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Es werden Posts vom März, 2013 angezeigt.

Monatsstatistik März 2013

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Da es dem Vernehmen nach (Kommentieren ist nicht offenbar übermässig beliebt) doch einige interessiert, wie oft und wo unser Online Pfarrmagazin gelesen wird, hier wieder ein wenig Statistik:

Zuerst die 2548 Seitenaufrufe verlaufend über das Monat März mit einem Höhepunkt (170) am 24.3. Die Gesamtzahl von Seitenaufrufen ist mit 13.016 seit Bestehen des Magazins seit Oktober 2012 nicht so übel.

(Eigene Seitenaufrufe nicht verfolgen bedeutet, dass die vielen Aufrufe durch die Redaktion nicht mitgezählt sind)










Hier die Verteilung der Seitenaufrufe im März nach Ländern. Ist eher überraschend, wo das alles gelesen wird. In Polen kann man ja Fans von Kaplan Tomasz  vermuten...In den USA werden wohl auch ein paar "Robots" (das sind Computer, die für Statistiken, etc. Weblogs lesen) dabei sein.




Die Verteilung von Zugriffen je Computertyp (Desktop/Laptop bzw. Tablet/Smartphone) hat sich mit etwa 92% zu 8% nicht wirklich geändert. Die Jungen und die SchnellbahnleserInnen sind noch keine…

Alleluja

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Der Herr ist wahrhaft auferstanden, Alleluja! steht auf dem Zettel, der heute zum Mitfeiern des Osterhochamtes in der Halbzehnuhrmesse - gefühlt eher als Halbneunuhrmesse dank Lag ohne Jet durch Zeitumstellung in der Nacht -  aufgelegt wurde. Wir hatten Sie ja schon zur Vorfreude über das musikalische Programm informiert.

Wir würden sagen, dass der Versuch, Mozarts Missa Brevis "kammermusikalisch" aufzuführen, bestens gelungen ist. Die drei Streicher, die Orgel, die beiden SolistInnen und der Chor harmonierten bestens und es war ein feierliches mozärtliches Amt bis zum großen Alleluja von Randall Thompson (USA, 1899-1984) am Ende des Gottesdienstes. Der Kehrvers nach der ersten Lesung und das Halleluja vor und nach dem Evangelium war, wenn wir nicht ganz danebenliegen, von Beate Kokits (Experten sprechen das kokitsch aus) komponiert.

Pfarrer Markus Beranek, Kaplan Joseph und Diakon Johann Wolf waren die Zelebranten. Die Predigt von Pfarrer Markus Beranek behandelte wenig über…

Gott ist Brasilianer?

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Wir kleines, lokales Medium der immerhin größten Stadt des kleinen Weinviertels haben dank unserem weltumspannenden Missionskloster St. Koloman Zugang zu Informationen, die wir unseren Leserinnen und Lesern nicht vorenthalten möchten. Geschrieben hat  den Brief Sr. Juliane Maria Schindlauer, die aus Oberösterreich stammt und in Buenos Aires wirkt.


Rio de Janeiro, 21.3.2013
Liebe Freunde!

Das Hauptthema auf der ganzen Welt ist jetzt natürlich der neuer Papst Franzisco. UNSER Papst, weil Argentinier! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was das für eine Freude und Aufregung hier ist! Wahrscheinlich habt ihr das ja durch die Medien mitbekommen. Hier spielt natürlich auch das Nationalgefühl mit. Kein Mensch hatte sich das erwartet. Alle Zeitungen und die Fernsehstationen sagen ständig: Jetzt da Kardinal Bergoglio in Rom ist, wissen wir erst wer und wie er hier war: äußerst aktiv und vielseitig, und vor allem menschennahe. Er pflegte oft mit der Straßenbahn zu fahren und auch zu Fuß in de…

Er ist auferstanden!

