Freitag, 26. Oktober 2012

Nationalfeiertag

Unser Stockerauer Kirchturm trägt ganz oben bei den Glocken Fahne, um auch so diesen Tag mitzufeiern. Wir leben in unserem Österreich mitten in Europa in einer Friedensepoche, die kaum einen Vorgänger in der Geschichte der Menschheit hat. Möglicherweise doch auch ein Werk von Christen, wie dem deutschen Kanzler Adenauer oder dem Franzosen Schuman, die sich vielleicht der Worte von Jesaia 2,2-4 erinnert haben.
Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker.
Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.
Auch Kardinal Schönborn geht darauf in seinen Worten zum Nationalfeiertag ein. Den Text finden Sie hier in den Antworten des Kardinals.

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