Freitag, 16. November 2012

Lesestoff für das Wochenende

In der Freitagausgabe der Wiener Zeitung gibt es einen interessanten Artikel über Nutzen und Nachteil von Glaube oder Unglaube in unserer Gesellschaft.
Lesenswert!

1 Kommentar:

  1. Wolfgang, herzlichen Dank für diesen sehr guten Artikel.
    Die aktuelle Situation des Glaubens allgemein wird sehr gut analysiert. Aber erst im letzten Absatz wird nach so viel Analyse eine Synthese versucht, jedoch ohne konkreten Vorschlag (siehe Fazit: "Man wird doch noch träumen dürfen. Auch wenn es einem schon am Glauben fehlt.").
    Trotzdem sehr schön. Für mich markant: "Der Wegfall der Religion schafft vor allem Vereinzelung. Bedeutet eine radikale Individualisierung einer Gesellschaft.". Hier steht also Vereinzelung und nicht Vereinsamung. Es ist aber damit trotzdem unmenschlich, bei allen wichtigen Fragen keine Hilfe zu haben; nicht von Gott und offenbar auch nicht von den Mitmenschen (ob das nicht irgendwie zusammenhängt?). Auch die Frage, ob Gott so vollständig individualisierbar ist, füllt ein eigenes Thema aus.

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