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Das haben wir heute abends gefeiert. Das Licht - Christus - wurde in die dunkle Kirche hineingetragen und sein Licht erhellte zum Exsultet ("Freue Dich"), das unser Kaplan Thomasz wunderschön sang, die ganze Kirche. Nach den Lesungen aus dem alten Testament, zwischen denen Chorale Totale stimmungs- und bedeutungsvolle Lieder sang, kamen Orgel und Glocken von Rom zurück und die Gläubigen sangen zur triumphierenden Orgel ein donnerndes Gloria - ein Ehre sei Gott in der Höhe, das von Herzen kam. Gleichzeitig wurde das violette Tuch vom Altarbild weggenommen, das die ganze Fastenzeit verhüllt war.

 Das Osterevangelium - Warum sucht ihr den lebenden unter den Toten? - und die Predigt von Pfarrer Markus Beranek über die Tauferneuerung, die Umkehr vom Land des Bösen zum Land des Guten führten geradewegs zur Tauffeier, die beim Taufbrunnen vor dem Kolomanibild stattfand. "Widersagt ihr dem Bösen?" fragte der Pfarrer die Gläubigen und ein vielstimmiges "Wir Widersagen!…

Karsamstag - Hinabgestiegen in das Reich des Todes

In diesem lesenswerten ->Artikel widmet sich der deutschsprachige Blog von Radio Vatikan der Bedeutung des Karsamstags, dem Tag der Grabesruhe, sowie dem Turiner Grabtuch (das heute von einer begrenzten Menge von Menschen besucht werden kann).
Es wird eine Meditation von Papst Benedikt XVI. hervorholt, die dieser 2010 bei seinem Besuch in Turin vor dem Grabtuch gehalten hat. Er stellt nicht die Frage nach Echtheit oder Bedeutung, er fragt nach dem Tod in unserem Leben und nach dem Licht, dass Gott dorthin bringt, wo wir Gott am fernsten sind: Die Sprache von Liebe und Leben.

Karfreitagsliturgie

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Der Altarraum ist leer, aller Schmuck wie Kerzen, Altartücher, Blumen sind verschwunden. Der Tabernakel ist leer, die Tür dazu steht offen. Wir feiern Jesu Tod am Kreuz. Aber nicht, weil er gestorben ist, sondern weil er den Tod überwunden hat, was ja jeder von uns zurecht für sich auch erhofft.

Priester und Diakone ziehen mit den vielen Minis in die Kirche ein und werfen sich dann vor dem Altar nieder, auch Prostratio genannt - eine Geste der Demut und der Trauer. Dann hören wir Lesungen aus dem alten und neuen Testament und anschliessend die Leidensgeschichte nach Johannes, die mit verteilten Rollen gelesen wird. Diakon Johann Wolf spricht in seiner Predigt über das Kreuz in allen seinen Aspekten - des Leides, des Siegs, des Erkennungszeichnen der Christen, aber auch als Schmuckobjekt.

Jetzt wird vom Kircheneingang das Kreuz nach vorne zum Altargetragen, wobei drei Mal "Seht das Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen" gesungen wird. Die ganze, große Schar der G…

Karfreitag in Unterzögersdorf

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Josef Bauer hat uns dankenswerterweise Fotos der Ratschenbuam und Ratschendiandln in Unterzögersdorf geschickt. Die möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Er schreibt: "Wie jedes Jahr, so wurde auch heuer am Karfreitag eine Kreuzwegandacht abgehalten. Trotz der winterlichen Temperaturen waren unsere Ratschen-"Buben" mit Eifer dabei".







Buam, wo seid ihr?

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Früher hat man sie die Ratschenbuam genannt. Sie ratschen in den Strassen Stockeraus statt dem Glockengeläute frühmorgens, mittags und abends und sie ratschen auch mit der Monsterratsche vom Kirchturm herunter.
Aber es sind heuer Ratschendirndln, die wir auf dem Foto vom Mittagsratschen erwischt haben.  Auch den Besuch beim Herrn Bürgermeister haben die Ratschen-Dirndln schon hinter sich.

