Dienstag, 17. September 2013

Vorträge 2013/14

Drei Vortragsreihen für das Arbeitsjahr 2013/14 sind schon festgezurrt und eingeplant. Sie finden die Vorträge auch im letzten Pfarrblatt auf Seite 9 und im online Terminkalender der Pfarre - und ab heute auch im Internet. Im allgemeinen werden wir Sie etwa 14 Tage vor einem dieser Vorträge auf die Veranstaltung hierorts aufmerksam machen.
Surfen Sie hierhin und studieren Sie doch, welcher von den Vorträgen der Reihe punkt_um, fragwürdig und Kirchenperspektiven Sie interessieren wird.
  • Der erste Vortrag der punkt_um Reihe ist bereits am 24. September zum Thema Mobbing.
  • Die erste Veranstaltung zur Reihe fragwürdig ist am 16. Oktober, wenn Hannah Braunsteiner von ihrem Volontärs-Jahr in Rumänien und Moldawien bei der Organisation Concordia (Pater Sporschill's Gründung) erzählt.
  • Die erste Veranstaltung der Reihe Kirchenperspektiven ist am 5. November und trägt den Titel Reformen in der Kirche, über die Pfarrer Mag. Helmut Schüller sprechen wird.
 Diese drei interessanten Abende sind nur der Beginn von insgesamt 11 Veranstaltungen.

1 Kommentar:

  1. Bernhard Kozljanic18. September 2013 um 11:41

    Diese Veranstaltung unter dem Titel "Kirchenperspektiven" erinnert mich doch ein wenig an eine Werbeveranstaltung für die Evangelische Kirche. Herr Pfarrer Schüller vertritt vor allem Positionen der Evangelischen Kirche und wird sicher bald abgeworben werden.

    Aber gerade katholische Einrichtungen können und sollten ruhig auch wahre "Gewichte" auf den "Verkaufstisch" legen, wie etwa den "Katechismus der Katholischen Kirche" oder auch den so unglaublich erfolgreichen "youcat", der die Lehre der römisch-katholischen Kirche in phantastischer Weise – weil klar, gut erklärt und direkt ins Herz treffend – zum Erleuchten bringt. Papst Benedikt hat sich im "youcat" v.a. auch an die Jugendlichen gewandt: "Studiert den Katechismus, das ist mein Herzenswunsch!". Und wenn wir diesem Herzenswunsch nachkommen, sehen wir – sozusagen vom Herzen aus – dass die Katholische Kirche ein wahrhaftiger und reiner Schatz ist, den man hüten muss, denn er führt uns an der Hand der Mutter Gottes direkt in die Arme von Jesus Christus.

    P.S.: Das ist keine Kritik an der Evangelischen Kirche – viel eher der Wunsch nach einer baldigen Heimkehr. Leidenschaftliche "BMW-Fahrer" schwärmen nun einmal mit voller Freude und Überzeugung von "ihrem BMW" und beispielsweise nicht von einem Ford. (Wobei natürlich klar ist, dass der BMW besser ist :-)

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