diözesanversammlung dabei war, sandte uns folgenden Bericht:

Gerufen in die Schule des Meisters APG 2.1, dem sind in der Zeit vom 17. bis 19. Oktober 2013 Delegierte aus drei Vikariaten NÖ Nord, NÖ Süd und Wien gefolgt. 

Es waren sehr beeindruckende Tage, die gefüllt waren mit Gebetszeiten, wunderbaren Gesängen von Chören unterstützt, Messfeiern und einem schönen Miteinander. Hören, Austausch und offenes Mikrophon. Viele Gelegenheiten von dem zu erzählen was den Menschen im Herzen brennt. Viel Neues, das seit der letzten Diözesanversammlung in den verschiedenen Pfarren möglich war, gab es zu berichten. Auch Vorhaben die bedauerlicherweise nicht gelungen sind wurden ausgesprochen.

Am Freitag wurden Teile der Kapitel APG 27 und 28 Paulus’ Schiffsreise nach Rom, “Aufbrechen“ bis „Auftrag erfüllt“ besprochen.  1223 Personen in Gruppen aufgeteilt (54 % Männer und 46 % Frauen) haben sich über dieses Thema …

Kinderallerheiligen

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Das Kinderliturgieteam hat uns folgende Erinnerungen geschickt: 
Freitag, 1.11. Allerheiligen - Kindergottesdienst um 9:30 in der FriedhofskapelleSonntag, 3.11. Kindergottesdienst um 9:30 im Pfarrzentrum

Die Welt ändert sich...

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Und wir mit ihr, heißt es. Darum ein Hinweis auf eine Neuerung in unserem PfarrWeb. Wie Sie einem Artikel zum einjährigen Baby entnehmen konnten - falls Sie sehr genau gelesen haben - gibt es einen Plan, das bereits "uralte" PfarrWeb zu erneuern. Dabei wird auch die gewohnte Galerie in dieser Form nicht mehr zur Verfügung stehen. Daher beginnen wir schrittweise, die Galerie auf ein neues Medium zu bringen. Im Artikel zum Weltkirchensonntag fanden Sie bereits den link zu einem Album in der neuen Form. Damit Sie auch ohne Suche nach Artikeln, die Links zu Alben finden, gibt es einen neuen "Reiter" in diesem online Pfarrmagazin. Er heisst Fotos und sammelt alle Alben.


Katholische Pfarre Stockerau international

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Am Sonntag, 20.10.2013 feierte Stockerau bei der Hlabzehnuhrmesse auch den Sonntag der Weltkirche oder auch Weltmissionssonntag genannt. Unser Weltkircheteam mit Walter Pusch jun. an der Spitze hatte wieder einen ereignisreichen Gottesdienst vorbereitet. Geleitet von Kaplan Tomasz, musikalisch begleitet von den schwungvollen Rhyt.Mix mit der Rückenwindmesse predigte unser Pfarrpraktikant aus Ghana Fredrick. Die Fürbitten waren speziell den Bitten für die Kirche in der Welt, für die Flüchtlinge, für die, die in eine zerstörte Heimat zurückkehren gewidmet und auch die Gabenprozession war besonders gestaltet. Zum Schluß sprach Schwester Mercy aus Ghana, vom Englischen ins Deutsche übersetzt von Schwester Christa Petra, zu den Gläubigen über ihre Arbeit im Südsudan, einem Land das vom jahrzehntelangen Krieg traumatisiert ist. Schwester Mercy fährt im Südsudan mit dem Geländewagen, den auch Stockerau mitgesponsert hat und dankte allen Gönnern hier für Spenden und Gebet. Anschli…

Korrekturen...

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Für alles, die schon den Beitrag über die ganze Woche oder den Verlautbarungszettel gelesen haben:
Veronika Küssel ist krank geworden. Deswegen ist die offene Ateliertüre auch morgen Sonntag zu.Der Vortrag der Schwester Mercy im Kloster findet morgen, Sonntag 20.10, um 15 Uhr statt. In den Verlautbarungen ist irrtümlich der 26.10 angegeben.

Die ganze Woche

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Es ist wieder viel los in der katholischen Pfarrgemeinde Stockerau. Hier eine kompakte Zusammenfassung für die nächste Woche:
Heute, Samstag 19.10 ist von 14-18 Uhr Tag der offenen Ateliertüre mit einer Ausstellung von Veronika Küssel (im Medidationsraum, oberhalb der Anbetungskapelle) - wegen Krankheit der Künstlerin abgesagt.Auch heute ist ab 20 Uhr der Kathreintanz im Z2000. Karten gibt es noch an der Abendkasse.Am Sonntag (20.10.) ist Sonntag der Weltkirche. Die 9:30  Messe gestaltetn die Ryth.Mix mit der Rückenwindmesse. Hier singt das Titellied der Komponist selbst. Zur selben Zeit ist der Kindergottesdienst im Pfarrzentrum.  Um 15:00 erzählt Schwester Mercy vom Orden des Klosters St. Koloman im Kloster St. Koloman über ihre Arbeit im Südsudan.Montag 21.10. ist um 19 Uhr der Runde Tisch Liturgie im Pfarrzentrum. Es geht um die Gestaltung von Allerheiligen und Allerseelen. Reden Sie mit!Dienstag, 22.10. ist um 19 Uhr das Treffen der PfarrgemeinderätInnen des Dekanates Stockerau. …