Übrigens, wenn Sie aufs Bild klicken, dann sehen Sie alles besser. Die Neugierigen unter Ihnen haben das aber ohnedies schon probiert...




Ostervorfreude

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Damit Sie sich schon auf den Ostersonntag freuen können, gibt es hier Informationen über die Musik zum Osterhochamt am Sonntag um 9:30.

Wolfgang Amadeus Mozart
Missa brevis

in B, KV 275

Ausführende:
Enikö Butkai, Sopran
Herbert Wodi, Tenor

Barna Köbori und Katharina Kreuz, Violinen
Plamen Samandijev, Violoncello

Johannes Lenius, Orgel

Kirchenchor-Ensemble der Pfarre Stockerau
Leitung: Beate Kokits

Und unserer Dirigentin Beate Kokits schreibt dazu:
Es mag auf den ersten Blick seltsam anmuten, eine Messkomposition Mozarts „auf kammermusikalisch“ zu musizieren. Die B-Dur-Messe ist jedoch so durchsichtig, so „luftig“ im Satz, dass wir heute den Versuch wagen wollen. Immerhin meint der Mozart-Forscher Alfred Einstein, sie sei „so intim, der Orchesterapparat so bescheiden, so lyrisch, dass sie fast privaten Charakter“ habe. [...] „Zugleich ist sie süddeutsch volkstümlich, und es ist verständlich, dass keine der anderen Messen Mozarts auf soviel österreichischen und bayrischen Kirchenchöre…

Das letzte Abendmahl

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Heute, am Gründonnerstag 2013 feierte die Pfarre das letzte Abendmahl. Pfarrer Markus Beranek, Kaplan Tomasz, Aushilfskaplan Joseph, Diakon Johann Wolf und Diakon Tom zogen mit fast 20 Ministrantinnen und Ministranten in die volle Pfarrkirche ein. Zum letzten Mal erklang beim Gloria brausend die Orgel und zum letzten Mal klangen die Glocken, die nun bis zur Auferstehungsfeier schweigen. In seiner Predigt beschäftigte sich Markus Beranek hauptsächlich mit der Fußwaschung, einem ganz aktuellen Thema, da der neue Papst Franziskus diese Gesinnung des Dienens zurecht stark in den Mittelpunkt unserer Kirche stellt. Unwahrscheinlich, dass heute einer der Generaldirektoren unserer großen Firmen seinen wichtigsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Füße wäscht und trocknet...

12 weibliche und männliche Apostel - noch keine Muslima und keine Gefangenen wie bei der Fußwaschung von Papst Franziskus im Jugendgefängnis in Rom - hatten bereits Schuhe und Socken von den vermutlich bereits vorgewa…

Vatikanum II - Thema Mission

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In unserer Vortragsserie anlässlich 50 Jahre Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils im Oktober 2012 durch Papst Johannes XXII wird am Dienstag, 9. April um 19:30 Uhr,  unsere Referentin Sr. Hemma SspS über das Verständnis von Mission aus Sicht des Konzils berichten.

Der Eintritt ist frei (Pfarrzentrum) und wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Er wird 60. Sie auch?

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Wer? Der Pfarrheurige. Und das wird beim 60. Pfarrheurigen am Samstag, den 6. April ab 17 Uhr im Pfarrzentrum gefeiert.
Wenn Sie auch im Jahr 2013 den Sechziger feiern, dann laden wir Sie zu einem Essen ein. Ausweis bitte mitnehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Auf nach Mariazell

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Unser Wallfahrtsdirektor Karl Hochfelsner hat wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die 36. Fußwallfahrt der Stockerauer nach Mariazell mit Riesenschritten im Anmarsch ist. Start ist wie seit 35 Jahren am Christihimmelfahrtstag, den 9. Mai um 7:45 vor dem Pfarrzentrum. Das Wetter ist so wie es ist. Gemeinsam besuchen die Pilgerinnen und Pilger dann die Achtuhrmesse und machen sich auf den Weg durch die duftende Au. Ankunft in Mariazell ist dann am Montag, dem 13. Mai um ca. 11 Uhr. Es sind ca. 250.000 Schritte, aber jeder einzeln. Nach der Wallfahrermesse, einer erholsamen Mittagspause und der Andacht am Gnadenaltar gehts dann um ca. 16 Uhr mit dem Bus heimwärts nach Stockerau.

