Dienstag, 28. Mai 2013

Frisch Gesellen seid zur Hand

Ältere Semester wird das an die Ballade von der Glocke von Friedrich Schiller erinnern. Soll es auch. Denn vor kurzen gab es in diesem Magazin einen Beitrag über ein Geheimnis. Dieser Beitrag soll zur Lüftung (des Geheimnisses) beitragen.

Da ist zum ersten einmal ein Fahrzeug vor dem Eingang zum Pfarrhof geparkt, das schon einige Hinweise auf den Gegenstand des Geheimnisses bietet. Dann die Glocke, die von ihrem fremden - nämlich dem eisernen Joch - befreit ist und vorläufig auf zwei Holz-Balken ruht (und daher auch nicht läutet).
Im Bild links sieht man das eiserne Joch, auf dem die Glocke aufgehängt war. Und das letzte Bild zeigt Christoph Rerecha, unseren Glocken- und Uhrenexperten, auf dessen Initiative und mit von ihm eingesammelten Geld der Tausch des eisernen Joches gegen ein Joch aus Holz, das weniger Schwingungen und einen besseren Klang verspricht, durchgeführt wird und den Glocken-Experten, der dem oben abgebildeten Auto entstiegen ist.  Man wird ja bald den Unterschied hören. Das neue hölzerne Joch ist übrigens ein gewaltiges Stück Holz, nämlich fast 200 kg schwer.



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