Phantasie beim Orgeln

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Am Sonntag, den 3. November, spielt Johannes Lenius um 17 Uhr - man kann jetzt schon sagen "wieder" - ein Orgelkonzert mit dem Titel Orgelphantasien. Und bald wird auch das neue Orgelpositiv unsere Kirche schmücken und die Gottedienstbesucherinnen und -besucher mit neuen Klängen erfreuen. Man darf sich schon freuen...

Notfallnummern

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Eine originelle Idee der evangelischen Kirche haben wir in Google+ und Facebook gefunden. Eine Liste der Notfallnummern für verschiedene Notsituationen.


Für eine Erste Hilfe hier die Links zu den Stellen (Bibelserver, Einheitsübersetzung):
Johannes 14, Psalm 51, Matthäus 6,9-16, Psalm 90, Psalm 23, 1. Korinther 13, Psalm 27, Johannes 15, Psalm 91, Hebräer 11, Römer 12

Das Baby ist ein Jahr alt

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Am Mittwoch, dem 17. Oktober 2012 erschien der erste Artikel in diesem online Pfarrmagazin, das Franz Bauer und ich damals in die Welt gesetzt hatten.

454 Artikel gibt es bis heute in diesem Weblog der Pfarre Stockerau, das sind 1,2 pro Tag. 30.218 Mal wurden die Seiten aufgerufen. Das sind 83 Aufrufe pro Tag. An geschäftigen Tagen waren es auch über 200 Zugriffe. Sicher eine gute Gelegenheit für mich persönlich, darüber gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser zu sinnieren.
Die Idee Die ursprüngliche Idee war, die langen Zeiträume von 3 Monaten, in denen das Pfarrblatt ein wenig über das Leben unserer Pfarrgemeinde berichtet, mit aktuellen Meldungen zu füllen, Schnellbahnfahrerinnen und Wartezimmersitzern neben den Millionen Quellen auch etwas aus dem katholischen Stockerau auf ihrem Smartphone gut lesbar anzubieten, mit einem wesentlich einfacheren Werkzeug eine Gruppe von Autorinnen und Autoren aus der Pfarre anzulocken und auch in einen Dialog mit den Lesern zu trete…

Die Pfarre im Netz, Episode 2.0

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Auch in diesem Magazin war schon davon die Rede, dass Web 2.0 ein wunderbares Medium ist, um Botschaften in die Welt zu transportieren, in diesem speziellen Fall die Botschaft Jesu. Bei aller Begeisterung für die neuen technischen Möglichkeiten müssen wir aber immer die Frage stellen, ob diese nicht Selbstzweck sind, ob wir uns mit ihnen ob ihrer selbst beschäftigen, oder ob sie Mittel zum Zweck sind, Mittel also, die uns helfen, besser wir selbst zu sein. Angeregt durch den Themenschwerpunkt "Der Einzelne in seinen Netzen" in der Zeitung Die Furche 41/2013 hier ein paar Gedanken dazu.

Viele von uns stecken noch im Web 1.0: im klassischen Web 1.0 werden Informationen (Artikel) veröffentlicht und diese können auf der anderen Seite konsumiert werden. Wann diese Informationen konsumiert werden, ist egal: ich kann einen Artikel heute, morgen oder erst nächste Woche lesen, es ist so wie mit einer Zeitschrift. Es handelt sich dabei um eine Informationseinbahn.

Im Web 2.0 geht es …

Fragwürdige Freiwilligkeit?

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Heuer findet die Diskussionsreihe der Pfarre "fragwürdig" bei IHM's statt. Heute, Mittwoch, den 16. Oktober war Hannah Braunsteiner zu Gast. Katrin Rother, die auch die Moderation dieser Serie macht, hat uns folgenden Bericht geschickt:

Ein freiwilliges Jahr – ohne Lohn, aber mit tausendenEindrücken beschenkt!

Hannah Braunsteiner verbrachte ein Jahr mit Concordia in Rumänien und der Repulik Moldau. 1991 initiierte P. Georg Sporschill SJ Projekte für obdachlose Kinder und Jugendliche in Bukarest mit Hilfe von österreichischen Spendengeldern. Von Beginn an waren ehrenamtlich helfende Hände gerne gesehen. Durch sein Buch  „Die zweite Meile“ inspiriert, machte sich auch Hannah Braunsteiner nach ihrer Matura auf ihren Weg. Nach einem 6-wöchigen Einführungs- und Sprachkurs startete sie in der Republik Moldau in einem Projekt mit älteren Menschen. Einige Kommunikationsschwierigkeiten galt es zu überwinden, um schließlich nach der Mitarbeit in einem weiteren Projekt bereichert a…