Als Motto ist heuer auf Vorschlag von Christoph Baumgartner „Herr, ich vertraue auf Dich...“ ausgewählt worden. Da läßt sich vieles hineinlegen.

Mehr Infos gibt es noch hier.


Karl bittet alle, die mitgehen möchten, um baldige Anmeldung bei ihm oder in der Pfarrkanzlei.  Zum Eingehen gibt es z.B. den Fußmarsch zur…

Diktatur des Relativismus

"Diktatur des Relativismus" war eines der großen Themen von Papst Benedikt XVI. Darin thematisierte er wiederholt den Zeitgeist unserer heutigen Zeit, dass es keine absolute Wahrheit mehr zu geben scheint, jeder sich seine individuelle Wahrheit zurechtlegt.

Auch wenn Papst Franziskus I. deutlich andere Akzente setzt als sein Vorgänger, der Kern der Botschaft selbst bleibt gleich (muss es wohl auch), wie folgender Auszug aus seiner Ansprache beim Empfang des diplomatischen Corps vor dem Heiligen Stuhl zeigt (siehe ->Ansprache vor diplomatischem Corps):

[...] Wie Sie wissen, gibt es mehrere Gründe, warum ich bei der Wahl meines Namens an Franziskus von Assisi gedacht habe – eine Persönlichkeit, die über die Grenzen Italiens und Europas hinaus und auch bei denen, die nicht den katholischen Glauben bekennen, wohlbekannt ist. Einer der ersten Gründe ist die Liebe, die Franziskus zu den Armen hatte. Wie viele Arme gibt es noch in der Welt! Und welchen Leiden sind diese Menschen…

Die Passionszeit singend begehen.

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Johannes Lenius schickte uns einen Bericht zum Passionskonzert am Sonntag, dem 17.März nachmittags in unserer Pfarrkirche.  Hier ist er - der Bericht:

Passend zum Passionszeit, als die Kreuze der Kirche verhüllt wurden, wurden die Kirche mit ruhigen Tönen gefüllt. In der Kirche traten 4 Chöre aus dem Dekanat Stockerau auf. Der Chor aus Großmugl, aus Leitzersdorf, der Kirchenchor der Pfarre Stockerau sowie die evangelische Kantorei aus Stockerau gestalteten das diesjährige Passionskonzert mit Werken aus 6 Jahrhunderten.
Jeder Chor leistete einen etwa 7 - 10 Minuten-Beitrag, der von den Dirigenten Beate Kokits, Sigrid Pacher, Johannes Lenius und Gerhard Sulz gestaltet und geleitet wurden. Zu den Auf- und Abtritten spielte Johannes Lenius auf einem kleinen Orgeltruhen-Positiv Werke zeitgenössischer Komponisten. Und so bildete das Gehen einen gestalterischen Aspekt: der Weg in die Karwoche mit Sang und Klang.
Musikalisch konnte man auch einen Gang beispielsweise durch die Kirchenliedgesch…

Hosanna dem Sohne Davids

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Bei eisiger Kälte von -4 und gefühlten -10 Grad versammelten sich die Gläubigen Stockeraus in großer Zahl zur Weihe der Palmzweige am Rennerplatz. Die Blasmusik spielte inbrünstig Lobe den Herrn und die Prozession bewegte sich eilends in die relativ warme Pfarrkirche.

