Dienstag, 23. April 2013

Eindeutiges Ergebnis bei Antikirchen-Volksbegehren

Das "Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien" ist zu Ende gegangen. Mit insgesamt 56.660 Unterschriften rangiert es auf dem letzten Platz aller 37 bisher in Österreich durchgeführten Volksbegehren (vorläufiges Endergebnis). Damit hat es seinen Zweck erfüllt, denn es zeigt deutlich, wo die Öffentlichkeit steht. Es ist ein deutliches Votum für die bewährte Zusammenarbeit von Staat und Kirche. Dazu Kardinal Schönborn:
Mit 56.660 Unterschriften sei das Ergebnis "sehr deutlich ausgefallen". Es zeige, dass die allermeisten Österreicher die Religionsgemeinschaften und ihre Leistungen für die Allgemeinheit schätzen, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz. Gleichzeitig bekräftigte er seinen Wunsch nach einer "sachlichen Diskussion über die Rolle von Religion im öffentlichen Raum".
Die Auseinandersetzung mit dem Volksbegehren hat wohl auch ein wenig wachgerüttelt und gezeigt, dass es eine gute Strategie ist, wenn die Kirche transparent und sachlich in der Öffentlichkeit argumentiert, wenn unterschiedliche Kirchen sich ihres gemeinsamen Nenners besinnen und an einem Strang ziehen.

Weiteres kann gelesen werden auf ->katholisch.at.

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