Dienstag, 13. November 2012

Was taugen die neuen Netze?

Erst kürzlich beklagte Kurienerzbischof Claudio Maria Celli, Präsident des Päpstlichen Medienrates, bei einer Tagung im Stift Heiligenkreuz mit dem klingenden Namen Gott im Web, dass die Kirche im Internet noch deutlichen Nachholbedarf habe. Die Chancen, die diese neuen Medien haben sind größer als ihre Risiken.

Man teilt heute die Menschen bezüglich der Nutzung neuer Medien in Eingeborene (digital natives), Einwanderer (digital immigrants) und Außenseiter (digital outsiders, meiden bewußt oder unbewußt diese Medien) ein, wobei in Deutschland laut einer Studie die Eingeborenen mit 41% die Einwanderer bereits überholt haben.

Zu diesem Thema gab  es Ende Oktober  in Wörgl in Tirol und in St. Virgil in Salzburg eine Tagung, wo die Auswirkung dieser Entwicklungen auf unserer Kirche und unseren Verkündigungsauftrag diskutiert wurden.

Mehr dazu im Weblog Kirche 2.0. oder nochmehr  hier.

1 Kommentar:

  1. Noch sprechender als die Unterscheidung zwischen Eingeborenen, Einwanderern und Aussenseitern und ihre prozentuelle Verteilung erscheint mir der Satz

    "Auch die mittlere und ältere Generation beteiligt sich zunehmend an der digitalen Kommunikation."

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