Dort begann der Gottesdienst mit der Passion nach Lukas (Lukas, Kapitel 22, Verse 14-23 und 56). Unsere Pfarrjugend gestaltete die Passion eindrucksvoll. Die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen hatte Beate Kokits für Orgel, die sie auch selbst spielte,  und gemischte Schola, die Johannes Lenius dirigierte,  extra für den heutigen Tag  komponiert. Vertont wurden Teile von Psalm 22. Eindrucksvoll, spannend und mit den Szenen aus der Passion eine beeindruckende Einheit. Entsprechend gabe es auch am Ende des Gottesdienst für Jugend, Schola und Komponistin einen langen Applaus. Aber nicht nur für sie, auch für die Ministrantinnen und Ministranten, die die Karwoche und Ostertage zahlreich mitgestalten werden.

Nach der Passi…

Europäisches Volksbegehren "One of us"

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Sind Sie auch für den Schutz des menschlichen Lebens von der Zeugung an bis zum Tod? Dann ist "One of us" (Eine/r von uns) genau richtig für Sie. Es ist ein europaweites Volksbegehren für den rechtlichen Schutz der Würde, des Rechts auf Leben, und der Unversehrtheit jeder menschlichen Person vom Zeitpunkt der Empfängnis an in jenen Kompetenzbereichen der EU, für die ein solcher Rechtsschutz von Bedeutung sein könnte.


VOLKSBEGEHREN an die Europäische Kommission
zum Schutz der Würde des Menschen von Anfang an
Ziel: Die Würde des menschlichen Embryos muss geachtet und seine Unversehrtheit sichergestellt werden. Dies geht aus der Entscheidung des EuGH in der Rechtssache Brüstle hervor, in der der Embryo als erste Stufe der Entwicklung jedes Menschen anerkannt wird.

Die EU möge daher, um die Kohärenz ihrer Politik in allen Bereichen, in denen das Leben des menschlichen Embryos auf dem Spiel steht, sicherzustellen, die Finanzierung aller Aktivitäten (insbesondere in den Bereichen Fo…

Passion. Oder: Firmkatechese hinterlässt Spuren

Hier die Wiedergabe eines Blogartikels, bei der der Blogger Josef Bordat aus Berlin, offensichtlich unter dem Eindruck der Firmkatechese, die Passion in die Sprache der heutigen Jugend übersetzt hat (das Original finden Sie unter ->Jobo72's Weblog).


Passion: Wie Jesus tierisch angemacht und um die Ecke gebracht wurde, am Ende aber doch der King war. Check it out!
Jesus ging mit seiner coolen und korrekten Art den ganzen Pfaffen und Bonzen schon ziemlich lange auf den Sack. Die hatten allmählich die Schnauze voll und wollten ihn fertig machen. Aber dann war mal wieder alles am Start für die Riesen-Passahparty und die Pfaffen haben gesagt: „Boh ej, Passahparty, das ganze Volk, was dann hier abhängt… da müssen wir gucken, dass wir den irgendwie vorher um die Ecke bringen, so dass das keiner checkt, sonst ticken die noch durch und machen Stress!“ Darauf hatten die nämlich echt kein Bock. Kein Bock is gut! Richtig Schiss hatten die, denn Jesus war für die People der King. Logo, so ge…

Kreuzweg durch die Stadt

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Heute fand der Stadtkreuzweg durch die Stadt statt. Bei jeder Station wurde zu einem ausgewählten Wort Jesu am Kreuz (Bibelstelle) ein passendes Symbol oder Bild gesucht. Dieses Symbol ist eine Hilfe, das Wort Jesu am Kreuz in unsere aktuelle Lebenswelt zu übersetzen.








1. Station (vor der Arche): "Mich dürstet!" Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfülle: Ich habe Durst! Ein Gefäß mit Essigwein stand da. Sie steckten einen Schwamm mit diesem Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. (Joh 19,28f)

2. Station (vor der Feuerwehr):
"Es ist vollbracht"
Als Jesus von dem Essigwasser genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. (Joh 19,30a)


3. Station (in evangelischer Kirche):
"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Einige von denen, die dabeistanden und es…